CH114985A - Elektrische Leitungssteckkupplung mit federnden Kontaktsegmenten. - Google Patents

Elektrische Leitungssteckkupplung mit federnden Kontaktsegmenten.

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CH114985A
CH114985A CH114985DA CH114985A CH 114985 A CH114985 A CH 114985A CH 114985D A CH114985D A CH 114985DA CH 114985 A CH114985 A CH 114985A
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CH
Switzerland
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springs
contact segments
contact
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coupling according
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Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
Original Assignee
Aeg
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B33/00Disazo and polyazo dyes of the types A->K<-B, A->B->K<-C, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B33/18Trisazo or higher polyazo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Elektrische     Leitungssteckkupplung        finit    federnden Kontaktsegmenten.    Bei lösbaren elektrischen     Steckkupplungen,          ivie    sie beispielsweise zur Verbindung der  Heiz-, Lichtleitungen usw.

   von Eisenbahn  wagen verwendet werden, muss, wenn die  Steckkupplungen in bezug auf die     Kontakt-          flächengrösse    die höchste Stromstärke dauernd  führen sollen, dafür gesorgt werden, dass  einmal die Kontaktflächen in ihrem \ganzen  Ausmass gut     aneinanderliegen,    und dass diese  Flächen ferner durch eine Gleitbewegung  gekuppelt werden, damit etwaige Verschmut  zungen beseitigt werden, und die Flächen  durch den Kupplungsvorgang stets wieder  blank gescheuert werden.  



  Diese Bedingungen werden am besten  durch     federnde    Kontakte erfüllt, die beim  Kuppeln durch das andere Kontaktglied, den  Stecker, zunächst etwas     auseinandergetrieben     werden und dann bis zur Endlage     aufein-          andergleiten.     



  Damit die Kontaktflächen in ihrem gan  zen Ausmass gut     aneinanderliegen,    ist dafür  zu sorgen, dass die federnden Kontakte beim  Auseinandertreiben sich parallel     verschieben.     Es ist also hierzu eine Art Parallelführung  erforderlich. Allgemein könnte diese Füh-         rung        verschieden    ausgeführt werden; bei den  beschränkten Raumverhältnissen sind aber  nur wenige Ausführungen brauchbar. Die  unter dem Namen     "Käfigkontakt"    bekannte  Kontaktart ist nur dann anwendbar, wenn  über -die Kontaktflächen     hinaus    noch     Ra-um     für die Federn vorhanden ist.  



  Die Erfindung bezweckt, den Kupplungs  vorgang im angegebenen Sinne zu gewähr  leisten.  



  Nach der Erfindung ist jedes Kontakt  segment mit je einem Federpaar versehen,  durch das beim Kuppeln eine zwangsläufige  Parallelverschiebung der Kontaktsegmente  erreicht wird. Das Federpaar bildet zweck  mässig mit dem Kontaktsegment ein einheit  liches Ganzes, und zwar vorzugsweise in dem  Sinne, dass jedes Federpaar unmittelbar die  Verlängerung des betreffenden Kontakt  segmentes darstellt. Das Federpaar selbst  kann als eine Parallelogramm- oder Trapez  führung ausgebildet sein, durch welche die  Parallelverschiebung der Kontaktsegmente  gesichert     wird.     



  In den Federn entstehen beim Betrieb  ausser den     Biegungsspannungen    auch noch      Zug- und Druckspannungen, welche im Laufe  der Zeit infolge der Elastizität des Materials  die Länge der Federn verändern, und zwar  werden die aussen liegenden Federn verkürzt  und die innen liegenden gestreckt. Um diese  Längenänderungen auszugleichen, ist     zwecl,--          niä.ssigerweise    eine Regulierschraube vor  gesehen,     die    derart mit Gewinden     unter-          chiedlicher    Ganghöhe auf die freien Enden  der Federpaare einwirkt,     dass    die Längen  änderungen ausgeglichen werden.  



  Auf der Zeichnung sind in den     Fig.    1.  bis 3 zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 die eine Ausführungsform im  Längsschnitt nach der Richtung     l-na-ra     der     Fig.    2,       Fig.        \?    einen Querschnitt durch die Aus  führungsform gemäss     Fig.    1,       Fig.    3 eine zweite Ausführungsform im  Längsschnitt in gleicher Weise wie     Fig.    1.       a    sind die Kontaktsegmente, die im Kreise  an den     Steckerkontakt    b anliegen.

   An jeden  der Kontaktsegmente     a    setzen sich je zwei  Federn c und, d an. Die Angriffspunkte e, f,       y,        1z    dieser Federn liegen auf den Ecken  eines     Parallelogrammes.    Beim Kuppeln wer  den somit die     Konta-l@tsegmente        a    parallel zu  sich selbst verschoben, wie die in     Fig.    1 ge  strichelt gezeichnete Lage veranschaulicht.  



  Weiter ist eine Regulierschraube     i    vor  gesehen, die mit einem Aussen- und- einem  Innengewinde ausgestattet ist. Das     Aussen-          0-    steht dabei im Eingriff mit den  freien Enden der Federn c, das Innengewinde  mit den freien Enden der Federn     d..    Das  Aussengewinde besitzt eine geringere Stei  gung als das Innengewinde. Beim Anziehen  der Regulierschraube werden daher die innen  liegenden Federn d mehr gespannt als die  äussern Federn c, wodurch etwaige Längen  änderungen der Kontaktsegmente ausgegli  chen werden.  



  Die zweite Ausführungsform nach     Fig.    3  unterscheidet sich von der beschriebenen  lediglich dadurch, dass die Punkte e, f,     y,        li,     auf den Ecken eines Trapezes liegen. Der       Abstand        e-g    ist dabei etwas grösser bernes-         sen    als der Abstand     f-h.    Bei richtiger Be  messung der genannten Abstände werden  die Längenänderungen der Federn c und d  beim Kuppeln, wodurch an sich ein Schief  stellen der Kontakte     a    erfolgt, selbsttätig  ausgeglichen.  



  Bei der dargestellten und beschriebenen  Steckkupplung ist durch möglichst einfache  Bauart, den     beschränkten        Raumverhältnissen     Rechnung getragen worden.

Claims (1)

  1. PATE: TAN SPRUCH Elektrische Leitung:Ssteckkupplung mit federnden Kontaktsegmenten, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Kontaktsegment mit je einem Federpaar versehen ist, durch das beim Kuppeln eine zwangsläufige Parallel verschiebung der Kontaktsegmente erreicht -wird. UN TERAN SPRt\CIIE 1. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Federpaar un mittelbar die Verlängerung des betref fenden Kontaktsegmentes bildet. ?.
    Kupplung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Federn als eine Parallelo- grammführung ausgebildet sind, zum Zwecke, die Parallelverschiebung der Kontaktsegmente zu sichern. 3. Kupplung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss Teile der Federn als Trapezführung ausgebildet sind, zum Zwecke, die Parallel- v erschiebung der Kontaktsegmente zu sichern.
    Kupplung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Regulierschraube, die derart mit Gewinden unterschiedlicher Ganghöhe auf die freien linden der Fe derpaare einwirkt, da.ss bei Drehen der Schraube Längenänderungen der Federn auss;egliclien werden.
CH114985D 1924-07-05 1925-06-09 Elektrische Leitungssteckkupplung mit federnden Kontaktsegmenten. CH114985A (de)

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ID=5654054

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CH114985D CH114985A (de) 1924-07-05 1925-06-09 Elektrische Leitungssteckkupplung mit federnden Kontaktsegmenten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4998892A (en) * 1990-03-12 1991-03-12 Itt Corporation Guide pin apparatus for module connector

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4998892A (en) * 1990-03-12 1991-03-12 Itt Corporation Guide pin apparatus for module connector

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