CH114577A - An eine Flüssigkeitsleitung anschliessbare Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom beim Öffnen und Absperren des Flüssigkeitsdurchflusses durch die Leitung ein- und auszuschalten. - Google Patents

An eine Flüssigkeitsleitung anschliessbare Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom beim Öffnen und Absperren des Flüssigkeitsdurchflusses durch die Leitung ein- und auszuschalten.

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CH114577A
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piston
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cylinder
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Frederik Henneman Karel
Pieter Kerkhoven
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Frederik Henneman Karel
Pieter Kerkhoven
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
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Description


  An eine Flüssigkeitsleitung     anschliessbare    Schaltvorrichtung, um einen elektrischen  Strom beim Öffnen und Absperren des     Flüssigkeitsdurehllusses    durch die Zeitung  ein- und auszuschalten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine an eine Flüssigkeitsleitung     anschliessbare     Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom  beim Öffnen und Absperren des     Flüssigkeits-          durchflusses    durch diese Leitung ein- und  auszuschalten.

   Diese Schaltvorrichtung kann  beispielsweise bei elektrischen     Durchflussheiz-          einrichtungen    zur Ein- und Ausschaltung des       Heizstromes    und bei Kühlanlagen verwendet  werden zur Ein- und Ausschaltung des die  Kühlmaschine antreibenden Motors.  



  Die Schaltvorrichtung gemäss vorliegender  Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie  einen Hohlzylinder aufweist, dessen Enden  durch mindestens einen Umlaufkanal für den       Flüssigkeitsdurchfluss    verbunden sind, und in  welchem Hohlzylinder ein unter dem Drucke  der Flüssigkeit bei offenem Hahn entgegen  der Wirkung einer     Rückführkraft    beweglicher  Kolben angeordnet ist, welcher beim Schlie  ssen des Hahnes durch die Rückführungskraft  in die Anfangsstellung zurückbewegt wird,    und mit welchem Kolben eine Kolbenstange       unverschiebbar    verbunden ist, welche bei Be  wegung des Kolbens die Ein- und Ausschal  tung des elektrischen Stromes veranlasst.  



  In beiliegender Zeichnung ist der Erfin  dungsgegenstand -in beispielsweiser Ausfüh  rungsform dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein. vertikaler Schnitt eines  Teils der Schaltvorrichtung;       Fig.    2 ist ein vertikaler Schnitt nach der  Linie     II-II    in     Fig.    3, welch letztere einen  vertikalen Schnitt nach der Linie     III-11I     der     Fig.    2 darstellt;       Fig.    4 zeigt eine Variante eines Teils.

    Ein Wasserzylinder 1 ist am untern Ende  mit einem     Anschlussstutzen    2 zur     Verbindung     mit einer Wasserzuleitung und seitlich     (Fig.    3)  mit einem Stutzen 3 zur Abfuhr zu einem       Heizapparat    über einem nicht dargestellten       Ablasshahn    versehen. Beide     Stutzen    sind  flüssigkeitsdicht durch das den Zylinder um  gebende Gehäuse hindurchgeführt.

             Irrr    Zylinder ist     achsial    und mit beträcht  lichem Spiel ein Kolben 5 bewegbar, der  mittelst einer Kolbenstange 6 beweglich mit  einer Kurbel 7 verbunden ist, welche mit  einem verdickten Ende in die Kurbelwelle 8  geschraubt ist, die in einem Hohlarm 9 des  Zylinders 1 drehbar ist. In diesem     Arrn    ist  eine Öffnung 10 ausgespart, mittelst welcher  nach Entfernung der     Verschlusskappe    11 die  Kurbel 8 ausgeschraubt werden     kann.    Die  Welle 8 ist durch eine Stopfbüchse 12     (Fig.    3)  flüssigkeitsdicht nach aussen geführt. Das  Innere des Zylinders ist nach Entfernung  der obern     Verschlusskappe    zugänglich.  



  Der     Wasserzufuhrraum    13 unter dem Kol  ben steht über dem ringförmigen Schlitz einer  seits direkt und anderseits über einem Um  laufkanal 14, dessen     Durchlass    mittelst einer  Drosselschraube 15     (Fig.    1) geregelt werden  kann, mit dem obern Teil des Zylinders in  Verbindung, an den der Stutzen 3     (Fig.    3)  angeschlossen ist. Die Welle 8 trägt eine  nach hinten gerichtete Kurbel 17     (Fig.    2),  welche am freien Ende einen Bolzen 18 trägt,  um welchen herum das eine Ende einer Zug  feder 19 gewunden ist.

   Von dieser Feder  ist das andere Ende an einem Schraubenbol  zen 20 befestigt, der mit Hilfe einer Mutter  mit Gegenmutter 21 zwecks Regelung der  Federspannung     achsial    verstellbar ist. Diese       Muttern    liegen gegen den Boden 22 eines  Raumes 23 an     (Fig.    3), in welchem durch  allfällige     Undichtigkeiterr    des Zylinders dem  selben entströmendes Wasser und eventuell  Kondensat sich ansammelt.  



  Am Bolzen 18 der Kurbel 17 ist weiter  das eine Ende einer andern Zugfeder 24 be  festigt, dessen anderes Ende um einen Bol  zen 25 einer Schaltkurbel 26 greift, die fest  auf der Hauptwelle 27 eines elektrischen  Schalters 28 befestigt ist.  



  Der Schalter 28 ist in irgend einer Weise  mit der hintern Wand 29 des bereits erwähn  ten mehrteiligen Gehäuses verbunden. Der  Zylinder 1 ist     rnit    Ansätzen 30 und Schrau  ben 31 auf der gleichen Wand festgeschraubt.  Das erwähnte Gehäuse ist durch eine verti  kale Wand 32 in zwei Kammern getrennt,    in welcher Wand ein flüssigkeitsdichter Durch  lass 33 für die Welle 8 vorgesehen ist, um  den Schalter gegen Feuchtigkeit zu schützen.  Zum gleichen Zweck ist auch Abdichtungs  material 34 zwischen der     Gehäusewandung     und der Zwischenwand einerseits und dem  gemeinsamen Deckel anderseits angeordnet.  



  Der Raum 23 ist durch eine Wand 36  von denn elektrischen Schalter getrennt, wo  bei eine Röhre 37 zum Durchlassen der Fe  der 19 und der Spannschraube 20 eingegossen  ist.     Irn    Wandteil 38 zwischen dem den Zylin  der 1 umgebenden Gehäuse und dem Raum 23  sind     Öffnungen    39 zur     Wasserabfuhr    vorgese  hen. Durch Ausschrauben des     Pfropfens    40  kann der Raum 23 entleert werden.  



  Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie  folgt:  Beim Öffnen des Wasserablasses (der  Hahn oder das Absperrorgan kann auch vor  dem Zylinder 1     angeordnet    sein) drückt die  Flüssigkeit den Kolben 5 mit einer bestimm  ten Geschwindigkeit empor, bis der Kanal 14  frei wird, so     dass    die Flüssigkeit sowohl an  dein Kolben entlang als auch durch den Um  laufkanal strömt, welche Kanäle anfangs  hintereinander und teilweise nebeneinander  geschaltet     waren.    Beim Erreichen einer be  stimmten Stellung des Kolbens mit seinem       Gestänge    ist die Welle 8 um einen derarti  gen Winkel gedreht, dass die Feder 24 an der  Längsachse der Kurbel 26 der Schaltwelle 27  vorbei geschwungen ist, worauf die Feder  die Schaltwelle 27 mit einem Ruck umzieht,

    und in dieser Weise eine Momentschaltung  herbeiführt.  



  Wird der Hahn geschlossen, so findet  auf beiden Seiten des Kolbens Druckausgleich  statt, der Kolben sinkt alsdann infolge seines  eigenen Gewichtes und durch     Wirkung    der  Feder 19, die<B>Kurbeln</B> 7 und 17 werden da  bei     zuriickgedrelrt,worauf    die Schaltwelle 27  durch die Feder     :34    wieder in einem sehr  kurzen Moment gedreht wird.  



       Mittelst    der Drosselschraube 15 kann die  Menge des durchgelassenen Wassers reguliert  werden. Das Moment der Umschaltung der  Welle 27 kann mit einer Ausbildung des      Armes 26, wie in     Fig.    4 dargestellt, geregelt  werden. Dabei befindet sich im Arm 26 der  Schalterwelle eine Scheibe 41, welche durch  einen ringförmigen Teil 42 dieses Armes fest  geklemmt     werden    kann. Die Scheibe 41 be  sitzt einen exzentrischen Bolzen 43; der den  Bolzen 25 ersetzt und wodurch die Winkel  der Kurbel 26 und der Feder 24 beziehungs  weise zwischen dieser letzteren und der Fe  der 19 oder der Kurbel 17 geregelt werden  kann.  



  Um den Hub der Kurbel 26 zu begrenzen  und den Stoss zu dämpfen, ist ein Anschlag  44 mit Gummipuffer 45 vorgesehen, der ver  stellbar sein kann. Auch könnte zu diesem  Zweck eine Feder benutzt     werden.     



  Bei der dargestellten Konstruktion ist in       Fig.    1 eine noch nicht erwähnte, besonders  einstellbare     Drosselschraube    46 ersichtlich,  welche ebenfalls den Kanal 14 und die       Durchflussöffnung    47 teilweise versperren kann.  Im Nachstehenden ist die Wirkung dieser  zweiten Drosselschraube beschrieben, wobei  vorausgesetzt ist, dass dieselbe auf einem be  trächtlich grösseren     Durchiass    als die     Schraube     15 eingestellt ist.  



  Beim Öffnen des Ablasses bewegt sich  der Kolben mit einer gewissen Geschwindig  keit empor, wobei eine bestimmte Wasser  menge über den Umlauf durchgelassen wird  sobald aber die Schaltung stattgefunden hat,  und der Kolben seine höchste Stellung er  reicht, wird die zweite Drosselöffnung 47  frei, so dass der     Wasserdurchlass    dann von  der Schraube 46 bestimmt wird und also  grösser ist wie vorher.  



  Die beschriebene Schaltvorrichtung ge  stattet mittelst des regelbaren Durchlasses  die durchfliessende Flüssigkeitsmenge und da  mit die Temperatur der durchfliessenden Flüs  sigkeit zu regeln.  



  Der Kolben 5 könnte, anstatt mit Spiel,  wie es in der Zeichnung dargestellt ist, auch  ohne Spiel im Zylinder angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An eine Flüssigkeitsleitung anschliessbare Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom beim Öffnen und Absperren des Flüssigkeits- durchflusses durch die Leitung ein- und aus zuschalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Hohlzylinder aufweist, des sen Enden durch mindestens einen Umlauf kanal für den Flüssigkeitsdurchfluss verbun den sind, und in welchem Hohlzylinder ein unter dem Drucke der Flüssigkeit bei offenem Hahn entgegen der Wirkung einer Rückführ- kraft beweglicher Kolben angeordnet ist,
    welcher beim Schliessen des Hahnes durch die Rückführungskraft in die Anfangsstellung zurückbewegt wird, und mit welchem Kolben eine Kolbenstange unverschiebbar verbunden ist, welche bei Bewegung des Kolbens die Ein- und Auzschaltung des elektrischen Stro mes veranlasst. UNTERANSPRi(J"CHE 1.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch,-da- durch gekennzeichnet, dass der Kolben ver mittelst der Kolbenstange mit einer quer zum Zylinder stehenden Welle so gekup pelt ist, dass er letztere bei seiner Bewe gung bei offenem Hahn in dem einen Sinne drehen kann, welche Welle eine Kurbel trägt, die durch eine Feder immer in ent gegengesetztem Sinne zum soeben genann ten Drehsinn gezogen wird, wobei das freie Kurbelende auf das freie Ende einer unmittelbar auf der Achse des elektrischen Schalters sitzenden Schaltkurbel einwirkt, wobei Kolben und Zylinder so ausgebildet sind, dass bei geöffnetem Flüssigkeitsablass in jeder Stellung des Kolbens Flüssigkeit von einer Seite des Kolbens zur andern strömen kann. 2.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte freie Kurbelende mit der Schaltkurbel durch eine Zugfeder ver bunden ist, welche einerseits am freien Ende der erstgenannten Kurbel befestigt ist und mit dem andern Ende mit der Schaltkurbel verbunden ist, und zwar der art, dass sie um ein mit der Schaltkurbel verstellbar verbundenes Exzenterorgan ge wunden ist. 3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, so wie Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die die Kurbel der Welle beein flussende Feder eine Zugfeder ist, deren Spannung regelbar ist. 4.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Umlaufkanals durch den Kolbenman tel überdeckt ist, wenn der Kolben in seiner Anfangsstellung steht, und dass im Kanal mindestens ein Drosselorgan vorge sehen ist, welches verstellbar ist und wo bei der Kolben mit Spiel im Zylinder sich bewegt, so dass zwischen dem Kolben mantel und dem Zylinderinnenumfang ein Flüssigkeitsdurchlass ringförmiger Gestalt verbleibt. 5.
    Schaltvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder und der elektrische Schalter von einem gemeinsamen Gehäuse umgeben sind, wel ches durch eine Zwischenwand in zwei Räume zerlegt ist, in welcher Zwischen wand eine mit einer Flüssigkeitsabdich- tung versehene Öffnung zum Durchlassen der senkrecht zum Zylinder stehenden Kur belwelle vorgesehen ist.
    (i. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse unmittel bar unterhalb der beiden genannten Ge häuseteile einen dritten Raum aufweist, der mittelst einer Öffnung mit dem einen der zwei erstgenannten Gehäuseteile, wel ches den Zylinder enthält, in Verbindung steht, wobei dieser dritte Raum eine ein gegossene Röhre zur Aufnahme der an der Kurbel der Welle angreifenden Zug feder, deren Spannung ausserhalb des Ge häuses regelbar ist aufweist, und welcher Raum noch an seinem Boden eine weitere verschliessbare Öffnung aufweist.
    I. Schaltvorrichtung nach Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass die strom führenden Schalterteile mit den beiden Fe dern und den beiden Kurbeln in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.
CH114577D 1924-12-01 1925-01-15 An eine Flüssigkeitsleitung anschliessbare Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom beim Öffnen und Absperren des Flüssigkeitsdurchflusses durch die Leitung ein- und auszuschalten. CH114577A (de)

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CH114577D CH114577A (de) 1924-12-01 1925-01-15 An eine Flüssigkeitsleitung anschliessbare Schaltvorrichtung, um einen elektrischen Strom beim Öffnen und Absperren des Flüssigkeitsdurchflusses durch die Leitung ein- und auszuschalten.

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