CH114466A - Selbsttätige Ausstellvorrichtung an aufrollbaren Fensterschirmen. - Google Patents

Selbsttätige Ausstellvorrichtung an aufrollbaren Fensterschirmen.

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CH114466A
CH114466A CH114466DA CH114466A CH 114466 A CH114466 A CH 114466A CH 114466D A CH114466D A CH 114466DA CH 114466 A CH114466 A CH 114466A
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CH
Switzerland
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Wilhelm Baumann
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Wilhelm Baumann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/92Means allowing the closures to be shifted out of the plane of the opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Selbsttätige     Attsstellyorrichtnng    an     aufrollbaren    Fensterschirmen.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  selbsttätige     Ausstellvorrichtung    an     aufroll-          haren        Fensterschirmen,    z.. B.

   Rolladen,     Roll-          jalousien,    Staren, die ein Betätigen     des     Schirmes bei geschlossenem     Fenster    ermög  licht und so gebaut ist,, dass der Schirm  bei langsamem Herunterlassen mit     Ausstell-          armen    gekuppelt und dadurch ausgestellt  wird, bei schnellem Herunterlassen dagegen  an den Kupplungsorganen vorbei und senk  recht abwärts gleitet, also nicht ausgestellt  wird.  



  Von bekannten     Ausstellvorrichtungen     dieser Art unterscheidet sich die nach vor  liegender Erfindung in der Hauptsache da  durch, dass als Kupplungsglied zwischen       Ausstellarm    und Schirm eine von ersterem  gelenkig getragene, hakenförmig ausgebil  dete Klinke dient, die mit einer Schräg  fläche derart in die Bahn des Schirmes  reicht, dass sie beim Herablassen des letz  teren entgegen der Wirkung einer Feder       zurückgedreht        wird    und hernach je nach der  Geschwindigkeit des Schirmes mit ihrem ha  kenförmigen Teil diesen erfasst und dadurch,  mit dem     Aumtellarm    kuppelt und ausstellt,

      oder aber den     Sclliirm@        ungekuppelt    an sich   vorbei in senkrechter Richtung niedergehen  lässt.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes an einem  Rolladen.  



       Fig.    1 ist ein vertikaler     Querschnitt     durch die     Ausstellvorrichtung    bei halb her  untergelassenem Rolladen;       Fig.    2 zeigt die Vorrichtung mit ausge  stelltem Rolladen; in       Fig.    3 ist in grösserem     Massstabeä    z. B.

    in vertikalem Querschnitt, die Kupplung  des Rolladens mit einem     Ausstellarme        mit-          telst    der erwähnten Klinke dargestellt;       Fig.    4 zeigt den an der Klinke vorbei       abwärtsgleitenden    Rolladen,       Fig.    5 den ganz heruntergelassenen, nicht  ausgestellten Rolladen verriegelt;       Fig.    6 ist eine Innenansicht des in der  Umgebung der Klinke befindlichen Teils  der     Ausstellvarrichtung.     



       a    sind die je um einen am     Fensterge-          wände    befestigten Zapfen s schwingenden       Aus.stellarme,    deren oberes Ende mittelst  einer Leitrolle<B>1</B> in einem an der u-Eisen-           führung        zc    des Rolladens befindlichen Füh  rungsbügels j geführt ist. In der Nähe dieses       obern    Endes ist an jedem     Ausstellarme    a  mittelst eines Zapfens b eine zweiarmige  Klinke k drehbar gelagert, deren oberer,  längerer Arm durch eine auf den untern  Arm drückende Feder f     auswärts    gedrückt  und damit in der Bahn des Rolladens gehal  ten wird.

   Ein durch einen Schlitz c der  Klinke     k    reichender, auf dem     Ausstellarm   <I>a</I>  befestigter Zapfen     7n    dient zur Begrenzung  der Klinkenbewegungen. Das obere Ende  der Klinke k ist hakenförmig ausgestaltet,  um gegebenenfalls eine Ralle     r-    erfassen zu  können, die am Rolladen unterhalb von des  sen     Schlussleiste    angebracht ist. Die äussere,  oberste Begrenzungsfläche g des Hakenteils  ist gegen vorn so stark     abgeschrägt,    dass,  wenn die Rolle r des     abwärtsgleitenden        Ro,ll-          l.adens    auf sie trifft, die Klinke zurückge  dreht wird.

      Gleitet der Rolladen langsam abwärts, so  schnappt die Klinke k, nachdem sie durch  Auftreffen der Rolle     r    auf der Schrägfläche       g    zunächst rückwärts geschwungen wurde,  durch Wirkung der Feder<I>f</I> über die Rolle     r     ein     (Fig.    3), so dass letztere in der an den  Hakenteil sich anschliessenden Rast     p    der  Klinke sich aufstützt und Rolladen und       Ausstellarin    miteinander     gekuppelt    sind.

   Un  ter dem Gewichte des     Rolladens,        (las    in  einem gewissen     Abstande    vom Drehpunkt     S     des     Ausstellarmes    wirksam ist     (Fig.    1),  drehen sich nun der     Ausstellarm    a und der  seine Abwärtsbewegung fortsetzende     Roll-          laden    zusammen     auswärts    in die durch       Fig.    3 angedeutete Lage.

   Zieht man den Roll  laden wieder hoch, so nimmt er den Aus  stellarm in seine     senkrechte    Anfangsstel  lung mit, drückt dann die die Rolle r mit  einer nach aussen ansteigenden Schrägfläche  übergreifende Klinke zurück und setzt  schliesslich seine Aufwärtsbewegung allein  fort.  



  Lässt man dagegen den Rolladen in dem  Zeitpunkte, da. er die Klinke k trifft, rasch  niedergehen, so findet: letztere nicht genü  gend Zeit, die Rolle r zu erfassen, bevor    diese den unterhalb des     Hakens    befindlichen,  leicht ausgebauchten Klinkenteil     7a    trifft.

    Die Klinke bleibt daher ausgerückt     (Fig.          .1),    und der Rolladen     be%vegt    sich     senkrecht     abwärts.     Ani    Ende dieser     Bewegung    greift  ein von ihm     abwärts    vorstehendes, unten  keilförmig zulaufendes Flacheisen d hinter  ein im Fenstergewände befestigtes, oben ab  gerundetes oder abgeschrägtes     Flacheisen        lt          (Fig.    1 und 5), vor dem sich ein am Roll  laden befestigtes Winkeleisen     q    befindet,  wodurch der Rolladen verriegelt ist.  



  Aus     Fig.        .1    ist     eisichtlich,    wie der     aus-          gebaiteht(.#    Teil     rr.    der Klinke k deren Haken  vom Rolladen     fernhält"    wenn dieser senk  recht hin- und herbewegt wird. Die Klinke  bleibt unterdessen in     Ruhe.    das     Vorbeiglei-          ten    der zwischen den einzelnen Ladenleisten  befindlichen Nuten an ihr beeinflusst sie  nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Ausstellvorriehtugn an auf- rollbaren Fensterschirmen, die ein Betätigen des Schirmes bei geschlossenem Fenster er möglicht und so gebaut ist, dass der Schirm bei langsamem Herunterlasen mit Ausstell- armen gekuppelt und dadurch ausgestellt wird, bei sohnellem Herunterlassen dagegen an den Kupplungsorganen vorbei und senk recht abwärts gleitet, also nicht ausgestellt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass als Kupp lungsglied zwischen Ausstellarm und Schiar. eine von ersterem gelenkig getragene, haken förmig ausgebildete Klinke dient, die mit einer Selirägflä,elie derart;
    in die Bahn des Schirmes reielit, dass sie beim Herablassen des letzteren entgegen der Wirkung einer Fe der zuiriielzgedrcht wird und hernach je nach der Geschwindigkeit des herabsinken den Schirmes mit ihrem hakenförmigen Teil diesen erfasst und dadurch mit dem Aus stellarm kuppelt und ausstellt, oder aber den Schirm ungekuppelt an sich vorbei in senkrechter Richtung niedergehen lässt.
    Th;TERAN SPP,CCIIE 1. Selbsttä.iige Ausstellvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, EMI0003.0001 dass <SEP> der <SEP> Schirm <SEP> an <SEP> seinen <SEP> untern <SEP> Enden <tb> je <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> trägt, <SEP> die <SEP> beim <SEP> Auftreffen <tb> auf <SEP> die <SEP> in <SEP> ihre <SEP> Bahn <SEP> reichende <SEP> Schräg fläche <SEP> der <SEP> Kupplungsklinke <SEP> diese <SEP> letztere <tb> zurückdreht, <SEP> und <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Klinke <SEP> unmit telbar <SEP> unterhalb <SEP> jener <SEP> Schrägfläche <SEP> eine <tb> zweite, <SEP> in <SEP> entgegengesetzter <SEP> Richtung <SEP> ge neigte <SEP> Schrägfläche <SEP> besitzt,
    <SEP> die <SEP> mit <SEP> der ersten zusammen den Haken beschreibt und in eine Rast ausläuft, in der sich bei langsamem Herunterlassen des Schirmes die Rolle so fängt, dass hernach durch Druck des sich senkenden Rolladens auf die Klinke der Ausstellarm ausge schwenkt wird, während hingegen bei ra schem Senken des Schirmes die Rolle die genannte Rast überspringt und an den sich an letztere anschliessenden Teil der Klinke anzuliegen kommt. 2.
    Selbsttätige Ausstellvorrichtungnach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs klinke anschliessend an die Rast leicht aus gehaucht ist, so dass sie sich beim schnel len Heruntergehen des Schirmes mit die sem ausgebauchten Teil an den Schirm legt und der hakenförmige Klinkenteil von jenem abgehoben bleibt. 3. Selbsttätige Ausstellvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass sich in jeder der untern Ecken des Schirmes ein abwärts gerichtetes, am un tern Ende keilförmig zulaufendes Flach eisen befindet, das am Ende der senk rechten Abwärtsbewegung des Schirmes hinter ein am Fenstergewände befind liches Flacheisen greift, gegen dessen Vorderseite sich ebenfalls ein am Schirm befestigtes Anschlagstück legt.
CH114466D 1925-06-25 1925-06-25 Selbsttätige Ausstellvorrichtung an aufrollbaren Fensterschirmen. CH114466A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276886B (de) * 1961-09-12 1968-09-05 Fermentures Mischler Sa Einrichtung zum Ausstellen von OEffnungsabschluessen, wie Rollaeden od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276886B (de) * 1961-09-12 1968-09-05 Fermentures Mischler Sa Einrichtung zum Ausstellen von OEffnungsabschluessen, wie Rollaeden od. dgl.

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