CH115209A - Gürtel an Apparaten für subaquale Darmbäder. - Google Patents

Gürtel an Apparaten für subaquale Darmbäder.

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CH115209A
CH115209A CH115209DA CH115209A CH 115209 A CH115209 A CH 115209A CH 115209D A CH115209D A CH 115209DA CH 115209 A CH115209 A CH 115209A
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Klaiber Dr Albert
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Klaiber Dr Albert
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M9/00Baths for subaquatic intestinal cleaning

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Description


  Gürtel an Apparaten für     subaquale    Darmbäder.    Bei Apparaten für     subaquale    Darmbäder  hat man bisher das Anpressen des Sitzteils  oder des Sattels durch über die Schulter ge  legte Bänder erreicht, die den Nachteil ha  ben, dass durch sie ein Druck auf den Leib  ausgeübt wurde und dass der unbequeme Zug  auf die     Schultern    sich bei jeder Bewegung  änderte und damit die Dichtung     beein-          flusste.     



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gürtel an     Apparaten    für     subaquale     Darmbäder zum festen Anlegen eines Sat  tels an den Patienten. Der Gürtel gemäss der  Erfindung besitzt zwei     durch    verstellbare  Zugorgane verbundene Teile, die bestimmt  sind, auf den Hüften des Patienten auf  gelegt zu werden und an welchen . verstell  bare Träger angebracht sind, deren freie En  den lösbar mit dem in seiner Schräglage  einstellbaren Sattel verbunden sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform veranschau  licht.  



       Fig.    1 zeigt dieselbe an einem Apparat  angebracht in Seitenansicht;     Fig.    2 zeigt    eine schaubildliche Ansicht der genannten       Ausführungsform,    und     Fig.    3 einen Quer  schnitt durch einen Teil derselben in grösse  rem     Massstabe.     



  Der Gürtel ist in     Fig.    1 in der Lage dar  gestellt, wie er an dem Patienten anzubrin  gen ist. Er dient dazu, den mit dem Luft  kissen 27 ausgestatteten Sattel 11 fest an  den Körper anzulegen. Der Sattel 11 liegt       hinten    auf Gummistützen 12 auf und wird  ausserdem durch eine     einstellbare    Stützvor  richtung 13, 14, 15, 16, 18 getragen. Diese  ist so ausgebildet, dass durch Verstellen der  Strebe 18 in Rasten 22, 20 und 22'a an  dem Teil 14 und durch Feststellen mittelst  einer Schraube 23 dem Sattel die ge  wünschte Schrägstellung gegeben     werden     kann.  



  Der Gürtel selbst besitzt zwei Teile, von  denen jeder ein gebogenes Metallstück 50a  aufweist, welches sich der     Hüftenform    an  schmiegt. Das Metallstück trägt auf der  dem Patienten zugekehrten     Seite    ein hohles  Gummiluftkissen 50, welches zwei sich an  die Aussenseite des Metallstückes legende           j,appen    45 aufweist und     mittelst    diese zwei  Lappen verbindenden Haken     .18    und Ösen  19 an dem     Metallstück        befestigt    ist.

   Luft  schläuche 51 ermöglichen die     Aufblaun        g          des    Luftkissens nach     Anlegung    des     Gürtel:     an dem Patienten. Die beiden     Gürtelteile     sind durch einstellbare Bänder 5? vorn und  hinten miteinander     verbunden.    Das     vordere     Ende des Sattels ist in     Haken        5-1    an Bän  dern 53     eingehängt,    welche     vorn    am Gürtel  angebracht sind.

   Das     hintere        Ende    des Sat  tels ist mit Hallen 56 in Ösen an     Bändern          eingehängt,        welche    am     hintern'    Teil des       Giirtels        anbebracht    sind.  



       3n    Stelle von einem Luftkissen     50    könn  ten auch deren mehrere an jedem der beiden  Gürtelteile     angebracht    sein.  



  Der dargestellte     CTiirtel    ist so     ausbebil-          det,    dass er den Leib zum     grössten    Teil frei       liisst.    Durch die beschriebene     Ausbildung     des Gürtels in     Verbindung    mit der     Vor-          richtung    zur     Schrägstellung    des Sattels ist  es leichter und     zuverlässiger,    als bei den  früher     verwendeten    Schulterbändern     etc,          miiglieli,

      die auf den     Sattel        aufgelegten          Gummiluftkissen    zum dichten     Anlegen    an den         i@@i@per    des Patienten zu bringen, nachdem       der        Patienl-    :eine     endgiiltig-e    Lage in     deni          Bade        (#ingenominen        liat.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gürtel an Apparaten für subaquale Darmbäder zum festen Anlegen eines Sattels des Apparates an den Patienten, gehennzeirhnct durch zwei durch verstell bare Zugorgane verbundene Teile, die be stimmt sind, auf den Hüften des Patienten aufgelegt zu -erden, und an welchen ver- stellbare Träger angebrr:.cht sind. deren freie Enden lösbar mit dein in seiner Schräglage einstellbaren Sattel verbunden sind.
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Gürtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diP Gürtelteile mit Poltern versehen sind, welclic@ aus wenig- sIens einem Luftkissen bestehen, das derart ausgebildet ist, dass es nach dem Anlegen des Gürtels an dem Patienten aufgebläht werden kann.
CH115209D 1923-12-11 1924-12-10 Gürtel an Apparaten für subaquale Darmbäder. CH115209A (de)

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DE102010060168A1 (de) 2010-10-26 2012-04-26 Reinhard Schlenzka Darmrohr-Anordnung zur Durchführung von Darmspülungen
EP2452706A3 (de) 2010-10-26 2012-06-27 Reinhard Schlenzka Darmrohr- Anordnung zur Applikation einer Flüssigkeit

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DE425141C (de) 1926-02-11
DK36728C (da) 1926-11-01

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