CH114918A - Schachtel, insbesondere zur Verpackung von Uhrenbestandteilen, bezw. Uhren. - Google Patents

Schachtel, insbesondere zur Verpackung von Uhrenbestandteilen, bezw. Uhren.

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CH114918A
CH114918A CH114918DA CH114918A CH 114918 A CH114918 A CH 114918A CH 114918D A CH114918D A CH 114918DA CH 114918 A CH114918 A CH 114918A
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CH
Switzerland
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box
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packaging
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Application number
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Inventor
A O Meyer
Original Assignee
A & O Meyer
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00—Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02—Internal fittings
    • B65D25/04—Partitions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  Sehachtel,     insbesondere    zur     Terpaekung    von Uhr     enbestandteilen,        bezw.    Uhren.    Zur Verpackung von     Uhrenbesta.ndteilen          bezw.    Uhren dienen Schachteln mit Ein  sätzen zur Bildung von Fächern. Bisher ver  wendete Schachteln weisen einen die ganze  Schachtel umgebenden Rahmen auf, der  meistens aus einem einzigen, in die Form  der Schachtel gefalteten Streifen besteht.

    In diesem Rahmen sind Längs- und Quer  einsätze angeordnet, die je aus einem einzigen  Stück bestehen und die mittelst an den       Längs-    und Quereinsätzen angebrachten  Einschnitten kreuzweise zusammengesteckt  und mit dem Rahmen und dem Schachtel  boden     verklebt    sind. .  



  Diese Ausführungsform hat den Nachteil,  dass bei der Herstellung der einzelnen Ein  satzstücke die     Schneidmaschine    auf drei ver  schiedene Längen eingestellt werden muss,  da bei einer rechteckigen Schachtel der :Rah  men, die Längs- und die Quereinsätze ver  schiedene Längen haben.  



  Weitere Nachteile bestehen darin, dass die  Einschnitte in die Einsätze gestanzt werden  müssen und die Einsätze somit geschwächt  werden, und dass die Regelmässigkeit der Fä  cher wesentlich abhängig ist von der Ge-         schicklichkeit    des die Einsätze in die Schach  tel einlegenden Arbeiters. Die Solidität der  mit dem Rahmen verklebten Einsätze ist zu  dem gering.  



  Bei der Schachtel gemäss vorliegender Er  findung sind diese Nachteile dadurch ver  mieden, dass jedes Fach von einem zu einem  Vieleck gefalteten     Streifen    gebildet wird, wo  bei     aneinanderliegende    Streifen     benachbarter     Fächer miteinander verbunden sind.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes       dargstellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    d einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1.  



  Es ist 1 die mit einem Rand 2 versehene  Schachtel, beispielsweise aus Karton, welche  Schachtel einen Schachteldeckel 3 aufweist.  In dieser Schachtel 1 sind Fächer, beispiels  weise von Quadratform, gebildet dadurch, dass  Streifen 4, 5,     zweckmässigerweise    aus Karton,  in diese Quadratform gefaltet eingelegt sind.  Dabei wird jedes Fach von einem einzigen  Streifen 4     bezw.    5 gebildet.

        Die einzelnen     Viereckformen    sind neben  einander in die Schachtel eingelegt und     a.n-          einanderliegende    Streifenteile 4, 5 sind mit  einander verbunden,     zweckmässigerweise        mit-          telst    eines Papierstreifens 6     (Fig.    3), der über  die obere Kante der Streifenteile greift, ver  klebt. Die den äussern Rahmen bildenden  Streifenteile jedes Vierecks sind zudem noch  mit dem Rand 2 der Schachtel und alle Strei  fen mit dem Schachtelboden 1 verklebt, so  dass eine gute Stabilität der Fächer erreicht  ist.  



  Diese Ausführungsform hat gegenüber  den bekannten den Vorteil, dass man die       Schneidmaschine    nur auf eine einzige Länge  einstellen muss, da. die Herstellung eines be  sonderen Rahmens und besonderer     L,ings-          und        Quereinsätze    fortfällt. Ferner ist jede       Stanzarbeit    vermieden, so dass auch die So  lidität der einzelnen Einsätze nicht ungünstig  beeinflusst wird.  



  Ein weiterer Vorteil der erwähnten Aus  führungsform liegt darin, dass     aueli    un  gelernte: Arbeiter beim Einsetzen der     \Tier-          eeke    gute Arbeit liefern, da sich die Form    der Fächer     a.utomatiscli    ergibt und nicht mehr  von der     Geschiehlichkeit    des Arbeiters ab.  hängt. Die Solidität der Schachtel ist be  deutend grösser als     diejenige    der bekannten  Schachteln, besonders an den Verbindungs  stellen mit dem äussern Rahmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtel, insbesondere zur Verpackung von Uhrenbestandteilen bezw. Uhren, mit 'Einsätzen zur Bilduni; von Fächern, dadurch gel:ennzeichnei, dass .jedes Fach von einem zu einem Vieleck gefalteten Streifen gebildet wird, wobei aneina.nderliegende Streifen be nachbarter Fächer miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRUCH: Sehachtel nach Patenia.nsprueh, dadurch geli#ennzeiebnc#t, dass die aneinanderliegenden Streifen benachbarler Fächer mittelst über ihre obere Kante @ureifender Papierstreifen verklebt. sind.
CH114918D 1925-08-17 1925-08-17 Schachtel, insbesondere zur Verpackung von Uhrenbestandteilen, bezw. Uhren. CH114918A (de)

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