CH115214A - Inhalator. - Google Patents

Inhalator.

Info

Publication number
CH115214A
CH115214A CH115214DA CH115214A CH 115214 A CH115214 A CH 115214A CH 115214D A CH115214D A CH 115214DA CH 115214 A CH115214 A CH 115214A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pipe
perforated
inhaler
container
head
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Breier
Original Assignee
Josef Breier
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Breier filed Critical Josef Breier
Publication of CH115214A publication Critical patent/CH115214A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/06Inhaling appliances shaped like cigars, cigarettes or pipes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description


      Inhalator.       Gegenstand der     Erfindung    ist ein     Inha-          lator,    der     gegenüber    bekannten Vorrichtun  gen dieser Art     grosse    Vorzüge aufweist. Er  besitzt die Gestalt einer kürzen     Tabakpfeife     mit gebogenem Rohr und kann     im    Munde  getragen werden wie eine kurze, gebogene       Tabali:pfeife,    so dass er jederzeit vollkommen  unauffällig benutzt werden kann.

   Der mit       einem        Klappdeckel    versehene Kopf der Pfeife       umschliesst    eine Menge gelochter kleiner       Gläskiageln,-    die bestimmt sind, mit äthe  rischen Ölen getränkt zu werden     und    eine       grosse    Verdunstungsfläche     bieten,    wobei sämt  liche     Einatmungsluft    den Weg durch; den ge  öffneten- Deckel und zwischen den Glas  kugeln hindurch nehmen     muss.     



  Auf der Zeichnung ist der     Inhalator    in  einer beispielsweisen Ausführungsform dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt dieselbe in schaubildlicher  Darstellung;       Fig.    2 zeigt einen     senkrechten    Längs  schnitt, während       rig.    3 und 4 Einzelheiten veranschau  lichen.    Im Kopf 1 des die Gestalt einer. Tabak  pfeife mit kurzem, gebogenem Rohr 2     besit-          zenden        Inbalators    sitzt der Behälter 3 aus  Metall mit     durchlochter    Wandung und Bo  den. Der darunter befindliche, von dem Be  hälterboden siebartig abgeschlossene Raum 4  ist .mit der     Inhalationsflüssigkeit,    z. B. äthe  rischen Ölen, gefüllt.

   Der Behälter 3 ist mit  kleinen durchlöcherten     Glaskugeln    5 ange  füllt und kann mittelst eines Klappdeckels 6  dicht verschlossen werden. Infolge der Unter  bringung der Kugeln in dem Behälter 3 kön  nen sie zwecks     Reinigung    leicht zusammen  entfernt werden.  



  Auch die Öffnung 7 vom Kopf zum Rohr  2 hin ist durch den Behälter 3 siebartig  abgeschlossen. Sodann befindet sich im Rohr  ein     ,Stopfen    8, z.<B>13.</B> aus Kork, in den ein  Röhrchen 9 eingesetzt ist. Auf den nach     oben     herausragenden Teil des Röhrchens 9 ist das  z.     B.    aus Horn bestehende gebogene Mund  stück 10 aufgeschraubt.

   Das untere Ende  des Röhrchens 9 ragt so weit aus dem Stop  fen 8 vor, dass kein 01 aus dem Raum 4 in  das Mundstück übertreten kann, wenn der       Inhalator    umgedreht wird oder beim Tragen      in der Tasche in eine     schiefe    Lage     kommt.     Der aus Glas     bestehende        Kopf    besitzt einen  Schutzüberzug 11, z. B. aus     Hartgummi.     



  Wird der     Inhalator    bei     geschlossenem     Deckel umgedreht, so werden die     Glaslziigeln     mit. dem durch den     siebartigen    Behälter  boden hindurchtretenden<B>01</B>     benetzt,        während     letzteres nach dem Zurückdrehen des     Inlia-          lators    in die     aufreclita        Stellung    wieder in den  Raum 4 zurückfliesst, Soll inhaliert werden,  dann wird der Deckel 6 geöffnet, wobei sich  der     Verschlusshaken    12 auf den     Abschluss-          rand    13 des Kopfes auflebt.

   Die Luft nimmt  nun     gezwungenermassen    ihren     Web    durch  sämtliche gelochte     Glaskugeln,    die eine grosse       Verdunstungsfläche    darstellen und     gelangt     mit     Verdunstungsteilchen    der     Inlialations-          flüssibheit        angereichert    durch das Rohr ? in  die     Atmungsorgane,    so dass der dargestellte       Inhalator    einen starken     Wirkungsgrad        be-          =sitzt.    Das Röhrchen 9     verhindert,

      dass etwa  durch die     Öffnung    7 in (las Rohr     e.ixi-etre-          tene        Flüssigkeit    in die     Mundhöhle        belangen     kann. Der     Inhalator        ist    also stets betriebs  bereit, sobald die richtige     Inhalationsflüs-          si        "keit    in demselben vorhanden ist. Er kann  auch infolge seiner     eigenartigen        Ausbildung     zum     abgewöhnen    des     Tabakranehens    ver  wendet werden.

   Insbesondere aber soll lei  denden Personen     iv        egen    der     bequemen    und       unauffälligen        Handliabun-    des     Ixilialators    die       regelmässige        Benutzung        desselben    zur     Cxe-          wohnheit        gemacht        werden.    Der     Irilialalor     kann auch     finit    Oliven 14 zur     Ausführung     der     Naseninhalation    verbunden werden.  



  Statt der dargestellten Form kann der     Iri-          lial-ator    auch eine andere     geeignete        I'orin    er  halten, ebenso könnte an     Stelle    des     Behälters     3 zum Beispiel ein Netz     aus        Metall    benutzt       werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Inhalator, dadurch gekennzeichnet, dass er die Gestalt einer kurzen Tabakpfeife reit gebogenem I oliv besitzt, deren mit einem Klappdeckel vereliener Kopf eine Menge ge lochter kleiner Glaskugeln umschliesst, die bestimmt sind, mit ätherischen Olen benetzt zu werden und eine grosse Verdunstungs- fläche bieten,
    wobei sämtliche Einatmunbs- luft. den Web durch den geöffneten Deckel und zwischen den CTlaskugeln hindurch neh- inen muss.
    UNTERANSPRMIE 1, Inhalator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glaskugeln sich in einem Einsatzbehälter 3 aus Metall mit gelochter Z'4Tandunb und Boden befinden, zum Zwecke, dass sie bemeinsa.m aus dein Kopf 1 lierausbenommen werden können.
    2. Inhalator nach Patentansprueli und Ln- leranspruch 1, dadurch gekennzeichxiet, dass der Rauin 4 des Pfeifenkopfes zur Aufnahme der Inhalationsflüssigkeit be stimmt und durch den gelochten Bod@#n des Behälters 3 gegen oben siebartig ab geschlossen ist,
    so dass die Flüssigkeit nach dein durch Umkehren der Pfeife er folgenden Benetzen der Cllaskugeln wieder in den Raum 4- zurückfliesst und dann vom Verdunsluxibsraum völlig -,etrennt ist.
    3. Inlialator nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung i vom Kopf 1. zum Rohr hin von der gelochten Wandur- des Behälters 3 siebartig ahgeclilossen ist und dass ein in einen Stopfen 8 des Roh res cin@;
    esetztc=, nach tunen genübend weit aus dem Stapfen herausragendes Röhrchen 9 ein Eintreten der Inhalationsflüssigkeit in das 31unclatti"1L beim Umkehren oder Schrägstellen des Inlialators verhindert.
    4-, Inhalator nach Patentanspruch und dun Unteranspriichen 1. bis 3, dadurch gel(enn- zeichnet, dass der aus Glas bestehende hopf 1 einen Selin1-riilierziig 11. besitzt.
CH115214D 1925-05-12 1925-05-12 Inhalator. CH115214A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH115214T 1925-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH115214A true CH115214A (de) 1926-06-16

Family

ID=4374280

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH115214D CH115214A (de) 1925-05-12 1925-05-12 Inhalator.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH115214A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH115214A (de) Inhalator.
AT103598B (de) Verdunstungsinhalator in Gestalt einer Tabakspfeife.
DE502700C (de) Vorrichtung zur Reinigung des Afters und der weiblichen Geschlechtsteile
DE603971C (de) Seifenschaumerzeuger
DE469744C (de) Vorrichtung zum Entwoehnen vom Tabakgenusse
DE398989C (de) Respirator
DE723098C (de) Tabakpfeife mit abnehmbarem Mundstueck und einer am Pfeifenkopf vorgesehenen, durch eine Querwand unterteilten Saftkammer
DE202023002249U1 (de) Rauchvolumenkörper zur Vergrößerung des Gasraums einer Wasserpfeife
DE460909C (de) Vorrichtung zum Verdampfen von Fluessigkeiten durch hindurchgeblasene Luft, insbesondere fuer Inhalationszwecke
DE202022106000U1 (de) Shisha-Fluidgefäß mit Bodenöffnung
DE418528C (de) Inhalator
DE1791031C (de) Aspirations-Einblasevorrichtung
DE693267C (de) Trinkpuppe
DE535040C (de) Schutzmaske gegen Staub und Gase
DE566109C (de) Inhalator
DE681935C (de) Das Trinken nachahmende Puppe
DE34566C (de) Tabakdose mit Feuchtigkeits^ behälter
DE369788C (de) Ampulle bzw. ampullenartiges Gefaess zum Aufbewahren und Verabreichen von Fluessigkeiten
DE425810C (de) Vorrichtung zum Schutz bei Nasenatmung gegen Kaelte, kaeltende Naesse, Staub und Krankheitserreger jeder Art
AT251932B (de) Taschengerät für Raucher
DE202024001770U1 (de) Neuartiger Behälter für gefriergetrocknetes Fischfutter
DE505127C (de) An einem Fluessigkeitsbehaelter angeordneter aufsaugefaehiger Koerper
DE585647C (de) Ein das Trinken nachahmendes Spielzeug
DE580099C (de) Aschenbecher mit Deckel
DE428892C (de) Luftbefeuchter