CH115346A - Vorrichtung zum Abfüllen bestimmter Flüssigkeitsmengen. - Google Patents

Vorrichtung zum Abfüllen bestimmter Flüssigkeitsmengen.

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CH115346A
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Heinrich Scherer
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/36Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F3/38Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement having only one measuring chamber

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Description


  Vorrichtung zum Abfüllen bestimmter     Fliissigkeitsmengen.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine Vorrichtung zum Abfüllen  bestimmter Flüssigkeitsmengen, bei welcher  in einem     Messbehälter    ein     Rohrgelenk-Über-          lauf    angeordnet ist, welcher von, einem mit  einem     Registrierwerk    in Wirkungsverbin  dung stehenden Zeiger in verschiedene Hö  henlagen einstellbar ist und in ein Schwim  mergehäuse mündet, dessen Schwimmer je  eine Sperrvorrichtung für einen die Be  tätigung des Zählwerkes selbsttätig bewir  kenden Mechanismus und ein zum Steuern  des Ein- und Auslaufes des     Messbehälters     dienendes Absperrorgan beherrscht, das  Ganze so,

   dass letzteres zwecks Entleerung  des     Messbehälters    nicht eher betätigt, werden  kann, bevor die Sperrvorrichtung durch den  von überlaufender Flüssigkeit gehobenen  Schwimmer ausgelöst wird.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist ein . Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt;       Fig.    2 zeigt das Schwimmergehäuse und  die Sperrvorrichtung in Draufsicht und in  kleinerem     Massstabe.       Im Innern des     Messbehälters    1 ist ein  aus zwei vertikalen Stangen 2 und 3 und  zwei dieselben verbindenden Platten 4 und 5  bestehender Rahmen vorhanden. Zwischen  den Stangen 2 und 3 ist eine endlose Kette 6  über zwei     übereinander    befindliche Ketten  rollen 7 und 8 geleitet. Mit der Kette 6 ist  ein an der Stange 3 verschiebbar geführter  Schlitten 9 fest verbunden, der eine mit einer  Sperrolle 10 ausgerüstete Klinke 11 trägt.

    Eine auf die Klinke 11 wirkende Feder 12  veranlasst die Sperrolle 10, in an der Stange 3  angeordnete Rasten 13 einzutreten, so dass  der Schlitten 9 bei in einer Rast liegender  Sperrolle in der betreffenden Höhenlage ge  halten ist. Am Schlitten 9 ist das obere Ende  eines zweigliedrigen Rohrgelenkes 14     ange-          lenkt,    dessen unteres Ende in ein den Boden  des     Messbehälters    durchdringendes Rohr 15  mündet. Das. Rohr 15 führt unten in eine  Schale 16, die allseitig frei in ein unter dem       Messbehälter    1 angeordnetes Schwimmer  gehäuse 17 eingebaut ist. Das Rohrgelenk  14 ist oben offen und bildet einen Überlauf.

    Durch Verschieben des Schlittens 9 kann  der     Überlauf    in verschiedene Höhenlagen. ein-      gestellt werden, je nach der abzufüllenden  Flüssigkeitsmenge. Die Verschiebung des  Schlittens 9 wird durch entsprechendes  Drehen der Kettenrolle 7 bewirkt, die     mit-          telst    eines Kettengetriebes 18, 19, 20 und  einer ausserhalb des     Messbehälters    angeordne  ten Handkurbel 21 drehbar ist.

   Die Hand  kurbel 21 ist auf einer auf der Aussenseite  des     Messbehälters        angeordneten    Kreisteilung  22 entsprechend einstellbar und trägt einen  Anschlagzapfen 23, welcher in den Bereich  eines an einer     Schnurrolle    24 angebrachten  Zeigers 25     ragt.    Die     Schnurrolle    24 steht  mit einem auf der Zeichnung nicht ersicht  lichen Zählwerk zwangsläufig in Verbindung.  Am Umfang der     Schnurrolle    24 ist eine  Nase 26 angeordnet, die in der Nullstellung       des    Zeigers 25 an einer Sperrstange 27 an  liegt.

   Die Sperrstange 27 verhindert ge  wöhnlich, dass die     Schnurrolle    24 unter dem  Einfluss eines mit ihr durch eine Schnur 28  in Verbindung stehenden Gewichtes 29 ge  dreht werden kann. An Stelle eines Gewich  tes kann auch ein Federtriebwerk verwendet  werden. Am untern Ende der Stange 2 7  greift ein Hebel 30 an, dessen Welle 31  im Schwimmergehäuse 17 gelagert ist und  in der Schale 16 einen Schwimmer 32 trägt.  Die Schale 16 ist über einem in dem tiefer  liegenden Tank oder V     orratsbehälter    zurück  führenden     Abflussrohr    33 mit einer Ablauf  öffnung 34 versehen, die verhältnismässig  klein ist, so dass die Entleerung der Schale  eine gewisse Zeit     erfordert,    während die  Füllung der Schale rasch vor sich geht.

    Die Welle 31 trägt ausserhalb des     Schwini-          inergeliäuses    17 einen Anker 35, 36, der als  Sperrvorrichtung für eine     Daumenscheibe37     und ein     Sperrad    38 dient. Die Teile 37 und  38 sitzen fest auf der Achse 39 eines     Zwei-          weghalines    40.     Der    letztere steht durch eine  Rohrleitung 41 mit dem     Messbehälter    1 in       Verbindung,    ist     einerseits    an eine vom Tank  ausgehende Leitung 42 angeschlossen und  mit einer     Abflussleitung    43 versehen.

   Zur  Betätigung des     Zweiweghahnes    40 ist eine  Kurbel 44 auf der     Halmachse    39 angeordnet.  Ist die     Schale    16 leer, so ist der     Schwimmer       gesenkt und der als Haken ausgebildete  Schenkel 35 des Ankers greift vor die  Schulter der     Daumenscheibe    37. Neben der  letzteren ist auf der     Hahnachse    39 eine  Klinke 45 angeordnet, die bis an den äussern  Umfang der Daumenscheibe heranreicht und  zwischen zwei     Anschlagstiften    46 und 47  lose hin und her drehbar ist. Eine Feder 48  sucht die Klinke 45 stets an den Stift 47  anzulegen.

   In dieser Stellung greift die  Klinke 45 über die Schulter der Daumen  scheibe hinaus und verhindert, dass der  Schenkel 35,     wenn    er nach aussen geschwun  gen ist, wieder in die Daumenscheibe ein  greifen kann, bevor der     Zweiweghahn    zwecks  Entleerung des     Messbehälters    umgestellt ist.  Der Ankerschenkel 36 liegt mit seinem freien  Ende in der Ebene des Sperrades 38 und  bewirkt, im Eingriff mit demselben, dass der  Hahn zwecks Entleerung des     Messbehälters     nicht     umgestellt    werden kann, bevor der  Vorgang des Überlaufens beendet ist. Im  Bereich der Kurbel 44 befindet sich ein an  einem Sektor 49 angeordneter Arm 50.

    Am Sektor 49 ist das eine Ende der     Schnur     28 befestigt. Trifft die     Kurbel    44 gegen den  Arm 50, so wird durch die Schnur 28 der  Zeiger 25 in die Nullstellung zurück  gedreht.  



  Die     -Wirkungsweise    der Vorrichtung zur  Entnahme einer bestimmten Flüssigkeits  menge aus dem     Messbehälter    ist     folgende::     Sind beispielsweise<B>15</B> Liter Flüssigkeit ab  zufüllen, so wird die Kurbel 21 auf die  Zahl 15 der Skala.<B>2222</B> eingestellt. Unter Ver  mittlung der     Kettengetriebe        Z0,    19, 18, 7, 6, 8  wird der Schlitten 9 in die der Füllung von  15 Litern entsprechende Höhe eingestellt.

    Alsdann wird durch Einstellen der Kurbel  44 in die ausgezogene Stellung der Zwei  weghahn 40 so eingestellt, dass der     Messbehäl-          ter    1 mit dem Flüssigkeitstank, zum Bei  spiel     Benzinfass.    in     Verbindung    steht. Hat  die Flüssigkeit im     Nessbehälter    1 die Höhe  der Mündung des     (-u'elenkrohrüberlaufes    14  erreicht, so fliesst der weiter in den     Mess-          behältei,    zuströmende Überschuss durch die  Rohre 14 und 15 ab in die Schale 16. Da-      durch wird der Schwimmer 32 aufwärts  bewegt und der Hebel 31 und der Anker  35, 36 entsprechend gedreht.

   Der Hebel 30  zieht die Stange 27 aus dem Bereich der  Sperrnase 26, worauf das Gewicht 29 zur  Geltung kommt und den Zeiger 25 bis  zum Anschlag an den Stift 23, unter gleich  zeitigem     Antrieb    des Zählwerkes, dreht, das  dann die im     Messbehälter    befindliche Liter  zahl 15 anzeigt. Bei der Drehung des An  kers 35, 36 nach rechts schwingt der  Schenkel 35 aus dem Bereich der Daumen  scheibe 37 und der Klinke 45 und der Schen  kel 36 kommt mit dem Sperrad 38     in@Ein-          griff.    Die Klinke 45 schwingt sofort an den  Stift 47 heran vor die Schulter der Daumen  scheibe 3 7 und verlegt dem Schenkel 35 den  Weg zum Eingriff in die Daumenscheibe.

    Nach Beendigung des Überlaufens aus dem       MessbehLter    1 in die Schale 16 beginnt der  Schwimmer 32, sich langsam zu senken,  wobei der Ankerschenkel 36 mit dem Sperr  rad 38 ausser Eingriff kommt. Erst jetzt  kann der Hahn 40 durch Drehen der Kurbel  44 auf Entleeren eingestellt     werden.    Zu Be  ginn der Drehbewegung der Kurbel 44 trifft  die letztere gegen den Arm 50 des Sektors  49, welcher unter     Vermittlung    der Schnur  28 den Zeiger 25 in die Nullstellung zurück  dreht. Mit dem Senken des     Schwimmers     32 gelangt der Ankerhebel 35 mit der Dau  menscheibe 37 wieder in Eingriff.

   Nach er  folgter Entleerung des     Messgefässes    1 wird  der Hahn 40 wieder auf Einlauf gestellt,  worauf die Vorrichtung wieder zu einer wei  teren Füllung bereit ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Abfüllen bestimmter Flüssigkeitsmengen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Messbehälter ein Rohrgelenk- Überlauf angeordnet ist, welcher von einem mit einem Registrierwerk in Wirkungsver bindung stehenden Zeiger in, verschiedene Höhenlagen einstellbar ist und in ein Schwimmergehäuse mündet, dessen Schwim mer je eine Sperrvorrichtung für einen die Betätigung des Zählwerkes selbsttätig bewir- kenden Mechanismus und ein zum Steuern des Ein- und Auslaufes des Messbehälters dienendes Absperrorgan beherrscht, das Ganze so,
    dass letzteres zwecks Entleerung des Messbehälters nicht eher betätigt werden kann, bevor die Sperrvorrichtung durch den von überlaufender Flüssigkeit gehobenen Schwimmer ausgelöst wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das den Über lauf bildende Rohrgelenk am obern Ende an einen vertikal verschiebbar geführten Schlitten angelenkt ist, welcher durch Kettengetriebe mit einer auf einer Skala einstellbaren Kurbel zwangsläufig in Verbindung steht, die einen Anschlag für einen gewöhnlich in der Nullstellung ge sperrten Zeiger trägt,
    der mit dem Zähl werk in Verbindung ist und nach Frei gabe durch die Sperrvorrichtung durch Gewicht- oder Federkraft unter gleich zeitigem Antrieb des Zählwerkes bis zum Anschlag der genannten Kurbel gedreht -wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenführung mit Rasten ver sehen ist, in die bei der Verschiebung des Schlittens ein an dem letzteren angeord netes Organ unter Federwirkung eintritt und dadurch den Schlitten in der durch die betreffende Rast bestimmten Höhen lage hält. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan des Messbehälters ein Zweiweghahn ist, dessen Achse eine Daumenscheibe und ein Sperrad trägt und durch einen auf die letzteren wirken den Sperranker beherrscht ist, der mit dem Schwimmer in Verbindung steht, welcher um eine Achse drehbar ist, das Ganze so, dass die Entleerung des Messbehälters erst möglich ist, wenn im Messbehälter die eingestellte Menge vorhanden und das Überlaufen der Flüssigkeit aus dem Mess- Behälter in das Schwimmergehäuse be endigt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überlauf des Mess- gefässes in eine im Schwimmergehäuse angeordnete Schale mündet, die eine zum Abfluss des Schwimmergehäuses verhält nismässig kleine Ablauföffnung auf weist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass mit dem Betätigungs organ des Zweiweghahnes der nach seiner Auslösung durch Gewicht- oder Feder wirkung sieh aus der Nullstellung dre hende Zeiger derart. in Wirkungsverbin dung steht, dass bei Beginn der Dreh bewegung des Hahnes in die Entleerungs stellung der genannte Zeiger in die Null stellung zurückgedreht wird.
CH115346D 1925-08-08 1925-08-08 Vorrichtung zum Abfüllen bestimmter Flüssigkeitsmengen. CH115346A (de)

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