CH115180A - Kolbenkompressor. - Google Patents

Kolbenkompressor.

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CH115180A
CH115180A CH115180DA CH115180A CH 115180 A CH115180 A CH 115180A CH 115180D A CH115180D A CH 115180DA CH 115180 A CH115180 A CH 115180A
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CH
Switzerland
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cylinder
space
cylinder head
inlet
ring slide
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Inventor
Nicolai Gribojedoff
Original Assignee
Nicolai Gribojedoff
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      Kolbenkompressor.       Die Erfindung betrifft einen Kolbenkom  pressor mit einem -um seine eigene Achse sich  drehenden Zylinder und einem feststehenden,  den Zylinderkopf umfassenden Ringschieber,  dessen Öffnungen in Verbindung mit ent  sprechenden Öffnungen     des    Zylinderkopfes  den Ein- und den     Auslass    steuern.  



  Gemäss der Erfindung erfolgt der Einlass  durch den Raum zwischen dem Zylinderkopf  und einem auf dem Ringschieber sitzenden  Deckel und der     Auslass    durch Hohlräume  des Ringschiebers. Hierdurch wird neben  einer grossen Vereinfachung der     Bauart    eine  gute Kühlung des Zylinderkopfes ohne be  sondere Mittel erzielt. Der Zylinderkopf kann  hierbei als     Gebläse    ausgebildet sein, wodurch  im     Einlassrauin    ein geringer     Überdruck    er  zielt und somit der Einlass in den Zylinder  erleichtert     wird.     



  Auf den Zeichnungen ist ein Ausfüh  rungsbeispiel eines Luftkompressors gemäss  der     Erfindung    dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 und 2 die Maschine in Längsschnitten  nach den Linien 1-1 und 2-2 von     Fig.    3,  in der Pfeilrichtung gesehen, und     Fig.    3 den  Zylinderkopf mit dem     Ringschieber    und dem    Mantel im Querschnitt nach Linie - 3-3 von       Fig.    1 und 2.  



  Die Kurbelwelle a. bewegt wie üblich       mittelst    der     Schubstange    b den Kolben c in       dem    stehenden, oben und     unten    auf- Kugeln  gelagerten Zylinder     d    auf und ab und setzt  zugleich     mittelst    des     Kegelrädergetriebes          (:--f    den Zylinder in Drehung um seine  Achse, und zwar macht der     Zylinder    bei  jedem einfachen Kolbenhub - eine Viertel  drehung.

   Den Zylinder d     umgibt    ein fest  stehender sich vom Kurbelgehäuse g bis über  den Zylinderkopf     h    erstreckender Mantel<I>i.</I>  Dieser trägt einen ebenfalls feststehenden,  den     Zylinderkopf        la    umfassenden hohlen       .Ringschieber        1c,    auf dem ein zweiteiliger       Deckel        1-m    sitzt..  



  Der Raum zwischen dem Zylinder 9     so--          %    wie dessen Kopf h einerseits und dem Man  tel<I>i</I> sowie dem Deckel 1-m anderseits ist  durch den Ringschieber     k    in einen     obern        Ein-          lassraum    n und     einen        untern    Kühlraum- o ge  teilt:

   Diese beiden Räume sind durch ein  Rohr     p@    miteinander verbunden, das sich       einerends    mit einem Flansch an eine Öffnung  <I>q,</I>     Fig.    1, des Mantels<I>i</I> anschliesst und ander-           ends    mit einer Düse r durch eine     Öffnung     des Deckelteils in in den     Einlassraum        n    hin  einragt.  



  Der Hohlraum des Ringschiebers     ü:    ist  durch Querwände in zwei einander gegen  über liegende     Einla.sskammern    s,     Fig.    1 und  3, und zwei dazwischen und ebenfalls ein  ander gegenüber liegende     Auslasskammern        t,          Fig.    2 und 3, geteilt.

   Die Kammern s sind  oben offen und so mit dem     Einlassraum        n.     verbunden, während die Kammern t durch  Öffnungen     u-    in der Aussenwand des Ring  schiebers     k    und eine diesen umziehende Ring  nut v des Mantels     %    mit dem daran sitzenden       Auslassstutzen        iv    in Verbindung stehen.  



  Die Wandung des Zylinderkopfes     lr.    hat  zwei in der Richtung eines Durchmessers ein  ander gegenüber liegende Paare übereinan  der liegender Schlitze x,     Fig.    2 und 3, die  Innenwandung des Ringschiebers     7e.    vier in       Abständen    von je<B>90</B>   angeordnete Schlitze       ?,#,        Fig.    1 bis 3, von denen zwei aufeinander  folgende in der Höhe der     obern    und die bei  den anderen in der Höhe der untern Schlitze  x liegen.  



  Der über dem Kolben c befindliche Räum  des     Zylinders    d ist während des grösseren  zweiten Teils jedes     Kolbenabwä.rtsganges     abwechselnd durch den einen oder den andern       obern    und den gegenüber liegenden untern  Schlitz x. Sowie     durch    den einen obern und  den gegenüber liegenden untern Schlitz  mit beiden     Einlasskammern    s und während  des gleichen Teils jedes     Kolbenaufwärts-          gangeS    durch dieselben Schlitze :z. und die  beiden andern Schlitze p mit den beiden Aus  lasskammern f verbunden. Der Kolben c.

    saugt daher beim     Abwärtsgang    durch die  Düse r, den Raum     )r    und die Kammern s  Luft in den Zylinder d ein, verdichtet wäh  rend des ersten Teils des Aufwärtsganges,  während dessen der Zylinder von allen Kam  mern s und t abgesperrt ist, diese Luft und       drück-:    sie während des zweiten Teils des       Aufwärtsganges    durch die Kammern     t;    die  Öffnungen     .rr,    die Ringnut<I>v</I>     und    den Stutzen       IV    aus.  



  Die     Ansangung        erfolg;    nicht nur unmit-         telbar    durch über der Düse r vorgesehene  Öffnungen     p'    des Rohres p, sondern auch  durch das Kurbelgehäuse     g,    den mit diesem  durch     die    Fugen zwischen dem Zylinder d  und dem Mantel     i    in Verbindung stehenden  Raum o, die Mantelöffnung     cq    und das Rohr  p.

   Die     angesaugee    Luft wird im Raum     n     durch oben am Zylinderkopf     1z    angegossene       Gebläseflügel        r,    nach aussen geschleudert und  in den Kammern s etwas vorverdichtet. Der  Zylinder d     trägt    im Raum o eine     schrauben-          ga.ngartige        Scliaufclung        z1,    die     ventilatorar-          tig    fördernd auf die durch diesen     Raum    an  gesaugte Luft einwirkt.  



  PATENTANSPRUCH:  Kolbenkompressor mit um seine eigene       :.Ichse    sich drehendem     Zylinder    und festste  hendem, den Zylinderkopf umfassendem  Ringschieber, dessen Öffnungen in Verbin  dung mit entsprechenden Öffnungen des Zy  linderkopfes den Ein- und den     Ausla.ss     steuern, dadurch gekennzeichnet, dass der       Eimass    durch den Raum zwischen     dem    Zy  linderkopf und einem auf dem Ringschieber  sitzenden Deckel und der     Auslass    durch Hohl  räume des Ringschiebers erfolgt.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRü CTIE 1. Kompressor wich Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderkopf als Gebläse ausgebildet ist. Kompressor nach Patentanspruch, mit einem den Zylinder umgebenden, sich vom Kurbelgehäuse bis über den Zylinderkopf erstreckenden liaiitel. dadurch gekenn zeichnet. dass der Ringschieber den Raum zwischen Zylinder und Mantel in den Ein lass- und einen Kühlraum teilt.
    Kompressor nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass auch durch den mit dem Einlassraum verbundenen Kühl raum Luft angesaugt wird. -1. Kompressor nach Unteranspruch 3, da durch gel@ennzc-iclinet, dass der Zylinder im Kühlraum eine schraubengangartige Scliaufelung trägt.
CH115180D 1925-03-30 1925-08-19 Kolbenkompressor. CH115180A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE115180X 1925-03-30

Publications (1)

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CH115180A true CH115180A (de) 1926-06-01

Family

ID=5654138

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH115180D CH115180A (de) 1925-03-30 1925-08-19 Kolbenkompressor.

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