CH114769A - Magnetgestell. - Google Patents

Magnetgestell.

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CH114769A
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Otto Kraus
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Otto Kraus
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/26Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets
    • H02K21/28Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets
    • H02K21/34Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets having bell-shaped or bar-shaped magnets, e.g. for cycle lighting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Magnetgestell.    Die Erfindung betrifft ein Magnet  gestell für mehrpolige, magnetelektrische  Klein-Dynamomaschinen mit im Kreis um  die Ankerachse verteilten, parallelen Stab  magneten.  



  Das neue Magnetgestell zeichnet sich  durch besondere Einfachheit und Billigkeit  aus. Bei ihm ist nämlich jede besondere,  der Befestigung der Magnete dienende Be  arbeitung der Magnete vermieden, indem die  Stabmagnete an ihren beiden Enden in Aus  sparungen von Endscheiben festgemacht  sind, von denen die eine aus     magnetisier-          barem    Stoff besteht und die Magnetstäbe  magnetisch untereinander verbindet, wäh  rend die andere aus unmagnetisierbarem  Stoff besteht und daher den Kraftlinien den  Durchtritt möglichst verwehrt. Da die  Dauermagnetstäbe keinerlei Bearbeitung be  dürfen, sondern nur von gewalzten Stangen  abgeschnitten und gehärtet zu werden brau  chen, ist die Zusammenfügung des Ankers  äusserst einfach.

   Das Biegen, Bohren, Stan  zen, besonders aber das Zwischenglühen, das  bisher für die Herstellung von Schrauben  löchern nötig war, fällt vollständig weg.    Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in ganz  schematischer Weise.  



  Fig. 1 ist ein Schnitt senkrecht zur Achse  der Maschine nach der Linie A-B der  Fig: 2;  Fig. 2 ist ein Mittelschnitt der Maschine;  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie C-D  der Fig. 2.  



  Die einzelnen einfachen Stabmagnete  sind in der üblichen Weise mit S und N  bezeichnet. Sie liegen mit ihren einen Enden  in Aussparungen c einer Scheibe a aus dia  magnetischem Material, zum Beispiel Alu  minium, das sich über die Rückenflächen der  Magnetstäbe als ein zylindrisches Gehäuse  fortsetzt. Die andere Scheibe b, die eben  falls Aussparungen aufweist, in welchen die  andern Seiten der Magnete ruhen, besteht  aus Eisen, und erfüllt somit auch noch die  Aufgabe, die Magnetstäbe untereinander  magnetisch zu verbinden.  



  Zum Zusammenhalten des Magnetgestel  les und des ganzen     Maschinengehäuses    die  nen die parallel der Maschinenachse .liegen  den Schrauben f.      Es ist nicht unbedingt notwendig, dass  beide Scheiben, a und b, einzelne Aussparun  gen zur Aufnahme der Magnetstäbe auf  weisen, sondern es könnte auch nur eine  der Scheiben, a, solche Aussparungen besit  zen, während die andere Scheibe, zum Bei  spiel die Scheibe b, nur eine einfache Ring  schulter für die Zentrierung besitzt. An  Stelle einer seitlichen Begrenzung der Aus  sparungen könnten auch Zwischenstücke zwi  schen den Magneten besonders eingelegt wer  den. Auch andere bauliche Abänderungen  sind innerhalb des Rahmens des Erfindungs  gegenstandes möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetgestell für mehrpolige, magnet elektrische Kleinmaschinen mit im Kreise um die Ankerachse verteilten, parallelen Stabmagneten, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabmagnete mit ihren Enden in Aus sparungen zweier Endscheiben ruhen und zwischen diesen fest eingespannt sind, wo bei die eine Scheibe aus unmagnetisierbarem, die andere aber aus magnetisierbarem Stoff besteht und dadurch auch die einzelnen Stäbe magnetisch untereinander verbindet. UNTERANSPRUCH: Magnetgestell nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Scheibe die Stirnwand eines die Maschine umhüllen den Gehäuses aus unmagnetisierbarem Stoff bildet.
CH114769D 1925-04-03 1925-04-03 Magnetgestell. CH114769A (de)

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