CH115285A - Einlage zum Ausrichten der Seitenkanten bei der Herstellung von Schlauchgeweben, insbesondere solchen mit Kette oder Schuss, oder beiden aus Crêpe-Material. - Google Patents

Einlage zum Ausrichten der Seitenkanten bei der Herstellung von Schlauchgeweben, insbesondere solchen mit Kette oder Schuss, oder beiden aus Crêpe-Material.

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CH115285A
CH115285A CH115285DA CH115285A CH 115285 A CH115285 A CH 115285A CH 115285D A CH115285D A CH 115285DA CH 115285 A CH115285 A CH 115285A
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CH
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Bandfabrikation Gesellsch Fuer
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Bandfabrikation Ges
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/22Temples

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Einlage zum Ausrichten der Seitenkanten bei der Herstellung von Schlauchgeweben,  insbesondere solchen mit Kette oder Schuss, oder beiden aus Crepe-Material.    Die Erfindung betrifft eine Einlage  zum Ausrichten der     Seitenkanten    bei der  Herstellung von     Schlauchgeweben,    insbeson  dere solchen mit Kette oder Schuss, oder bei  den aus Crêpe-Material.  



  Bei diesem Material ist ein glattes Aus  richten der Seitenkanten des     schlauchförmi-          gen    Flachgewebes von grosser Wichtigkeit,  da sonst ein unregelmässiges und zu starkes  Einziehen der     Gewebekanten    erfolgen könnte,  was eine unschöne Ware liefern würde.  Dieses Ausrichten mit Hilfe einer gewöhn  lichen starren Einlage zu bewirken, geht  aus dem Grunde nicht an, weil man in der  Schlauchweberei nicht selten mit wechseln  den Breiten zu tun hat und dann eine sol  che starre Einlage sich den verschiedenen  Gewebebreiten nicht anpassen könnte.  



  Aus diesem Grunde namentlich wird ge  mäss der Erfindung zum Ausrichten der  Gewebekanten keine starre Einlage, sondern  eine Einlage aus federgespannten, ausein  anderstrebenden Spreizteilen verwendet, die  sich von selbst der jeweiligen Gewebebreite    entsprechend einstellen können und so allen  Betriebsverhältnissen Rechnung tragen.  



  Die schematische Zeichnung dient bei  spielsweise zur Erläuterung des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt in senkrechtem     Schnitt     einen Teil eines     -Webstuhls    mit dieser Ein  richtung;       Fig.    2 ist eine Draufsicht, teilweise ein  wegrechter     Schnitt    des Schlauchgewebes mit  der     Spreizeinlage.     



  Wie am besten aus     Fig.    2 ersichtlich ist,  erfolgt die     Abbindung    der Ketten mittelst  des Schusses unter Verwendung einer     Spreiz-          einlage    a, die bei der     Schuss-Anschlagstelle     in die gewobene Schlauchstrecke eingesteckt  ist und beim gezeichneten Beispiel aus       Federdrahtschenkeln    b,     b'        besteht,    welche  nach den Seiten hin federnd auseinander  streben und an ihrem freien Ende die       Spreizschuhe    e,     e'    tragen.

   Letztere halten  die Gewebestellen an den     ganten    vermöge  der Federung der Schenkel b,     b'    straff  gespannt, so dass diese Gewebestellen glatt  ausgerichtet werden. Bei kleiner werdender-      Breite, wie dies etwa bei Geweben wechseln  der Breite (sogenannten konischen Geweben)  vorkommt, können die Federdrahtschenkel  L, l1 unbeschadet gegeneinander geführt  werden; nimmt die Gewebebreite wieder zu,  so gehen sie von selbst wieder     entsprechend     auseinander.  



  Die     Spreizeinlage    könnte natürlich     auch     aus zwei oder mehr nach den Seiten hin  auseinanderstrebenden Plattenstücken, Schie  bern oder dergleichen bestehen.  



  Mag die Kette aus stark gezwirnten  (überdrehten) Crêpe-Fäden und der Schuss aus  normal gezwirnten Fäden, oder der Schuss aus  stark gezwirnten Crepe-Fäden, die Kette da  gegen aus normal gezwirnten Fäden, oder  endlich die Kette sowohl, als auch der Schuss  aus stark gezwirnten Crêpe-Fäden bestehen, so  wird in allen Fällen eine solche Spreizein-    lage vermöge ihrer Federung bewirken, dass  die Kanten des Gewebes immer gerade aus  gerichtet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: . Einlage zurr Ausrichten der Seiten kanten bei der Herstellung von Schlauch geweben, insbesondere solchen mit Kette oder Schuss oder beiden aus Crêpe-Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage i aus <B>-</B> federgespannten, auseinanderstrebenden Spreizteilen bestrht, die sich von selbst der jeweiligen Gewebebreite entsprechend ein stellen können.
CH115285D 1925-06-10 1925-06-10 Einlage zum Ausrichten der Seitenkanten bei der Herstellung von Schlauchgeweben, insbesondere solchen mit Kette oder Schuss, oder beiden aus Crêpe-Material. CH115285A (de)

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CH115285D CH115285A (de) 1925-06-10 1925-06-10 Einlage zum Ausrichten der Seitenkanten bei der Herstellung von Schlauchgeweben, insbesondere solchen mit Kette oder Schuss, oder beiden aus Crêpe-Material.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD350541S (en) 1991-08-30 1994-09-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone housing
USD359284S (en) 1993-01-06 1995-06-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone apparatus housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD350541S (en) 1991-08-30 1994-09-13 Video Technology Engineering, Ltd. Telephone housing
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