CH114688A - Orthopädisches Schuhwerk. - Google Patents

Orthopädisches Schuhwerk.

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CH114688A
CH114688A CH114688DA CH114688A CH 114688 A CH114688 A CH 114688A CH 114688D A CH114688D A CH 114688DA CH 114688 A CH114688 A CH 114688A
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CH
Switzerland
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sep
foot
insert parts
shoe
arch
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Wallerstein
Original Assignee
Schuhfabrik Eugen Wallerstein
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Orthopädisches Schuhwerk.    las sind bereits     Schuhkonstruktionen    für  orthopädische Zwecke bekannt geworden, bei  denen eine     Erhöhung    der Trittfläche des  Fusses,     z.    B. durch besonders gestaltete Ein  lagen, bewirkt wird, die der Bildung von       Senkfüssen    vorbeugen und     Plattfüssen        eine     Stütze geben sollen. -Man hat auch bereits       vor;,esehlagen,    mit oder ohne gleichzeitige       :

  In-        solcher        Einlagen        den        Fuss        mit     Hilfe besonderer     Einsatzstucke    aus     schmieg-          @amem    Stoff, z. B.

   Leder oder     dergleichen          1)estehend,    zu stützen, die     iin    Innern des  Schuhes an einer oder beiden Seiten     ange-          ()rdiiet    und mit demselben zum Beispiel     durch          @,Tähte    verbunden sind,     während    die nach  oben freien Enden der     Einsatzstricke    mitein  ander oder mit dem Oberleder des Schuhe       zum    Beispiel durch     Verschnürung,    Knöpfen  oder dergleichen über der Oberseite des  Fusses, z. B. des Mittelfusses oder des Ristes,       verbunden    werden können.

   Durch die     Ver-          chnürun    g soll eine Zugkraft auf das     Ein-          satzstück,    ausgeübt werden,     'durch    welche das  auf dem Boden des Schuhes oder auf der    Sohle mehr oder weniger flach aufliegende  Fussgewölbe angehoben und dadurch der Fuss  gestützt wird.  



  Die bisher zu dem benannten Zwecke  verwandten Einsatzstücke      -aren    aber     nicht.     geeignet, die     Aufgabe    der Stützung des  Fussgewölbes befriedigend zu erfüllen, da  das. Leder     durch    Erwärmen des Fusses, Fuss  schweiss,

   Nässe und sonstige     Temperaturwir-          kungen    und organische Einflüsse ausser  ordentlich leicht sich veränderte     und        (lehnte.     Infolgedessen wurde der Fuss nicht oder nur  in     ungenügendem    Masse angehoben und sank  entsprechend der Dehnung des     Einsatzstückes     flach auf den Boden des     Schuhes        zurück.     Ferner schmiegt sich das Leder auch der Fuss  wölbung nicht genügend an, sondern legt sich  beim festen     Zusammenschnüren    der Einsatz  teile in falten- oder ,wellenartige Uneben  heiten,

   die das Fussgewölbe     drücken    und  beim Gehen scheuern.  



  Durch die Erfindung wird     bezweckt,    die  Einsatzstücke so auszubilden, dass die beim  Verschnüren der     Einsatzstücke    über dem Rist    
EMI0002.0001     
  
    öder <SEP> mit, <SEP> dem <SEP> Oberleder <SEP> entstehende <SEP> Zu-  kraft <SEP> in <SEP> jedem <SEP> Falle <SEP> so <SEP> übertragen <SEP> wird, <SEP> da1,l
<tb>  das <SEP> Fussgewölbe <SEP> genügend <SEP> angehoben <SEP> u11(1
<tb>  dauernd <SEP> gestützt <SEP> wird. <SEP> Es <SEP> soll <SEP> ;also <SEP> insbeson  (lere <SEP> vermieden <SEP> -werden, <SEP> dass <SEP> nach <SEP> Ilerst.ellun;

  @
<tb>  der <SEP> Verschnürung <SEP> durch <SEP> Temperatureinflüssu
<tb>  oder <SEP> andere <SEP> Ursachen <SEP> ein <SEP> Nachlassen <SEP> der
<tb>  stützenden <SEP> Eiraft <SEP> der <SEP> Einsatzteile <SEP> stattfindet,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Niedersinken <SEP> oder <SEP> I)nrclit:reten <SEP> des
<tb>  Fussgewölbes <SEP> nicht <SEP> stattfinden <SEP> kann.. <SEP> Kerner
<tb>  ;ollen <SEP> die <SEP> Einsatzteile. <SEP> .sich <SEP> denn <SEP> hu <SEP> ligewcill@(@
<tb>  mit <SEP> gleichmässigem, <SEP> sanCtein <SEP> Druck <SEP> und <SEP> ohne
<tb>  Falten <SEP> und <SEP> ähnliche <SEP> Unebenheiten <SEP> anselimie  gen.
<tb>  



  Gemäss <SEP> Erfindung <SEP> sind <SEP> die <SEP> Einsatzteile <SEP> aus
<tb>  .scl.iniegsamem <SEP> Stoff <SEP>  < inl;elcrt.igt, <SEP> d(@ssen <SEP> ela  ,tische <SEP> Eigenschaften <SEP> in <SEP> zwei, <SEP> etwa <SEP> aufeiilan  (I(-r <SEP> Senkrecht <SEP> stehenden <SEP> Richtungen, <SEP> voneüt  ;inder <SEP> verschieden <SEP> sind, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> besitzen
<tb>  die <SEP> Einsatzteile <SEP> in <SEP> der <SEP> einen <SEP> Y.ielitung <SEP> Ltei.i(#
<tb>  Oder <SEP> nur <SEP> ganz <SEP> geringe <SEP> clastiche <SEP> DeIiiiiii(@-.
<tb>  -während <SEP> sie <SEP> in <SEP> der <SEP> Querrichtung;

   <SEP> zu <SEP> der <SEP> er  sten <SEP> Rielitung <SEP> elastisch <SEP> nachgiebige <SEP> sind. <SEP> Es
<tb>  kommen <SEP> also <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> Gewebe <SEP> in <SEP> Fra-U,
<tb>  die <SEP> in <SEP> der <SEP> einen <SEP> Richtum,# <SEP>  -eisig <SEP> oder <SEP> nicht
<tb>  (lehnbar <SEP> ausgebildet, <SEP> in <SEP> der <SEP> andern <SEP> Richtung
<tb>  mit <SEP> CTuminifäden <SEP> oder <SEP> dergleicl.en <SEP> durch  sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> @genünschte <SEP> Dehnbar-  k(#it <SEP> ztl <SEP> ci@zielen. <SEP> Die <SEP> aus <SEP> solchem <SEP> Stoffe <SEP> lier  -estellten <SEP> Einsatzstückr@ <SEP>  -erden <SEP> in <SEP> dem
<tb>  Schuh <SEP> derart <SEP> an\reorrlnet,- <SEP> dass <SEP> die <SEP> erst-,-  i);

  innte <SEP> ssielitunb, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> der <SEP> Stoff <SEP> nicht.
<tb>  (lehnbar <SEP> ist, <SEP> ungefähr <SEP> finit <SEP> der <SEP> liichtun@.;# <SEP> d(#i@
<tb>  Zugkraft <SEP> zusammenfällt, <SEP> w(#lche <SEP> zum
<tb>  beim <SEP> Verschnüren <SEP> der <SEP> Eina;ilzi(#ile <SEP> auf' <SEP> (1i(#:(#
<tb>  ;iiigciibt <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Querrichtunp#, <SEP> in <SEP> welcher
<tb>  (ler <SEP> Stoff <SEP> elastisch <SEP> dehnbar <SEP> ist, <SEP> entsprielit
<tb>  bei <SEP> dieser <SEP> Anordnung <SEP> also <SEP> (#t a <SEP> der
<tb>  riehtun- <SEP> - <SEP> des <SEP> Fusses.
<tb>  



  In <SEP> #der <SEP> beiliegenden <SEP> Zeielinung <SEP> ist <SEP> cin,-#
<tb>  .1.iisfiihruno#sform <SEP> des <SEP> @r@i@r@u@ggegeustan  <B>düs</B> <SEP> beispielsweise <SEP> dargestellt.
<tb>  



  In <SEP> <B>A</B>bb. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> mit: <SEP> rleit <SEP> Einsa.tztr#ilen
<tb>  versehener <SEP> Schuh <SEP> im <SEP> Quers(-linitt <SEP> dargestellt;
<tb>  Tu <SEP> <B>A</B>11. <SEP> 2 <SEP> ist, <SEP> dersellir: <SEP> Schuh <SEP> im <SEP> Liings  >elinitt <SEP> gezeigt.
<tb>  



  Im <SEP> einzelnen <SEP> ])(,deutet <SEP> in <SEP> Abb. <SEP> <I>I <SEP> rr</I> <SEP> die
<tb>  johle <SEP> des <SEP> Schulfies, <SEP> b <SEP> das <SEP> Oberleder, <SEP> c <SEP> eine     
EMI0002.0002     
  
    zum <SEP> Bcispii#1 <SEP> nach <SEP> ortliol)ädisclien
<tb>  sä <SEP> tzen <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> konstruierte <SEP> SenIi  1#usshrandsolile. <SEP> Z-rischen <SEP> der <SEP> Senkfussbrand  sohle <SEP> und <SEP> dein <SEP> Oberleder <SEP> sind <SEP> die <SEP> sclimi(#g
<tb>  sannen. <SEP> zutn <SEP> Beispiel <SEP> aus <SEP> Gewebe <SEP> bestehen  den <SEP> Einsatzteile <SEP> <I>cl</I> <SEP> und <SEP> c <SEP> angeordnet, <SEP> deren
<tb>  unterer <SEP> Teil <SEP> finit <SEP> denn <SEP> Oberleder <SEP> dureli <SEP> die
<tb>  St(=ppnälit(@ <SEP> /' <SEP> und <SEP> g <SEP> verbunden <SEP> ist-.

   <SEP> Die
<tb>  obern <SEP> Teile <SEP> verlaufen <SEP> frei <SEP> innerhalb <SEP> des
<tb>  Schulfies <SEP> 1111d <SEP> -sind <SEP> a111 <SEP> obern <SEP> Rand <SEP> mit <SEP> <B>A</B>1)  schlussor\@,nnen, <SEP> z11111 <SEP> Beispiel <SEP> mit <SEP> Sehnür  lüchern <SEP> la, <SEP> @-er@r#hen, <SEP> die <SEP> zweehnüil@ig <SEP> hinter
<tb>  (teil <SEP> Schnürlöchern <SEP> i <SEP> desclitilte-s <SEP> etw;is <SEP> z.t  rüclzgesetzt <SEP> sind.
<tb>  



  Dieinsatzt@#il(@ <SEP> sind <SEP> in <SEP> dur <SEP> I:iclit.tiii@", <SEP> der
<tb>  dur(#li <SEP> (1i(# <SEP> Ansohlussorga.ne, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> die
<tb>  Schnürbänder. <SEP> ausgeübten <SEP> Zul-vraft <SEP> iiielit
<tb>  inerklieh <SEP> dehnbar, <SEP> dagegen <SEP> in <SEP> der <SEP> (Iuerrich  tung <SEP> zii <SEP> dieser <SEP> ZugTiehtung, <SEP> also <SEP> in <SEP> der
<tb>  Läng,sriclitung# <SEP> d(,a <SEP> Fusses, <SEP> elastisch <SEP> @achgic  1)i- <SEP> ausgebildet. <SEP> Dies <SEP> kann <SEP> zum <SEP> Bc-ispiel <SEP> da  durch <SEP> erreielit. <SEP> --erden, <SEP> dass <SEP> d < is <SEP> CTeweli(# <SEP> der
<tb>  Einsatzteile <SEP> iii <SEP> der <SEP> Jctztgenanirien <SEP> li'ichtunt;
<tb>  finit. <SEP> Guinniifärlen <SEP> j <SEP> durchschos.en <SEP> ist.
<tb>  



  Man <SEP> kann <SEP> die <SEP> Einsatzteile <SEP> <I>il</I> <SEP> mid <SEP> e <SEP> owohl
<tb>  Für <SEP> sich, <SEP> getrennt <SEP> --o11 <SEP> dem <SEP> Srhuli, <SEP> zusaiiiiiien  schnüren, <SEP> als <SEP> auch <SEP> das <SEP> Sehuhchnürband <SEP> in
<tb>  irgend <SEP> geeigneter <SEP> Anordnun <SEP> g <SEP> @#leichzeitig
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Seliiiiirlöclier <SEP> der <SEP> Einsatzteile <SEP> hin  durchziehen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dicselb(-n <SEP> zugleich <SEP> finit
<tb>  dein <SEP> Schul. <SEP> geschlossen. <SEP> -werden.
<tb>  



  Bei <SEP> Anwendung <SEP> der <SEP> 1)es(#hri(#benen <SEP> h-iii  satzteile <SEP> koinnit <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> j'erchnürung
<tb>  entwickelte <SEP> Zuglua.ft <SEP> in <SEP> vollem <SEP> -Masse <SEP> für <SEP> die
<tb>  Stützung <SEP> <B>des</B>@tissgewülbes <SEP> zur <SEP> Wirkung, <SEP> da
<tb>  sie <SEP> in <SEP> keiner <SEP> Weise <SEP> durchigendeltnling <SEP> des
<tb>  -Materials <SEP> dc#r <SEP> Einsatzt(#ile <SEP> auf;gebolrei. <SEP> orl(#r
<tb>  geschwächt- <SEP>  -grd. <SEP> In <SEP> der <SEP> Querriel.tll11- <SEP> zier
<tb>  Zugrichtung, <SEP> also <SEP> in <SEP> (Ic#r <SEP> Längsrichtung <SEP> des
<tb>  Fusse, <SEP> schmiegen <SEP> sich <SEP> die <SEP> I:in:atzt,#ilc <SEP> infol01(#
<tb>  ihrer <SEP> Dehnbarkeit <SEP> der# <SEP> Fn13@a@@lbung <SEP> volllom  inen <SEP> und <SEP> obnu <SEP> Bilduni;

   <SEP> von <SEP> Falten <SEP> und <SEP> ITn  ebenheiten <SEP> an. <SEP> Das <SEP> I!'uss@@ewölhe <SEP> wirrt <SEP> his  besondere <SEP> au(#b <SEP> beim <SEP> erhrankien <SEP> Fuss. <SEP> -uni
<tb>  Beispiel <SEP> beiiii <SEP> Senh- <SEP> oder <SEP> huir#1@1#uss, <SEP> in <SEP> seine
<tb>  natürliche <SEP> Lage, <SEP> -#ebraclit. <SEP> .Ach <SEP> ist <SEP> im <SEP> Go  -ensat-z. <SEP> zti <SEP> don <SEP> I)(:l;annten <SEP> Festen <SEP> Schulieiii  la.gen <SEP> eine <SEP> ilen <SEP> besonderen <SEP> Fällen <SEP> angepiissti#              Stützung    möglich, da der Träger des mit den  beschriebenen     Einsatzteilen        versehenen     Schuhwerkes es in der Hand hat, durch be  liebige Veränderung der Spannung der  Schnürvorrichtung das Fussgewölbe mehr  oder weniger anzuheben.

   Bei gleichzeitiger  Anwendung von     Senkfussbrandsohlen    oder     an-          dern    Einlegesohlen kann der Einsatzteil mit  seinem untern Ende unter die Einlage grei  fen, während das obere Ende, zum Beispiel       finit    dem Oberleder des     .Schulres,    verschnürt  ist.

   Dadurch wird die eingelegte Hilfssohle  zusammen mit dem Fussgewölbe gehoben und  gegenüber dem Fuss in feste unveränderliche  Lage gebracht, so dass ein     Niedertreten    oder       (,ine        Formenänderung    solcher     1@inlagen    nicht  stattfinden kann,

   auch wenn dieselben bei     Er-          wärmung    des Fusses an sich     nachgiebig        wer-          den.    '  Durch     die        Stützung    des     Fussgewölbes        ver-          nlittelst    der untereinander oder mit dem Ober  leder     verschnürten    Einsatzteile wird ferner  der Fuss auch gegenüber dem Oberleder in  gesicherte Lage     gebracht,

      so     dass    auch einer       unerwünschten        Forrnenänderuirg    des     Schuhes          =jelber    vorgebeugt wird,     wiQ    sie     zuni    Beispiel  beim Herabsinken des nicht oder mangelhaft       lestützten        erinizdeten        Fussgewölbes    eintreten       %vürde.     



  Der Erfindungsgegenstand     kann    in     tann.          nigfacher    Hinsicht     konstruktiv        abgeändert          iind    ergänzt werden, zum Beispiel durch     Nn-          ordnung    von verlängerten     Hinterkappen    an  sich     bekannter    Art, durch verschiedene Aus  bildung der Senkfusssohle, durch 'Wahl ver  schiedenen und in verschiedener Art     dehn-          1    raren Materials für die Einsatzteile, durch       2.inderung    der     @:

  Inschlussorgane        usw.    Auch       kann        ;;,egebeirenfalls    die     Senkfusssohle    ganz in  Fort     fall    kommen, und es können die Ein-         satzteile,    je. nach den Bedürfnissen des be  sonderen Falles, auf beiden Seiten oder nur  auf einer Seite des Schuhes angeordnet wer  den.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> - Orthopädisches Schuhwerk mit auf der Innenseite des Schuhes angeordneten, zur Stützung des Fussgewölbes bestimmten Ein satzteilen aus schmiegsamem Stoff, die beim Tragen des Schuhwerkes über dein Rist mit. Hilfe von Anschlussorganen festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile in der Richtung der durch die Ansehlussorgane ausgeübten Zugkraft nicht merklich dehnbar, dagegen in der Q.uerricb- tung zu dieser Zugrichtung;
    also in der Längsrichtung des Fusses, elastisch nachgie big ausgebildet sind. UNTERAN SPRüCHE 1. Schuhwerk nacli Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile unten zwischen einer Senkfussstützsohle und dem Oberleder befestigt sind.
    Schubwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile oben zur Verschnürung untereinander und mit dein Schuh eingerichtet sind. 3. Schuhwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class Schnürlöcher der Einsatzteile so angeordnet sind, dass beim Zusammenschnüren mit dein Schuh die Einsatzteile nach oben gezogen werden.
    .I. Schubwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzteile unten durch Steppnähte mit dem Oberleder des Schuhes verbunden sind.
CH114688D 1925-04-09 1925-05-06 Orthopädisches Schuhwerk. CH114688A (de)

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