CH114331A - Frame tensioning device. - Google Patents

Frame tensioning device.

Info

Publication number
CH114331A
CH114331A CH114331DA CH114331A CH 114331 A CH114331 A CH 114331A CH 114331D A CH114331D A CH 114331DA CH 114331 A CH114331 A CH 114331A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
attached
corner pieces
rails
corner
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Elbern Dr Alwin
Original Assignee
Elbern Dr Alwin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEE30409D external-priority patent/DE406241C/en
Priority claimed from DEE30709D external-priority patent/DE410227C/en
Priority claimed from DEE30710D external-priority patent/DE410228C/en
Application filed by Elbern Dr Alwin filed Critical Elbern Dr Alwin
Publication of CH114331A publication Critical patent/CH114331A/en

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44—DECORATIVE ARTS
    • B44D—PAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00—Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/18—Boards or sheets with surfaces prepared for painting or drawing pictures; Stretching frames for canvases
    • B44D3/185—Stretching frames for canvases

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  

      Rahmenspannvorrichtung.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zum Spannen von Rahmen, die mit  irgendwelchen Stoffen, zum Beispiel Bilder  leinen und andern Malgründen, oder auch  mit Stoffen für Wandbekleidungen und der  gleichen überzogen sind. Die Vorrichtung  kann, wie die bekannten Keilrahmen, von  Künstlern zum Aufspannen einer     Bilderlein-          wand    benutzt werden. Gegenüber diesen  Keilrahmen besitzt ein mit der vorliegenden  Spannvorrichtung versehener Rahmen beson  dere Vorzüge. Die im Handel befindlichen  maschinenmässig hergestellten Keilrahmen  haben nur bestimmte Grössen. Die gesuchte  Grösse ist vielfach nicht zu erhalten.

   Mit  Hilfe der neuen Vorrichtung lässt sich jede  Grösse genau herstellen, und zwar an Ort und  Stelle durch     Gehrungsschnitt,    der nicht ge  nau zu sein braucht, also auch von einem  Ungeübten ausgeführt werden kann. Die  beim Keilrahmen an der Bildseite vorsprin  gende Leiste, die das Berühren von Leinwand  und Rahmenholz verhindert, kann bei An  wendung der     Spannvorrichtung    fehlen, wenn  beim Spannen des Rahmens die Leisten des-    selben durch den Stoff etwas schräg gezogen  werden, so dass die äussern Kanten die in  nern in der zur Stoffebene     senkrechten,    Rich  tung überragen und ein Anliegen des     StOf-          fes    auf der ganzen Breite der Rahmenleisten  verhindern.

   Das     Rahmenholz    ist also auch  leicht und billig zu beschaffen.  



  Die vorliegende     Rahmenspann-Vorrich-          tung    besitzt vier winkelförmige Eckstücke,  welche an Rahmenleisten zum Zusammen  halten derselben befestigt werden können,  und ferner weist sie     Mittel    auf, um, zwecks       Spannens    von an den Rahmenleisten be  festigtem Stoff, die     Rahmenleisten    gegenüber  den Eckstücken nach aussen zu bewegen.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  Bei der einfachsten Grundform nach     Fig.     1 und 2 besteht jedes der vier Eckstücke des  Rahmenspanners aus einem Winkel     a,    der an  jedem Schenkel drei Löcher aufweist. In  dem     mittleren    Loch, welches ein Gewinde  hat, sitzt eine Schraube e, während durch die  beiden andern Löcher Stifte<I>b</I> und<I>d</I> in das      Holz     eingetrieben    werden, welche die     1ia.h-          meiileisten        zusammenhalten.    Die Stifte kön  nen auch ganz oder teilweise durch mit     dern          tVinkel    fest     verbundene    Spitzen oder Zun  gen ersetzt werden.

   Nach dem Aufnageln  des zu spannenden Stoffes werden durch An  zielten der Schrauben c die Stifte b und     d     teilweise wieder aus dem Rahmenholz heraus  gezogen. Die Rahmenleisten     bewegen    sich  dadurch von dem Winkelstück weg und span  nen somit die     Leinwand,    wobei die Rahmen  teile infolge einseitiger Bespannung sich  etwas schräg stellen, so dass die Leinwand  nur auf dem äussern Rand der Rahmenleisten  aufliegt.  



  Bei der zweiten Ausführungsform nach       Fig.    3 und 4 sind die Schrauben durch     ge-          gabelte    Keile e. ersetzt, welche unter je zwei  Schrägflächen f greifen, die an dem Winkel  stück auf beiden Schenkeln vorgesehen sind,   wobei der Keil eine diesen     Schrägfl.äclien     entsprechende Steigung hat. Zwei     seitliche     Backenflächen 9 dienen zur seitlichen     Füh-          rung    des Keils.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.        :i     bis 8 erhalten die     Winlielstücl@e        a.        einen        dein     Querschnitt der Rahmenleisten entsprechen  den winkelförmigen Querschnitt     lz,        (Fig.    6)       oder    sie sind mit winkelförmig angesetzten  Zungen     i    versehen, die auf den     R.ahmen-          lc-isten    aufliegen.

   Diese Ausführung er  leichtert das Zusammennageln, weil die       ZVinkelstüclze    besser auf die zusammenge  stellten Rahmenleisten aufgelegt werden kön  nen. Ausserdem kann hierbei     (Fig.    7) ein       1T < il-#el    in jedem Schenkel erspart werden,       wachs    Zusammennageln beschleunigt.  



  Bei der letzten     Ausführungsform    nach       Fig.    9 und 10 ist unter das Winkelstück     a          ein    zweiter Winkel     h:    gelegt, der aus einem       dünneren,    rechtwinklig gebogenen     Blechstrei-          fen    besteht. Hierdurch wird das Eindringen  der Schrauben c in das Holz vermieden und  das Anziehen derselben erleichtert.

   Die     um-          gebogenen    Lappen     i,    befinden sich in diesem       Falle    zur     Materialersparnis    zweckmässig an       dune    dünneren     Unterlagswinkel,    anstatt     andein            Hiti@pl.winlzc#1.        B!#i@l@        tt-in1,e@        hrauclien    nur       ii.gendwic@        leicht.        miteinander        verbunden        zn          sein,

      um     nicht:        ausi@intinder    zu     fallen.        Diese          Verbindung    kann     zuni    Beispiel     durch    kleine.

         aus        dem        dünneren        1'nterlagtvinkel    ausge  stanzte Zungen     ti,        erfolg,@en,    die sich in     ge-          genüberstehende    Löcher des     Hauptwinkels     einlegen.     Dies        bann        bei    der     Herstellung          durch        geineinsanies    Biegen beider Winkel  von     selbst:

          geselielien,    also ohne     besonderen          Arbeitsvorgang-.        Durch        den    L     nterlagswinkel           wird,    da er nahe in der Ecke mit dem Winkel       a.    verbunden ist, und beim Anziehen der       Schrauben        die     der Winkel etwas  gebogen werden, eine sehr willkommene Fe  derung in der     Spannvorrichtung    erreicht.  Durch die     Federun-    wird eine Faltenbildung  in dem     Spannstoffe;     wie sie besonders häufig  bei.

   Temperatur-     und    Feuchtigkeitsänderun  gen vorkommt,     vermieden.    jedenfalls aber  gehemmt.



      Frame tensioning device. The invention relates to a device for tensioning frames, which are covered with any fabrics, for example canvas and other painting grounds, or with fabrics for wall coverings and the like. The device, like the known stretcher frames, can be used by artists to stretch a picture canvas. Compared to this stretcher frame provided with the present clamping device has special advantages. The machine-made stretcher frames on the market only have certain sizes. The size you are looking for is often not available.

   With the help of the new device, every size can be produced precisely, on the spot by means of a miter cut, which does not need to be precise, so it can also be done by an inexperienced person. The bar that protrudes on the side of the canvas and prevents touching the canvas and the frame wood can be missing when using the tensioning device if the bars are pulled through the fabric at a slight angle when tensioning the frame, so that the outer edges which protrude on the inside in the direction perpendicular to the plane of the fabric and prevent the fabric from touching the entire width of the frame strips.

   The frame wood is also easy and cheap to procure.



  The present frame tensioning device has four angular corner pieces which can be fastened to frame strips to hold them together, and furthermore it has means for the purpose of tensioning fabric fastened to the frame strips to the frame strips to the outside in relation to the corner pieces move.



  In the drawing, various exemplary embodiments of the subject invention are shown.



  In the simplest basic form according to FIGS. 1 and 2, each of the four corner pieces of the frame tensioner consists of an angle a, which has three holes on each leg. A screw e sits in the middle hole, which has a thread, while pins <I> b </I> and <I> d </I> are driven into the wood through the other two holes, which form the 1ia.h - stick together. The pins can also be wholly or partially replaced by tips or tongues firmly connected to the angle.

   After the material to be tensioned has been nailed on, the pins b and d are partially pulled out of the frame again by the screws c aimed at. As a result, the frame strips move away from the elbow and thus span the canvas, with the frame parts being slightly inclined as a result of one-sided covering, so that the canvas rests only on the outer edge of the frame strips.



  In the second embodiment according to FIGS. 3 and 4, the screws are secured by forked wedges e. replaced, which engage under two inclined surfaces f, which are provided on the angle piece on both legs, wherein the wedge has a slope corresponding to these inclined surfaces. Two lateral jaw surfaces 9 serve for lateral guidance of the wedge.



  In the embodiment according to FIG.: I to 8 receive the Winlielstücl @ e a. One of the cross-sections of the frame strips correspond to the angular cross-section lz, (Fig. 6) or they are provided with angularly attached tongues i, which rest on the frame lc-isten.

   This design makes nailing together easier, because the Z-angle pieces can be placed better on the assembled frame strips. In addition, a 1T <il- # el in each leg can be saved here (FIG. 7), waxing accelerated nailing.



  In the last embodiment according to FIGS. 9 and 10, a second angle h: is placed under the angle piece a, which consists of a thinner sheet metal strip bent at right angles. This prevents the screws c from penetrating the wood and makes it easier to tighten them.

   In this case, to save material, the bent flaps i are conveniently located on thinner support angles instead of andein Hiti@pl.winlzc#1. B! # I @ l @ tt-in1, e @ hrauclien only ii.gendwic @ light. to be connected to each other,

      so as not to fall: ausi @ intinder. This connection can for example by small.

         Tongues punched out of the thinner 1'nterlayer angle, which insert themselves into opposite holes of the main angle. This banishes by itself during production by bending both angles together:

          Geselielien, so without any special work process. The bearing angle, because it is close to the corner with the angle a. is connected, and when tightening the screws the angle are slightly bent, a very welcome spring in the jig is achieved. The spring formation causes wrinkles in the tension material; as they are particularly common at.

   Temperature and humidity changes occur avoided. in any case, inhibited.

 

Claims (1)

. PATENTANSPRUCH: R.ahinenspannvorrichtung, gekennzeichnet durch vier winlzelfiirinige Eelzstiiel:e, welche an Rahmenleisten zum 7.uacmmenhalten der selben befestigt werden lzönnen, und ferner gc@kennzeielinet dnrcli ; . PATENT CLAIM: R. chucking device, characterized by four spiral-shaped Eelzstiiel: e, which can be attached to frame strips to hold them in place, and also gc @ marking line dnrcli; Mittel, um, zwecks Spanneng von an den Ralimenleisten befestig tern Stoff, die Ra.hinenlcisten gegenüber den Ei'lzsttieken nach aussen zu bewegen. UNTEP.ANSPRt1CHE 1. R.a.hmenspannvorrichtung nach Patentan- spruch, die an einem Rahmen befestigt. Means to, for the purpose of stretching the fabric fastened to the rails, to move the rails outwards in relation to the rails. SUBSTANTIAL CLAIMS 1. Frame tensioning device according to patent claim, which is attached to a frame. ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Eck stücke an jedem Schenkel zwei Schräg flächen haben, unter die ein gabelförmiger heil greift, und die zusammen mit zwei seitlichen Baelienfläclien den Keil führen, der naeli Aufbringung des zu spannenden Stoffes auf den Rahmen zwischen ein Eckstück und eine Rahmenleiste getrie ben zu werden (,.,stimmt ist. is characterized in that the corner pieces on each leg have two inclined surfaces, under which a fork-shaped Heil grips, and which, together with two lateral Baelienfläclien guide the wedge, the naeli application of the fabric to be tensioned to the frame between a corner piece and a Frame bar to be driven (,., Is true. 2. Rahmenspannvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die winkelförmigen Eckstücke Schenkel niii wenigstens teiltvei@e winkelförmigem Quer- schnitt haben. 2. Frame clamping device according to patent claim, characterized in that the angled corner pieces have legs niii at least partially angular cross-section. 3. Rrihnienspannvorrichtung nach Patentan spruch und I?nteranspruch 2, dadurch ge- hennzeichii@l, d,il3 die Eckstücke an je dem lclleiili(@l mit einer Schraube ausge rüstet sind, 3. Belt tensioning device according to claim and claim 2, characterized in that the corner pieces are equipped with a screw on each of the lclleiili (@l) mittelst welcher bei an einem Rahmen befestigten Eckstücken die be- tre fl'enclc@ Rahmenleiste von dem entspre- ehenden Schenkel des Eckstückes weg werden kann. by means of which, in the case of corner pieces attached to a frame, the relevant fl'enclc @ frame strip can be moved away from the corresponding leg of the corner piece. 4. R.ahmenspannvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, die an einem Holzrahmen befestigt ist, da durch gekennzeichnet, dass an der Aussen seite jedes Eekstückes ein Unterlagswinkel befestigt ist, der beim Spannen des Rah mens das Eindringen der Schrauben in das Rahmenholz verhindert und gleichzei tig eine Federwirkung zwischen den Eck- stücken und dem Rahmen hervorbringt. 4. R.ahmenspannvorrichtung according to claim and dependent claims 2 and 3, which is attached to a wooden frame, characterized in that on the outside of each Eekstückes a support angle is attached, the penetration of the screws into the frame wood when clamping the Rah mens prevents and at the same time produces a spring effect between the corner pieces and the frame.
CH114331D 1924-03-03 1925-02-23 Frame tensioning device. CH114331A (en)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE30409D DE406241C (en) 1924-03-03 1924-03-03 Frame tensioning device
DEE30709D DE410227C (en) 1924-03-03 1924-04-30 Frame clamping device
DEE30710D DE410228C (en) 1924-03-03 1924-04-30 Frame clamping device
DEE31101D DE410229C (en) 1924-03-03 1924-08-09 Frame clamping device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH114331A true CH114331A (en) 1926-03-16

Family

ID=27436823

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH114331D CH114331A (en) 1924-03-03 1925-02-23 Frame tensioning device.

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT102202B (en)
CH (1) CH114331A (en)
DE (1) DE410229C (en)
DK (1) DK35749C (en)

Also Published As

Publication number Publication date
DK35749C (en) 1926-03-15
AT102202B (en) 1925-12-28
DE410229C (en) 1925-07-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE819146C (en) Device for connecting butt-colliding furniture and components
DE916483C (en) Metal fitting for attachment to objects made of fibrous material such as wood
DE949276C (en) Printer connection
AT102202B (en) Frame tensioning device.
DE3604725C1 (en) Device for the embroidery material to be clamped in the embroidering frame of an embroidering machine
DE1253297B (en) Rail fastening
DE593462C (en) Gauge clamp for gang saws
DE638901C (en) Gang saw rod
DE215236C (en)
DE526957C (en) Ink pad with gelatinous stamp material
DE505005C (en) Hand punch for mending nets
DE403892C (en) Clamping device for two-angled wooden pieces
DE477242C (en) Curtain rail
AT138925B (en) Ski binding.
DE337334C (en) Wall dowel with a safety nail that can be driven into its cavity
DE665437C (en) Saw with multiple suspension of the saw blade for various building materials except metal, especially for wood
DE1838086U (en) EXPANSION DOWEL.
DE140625C (en)
DE644115C (en) Lasting strips
CH599412A5 (en) Fastening facade panels to metal support profiles
DE465709C (en) Fastening of wire ends in wooden o. The like. Parts, especially in clothes hangers
DE1707692U (en) CLAMPING DEVICE, IN PARTICULAR FOR FILM PRINTING FABRICS.
DE1358C (en) Device for the manufacture of hammer heads for musical instruments
CH205473A (en) Fitting with locking device for shutters.
DE848992C (en) Table with detachable legs