CH114581A - Anlassvorrichtung für durch Synchronphasenumformer gespeiste Induktionsmotoren. - Google Patents

Anlassvorrichtung für durch Synchronphasenumformer gespeiste Induktionsmotoren.

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CH114581A
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      Anlassvorrichtung    für durch     Synchronphasenumformer    gespeiste Induktionsmotoren.    . Die Erfindung     betrifft    eine     Anlassvorrich-          tung    für Induktionsmotoren, die aus dem  Stromnetz durch Vermittlung eines Synchron  phasenumformers gespeist werden, so dass       man    durch Regelung der Erregung des Phasen  umformers die Klemmenspannung des Motors  der jeweiligen Belastung derart anpassen kann,       dah    der Leistungsfaktor im Primärstrom  kreise des     Phasenumformers    im ganzen Be  lastungsbereich einen vorausbestimmten Wert,

    zum Beispiel den Einheitswert     (C09        cp   <I>= 1)</I>  erreicht. Bei derartigen Vorrichtungen wurde  das Steuerorgan, welches den     Anlasswiderstand     steuert, zum Beispiel ein Steuerschalter oder       Steuermotor    derart unter die Wirkung eines  von der Belastung des Motors beeinflussten  Wattmessers und einer willkürlich veränder  baren Gegenkraft zum Beispiel Feder gestellt,  dass der Ruhezustand des     Steuerorganes    durch  das Gleichgewicht der auf dasselbe entgegen  gesetzt     wirkenden    beiden Kräfte bestimmt ist.  



  Der     Synchronphasenumformer,    von dem  hier und im folgenden die Rede ist, ist in  der E. T. Z. 1925, Seiten 89 und 40, sowie  in der schweizerischen Patentschrift 98421    (siehe dort besonders die     Fig.    4-6 und 8)  eingehend beschrieben.  



  In     Fig.    1 ist eine solche     Steuereinrichtung     schematisch dargestellt; s ist ein Steuer  motor, der den     Anlassrheostat        ca    des Induk  tionsmotors     gn    antreibt. Der Motor     7n    wird  aus dem     Synchronphasenumformer        Ugespeist,     dessen Primärwicklung pl zum Beispiel ein  phasig und dessen     Sekundärwicklungps        mehr-          phasig    ist.

   Im     Primärstromkreispl    des Pha  senumformers ist eine hohe Selbstinduktion j  eingeschaltet, die die Änderung der sekun  dären Klemmenspannung des Phasenumformers  bei gleichbleibender     Primärspannung    ermög  licht.     p3    ist die Erregerwicklung des Phasen  umformers. Der Hebel b schliesst je nach dem  er aus der in der Zeichnung dargestellten  Ruhestellung in dem einen oder andern     Sinne     Ausschlägt; die Kontakte 1 oder 2, wodurch  der Steuermotor s des     Anlassrheostats    in dem  einen oder andern Sinne gedreht wird.

   Der  Hebel     b    steht einerseits unter der Wirkung  der Feder c, die mittelst des Bedienungs  organes zum Beispiel durch Verdrehung des       Anlasshebels    d mehr oder weniger gespannt      werden kann und anderseits unter der Ge  genwirkung des Wattmessers F, dessen auf  dem Hebel b sitzende eine Spule zum Bei  spiel     F,    durch die     Klemmenspannung    des       Phasenumformers    und die ortsfeste andere  Spule     .F';    durch den Hauptstrom des Phasen  umformers durchflossen wird.

   Zwecks An  lassens des Motors wird durch Drehen des       Anlasshebels    d in der Pfeilrichtung die Fe  der c gespannt, so dass der Hebel b aus  schwingt und durch Schliessen des Kontaktes 1  den Steuermotor s in dein Sinne in Drehung  setzt, dass der     -Widerstand    des Anlassers     a     des Motors in allmählich vermindert wird.

    Gleichzeitig mit der Zunahme der Belastung  des Motors schliesst der Regelschalter F, der  mittelst des im Primärstromkreis des Phasen  umformers     m    geschalteten Wattmessers     F',     durch die Belastung des     Phasenumformers     beherrscht wird, den Kontakt 3, wodurch  der Hilfsmotor     si    in dein Sinne in Drehung  versetzt wird, dass erden Regelwiderstand     cai     der Erregermaschine g des     Phasemunformers          -i    vermindert und dadurch die Erregung  steigert.

   Infolgedessen erfährt auch die Span  nung des durch den Phasenumformer in den       Motor        7n    gespeisten     Stromes    gleichfalls eine  Erhöhung. Dabei muss man dafür sorgen,  dass die Reglung der Erregung des Phasen  umformers der Belastungszunahme genügend  schnell folgt, damit es nicht eintreten kann,  dass bei zu schneller Verminderung des Wi  derstandes des     Anlassrheostats        a    des     Indrrk-          tionsmotors    eine Überlastung des Phasenum  formers eintritt, bevor noch die Erregung  desselben einen     -Wert    erreicht hatte, bei wel  chem der Phasenumformer nicht aus     dein     Tritt fällt.

   Der     Phasenumformer    besitzt  nämlich eine von der Erregung abhängige  Stabilität, das heisst fällt nicht aus dein Tritt,  wenn die Belastung     denjenigen    höchsten  Wert nicht überschreitet, der seiner momen  tanen Erregung entspricht. Die Stabilität  ist aber bei geringen Erregungen, also in der  Nähe des Leerlaufes verhältnismässig gering  und nimmt nur mit der Steigerung der Er  regung allmählich zu. Die     S#=nehronphasen-          umformer    werden nun oft mit einem ver-         hältnismässig    kleinen     Kurzschlussstrom    aus  geführt, so     dass    sie bei geringer Erregung  eine sehr kleine Überlastungsfähigkeit be  sitzen.

   Durch übermässiges Anspannen der  Feder c kann eine zu     grosse    Belastung her  vorgerufen werden, welche bei geringer Er  regung das     Auf,,erschrittfallen    des Phasen  umformers zur Folge haben kann. Die oben  beschriebene bisher angewandte     Reglungs-          vorrichtung    trachtet die Überlastung, wenn  sie einmal bereits eingetreten ist, durch nach  trägliche     Steigerunder    Erregung des Phasen  umformers, beziehungsweise durch die  hierdurch hervorgerufene Erhöhung der     Klem-          menspannung    des Induktionsmotors auszu  gleichen.

       DieseReglungsweise    entspricht jedoch  nicht dein Zwecke, das     Ausserschrittfallen     des Phasenumformers zu verhindern. Bei  einer bereits eingetretenen solchen Über  lastung, welche den Stabilitätsbereich des  Phasenumformers bei der momentanen Erre  gung überschritten hat, kann nämlich die  nachträgliche     Steigerung    der Spannung nicht  mehr zur Herstellung der Stabilität führen.  Dies hat darin seine     Ursache,    dass bei einem  gegebenen Widerstand des Anlassers die  Belastung mit dein Quadrate der Spannung  zunimmt.  



  Die     Erfindung        betrifft    nun eine Einrich  tung, die diesen Übelstand beseitigt, indem       verhindert    wird, dass beim Anlassen des In  duktionsmotors der Motor und dement  sprechend der Phasenumformer eine höhere  Belastung erfährt, als der durch den Phasen  umformer dem Motor     aufgedrückten    jeweiligen       Klemmenspannung    beziehungsweise der je  weiligen     Erregung    des     Phasenumformers    ent  spricht.

   Infolgedessen kann der Phasenum  former nicht     über    den seiner jeweiligen Er  regung     entsprechenden    Stabilitätsbereich hin  aus     iiberlastet    werden und ist demnach nicht  der     Gefahr    ausgesetzt aus dem Schritt zu  fallen.  



  Die Erfindung beruht darauf, dass das  unter der Regelwirkung eines die vom Motor  beziehungsweise vom Phasenumformer aufge  nommene Belastung messenden Wattmessers  gestellte Steuerorgan ausserdem noch unter      die Wirkung einer nach Massgabe der je  weiligen Klemmenspannung des Motors  selbsttätig veränderlichen Kraft gestellt ist.  



  Zweckmässig ist neben dieser, nach Mass  gabe der Klemmenspannung des Motors  selbsttätig veränderlichen noch eine in dem  selben Sinne wirkende aber, mittelst eines  zum Anlassen dienenden Bedienungsorganes  willkürlich veränderbare Kraft vorzusehen.  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes mit dieser letz  teren Anordnung schematisch veranschaulicht.  



  Gemäss dem in     Abb.    1 dargestellten Bei  spiel ist die in ihrer Spannung mittelst des       Anlasshebels    d veränderbare Feder c, welche  dem auf den Steuerhebel b wirkenden Watt  messer F entgegenwirkt, beibehalten worden,  dabei ist aber ein auf den Steuerhebel b  gleichfalls dein     Wattmesser    F entgegenwir  kendes     Solenoid        1a    vorgesehen, welches eine  nach Massgabe der Klemmenspannung des  Motors     2n    selbsttätig veränderliche Kraft er  zeugt. Zu diesem Zwecke ist die Spule des       Solenoids    von den Klemmen der Sekundär  wicklung P2 des Phasenumformers U ge  speist.

   Es können aber beliebige Mittel ver  wendet werden, um die dem Wattmesser F  entgegenwirkende selbsttätig veränderliche  Regelkraft von der jeweiligen Klemmen  spannung des Motors     m    in Abhängigkeit     züi     bringen. Diese Abhängigkeit muss nicht eine  solche sein, dass sich die Regelkraft propor  tional mit der     Klemmenspannung    ändert, son  dern es genügt, wenn sie bei Zunahme der  Klemmenspannung bloss gleichfalls wächst  oder sich     auch    in entgegengesetztem Sinne  mit den Änderungen der Klemmenspannung  ändert.

   Da der Umformer bei jeder Erregung  einen gewissen Stabilitätsbereich hat, der bei  Zunahme der Erregung an Ausdehnung ge  winnt, so muss die Änderung der     erwähnten     Regelkraft die Änderung der Klemmenspan  nung auch der Grösse nach nicht genau  folgen, sondern es     kommt    hauptsächlich dar  auf an,     dass    die Änderung der Regelkraft     h     mit der Änderung der Klemmenspannung  des Motors in zeitlich wesentlich zusammen  fällt. Selbstverständlich     muss    das zeitliche    Zusammenfallen auch nicht genau sein.

   Viel  mehr ist es vorteilhaft, wenn die Änderung  der Regelkraft     h    der Änderung der Klem  menspannung des Motors nacheilt, was zum  Beispiel mittelst Flüssigkeitsbremsen erzielt  werden kann. Obwohl es am zweckmässig  sten ist, die selbsttätig     veränderliche    Gegen  kraft h unmittelbar von der Klemmenspan  nung des Motors abzuleiten, lässt sie sich  auch von irgend einem Organ in Abhängig  keit bringen, welches seinerseits in einem  Abhängigkeitsverhältnis zur Klemmenspan  nung des Motors steht, zum Beispiel von der  Stellung des     Rbeostats        cal    der Erregerma  schine g des Phasenumformers.

   Da jedoch  die Änderung der Klemmenspannung des  Motors den Änderungen des Regelwider  standes     ai    mit einer gewissen Trägheit folgt,  so muss um dieser Trägheit     Rechnung    zu  tragen, die durch eine Flüssigkeitsbremse  oder dergleichen bewirkte Verzögerung der  Änderung der Gegenkraft     h,    genügend gross  bemessen werden.  



  Die     Wirkung    der selbsttätigen Regel  kraft<I>lt</I> geht aus     Abb.    2 hervor, in welcher  die     Abszissenachse        2.v    die Belastung des  Motors und die     Ordinatenachse        p,    die auf  den Steuerhebel b wirkenden     Kräfte    angeben.  Die aus dem     Nullpunkt    des     koordinaten     Systems ausgehende gerade Schaulinie f  veranschaulicht den Zusammenhang der vom       Wattmesser    F auf den Steuerhebel b ausge  übten Kraft mit der Belastung des Motors.

         Würde    man bei Abwesenheit der zusätzlichen  selbsttätigen Regelkraft     la    der Feder c die  Spannung<B>ei</B> erteilen, so müsste die Belastung  des Motors den Wert     wi    erreichen, tun der  Wirkung des Wattmessers F das Gleichge  wicht zu halten.

   Wirkt aber auf den Steuer  hebel<I>b</I> noch die zusätzliche Kraft     h,    so  gestalten sich die Verhältnisse wie folgt:  Wenn die selbsttätige     Spannungsregelung     die Klemmenspannung des Motors     derart     ändert, dass das Quadrat der Klemmenspan  nung proportional der jeweiligen Belastung  ist, oder so; dass der Zeitungsfaktor im pri  mären Stromkreise des Phasenumformers  im ganzen Belastungsbereich gleich Eins           (Cos        y^    = 1) sei, so     ilinicnt    die     Spannung     und demnach auch die mit derselben propor  tional veränderliche zusätzliche Gegenkraft h.

    mit der Belastung gemäss der Schaulinie     1i          (Abb.    2) zu. Addiert man nun die Wirkung  der Kraft     h    und die     Wirkung    der Feder     e,     wie dies durch die strichpunktierte Schau  linie     ch,    dargestellt ist, so gelangt der Watt  messer F mit der gemeinschaftlichen Wirkung  <B>ei</B>     =-        h=    des Spannungswertes ei der Feder c  und dem Werte     h"    der Regelkraft     h    bei dem  Werte 11,2 der Belastung in Gleichgewicht,

    beziehungsweise hat die Feder den Wert     ici     der Belastung bloss den Wert ei'     zii    erhalten  um mit dem Wert     hi    der Gegenkraft     h   <I>zu-</I>  sammen dem     Wattmessei#    F bei der Be  lastung     ici    das Gleichgewicht zu halten.  Hieraus geht es hervor, dass man     finit    einer be  deutend schwächeren Feder c auskommen  kann.

   Infolgedessen kann man die Feder c  so schwach bemessen, dass selbst wenn man       mittelst    des     Anlasshebels    d der Feder c gleich  am Anfang des     Anlassens    ihre grösste Span  nung erteilen würde, die dieser Federspan  nung das Gleichgewicht haltende Belastung  des Motors, beziehungsweise des Phasenum  formers innerhalb des Stabilitätsbereiches des  Phasenumformers fällt. Der Phasenumformer  kann also auch bei plötzlicher     Einschaltung     der grössten Spannung der Feder c und der  durch diese     bedingtet)    Belastung des     Phasen-          umforniers    nicht     aas    dem Schritt fallen.

   Der  Phasenumformer bleibt demnach auch bei  plötzlicher Einschaltung der ganzen Feder  spannung im Schritt, wobei die Erregung des  Phasenumformers und infolgedessen auch die  Klemmenspannung des     Motors    allmählich  selbsttätig zunimmt. Infolge dieser Zunahme  der     Klemmenspannung    wächst aber     auch)    die  Regelkraft     h,    welche die Spannung der Fe  der c unterstützt und lässt denjenigen Wert       der        Belastung        iv,    der der vereinten Wirkung  der Spannung der Feder c und der zusätz  lichen Regelkraft     h    das Gleichgewicht hält,       allmählich    steigen.

   Die Steigerung der Regel  kraft     h    schreitet solange fort, bis die Be  lastung denjenigen Höchstwert erreicht hat,  der der Spannung der Feder c und dem durch    diese bedingten Höchstwert der zusätzlichen  Erregerkraft     h    entspricht.  



  Der     erreichbare    Höchstwert der Belastung  wird in diesem Falle durch zwei Grössen  bestimmt, und zwar erstens durch die mittelst  des     Anlasshebels    willkürlich veränderbare  Kraft (zum Beispiel die Spannung der Feder c)  und zweitens durch die nach     Massgabe    der  jeweiligen     Klemmenspannung    des Motors sich  selbsttätig ändernde zusätzliche Regelkraft h.  



       Vin    den Höchstwert der Belastung än  dern zu können, kann man entweder die       Spannung    der Feder, oder den Anfangswert  der mit der     Klemmenspannung    sich selbst  tätig ändernden Regelkraft, oder aber beide       Grössen    willkürlich ändern.

   In der Zeichnung  ist der erste Fall dargestellt worden, bei dem  der     Anlasshebel    d die Spannung der Feder c       beeintlcilät.    Man könnte aber mittelst des       Anlasshebels    d bei unveränderter Spannung  der Feder c zum     Beispiel    die Grösse einer  in den Stromkreis des     Solenoids        h    geschal  teten Widerstandes oder einer Impedanz, oder  aber die Anzahl der     Windungen    des     Solenoids     ändern.

   Der     Anlasshebel    d     kann    aber auch  derart eingerichtet sein, dass     derselbe    sowohl  die Spannung der Feder c: als auch die Stärke  des     Solenoids    ändert.  



  Selbstverständlich dient die Feder c bloss  als Beispiel und kann durch eine beliebige  Kraft, zum Beispiel Gewicht ersetzt werden.  



  Wie bereits eingangs erwähnt, kann die  Feder c auch gänzlich fortfallen, wenn der  Steuerhebel     h    oder das gleichwertige Steuer  glied derart     beschaffen    ist, dass es     ini    Ruhe  zustande, wenn also auf     dasselbe    weder der       Wattmesser    F noch die demselben entgegen  wirkende     Regelkraft        h    einwirkt, in der den       Anlasswiderstand    vermindernden Lage ver  harrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlassvorrichtung für durch Vermittlung ei nes Sy nchronphasenuniformers gespeiateltiduli:- tionsinotoren, deren Klemmenspaimung durch Regelung der Erregung des Phasenumformers der jeweiligen Belastung angepasst wird und bei der das Organ, welches durch seinen aus der Gleichgewichtsstellung in dem einen oder andern Sinne erfolgenden Ausschlag den An- lasswiderstand steuert, durch einen von der Belastung des Motors beziehungsweise des Phasenumformers beeinflussten Vorrichtung beherrscht wird,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan unter die Wirkung einer nach Massgabe der Klemmenspannung des Motors sich selbsttätig ändernde Regelkraft gestellt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anlassvorrichtung nach _ Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuer organ des Anlasswiderstandes ausser der sich nach Massgabe der Klemmenspannung selbsttätig ändernden Regelkraft auch noch unter die Wirkung einer willkürlich verän derbaren Kraft gestellt ist.
    2. Anlassvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der von der Belastung beeinflussten Vorrichtung entgegenwirkende, von der Klemmenspannung des Motors abhängige Regelkraft mit einem, die willkürliche Ändehrngderselben gestattenden Schaltwerk ausgerüstet ist. 3. Anlassvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der von der Belastung beeinflussten Vorrichtung entgegenwirkende, von der Klemmen spannung des Motors abhängige Regelkraft unter die Wirkung einer Verzögerungs vorrichtung gestellt ist.
CH114581D 1924-05-28 1925-03-03 Anlassvorrichtung für durch Synchronphasenumformer gespeiste Induktionsmotoren. CH114581A (de)

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