CH115360A - Verfahren und Maschine zur Herstellung klammerartiger Verschlusselemente und zu deren Befestigung an einem Verschlussstreifen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung klammerartiger Verschlusselemente und zu deren Befestigung an einem Verschlussstreifen.

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CH115360A
CH115360A CH115360DA CH115360A CH 115360 A CH115360 A CH 115360A CH 115360D A CH115360D A CH 115360DA CH 115360 A CH115360 A CH 115360A
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Gideon Sundback
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Gideon Sundback
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  Verfahren und     Naschine    zur Herstellung     klammerartiger        Verschlusselemente     und zu deren Befestigung an einem     Verschlussstreifen.       Vorliegende Erfindung     betrifft    ein Ver  fahren und eine Maschine zur Herstellung  klammerartiger     Verschlusselemente    und zu  deren Befestigung an einem     Verschluss-          streifen.    Erfindungsgemäss werden Werk  stücke gleicher Länge parallel     zueinander     aufgestapelt und in gleicher Lage fort  laufend einer rotierenden Formvorrichtung  zugeführt,

   in welcher die Werkstücke     U-          förmig    gebogen und deren Schenkel zwecks  Befestigung der     Verschlusselemente    an einem       Verschlussstreifen    einer Formveränderung  unterworfen werden und die     Biegungsstelle     mit Angriffsflächen versehen wird.  



  Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine       beispielsweise    Ausführungsform der neben  dem Verfahren den Gegenstand der Erfin  dung bildenden Maschine zur Durchführung  dieses Verfahrens.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht der Maschine;       Fig.    2 ist eine Endansicht davon, von  rechts gesehen;       Fig.    3 ist eine Vorderansicht mit     Bezug     auf     Fig.    1, von unten -gesehen;         Fig.    4 ist eine     Ansicht    des Behälters der       Fördervorrichtung    und des     Magazines    für  die Werkstücke, aus denen die Klammern  geformt werden;       Fig.    5 ist eine Draufsicht zu     Fig.    4;

         Fig.    6 ist     eine    Ansicht des     Magazines,     der Verteilerscheibe, der Vorrichtung zur  Verteilung der Klammern in Gruppen und  eines Teils der ersten Scheibe zum Formen  der Arbeitsstücke;       Fig.    7 ist ein Schnitt durch das     Magazin     nach 7-7 der     Fig.    6;       Fig.    8 ist ein Schnitt nach 8-8 der       Fig.    4;       Fig.    9 ist eine Draufsicht und teilweiser  Schnitt nach der Linie 9-9 der     Fig:    6;

         Fig.    10 ist eine Teilansicht der Form  kette, durch welche die     Gruppenanordnung     der Klammern bestimmt wird;       Fig.        11    ist ein Schnitt durch die Kette  der     Fig.    10;       Fig.    12 ist eine Teilansicht der Verteiler  scheibe und- der ersten Formscheibe, da, wo      die     @Verlzstüclze    an die     Formscheibe        a@ig(@ge-          ben    werden;       Fig.    13 ist eine Draufsicht der     Fig.    12;

         Fit\-.    14 ist ein Schnitt nach 14-14 der       Fig.    20;       Fig.    15 zeigt einen Teilschnitt durch die  erste Formscheibe mit dem     Werkstück    in       Stellung        zwecks        Eindrückens    von Ver  tiefungen in die     Schenkel    der zu formenden  Klammer;       Fig.    16, 17 und 18 sind     Ansichten    des       Werkstückes    nach der ersten Formgebung  durch Pressen;       Fig.    19 zeigt das.     Werkstück    nach der       Biegung    desselben:

         Fig.    20 ist eine Ansicht der ersten und  zweiten Formscheibe und der Biegerolle;       Fi7.    21 ist ein Schnitt nach 21--21 der       Fier    3;       Fig.    22 ist ein Schnitt nach 22-2? der       Fig.    ?0;       Fig.    23     zeigt    das Formen der     Selienl@f#l     mit den     Vorsprün,#gen    zur     Befestigung    am       Band;          Filg.    21 zeigt die     Leberführung    der Werk  slücke von der ersten Formscheibe auf die  zweite Formscheibe;

         Fig.    25 ist eine Draufsicht der     Vorrich-          tung    zum     Aufpressen    der vorgeformten       Werkstücke    auf einen Stoffstreifen:       Fig.    26 ist eine Ansicht dieser Vorrich  tung       Fig.    27 veranschaulicht die Formgebung  der     ineinanderhalienden    Eingriffsflächen an  der Biegung der Klammer;

         Fig.    28 ist eine     Einzelheitsansicht    der  Vorrichtung zum     Aufpressen    der Klammer  auf den     Stoffstreifen;          Fig.    29 zeigt ein einstellbares Lager für  die     Stanzscheibe    zur Ausprägung der     inein-          anderhahenden    Eingriffsflächen der Klam  mern;       Fis;.    30 ist eine     Einzelheitsansicht    der  Verbindung der Wellen     zweier    sich drehen  der Formscheiben, welche     Winkeleinstellung     der Formscheiben ermöglicht;

         Fig.    31 ist eine     Ansicht    der     Bewegungs-          vorrichtung    für den Stoffstreifen;  
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    Fig. <SEP> 32 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Endansicht <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 31
<tb>  (von <SEP> rechts <SEP> gesehen);
<tb>  Fig. <SEP> 33 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> und <SEP> ein <SEP> teil  weier <SEP> Schnitt <SEP> der <SEP> Bewegungsvorrichtung <SEP> des
<tb>  Bandstreifens;
<tb>  Fig. <SEP> 34 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> 31-31 <SEP> der
<tb>  F <SEP> il. <SEP> 28; <SEP> .
<tb>  



  Fig. <SEP> 35, <SEP> 36, <SEP> 37 <SEP> sind <SEP> Ansichten <SEP> eines <SEP> Aus  f'iillrniiz;sbeispielder <SEP> f(#i-tig <SEP> geformten <SEP> Klam  mer:
<tb>  Fig. <SEP> 38 <SEP> zeigt <SEP> das <SEP> Ineinandergreifen
<tb>  zweier <SEP> der <SEP> gegenüberliegen(len <SEP> Klammer  streifen;
<tb>  Fig. <SEP> 39 <SEP> ist <SEP> Ansicht <SEP> eines <SEP> vollständigen
<tb>  'Verschlusses, <SEP> (ler <SEP> aus <SEP> den <SEP> Streifen <SEP> aufgereih  ter <SEP> Klammern <SEP> hergestellt <SEP> ist.
<tb>  



  Die <SEP> für <SEP> die <SEP> Herat(@Ilung <SEP> der <SEP> Iilammcrn
<tb>  verwendeten <SEP> Stücke <SEP> werden <SEP> vorzugsweisr@
<tb>  von <SEP> einem <SEP> runden <SEP> Draht <SEP> abgeschnitten, <SEP> der
<tb>  <B>i</B> <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Legierung <SEP> besteht, <SEP> wie <SEP> ?\Tichel  silber, <SEP> Duralumin <SEP> oder <SEP> andern <SEP> leichten, <SEP> nicht
<tb>  rostenden <SEP> Legierungen, <SEP> welche <SEP> verhältnis  mässig <SEP> leicht <SEP> gerollt <SEP> und <SEP> gepresst <SEP> werden
<tb>  können. <SEP> Die <SEP> Benennung <SEP> "Draht' <SEP> bezeichne <SEP> t
<tb>  irgend <SEP> ein <SEP> länglich(#.s <SEP> Werkstück <SEP> von <SEP> ge  wünscllteni <SEP> (@uerschnüi, <SEP> und <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> ein
<tb>  rundes <SEP> Dralitstiich.

   <SEP> Der <SEP> runde <SEP> Dralit <SEP> eignet
<tb>  sich <SEP> ,jedoch <SEP> für <SEP> di(# <SEP> Herstellung <SEP> der <SEP> Klani  m(,rn <SEP> am <SEP> l,esten. <SEP> Der <SEP> Draht <SEP> wird, <SEP> wie <SEP> @r
<tb>  von <SEP> der <SEP> Hütle <SEP> kommt, <SEP> in <SEP> Stücke <SEP> gewünsch  ter <SEP> Dinge <SEP> geschnitten. <SEP> wobei <SEP> Sorgfalt <SEP> darauf
<tb>  zu <SEP> legen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Enden <SEP> -erade <SEP> sind, <SEP> wenn
<tb>  möglich, <SEP> nicht <SEP> ;

  il)l-,efl < iclit <SEP> werden <SEP> und <SEP> kei  nen <SEP> Grat <SEP> besitzen., <SEP> Eine'@Zaschine <SEP> verarbeitet
<tb>  bis <SEP> zii <SEP> -l(1(),000 <SEP> Stiich <SEP> per <SEP> Tag. <SEP> Die <SEP> so <SEP> ab  geschnittenen <SEP> Dralitstiiclie <SEP> gleicher <SEP> Länge
<tb>  werden <SEP> dann <SEP> in <SEP> einem <SEP> Schüttler <SEP> geglättet
<tb>  und <SEP> dabei <SEP> die <SEP> abgeschnittenen <SEP> Enden <SEP> etwas
<tb>  abgerundet, <SEP> und <SEP> werden <SEP> dann <SEP> der <SEP> Maschine
<tb>  zugeftihrt.
<tb>  



  Die <SEP> von <SEP> den <SEP> Schütteltrommeln <SEP> erhaltenen
<tb>  Werkstücke <SEP> werden <SEP> in <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> 1
<tb>  (Fig. <SEP> 1, <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5) <SEP> geschüttet, <SEP> welche <SEP> Be  wegung; <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Kurbelwelle <SEP> 2 <SEP> von <SEP> einem
<tb>  Schneckenrad <SEP> 3 <SEP> und <SEP> einer <SEP> Schneehe <SEP> 4 <SEP> auf
<tb>  einer <SEP> Welle <SEP> 5 <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Motor <SEP> 6 <SEP> (Fig. <SEP> 2)
<tb>  mittelst <SEP> Riemens <SEP> 7 <SEP> erzeugt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> Trog <SEP> 8
<tb>  empfängt <SEP> die <SEP> Werlzstücl.:#e <SEP> durch <SEP> das <SEP> Tor <SEP> 9,         das durch eine     Schraube    10 einstellbar ist.

    Die Öffnung     'unterhalb    des Tores 9 wird  durch eine vibrierende Türe 11 abgeschlos  sen, die nahe dem Trog 8 auf einem Bolzen  12 drehbar- gelagert und mit einem Hebel  werk 13 verbunden ist, welch letzteres dreh  bar auf einem Bolzen 14 sitzt und mit     dein     gebogenen Ende 15 innerhalb der     Förder-          vorrichtung    16 liegt     (Fig.*    4 und 5). Von  dem Trog 8 fallen die Werkstücke in die  drehbare     Förderv        orrichtung    16,     in    welcher  sich das Ende 15 des Hebelwerkes 13 be  findet.

   Beim Ansammeln der Werkstücke  auf dem Boden der     Fördervorrichtung    16  wird der Teil 15 des Hebels angehoben, wo  durch die Türe 11 in Schliessrichtung     bewegt     wird, um die Zufuhr der Werkstücke von  dem Behälter 1 nach der Fördervorrichtung  zu regeln. Die vibrierende Türe 11 wird also  zwischen der obern Lage     (Fig.    3 und -4) und  der untern Lage, wie in     Fig.    4 in gestrichel  ten Linien     gezeigt,    durch den Teil 15 des  Hebels 13 eingestellt.  



  Wird die Türe 11 nach unten bewegt, so  lallen die Werkstücke über die obere Kante  der Tür von dem Trog 8 durch den Trichter  17 in die     Fördervorrichtung    16. Die vibrie  rende Türe 11 reguliert also die Zufuhr der  Werkstücke in die     Fördervorrichtung   <B>16</B>  durch die     angehäuften    Werkstücke in dieser  Fördervorrichtung. Durch Einstellung des  Tores 9 wird die Maximalmenge der Werk  stücke in der Fördervorrichtung bestimmt.  



  Die Fördervorrichtung 16 besteht aus  einer     feststehenden    zylindrischen Trommel  18 und einer sich drehenden     Scheibe    19, wel  che geschlitzte Stifte 20 trägt     (Fig.    4, 5  und 7). Das äussere Ende der Trommel 18 wird  durch einen Glassektor 21 und eine Platte 22  abgeschlossen     (Fig.    5 und 7). Der Trichter 17  wird von der Platte 22 unterstützt, und die  Werkstücke treten in die     Fördervorrichtung     durch eine Öffnung 23 in: der Platte 22 ein.

    Die Scheibe 19 sitzt auf einer     gelle    24  und wird in Pfeilrichtung     (Fig.    4) angetrie  ben, und zwar durch Zahnrad 25,     Ritzel    26,  Riemen 27 und Riemenscheibe 28 auf der  Welle 2     (Fig.    3 und 5).    Bei Drehung der Scheibe 19 nimmt jeder  Stift 20 ein Werkstück mit, wie in-     Fig.    6  gezeigt. Zu diesem Zweck ist jeder Stift 20  in Längsrichtung mit einer Nut 30 versehen,  deren Tiefe gleich der Dicke eines Werk  stückes ist, so dass nur ein Werkstück von  jedem Stift erfasst werden kann.

   Bei der  Bewegung der Stifte nach oben fallen andere  etwa mitgetragene     -\#Terkstücke    hinunter und  werden ausserdem durch nachgiebige Finger  29, die auf der Trommel 18 montiert sind,  und in die Bahn der Stifte 20 hineinragen,       abgeworfen        (Fig.    8). Diese federnden Fin  ger werden von je einem Stift gehoben und       schnapen    zurück auf den nächsten Stift. Die  Schlitze in der Trommel 18, durch welche  die Federn 29     hindurchragen,    werden von  laminierten Metallplatten gebildet.

   Die Fe  dern 29 sind im Durchmesser kleiner als die  Werkstücke, und der Abstand zwischen den  Federn ist ebenfalls kleiner als der Durch  messer der Werkstücke, so dass Werkstücke  nicht in den Schlitzen, durch welche die  Federn 29     hindurchragen,    -sich verfangen  können. Weiterhin kann ein     Werksi,ü        eli     nicht etwa in senkrechter Lage an irgend  einer Stelle verbleiben, da der Abstand -der  Federn voneinander kleiner ist als der  Durchmesser des Werkstückes. Auf diese  Weise kann nur ein Werkstück von jedem  Stift getragen werden, und ungefähr jeder  Stift trägt ein Werkstück, wobei die Werk  stücke parallel zueinander liegen.  



  Von den Stiften 20 werden die Werk  stücke durch einen     Abstreifer    31     abgestreift,     der an einem Block 32 gebildet ist. Von     @la     werden die Werkstücke in paralleler Anord  nung nach oben in das Magazin 34     bewegt          (Fig.    6). Der Abstreifer 31 bildet Zinken  einer Gabel, die durch die Querschlitze in  den     Stiften    20 hindurchgehen. Die Stifte     \?.0     liegen so nahe beieinander, dass ein Werk  stück, welches von dem Abstreifer 31 abge  streift worden ist, nicht wieder zurück in  die Fördervorrichtung fallen kann.

   Fort  laufende Bewegung der Scheibe 19 mit den  Stiften 20 drückt daher die Werkstücke in  das Magazin 34, in welchem sie in paralla-    
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    ler <SEP> Anordnung <SEP> aufgestapelt <SEP> werden. <SEP> Ist <SEP> glas
<tb>  Magazin <SEP> leer. <SEP> so <SEP> werden <SEP> bei <SEP> grosser <SEP> Ge  "hwindigkeit <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 19 <SEP> die
<tb>  mit <SEP> ziemlicher <SEP> Kraft <SEP> in <SEP> das <SEP> Magazin <SEP> gewor  fen.

   <SEP> Beim <SEP> Auffüllen <SEP> des <SEP> 11agazines <SEP> 34 <SEP> ver  hindert <SEP> jedoch <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> der <SEP> aufgestapel  ten <SEP> Werkstücke <SEP> einen <SEP> derartigen <SEP> Vorgang,
<tb>  und <SEP> selbst <SEP> bei <SEP> hoher <SEP> Geschwindigkeit <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 19 <SEP> werden <SEP> die <SEP> Werkstücke <SEP> ohne
<tb>  grosses <SEP> Geräusch <SEP> in <SEP> das <SEP> Magazin <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Kanal <SEP> 33 <SEP> hinein@redriiclzt.
<tb>  



  Das <SEP> Magazin <SEP> 34 <SEP> wird <SEP> von <SEP> einer <SEP> Seite
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> <B>36</B> <SEP> am <SEP> Block <SEP> 3? <SEP> begrenzt
<tb>  und <SEP> an <SEP> der <SEP> gegenüberliegenden <SEP> Seite <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Block <SEP> 37, <SEP> ain <SEP> Boden <SEP> des <SEP> 31agazines
<tb>  durch <SEP> die <SEP> drehende <SEP> Verteilerscheibe <SEP> 38 <SEP> und
<tb>  wi.iterhin <SEP> durch <SEP> den <SEP> unter <SEP> Federdruck <SEP> ste  henden <SEP> Kolben <SEP> 59 <SEP> und <SEP> Block <SEP> :10 <SEP> oberhalb
<tb>  d,r <SEP> Scheibe <SEP> 38. <SEP> Oben <SEP> ist <SEP> das <SEP> Magazin <SEP> offen,
<tb>  und <SEP> wenn <SEP> es <SEP> ganz <SEP> angefüllt <SEP> ist, <SEP> rollen <SEP> die
<tb>  übr@rflüssigen <SEP> Werktücke <SEP> über <SEP> die <SEP> obern:

  
<tb>  Kante <SEP> der <SEP> Feder <SEP> <B>936</B> <SEP> und <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> 41
<tb>  zuriich <SEP> in <SEP> die <SEP> Fördervorrichtung <SEP> (Fi(P <SEP> . <SEP> .1, <SEP> G
<tb>  lind <SEP> <B>7).</B> <SEP> Seitlich <SEP> werden <SEP> die <SEP> Werl@stiicl@e <SEP> in
<tb>  drin <SEP> Ma-azin <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Hinterwand <SEP> 4? <SEP> und
<tb>  eine <SEP> Vorderwand <SEP> 43 <SEP> aus <SEP> Glas <SEP> gehalten <SEP> Ti-.
<tb>  1i <SEP> und <SEP> 7). <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt, <SEP> wie <SEP> das <SEP> Eintritts  ende <SEP> des <SEP> Magazines <SEP> 34. <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Wän  clen <SEP> -I-? <SEP> und <SEP> 43 <SEP> bei <SEP> 4--1 <SEP> und <SEP> 4<B>5</B> <SEP> abgeselir < i!;

  @t
<tb>  ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> @@'c#rhstüehe, <SEP> wenn <SEP> sie <SEP> den
<tb>  ()liern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> illagrazineerreichen, <SEP> nicht
<tb>  nur <SEP> parallel <SEP> zueinander <SEP> liel-en, <SEP> sondern <SEP> au-li
<tb>  in <SEP> voller <SEP> Deckung <SEP> zueinander, <SEP> da. <SEP> die <SEP> Endeil
<tb>  in <SEP> einer <SEP> Ebene <SEP> liegen.
<tb>  



  Die <SEP> so <SEP> parallel <SEP> aufgestapelten <SEP> -und <SEP> in
<tb>  Deckung <SEP> mitein;ineler <SEP> liegenden <SEP>  Werkstücke
<tb>  tve.rden <SEP> in <SEP> paralleler <SEP> Anordnung <SEP> durch <SEP> :eine
<tb>  Verteilervorriehhing <SEP> den <SEP> sieh <SEP> drehende,
<tb>  Formscheiben <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> zubefiihrt.

   <SEP> Der
<tb>  Verteiler <SEP> tvird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Vorrichtung, <SEP> die
<tb>  eine <SEP> Fornil@ette <SEP> enthält, <SEP> kontrolliert, <SEP> um <SEP> die
<tb>  Qnerstüche <SEP> gruppenweise <SEP> durch <SEP> die <SEP> Maschine
<tb>  zti <SEP> schicken, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> der <SEP> Verteiler <SEP> gibt
<tb>  Gruppen <SEP> Soli <SEP> besliniinter <SEP> A-nzalil <SEP> in <SEP> bestimm  ten <SEP> Abständen <SEP> an <SEP> die <SEP> Formvorrichtung <SEP> ab,
<tb>  und <SEP> nach <SEP> d,ni <SEP> Formell <SEP> werden <SEP> die <SEP> Gruppen
<tb>  auf <SEP> einen <SEP> Stoffstreifen <SEP> gepresst. <SEP> Dabei <SEP> iLitilll
<tb>  allcrdin-T.s <SEP> noch <SEP> eine <SEP> weitere, <SEP> leichte. <SEP> 3nd;

  -     
EMI0004.0002     
  
    1-1111g <SEP> in <SEP> dem <SEP> Allstand <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Klaill  ineril <SEP> voneinander <SEP> und <SEP> der <SEP> Gruppen <SEP> vonein  ander <SEP> bewerkstelligt <SEP> werden, <SEP> wie <SEP> später <SEP> be  schrieben <SEP> werden <SEP> wird.
<tb>  



  Der <SEP> Verteiler <SEP> 38 <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem <SEP> ain
<tb>  I@mfan@@#e <SEP> mit <SEP> Zähnen <SEP> ausgestatteten <SEP> Rad,
<tb>  welches <SEP> fortlaufend <SEP> Werkstücke <SEP> von <SEP> dem
<tb>  Magazin <SEP> aufnimmt <SEP> und <SEP> in <SEP> paralleler <SEP> All  ordnung <SEP> zueinander <SEP> fe,.tliält. <SEP> Die <SEP> Formkette
<tb>  arbeitet <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Verteile#rracl <SEP> zusammen, <SEP> um
<tb>  reine <SEP> bestimmte <SEP> 3uzabl <SEP> von <SEP> 7.;ilinlüclzen <SEP> zu
<tb>  bestimmter <SEP> Zeit <SEP> lin-,zufüllen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die  selben <SEP> keine <SEP> @@'erhst:üche <SEP> mit <SEP> sich <SEP> führen.
<tb>  Dadurch <SEP> wird <SEP> dir:

   <SEP> Bet#örderung <SEP> der <SEP> Klain  inern <SEP> in <SEP> Gruppen <SEP> erzielt. <SEP> Das <SEP> Verteilerrad <SEP> 38
<tb>  ist <SEP> so <SEP> stark <SEP> wie <SEP> die <SEP> Liinge <SEP> der <SEP> @Verlzstiiclze
<tb>  und <SEP> besitzt <SEP> in <SEP> Abstande <SEP> ain
<tb>  1-nll#ange <SEP> Si#lllitzi# <SEP> ;d. <SEP> in <SEP> welche <SEP> die <SEP> Werk  stiielze <SEP> vorn <SEP> Magazin <SEP> Hereinfallen, <SEP> wenn <SEP> die
<tb>  Schlitze <SEP> sich <SEP> nach <SEP> ollen <SEP> bewegen <SEP> (Fig. <SEP> G).
<tb>  DaVerteilerrad <SEP> :W:

   <SEP> bestellt <SEP> .aus <SEP> zwei <SEP> Schei  ben <SEP> -17, <SEP> 48, <SEP> die <SEP> auf <SEP> cinrjr <SEP> Welle <SEP> 49 <SEP> montiert
<tb>  sind <SEP> (Fig. <SEP> 9), <SEP> tvelche <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Zahnrad <SEP> 5I1
<tb>  (Fig. <SEP> 1.) <SEP> gedreht <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Schlitze <SEP> 51 <SEP> er  >.frechen <SEP> :

  ich <SEP> in <SEP> den <SEP> K < irper <SEP> der <SEP> Verteiler  scheilten <SEP> so <SEP> weit <SEP> binc#in, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> ge  zeigt, <SEP> dass <SEP> Raunt <SEP> füi <SEP> Platten <SEP> 5? <SEP> geschaffen
<tb>  ist, <SEP> welche <SEP> nach <SEP> innen <SEP> von <SEP> den <SEP> Schlitzen <SEP> 51
<tb>  we- <SEP> oder <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> in <SEP> die <SEP> Schlitze <SEP> gescho  ben <SEP> werden <SEP> können. <SEP> ,je <SEP> nachdem <SEP> ein <SEP> Werk  stück <SEP> befördert <SEP> 5vi#rilen <SEP> soll <SEP> oder <SEP> nicht.
<tb>   'erden <SEP> die <SEP> Platten <SEP> ,_> <SEP> nach <SEP> der <SEP> Radmitte
<tb>  zu <SEP> zurückgezogen, <SEP> ", <SEP> sind <SEP> die <SEP> Schlitze <SEP> 51
<tb>  offen <SEP> und <SEP> die <SEP> Werkstücke <SEP> in <SEP> dein <SEP> Magazin
<tb>  fallen <SEP> in <SEP> die. <SEP> Schlilzi, <SEP> liinr-in.

   <SEP> sobald <SEP> dieselben
<tb>  den <SEP> Punkt <SEP> <B>53</B> <SEP> an <SEP> il(-r <SEP> obern <SEP> Ecke <SEP> des <SEP> Blockes
<tb>  37 <SEP> (Fig. <SEP> G) <SEP> 1liis."ieren. <SEP> Infolge <SEP> der <SEP> hohen
<tb>  Lesch <SEP> windigkr.it. <SEP> di#s <SEP> Vertr.ilr#rs <SEP> befinden <SEP> :ich
<tb>  die <SEP> @@'erhstücke <SEP> ini <SEP> 11lag;iziii <SEP> in <SEP> fortwähren  der <SEP> Bewegung, <SEP> so <SEP> dass. <SEP> im <SEP> Falle <SEP> der <SEP> erste
<tb>  Selilitz <SEP> nicht <SEP> d;is <SEP> unterste <SEP> Werkstück <SEP> er  greift, <SEP> er <SEP> mit:

   <SEP> bü#berhc#it <SEP> ein <SEP> weiter <SEP> oben <SEP> be  findliches <SEP> -N\"erl@stiicl@ <SEP> aufnimmt, <SEP> da <SEP> die
<tb>  Werl@stiicl@e <SEP> im <SEP> 1-la"#azin <SEP> durch <SEP> das <SEP> Gewichl
<tb>  der <SEP> Werksdicke <SEP> bestrebt <SEP> sind, <SEP> in <SEP> die <SEP> Sehlitze
<tb>  einzudringen. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> <B>36</B> <SEP> gleielit <SEP> irgend  wcälehen <SEP> Unterschied <SEP> im <SEP> Druck <SEP> ails, <SEP> welcher
<tb>  L-illersellied <SEP> durell <SEP> unregelmässige <SEP> Zufuhr         von der     Fördervorrichtung    oder mehr noch  durch unregelmässige     Abnahme    (Gruppen)  hervorgerufen wird.  



  Die Tiefe der Schlitze 51 ist ungefähr  gleich dem Durchmesser der Drahtstücke, so  dass die Drahtstücke, wenn sie auf dem Bo  den des Schlitzes aufruhen, unter der Spitze       5.1    des Kolbens 59 vorbeigeführt werden.  Der Kolben wird durch Mutter 55 so ein  gestellt,     dass    genügend Spielraum vorhanden  ist. Sollte ein Werkstück zwischen dem Ver  teilerrad und der Spitze 54 eingeklemmt  werden, so gibt der     Kolben    infolge der Fe  der 56 nach und lässt das Werkstück hin  durch. Nachdem die Spitze 54 des Kolbens  passiert ist, werden die Werkstücke durch  Führungsblöcke 58 gegen Herausschleudern  gesichert.  



  Um die Werkstücke gruppenweise zu be  fördern, können die Schlitze 51 mittelst  einer Kette 57     (Fig.    3, 6, 10) abgeschlossen       werden.    Die endlose Kette 57 läuft über ein  Kettenrad 60 und lose Führungsrollen 61,  <B>62,</B> und besteht aus einem Band, das Drähte  trägt, die Zähne bilden und das Band um  schliessen. Das Kettenrad 60 hat dieselbe  Teilung wie das Verteilerrad 38 und ist  mit letzterem durch Welle 63, Zahnräder  64, 65 und Welle 49 verbunden     (Fig.    9).  Die durch die Drähte gebildeten Vorsprünge  treten in Eingriff mit den     _    Schlitzen 51 des  Verteilerrades 38     (Fig.    6) und drücken die  Platten 52 zurück und aus den Schlitzen 51  heraus.

   Seitenflanschen 66, 6 7 am Ketten  rede 60 halten den Riemen 57 in Linie mit  den Verteilerscheiben 47, 48, Gruppen von  Zähnen der Kette 57 sind bei 68     (Fig.    10, 11)  abgeschnitten, um zu verhindern, dass be  stimmte Platten 52 aus den Schlitzen 51 zu  rückgeschoben - werden. Da also die aus  geschnittenen Teile 68 in Deckung mit den  Schlitzen 51 der Verteilerscheiben treten,  bleiben die Platten 52 in der äussern Lage  und verhindern beim     Durchgang    durch das  Magazin 34 das Einfallen von Werkstücken.  



  Wie in     Fig.    9 gezeigt, drehen sich die  Verteilerscheiben 47, 48     zwischen    der  Rückenplatte 42 und einer vordern Platte 69.    Diese Platten tragen ringförmige     Führungen     70, welche konzentrisch zur Welle 49 ver  laufende Rillen bilden     (Fig.        6).-    Die Plat  ten 52 sind in ähnlicher Weise an den En  den gezahnt, so dass die Rillen<B>70</B> in Ein  griff mit den Rillen der Platten 52 treten,  wenn die Platten durch die Zähne der Kette  57 zurückgeschoben worden sind, und in dieser  Lage     -werden    dann die Platten ungefähr wäh  rend einer Drehung der Verteilerscheiben um  180   gehalten, bis die Platten 5-2 an der  Spitze 54 des Kolbens 59 vorbeigeführt wor  den sind.

   Wenn die Platten 52 durch die  Zähne der Kette 57 nicht     zuriickbewegt    wor  den sind, so treten die Rillen der Platten 52  in Eingriff mit andern Rillen 70 und werden  dadurch in der     äussern    Lage gehalten, bis  sie die Spitze 54 des Kolbens 59 passiert  haben. Die kreisförmigen Rillen 70 könnten  auch über den Punkt 72     (Fig.    6) hinaus  fortgesetzt werden. Dies ist jedoch- nicht not  wendig, da die Blöcke 58 die Werkstücke in  den Schlitzen der Verteilerscheiben halten.

    An der Stelle 73 einer Führung 74     (Fig.    6  und 9) werden die Platten zwangsläufig  nach aussen     gedrücld,    und von dem andern  Ende der Führung 74 bis zum Anfang 71  der kreisförmigen Rillen 70 sind die Platten  frei beweglich, befinden sich jedoch natur  gemäss in der äussern Lage. Durch die Aus  wärtsbewegung der Platten 52     mittelst    der  Führungen 73, 74 werden die Werkstücke  von dem Umfange des Verteilerrades in die  Schlitze 75 der ersten Formscheibe 76 be  fördert     (Fig.    6).  



  Diese erste Formscheibe ist im Schnitt       in-.Fig.    14, 15, 22 gezeigt und besteht aus  zwei Hälften. Jede Hälfte weist am Um  fange Vorsprünge und Vertiefungen auf, um  Eindrücke in die Enden der Werkstücke       (Fig,    15, 18) durch eine Rolle 86     (Fig.    3, 23)  zu pressen. Der enge Teil 77 des Schlitzes  75     (Fig.    13) dient dazu, das Werkstück in  der Mittellage im Schlitz festzuhalten. Der  weitere Teil 78 erlaubt Ausdehnung des       gTerkstückes    unter Druck.

   Der Vorsprung  79 auf dem Boden des Schlitzes     (Fig.    12       Lind    15) erzeugt die Vertiefung 80 im Werk-    
EMI0006.0001     
  
    stück <SEP> (Fig. <SEP> 18) <SEP> zwecks <SEP> Befestigung <SEP> der <SEP> f'er  tilen <SEP> Klammern.
<tb>  



  Wenn <SEP> die <SEP> Platten <SEP> 52 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Fiiliriin(,,
<tb>  74 <SEP> im <SEP> Verteilerrad <SEP> 38 <SEP> radial <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> be  we <SEP> gt <SEP> werden, <SEP> uni <SEP> die <SEP> erl;stiicl;e <SEP> in <SEP> die
<tb>  Schlitze <SEP> 75 <SEP> der <SEP> Formscheibe <SEP> 76 <SEP> zu <SEP> drücken,
<tb>  werden <SEP> die <SEP> )Verkstücke <SEP> über <SEP> die <SEP> Spitze <SEP> einer
<tb>  Führunlz <SEP> 8? <SEP> bewe-t.

   <SEP> Diese <SEP> Führung <SEP> umlziht
<tb>  teilweise <SEP> die <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> Formscheibe <SEP> 76
<tb>  und <SEP> hält <SEP> die <SEP> Werkstücke <SEP> in <SEP> den <SEP> Sehlitzen
<tb>  <B>75.</B> <SEP> Die <SEP> Spitze <SEP> der <SEP> Führung <SEP> 82 <SEP> erstreckt
<tb>  sich <SEP> in <SEP> die <SEP> Limfan <SEP> gsnut <SEP> 81, <SEP> welche <SEP> für <SEP> die  sen <SEP> Zweck <SEP> im <SEP> Verteilerrad <SEP> 38 <SEP> und <SEP> in <SEP> den
<tb>  Platten <SEP> 5? <SEP> vorgesehen <SEP> ist <SEP> (Fig. <SEP> 9). <SEP> Während
<tb>  die <SEP> Führung <SEP> 8? <SEP> ein <SEP> Herausfallen <SEP> der <SEP> WerI;

    stiiche <SEP> aus <SEP> den <SEP> Schlitzen <SEP> 7:i <SEP> verhindert, <SEP> wird
<tb>  <I>eine</I> <SEP> seitliche <SEP> Verschiebung- <SEP> durch <SEP> Führun  <U>(#</U>en <SEP> 83 <SEP> (Fig. <SEP> ?0) <SEP> verhindert, <SEP> welche <SEP> von
<tb>  der <SEP> Stelle <SEP> 81, <SEP> an <SEP> der <SEP> die <SEP> Werkstücke <SEP> die
<tb>  Verteilerscheiben <SEP> verlassen, <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Stelle <SEP> 85
<tb>  verläuft, <SEP> wo <SEP> die <SEP> -'##@'erl;stiicke <SEP> in <SEP> die <SEP> Schlitze
<tb>  <B>7.5</B> <SEP> durch <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> 8t> <SEP> liineiiigepresst <SEP> werden
<tb>  (Fig. <SEP> 15 <SEP> bis <SEP> 18). <SEP> Die <SEP> Rolle <SEP> 86 <SEP> sitzt <SEP> lose
<tb>  drehbar <SEP> in <SEP> Lagern <SEP> 87 <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> Rei  bung <SEP> mit <SEP> den <SEP> \Verl;

  stücken, <SEP> die <SEP> von <SEP> der
<tb>  Formscheibe <SEP> 7 <SEP> 6 <SEP> getragen <SEP> werden, <SEP> gedreht.
<tb>  Die <SEP> Rolle <SEP> 86 <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Setzschraube
<tb>  89 <SEP> eingestellt, <SEP> um <SEP> den <SEP> gewünschten <SEP> Druck
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Werkstuche <SEP> auszuüben.
<tb>  



  Die <SEP> Formscheibe <SEP> 76 <SEP> sitzt <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Welle
<tb>  9<B>(-</B>) <SEP> und <SEP> ist <SEP> durch <SEP> Zahnräder <SEP> 91 <SEP> und <SEP> 50 <SEP> mit
<tb>  dem <SEP> Verteilerrad <SEP> 38 <SEP> verbunden. <SEP> Die <SEP> Zahn  *!der <SEP> besitzen <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Teilung, <SEP> dass <SEP> ein
<tb>  Schlitz <SEP> 51 <SEP> des <SEP> Verteilerrades <SEP> stets <SEP> in <SEP> t;

  e  nauer <SEP> Deckung <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schlitz <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> der
<tb>  Formscheibe <SEP> tritt <SEP> (Fig. <SEP> ? <SEP> und <SEP> 6). <SEP> Durch <SEP> das
<tb>  Einpressen <SEP> der <SEP> Werkstuche <SEP> mittelst <SEP> der
<tb>  Rolle <SEP> 86 <SEP> in <SEP> die <SEP> Schlitze <SEP> 75 <SEP> werden <SEP> die
<tb>  Werkstücke <SEP> fest <SEP> darin <SEP> gehalten. <SEP> Als <SEP> weitere
<tb>  Sicherung <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> noch <SEP> eine <SEP> Führung <SEP> 92
<tb>  angeordnet, <SEP> welche <SEP> den <SEP> L'mfanlzsrandder
<tb>  Formscheibe <SEP> umgibt.
<tb>  



  .Wie <SEP> in <SEP> Filz. <SEP> 1-1 <SEP> gezeigt, <SEP> werden <SEP> die <SEP> bei  den <SEP> Hälften <SEP> der <SEP> Formscheibe, <SEP> 76 <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Welle <SEP> 90 <SEP> durch <SEP> ATuttern <SEP> 93 <SEP> und <SEP> Abstands  ringe <SEP> 94 <SEP> zusammengehalten.
<tb>  



  Die <SEP> Formscheibe <SEP> 76 <SEP> dient <SEP> dazu, <SEP> die
<tb>  -\Verl;stiieke <SEP> zu <SEP> formen, <SEP> wie <SEP> in <SEP> den <SEP> Filz. <SEP> 1.5     
EMI0006.0002     
  
    bis <SEP> 18 <SEP> gczei:;t <SEP> ist. <SEP> Dirn <SEP> @@'erl;stücl;e <SEP> erhalten
<tb>  Vertiefunlzen <SEP> 95 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Vorsprünge <SEP> 79.
<tb>  Diese <SEP> Vertiefunlzen <SEP> können <SEP> bei <SEP> anderer <SEP> Aus.
<tb>  bildunlz <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 76 <SEP> auch <SEP> wegfallen <SEP> und
<tb>  das <SEP> Werkstück <SEP> kann <SEP> dann <SEP> einfach <SEP> abgeflacht
<tb>  werden. <SEP> Eine <SEP> Abflachung <SEP> der <SEP> Werkstücke
<tb>  durch <SEP> Rolle <SEP> 81;

   <SEP> ist <SEP> erwünscht, <SEP> um <SEP> dünne
<tb>  hlanimern <SEP> zu <SEP> bilden. <SEP> Eine <SEP> Abflachung <SEP> der
<tb>  Wertstücke <SEP> in <SEP> der <SEP> Forinschcibe <SEP> 7 <SEP> 6 <SEP> v <SEP> erbin  rlel-t <SEP> weiterhin <SEP> eine <SEP> Xnderung <SEP> der <SEP> Lage <SEP> der  selben <SEP> und <SEP> erli@iclitert <SEP> die <SEP> Abgabe <SEP> an <SEP> die
<tb>  nächste <SEP> Formseheibe.
<tb>  



  Die <SEP> Werkstücke <SEP> verbleiben <SEP> in <SEP> den <SEP> ScliIit  zen <SEP> 7:i <SEP> der <SEP> Formscheiben <SEP> 76, <SEP> bis <SEP> sie <SEP> in <SEP> Ein  griff <SEP> mit <SEP> einem <SEP> 13ielzerolle <SEP> 91i <SEP> treten, <SEP> die
<tb>  drehbar <SEP> in <SEP> Lagern <SEP> 97 <SEP> eines <SEP> einstellbaren
<tb>  Blockes <SEP> 98 <SEP> ruffit <SEP> ( <SEP> <B>l\ <SEP> i <SEP> .</B> <SEP> ?I) <SEP> und <SEP> 22). <SEP> Dieser
<tb>  Block <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> zwei <SEP> Hiilften, <SEP> um <SEP> das
<tb>  Montieren <SEP> der <SEP> Biegerollen <SEP> zu <SEP> erleichtern, <SEP> und
<tb>  sitzt <SEP> verschiebbar <SEP> auf <SEP> zwei <SEP> parallelen <SEP> Seiten
<tb>  einer <SEP> Hülse <SEP> 99, <SEP> welche <SEP> in <SEP> dem <SEP> Raume <SEP> 7wi  schen <SEP> den <SEP> Hälften <SEP> der <SEP> Formscheibe <SEP> 76 <SEP> br.

    weglich <SEP> angeordnet <SEP> ist <SEP> (Fig. <SEP> 14, <SEP> 20, <SEP> ??).
<tb>  Zwischen <SEP> den <SEP> Blockhälften <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Blech <SEP> 1()()
<tb>  befestigt: <SEP> (Fig. <SEP> 14, <SEP> ?0). <SEP> welches <SEP> durch <SEP> die
<tb>  ()ffnun;; <SEP> 101 <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Hälften <SEP> der
<tb>  Formscheibe <SEP> 7i) <SEP> (Filz. <SEP> 11) <SEP> hindurchract.
<tb>  -Durch <SEP> Verschiebnug <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 1(1(i <SEP> ka.Iin <SEP> die
<tb>  vom <SEP> Block <SEP> getrazene <SEP> Biegerolle <SEP> 96 <SEP> eingestellt
<tb>  werden.
<tb>  



  Die <SEP> obere <SEP> Kante <SEP> der <SEP> Blechplatte <SEP> 100
<tb>  weist <SEP> eine <SEP> Verstärkung <SEP> 188 <SEP> auf, <SEP> in <SEP> welche
<tb>  Einstellschrauben <SEP> 189, <SEP> 190 <SEP> eingeschraubt
<tb>  sind <SEP> (Fig. <SEP> 20). <SEP> Durch <SEP> diese <SEP> Schrauben <SEP> kann
<tb>  die <SEP> Platte <SEP> in <SEP> verschiedenen <SEP> Richtungen <SEP> ver  sehoben <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Klemmen <SEP> 191 <SEP> (Fig. <SEP> 14
<tb>  und <SEP> ?(1) <SEP> werden <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Halter <SEP> 19? <SEP> durch
<tb>  Muttern <SEP> 193 <SEP> fest@.;

  iklemmt. <SEP> wodurch <SEP> die
<tb>  Biegerolle <SEP> 96 <SEP> gelzen <SEP> j'erschiebung <SEP> gesichert
<tb>  wird. <SEP> Muttern <SEP> 19-1 <SEP> auf <SEP> der <SEP> rinstellsehraube
<tb>  19i) <SEP> dienen <SEP> zur <SEP> Regelung <SEP> der <SEP> wagrechten
<tb>  Lage <SEP> der <SEP> Biegerolle <SEP> 96 <SEP> durch <SEP> Drehung <SEP> der
<tb>  Platte <SEP> 100 <SEP> des <SEP> Blockes <SEP> 98 <SEP> und <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 99
<tb>  um <SEP> den <SEP> Ring <SEP> 9-1. <SEP> Durch <SEP> Festklemmen <SEP> der
<tb>  Klemme <SEP> 195 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Mutter <SEP> 19.1 <SEP> wird <SEP> die
<tb>  wagrechte <SEP> Einstellung <SEP> gesichert. <SEP> Die <SEP> Klemme
<tb>  19:

  i <SEP> wird <SEP> vom <SEP> tlfaschinenrahmen <SEP> durch <SEP> einen
<tb>  Bolzen <SEP> 196 <SEP> getragen <SEP> (Fig. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> 20). <SEP> Zur         weiteren Sicherung der Einstellung der Rolle  96 ist die Platte 100 an jeder Seite durch       Unterlagscheiben    197 verstärkt, welche auf  die Platte 100 durch     Muttern    198 und Bol  zen 199 geklemmt werden, welch letztere in  den     Maschinenrahmen    eingeschraubt sind.  Durch diese Vorrichtungen kann die Rolle 96  in eine beliebige Lage verschoben und darin  festgehalten werden. Die Biegerolle hilft.

    wie bereits erwähnt, in der Überführung der  Werkstücke, die bereits teilweise geformt  sind, von der Formscheibe 76 in die Ver  tiefungen der     Formscheibe    102 und dient  zum Biegen der Werkstücke.  



  Die zweite oder     Hauptformscheibe    102  weist Formen 107 auf, die in gleichem Ab  stand am Umfange vorgesehen sind. Die  Formen 107 sind entsprechend den an der  Biegung herzustellenden Eingriffsflächen       ausgebildet.    Die Teilung     bezw.    der Abstand  der Formen ist derselbe wie bei den Ver  tiefungen der ersten     Formscheibe    76 und       des    Verteilerrades 38. Die Formscheibe 102  sitzt auf einer Welle 103     (Fig.    7. und 25)  und wird durch     Muttern    104 in Stellung  gehalten.

   Die Formscheibe 1.02 ist mit     Form-          scheibe    76 durch Zahnräder 105, 106 ver  bunden, welche auf den Wellen 103     bezw.    90  der Formscheiben sitzen. Die Teilung der  Räder ist wiederum so, dass die Schlitze 75  der Formscheibe 76 während der Drehung  genau in Deckung mit den Vertiefungen  oder     Formen   <B>107</B> der Formscheibe 102 tre  ten. Formscheibe 102 besitzt eine Umfangs  nut<B>108,</B> welche die einzelnen Formen<B>107</B>  miteinander verbindet     (Fig.    25, 21, 28).  



  Die Biegerolle 96 hebt die Werkstücke  aus den Schlitzen 75 von den Vorsprüngen  79 und bringt sie mit der flachen Seite auf  die Umfangsfläche der Formscheibe 102  und     biegt    die     Ifferkstücke    in die Formen 107  der Formscheibe     (Fig.    22, 24). Nach der  Biegung     werden    die Werkstücke in den For  men 107 der Formscheibe 102 durch Platten  109 gehalten     (Fig.    24, 26). Bis dahin hat  die Bildung der Eingriffsflächen an der  Biegung der Klammer noch nicht statt  gefunden. Die     V@rerkstücke    sind jedoch jetzt    soweit fertig,     dass    diese Eingriffsflächen  nun geformt werden können.

   Zu diesem  Zwecke werden die Werkstücke in den For  men 107 unter einer Formscheibe 110 vor  beigeführt, welche mit gleicher Geschwin  digkeit läuft wie die Formscheibe 102. Die  Formscheibe 110 sitzt auf der Welle<B>111</B>  zwischen     Muttern    112. Räder 113, 114  sitzen auf der Welle 111 und     jtehen    in  Eingriff mit Rädern 115, 116 auf der Welle  103     (Fig.    1 und 2), so dass die zur Prägung  benutzten Teile der Formscheibe 110 in  Eingriff mit den Werkstücken in den For  men 107 treten     (Fig.    26,<B>27)

  .</B> Nach dem  Passieren der     Formscheibe    110 werden die       Werkstiicke    in den Vertiefungen oder For  men der Formscheibe durch die Platten 109  gehalten     (Fig.    26).  



  Um die gewünschte Formgebung an der  Biegung der jetzt     U-förmig    gebogenen Werk  stücke oder Klammern zu erhalten, ist die  zur Prägung vorgesehene Formscheibe 110  auf der Welle 111     einstellbar    mit Bezug  auf die Formscheibe 102 angeordnet. Diese  Einstellung wird durch Keile 120, 121 be  werkstelligt, die unter den Lagern 1l6', 117  sitzen, welche auf den     Hauptlagerkonsolen     118, 119 angeordnet sind     (Fig.    1 und 29).  Die Lage der Keile 120, 121 wird durch  Setzschrauben 122 geregelt, so dass durch  Hinein- oder     Herausschieben    die Lager 11.6',  117 mit der Welle 111 und der Formscheibe  110 gesenkt oder gehoben werden.  



  Eine zweite Einstellung, um korrekte       Formgebung    zu erhalten, wird durch die in       Fig.    30 dargestellten     Spiralzahnräder    er  möglicht, welche den Antrieb der Welle 1.11  von der Welle 103 bewerkstelligen. Durch       achsiale    Verschiebung eines der Räder er  folgt Drehung einer der Formscheiben  zwecks genauer Einstellung der Schlitze der  miteinander zusammenarbeitenden Scheiben.  Weiterhin wird eine Einstellung bei Heben  und Senken der Welle 111 ermöglicht, um  etwaiges Spiel zwischen den Zahnrädern zu  beseitigen.

   Wie in     Fig.    30 gezeigt, sind die       Spiralzahnräder    113, 114 fest auf der Welle    
EMI0008.0001     
  
    111 <SEP> montiert <SEP> und <SEP> stehen <SEP> in <SEP> Einsriff <SEP> mit
<tb>  den <SEP> Spiralrädern <SEP> 115, <SEP> <B>116</B> <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle
<tb>  <B>103.</B> <SEP> Ist <SEP> es <SEP> notwendig, <SEP> die <SEP> Winkelstellung
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> Formscheiben <SEP> 10<B>2</B> <SEP> und <SEP> <B>110</B>
<tb>  7 <SEP> u <SEP> <B>i</B> <SEP> 'iiid( <SEP> -#rn, <SEP> so <SEP> wird <SEP> Rad <SEP> 115 <SEP> in <SEP> einer <SEP> oder
<tb>  der <SEP> andern <SEP> Riclituiis <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> <B>103</B>
<tb>  durch <SEP> Muttern <SEP> 123 <SEP> verschoben.

   <SEP> Dabei <SEP> wird
<tb>  das <SEP> Rad <SEP> lesen <SEP> Drehung <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle
<tb>  durch <SEP> einen <SEP> Keil <SEP> 12d <SEP> sehalten, <SEP> und <SEP> es <SEP> wird
<tb>  flif# <SEP> Welle <SEP> 111 <SEP> mit <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 1)i''
<tb>  edrc-1it, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Drelibeweguns <SEP> proportio  nal <SEP> zli <SEP> dem <SEP> Winkel <SEP> der <SEP> Spiralzähile <SEP> und <SEP> zii
<tb>  der <SEP> Liinse <SEP> der <SEP> Aclisi < ilbe -esuns <SEP> des <SEP> Ratlos
<tb>  11j <SEP> ist.

   <SEP> Zahnrad <SEP> <B>116</B> <SEP> sitzt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Nabe <SEP> des
<tb>  Rades <SEP> 115 <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Keil <SEP> 125
<tb>  und <SEP> Muttern <SEP> <B>126</B> <SEP> in <SEP> Stellung <SEP> sehalten.
<tb>  1)urcii <SEP> die <SEP> Muttern <SEP> 126 <SEP> kann <SEP> das <SEP> Rad <SEP> <B>116</B>
<tb>  auf <SEP> der <SEP> labe <SEP> des <SEP> Rades <SEP> 115 <SEP> achsial <SEP> vor  rholjen <SEP>  -erden, <SEP> um <SEP> Spiel <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Zäh  iien <SEP> der <SEP> Rüder <SEP> l1 <SEP> 3, <SEP> 114 <SEP> auf <SEP> Welle <SEP> 111 <SEP> und
<tb>  ,]ei, <SEP> ]Oder <SEP> 115, <SEP> <B>116</B> <SEP> auf <SEP> Welle <SEP> 103 <SEP> zu <SEP> b(,  seiIi-en. <SEP> Eine <SEP> solche <SEP> Einstellung <SEP> findet
<tb>  n;itiirli(,li <SEP> auch <SEP> bei <SEP> Abiliitzuns <SEP> der <SEP> Päder
<tb>  statt.
<tb>  



  Wie <SEP> in <SEP> Fis. <SEP> I <SEP> und <SEP> ? <SEP> gezeigt, <SEP> sind <SEP> die
<tb>  nlileina.nder <SEP> arbeitenden <SEP> Tr < i.ger- <SEP> und <SEP> Form  -#;-heiben <SEP> durch <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> miteinander <SEP> ste  hende <SEP> Spiralzahnrä <SEP> der <SEP> miteinander <SEP> gekup  pelt. <SEP> Ein <SEP> Rad <SEP> ,jedes <SEP> Paares <SEP> Bann <SEP> auf <SEP> seiner
<tb>  Welle <SEP> durch <SEP> Muttern <SEP> achsial <SEP> verschoben
<tb>  vel den, <SEP> zwecks <SEP> Winkeleinstellung <SEP> der <SEP> Scli(,i  ben. <SEP> Zum <SEP> Beispiel <SEP> erniöslichen <SEP> Muttern <SEP> 1,21
<tb>  d(@s <SEP> Zahnrades <SEP> 91 <SEP> ein(, <SEP> Einstellung <SEP> der@er  teilerscheibe <SEP> 38 <SEP> und <SEP> der <SEP> Formscheibe <SEP> 7(i
<tb>  (Fi'-. <SEP> 1).

   <SEP> Das <SEP> Zahnrad <SEP> 6.1, <SEP> das <SEP> in <SEP> Einsriff
<tb>  finit <SEP> dem <SEP> Zahnrad <SEP> 65 <SEP> stellt, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> -.Nfut  turn <SEP> 128 <SEP> verschoben <SEP> (Fig-. <SEP> 9<B>)</B>, <SEP> um <SEP> die <SEP> Kette
<tb>  :r <SEP> 7 <SEP> mit <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> ' <SEP> Verteilerscheibe <SEP> 38
<tb>  einzustellen. <SEP> Das <SEP> Zahnrad <SEP> 105, <SEP> darin <SEP> E'in  mit <SEP> dem <SEP> Zahnrad <SEP> 10('> <SEP> stellt, <SEP> kann
<tb>  durch <SEP> Muttern <SEP> 129 <SEP> verschoben <SEP> werden <SEP> (Fis.
<tb>  l <SEP> ). <SEP> uni <SEP> die <SEP> Formscheiben <SEP> 102, <SEP> <B>76</B> <SEP> aufeinander
<tb>  (-ii)zustellen.

   <SEP> Es <SEP> sei <SEP> weiterhin <SEP> darauf <SEP> hin  ewiosen, <SEP> dass <SEP> je <SEP> zwei <SEP> miteinander <SEP> arbeitende
<tb>  Scheiben <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Paar <SEP> Zahnräder <SEP> verbun  tleil <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Einstellung <SEP> zwischen
<tb>  z -ei <SEP> Scheiben <SEP> nicht <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> der <SEP> an  dern <SEP> Scheiben <SEP> beeinflusst.

       
EMI0008.0002     
  
    Während <SEP> der <SEP> Prägung <SEP> der <SEP> Eingriffs  flächen <SEP> all <SEP> den.Biegungen <SEP> der <SEP> Werkstücke
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Formscheibe <SEP> 110 <SEP> bewegen <SEP> sich <SEP> die
<tb>  \Verkstüehe <SEP> zw <SEP> ischen <SEP> . <SEP> Platten <SEP> 109 <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Vornischeibe <SEP> 102 <SEP> und <SEP> die <SEP> Enden <SEP> der <SEP> geforni  teil <SEP> Werlzstücl@e <SEP> stehen <SEP> über <SEP> den <SEP> Umfans <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 11_i? <SEP> (Fis. <SEP> <B>27)</B> <SEP> Heraus <SEP> und <SEP> kommen
<tb>  sclilicsslich <SEP> in <SEP> Ein@-riff <SEP> nlit <SEP> Seitenrollen <SEP> <B>130</B>
<tb>  Fis. <SEP> 25, <SEP> ?(;

  , <SEP> 28). <SEP> Die <SEP> Rollen <SEP> 130 <SEP> sitzen
<tb>  drohbar <SEP> auf <SEP> Bolzen <SEP> 131 <SEP> und <SEP> können <SEP> durch
<tb>  3lnttern <SEP> 13? <SEP> mit <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Formscheibe
<tb>  1i)? <SEP> eingestellt <SEP> werden.. <SEP> Setzschrauben <SEP> <B>133.</B>
<tb>  1:;1 <SEP> sind <SEP> für <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> der <SEP> Rollen <SEP> mit
<tb>  liezutauf <SEP> das <SEP> Band <SEP> 139, <SEP> auf <SEP> vvelches <SEP> die
<tb>   'orl@stüch(, <SEP> gesetzt <SEP> werden <SEP> sollen, <SEP> vor  Weis <SEP> Auf <SEP> diese <SEP>  "eis<B>(1</B> <SEP> hinnen <SEP> die <SEP> Seiten  rollen <SEP> in <SEP> beliebige <SEP> La@-e <SEP> gobr;

  acht <SEP>  erden.
<tb>  um <SEP> die <SEP> Schenkel <SEP> der <SEP> Werkstücke <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Band <SEP> <B>139</B> <SEP> zu <SEP> pressen. <SEP> Flanschen <SEP> 13) <SEP> der
<tb>  Seitenrollen <SEP> (Fis. <SEP> 34) <SEP> sichern <SEP> das <SEP> Biegen
<tb>  der <SEP> Werkstiiclze <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte.
<tb>  



  Das <SEP> Band <SEP> 139 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> durch <SEP> eine <SEP> S'clinur
<tb>  verstärkte <SEP> Kante <SEP> 1 <SEP> <B>(),</B> <SEP> Das <SEP> Band <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  Führung <SEP> <B>136</B> <SEP> tangential <SEP> an <SEP> der <SEP> Formscheibe
<tb>  1()? <SEP> vorbeigeführt, <SEP> mil- <SEP> tler <SEP> verstärkten <SEP> Kante
<tb>  740 <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Schenkeln <SEP> der
<tb>  geformten <SEP> @@'orltstücke. <SEP> Die <SEP> Schenkel <SEP> der
<tb>  Werltstiicly(1 <SEP> werden <SEP> finit <SEP> dein <SEP> Band <SEP> durell
<tb>  Anpressen <SEP> niitt(,lst <SEP> der <SEP> Seitenrollen <SEP> 130 <SEP> he  befestio;

  t. <SEP> Die <SEP> Bandführung <SEP> <B>136</B> <SEP> ist <SEP> nach <SEP> dein
<tb>  Umfange <SEP> der <SEP> Formscheibe <SEP> zu <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Setzschraube <SEP> 187 <SEP> und <SEP> seitlich <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Setzschraube <SEP> 138 <SEP> einstellbar <SEP> (Fis. <SEP> 25, <SEP> 26).
<tb>  Ee <SEP> ist; <SEP> ersichtlich, <SEP> dass <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> eine
<tb>  Anzahl <SEP> )'erkstlieho <SEP> allmählich <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Rollen <SEP> auf <SEP> das <SEP> f@-@rtlaufend <SEP> sich <SEP> bewegend(,
<tb>  Band <SEP> aufgepresst <SEP> werden.
<tb>  



  Der <SEP> Abstand <SEP> d,r <SEP> Klammern <SEP> voneinander
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> Band <SEP> wird <SEP> hauptsiichlich <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Abstand <SEP> der <SEP> Formen <SEP> 107 <SEP> voneinander <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Formscheibe <SEP> <B>102</B> <SEP> bestimmt, <SEP> da <SEP> während
<tb>  dos <SEP> Aufpressens <SEP> die <SEP> @@'erl;stüche <SEP> noch <SEP> von
<tb>  der <SEP> Formscheibe <SEP> getragen <SEP> werden. <SEP> Zu <SEP> glei  cher <SEP> Zeit <SEP> regelt <SEP> (lal)oi <SEP> die <SEP> Formscheibe, <SEP> 102
<tb>  die <SEP> P3ewestlng <SEP> (los <SEP> Balides.
<tb>  



  Die <SEP> Bewegung <SEP> (los <SEP> Balidon <SEP> l39 <SEP> wird <SEP> w-i  terbin <SEP> durch <SEP> die <SEP> in <SEP> Fier. <SEP> 31, <SEP> 32 <SEP> und <SEP> 33 <SEP> dar  g@est(,llte <SEP> Fi)rder- <SEP> und <SEP> Spannvorrichtung <SEP> ge-         regelt. Die Rolle 141 besitzt. eine     geriffelte     und mit Gummi bedeckte Umfangsfläche  und sitzt auf einer Welle 142, die unter  Vermittlung einer Reibungskupplung 1.43  durch Welle 144 und Kettenrad 1.45 ange  trieben wird. Ein Band 146, das wenig Rei  bung auf das Band 139 ausübt, ist mit  einem Ende an einem Bolzen 150 befestigt  und mit dem andern auf einer Trommel 147.  Die Trommel hat einen Handgriff 148.

         Dureh    Bewegung des Handgriffes 148 ent  gegen dem Druck einer.Feder 149 in die  in gestrichelten Linien gezeigte Lage 151       (Fig.    31) wird das Band in der in gestrichel  ten Linien gezeigten Lage 155 gehalten und  im Abstand von der Rolle 141. In gestrichel  ter Lage wird der Handgriff durch einen  Stift 152 gehalten. welcher in eine Öffnung  der Platte 154 eindringt. Das Band 139 mit  den daran befestigten Klammern wird zwi  schen die Rolle 141 und das Band 146 hin  durchgeführt. Wird Stift 152 herausgezogen,  so wird das Band 146 durch die Feder 149  gegen den Klammerstreifen und gegen die  Rolle 141 gedrückt.

   Infolge der dadurch er  zeugten Reibung wird der Klammerstreifen  durch Drehung der Rolle 141 mitgenommen  und zwischen der Rolle 141 und der Stelle,  an welcher der Klammerstreifen die Form  scheibe 102 verlässt, in Spannung gehalten.  



  Die Welle 144 wird mit etwas grösserer  Geschwindigkeit angetrieben als     notwendig,     um die Rolle 141 mit' derselben Geschwindig  keit zu drehen, mit welcher der Klammer  streifen die Formscheibe 102 verlässt. Der  Unterschied der     Geschwindigkeit    wird durch  Gleiten der Reibungskupplung 143 aus  geglichen.  



  An den Stellen, wo das Band zwischen  den Gruppen der     Klammern    keine Klam  mern enthält, findet die Fortbewegung des  Bandes lediglich durch die Rolle 141 statt,  die sich dann mit derselben Geschwindigkeit  dreht wie die Welle 144. Oberhalb der Form  scheibe ist eine Führungsrolle 156 für das  Band 139 vorgesehen, um deren Umfang das  Band durch eine an einem Arm 158 ange  ordnete     ausschwingbare    Rolle 157 in Rei-         bungseingriff    gehalten wird. Die Rolle 156  ist mit einer konischen Reibungstrommel 159  ausgestattet, die in Eingriff mit einem Ko  nus 160 auf einer Welle 161 steht. Letztere  wird gegen Drehung, durch eine gegabelte  Klemme 162 festgehalten.

   Der Konus 160  wird durch eine Feder 164 gegen die Rei  bungstrommel 159 gedrückt und die Span  nung der Feder ist durch eine Schraube 163  einstellbar. Die Reibung zwischen dem Band  und der Rolle 156 ist grösser als die Reibung  zwischen der Trommel. 156 und dem Konus  160, so dass Gleitbewegung zwischen den  beiden letzten Teilen     stattfindet.     



  . Durch diese Spannungseinrichtung     (Fig.     31) und die Reibungskupplung 143     (Fig.    33),  die durch eine Mutter 165 einstellbar ist,  kann der Abstand der Klammern auf dem  Band 139 etwas geändert werden. Soll zum  Beispiel der. Abstand genau gleich dem Ab  stande der Formen 107 auf der Formscheibe  102 sein, so wird der Reibungseingriff zwi  schen dem Konus 160 und der Trommel 159       (Fig.    31) vermindert, so     däss    in dem Band  139 oberhalb der Formscheibe fast keine  Spannung vorhanden ist. Weiterhin wird  die Mutter 165 eingestellt, so dass die Kupp  lung 143     die    Rolle 141 und das Band 139  gerade mitnimmt.

   Der Abstand der Klam  mern wird erhöht, indem die Kupplung 143  angezogen wird, so     dass    zwischen der Form  scheibe 102 und der Rolle 141 starke Span  nung entsteht. Dadurch erfolgt     Gleitbewe-          gung    des Bandes zwischen den Werkstücken  beim     Aufpressen-    mit entsprechender Ver  grösserung des Abstandes. Die     Gleitbewegung     kann erhöht werden durch Verminderung  ' des Druckes der Seitenrollen<B>130</B> auf die  Schenkel der Werkstücke, so dass diese nur  verhältnismässig lose auf das Band     aufge-          presst    werden. In einem solchen Falle wer  den die Werkstücke später durch flache Rol  len fest auf das Band gepresst.

   Der Abstand  der Werkstücke oder Klammern voneinander  kann vermindert werden durch Reibungs  erhöhung zwischen der Trommel 159, der  Rolle 156 und dem Konus 160 und durch  Anspannen der Kupplung 143, so dass das           ganz(1    Band in     gespanntem        Zustande        gehal-          ten    wird. Nach dem     Aufpressen    der     Klam-          mern    zieht sieh das Band wieder etwas zu  sammen, wodurch der Abstand der     Klain-          inern    voneinander verkleinert wird.

   Das  Band wird von einer Spule<B>170</B>     (Fig.   <B>31)</B>  zugeführt und der fertige     Klammerstreifen     wird von der Trommel     117    durch eine Rinne  171 in einen Behälter oder     deryleielien    ab  -e führt.  



  Nachdem die     )@'erkstiicke    in dem Ha  in 31 durch die     Seitenwände        .11,    15 pa  rallel und in     genauer        Deckung;        aufgestapelt     worden sind, werden sie in dieser Parallel  la-e durch die ganze Maschine     geschickt.     Die Formscheiben und Träger zur Aufnahme  und     Beförderung;    der     Werkstücke        liegen    da  bei alle in derselben Ebene und sind inner  halb     gewisser    Grenzen einstellbar.  



       Nach    Anlassen des Motors 6 wird der       Riemen    175     durch    Verschieben der     Riemen-          fiilirung    174 von der losen     Riemenscheibe     17 7 auf die Festscheibe gebracht und da  mit die     Maschine    in Drehung v     ersetzt.    Der  Riemen wird von der Riemenscheibe 176  de, Motors an getrieben.

   Vor     der        Verschi##-          l@un@r    des Riemens wird durch den Motor so  fort nach dem Anlassen     desselben    der Trich  ter und die     Fördervörrichtung        angetrieben,     um das Magazin     3.1    anzufüllen, und sobald  letzteres     gefüllt    ist, wird die Riemenführung       17-1    verschoben, um den Hauptteil der Ma  schine einzuschalten.

   Der Antrieb der     111a-          ,cliine    erfolg durch Welle 178,     Schnecke     179,     Schneckenrad    180, Welle 181,     R.ilzel     18? und     Zahnrad    183 auf Welle 103.

       Von          letzterer    wird der     Rest    der Maschine     ange-          irieben.        Kettenrad        1_15    für den Antrieb der  Welle 111     wird    durch Kette     18.1        vom        Net-          tenrad    185 auf der Welle 90     angetrieben.     Eine     Kurbel    186 auf der Welle 178 dient       für        Handantrieb    der     Maschine.     



  Die Form der Eingriffsflächen kann be  liebig     gewählt    werden, zum Beispiel     durch          -nderung        der        Sehlitze        75    in der Formscheibe  76, der Formen 107, in der Formscheibe 102  und der     ForinsebFibe    110.

   Eine Form der       fertigen        Klammern,    die sich gut bewährt    hat, ist in den     Fiol.      bis 38     dar;@ewtellt.          während        Fig.    39 einen Verschluss zeigt. wie  er     durch    die     Klaininerstreifen    gebildet wird.  



  Das beschriebene Verfahren umfasst     Ab-          sclineiden,        Abblätten    in     Schüttlertroinmeln,     Abflachen,     Biegen,    Formen von     Eingriffs-          flächen    und     Setzen    der     Werkstücke,        welche     weiterhin noch poliert werden können,     uin          Markierungen        durch    die Bearbeitung zu ent  fernen.

   Die Arbeitsschritte können zum  Beispiel der Reihe nach folgende sein:       Abschneiden,    Biegen,     Formen,    Setzen und  Polieren oder Abschneiden.     Schütteln,    Bie  gen, Formen und Setzen oder     Abflachen,     oder     Abschneiden,    Schütteln, Biegen, For  men und     Setzen.        Das    Verfahren     kann        wei-          terhin    auch durch mehr als eine Maschine       ausgeführt    werden;

   zum Beispiel kann eine  Maschine die     Werkstücke    abschneiden, ab  flachen, schütteln und polieren, und eine       zweite        Maschine    kann die Werkstücke     hie:     gen, formen und setzen.  



  Es sei     weiterhin    darauf     hingewiesen,     dass infolge der rollenden     Arbeitsvorgä        nge     eine Anzahl     @@'crhstüche    fortlaufend     wäh-          rend    des     Abflachens,        Biegens.    Formens und  beim Aufsetzen auf das Band bearbeitet  werden. Durch den fortlaufenden     Arbeits-          ganz        wird    eine hohe Produktion erzielt und       gei,    Produkt. selbst     verbilligt.  

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRüCIIE 1. -\'erfahren zur Herstellung klammer- artiger Ver:,ehlusselenient.e und zu deren Befestigung an einem Verschlussstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass Werkstück.3 gleicher Länge parallel zueinander aiif- g;
    estapelt und in gleicher Lage fort laufend einer rotierenden Formvorrieh- tung zugeführt werden, in welcher cli Werkrtticke U-förmig gebogen und deren Schenkel zwecks Befestigung der -Var- schlusselemente an einem Verschluss streifen einer Formveränderung;
    unter worfen werden und die Biegungsstelle mit Angriff,fliiclien vorsehen wird. TI. Maschine zur Alisfülirung des Verfah ren:
    gemiiss Patentanspruch 1, gekeiin- zeielinet durch eine Fördervorrichtung, uni die Werkstücke parallel und in ge nauer Deckung in einem Magazin auf zustapeln,
    von wo sie einzeln durch ein drehendes Verteilerrad erfasst und in @-leiebem Abstand voneinander einer rotierenden I'orm@@@h e@ibc zugerührt wer- den. in wele her sie teilweise geformt vc@rclen. woraus sie ;
    in eine zweite Form- .ebeibe@ abgegeben, durch eine Rolle in U-Fi@rm gebo@@-en und durch ein rotie- r@nde@ 1'r;igorgan an der Biegungsstelle @@#1'ornit werden. UNTF.RAN SPRt1CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Werk stücke durch ein Kontrollorgan in Grup pen bestimmter Grösse und in bestimm tem Abstand der Formvorrichtung zu geführt werden. 2. 2Taschine nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um die geformten, von ,ler zweiten Formscheibe getragenen Werk stücke auf ein zwischen ihren Schen keln hindurchzuführendes Band fort laufend und in bestimmten Abständen voneinander aufzupressen. 3.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Werkstücke von der zwei ten Formscheibe zwischen Rollen durch geführt und dabei auf das zwischen den Schenkeln hindurchgeführte Band ge presst werden. d. Maschine nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um das Band unter Spannung zu halten und die Spannung des Bandes zu verändern zwecks geringer Änderung des Abstan des der aufgepressten Werkstücke von einander, 5.
    Maschine nach- Patentanspruch 1I, ge kennzeichnet durch eine mit Vertiefun gen versehene erste Formscheibe zur Aufnahme der Werkstücke, eine damit zusammenarbeitende Rolle zur Herstel lung von Vertiefungen auf den Schen keln, eine ebenfalls mit Vertiefungen versehene zweite Formscheibe, eine Biegerolle zur Überführung der Werk stücke von der ersten. Formscheibe auf die zweite, wobei die Werkstücke . U- förmig gebogen werden, und eine mit Presselementen ausgerüstete Scheibe, um an der Biegungsstelle jeder Klammer Eingriffsflächen zu bilden. G.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass sich die Vertiefungen zur Auf nahme und zum Festhalten der Werk stücke zwecks Beförderung und Formen derselben am Umfang der Scheiben be finden. 7. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass sich die Biegerolle teilweise innerhalb der- mit ihr zusammenarbeiten den ersten Formscheibe befindet und in eine Umfangsnut der zweiten Form scheibe hineinragt, wobei während der Überführung der Werkstücke in die Umfangsvertiefungen der zweiten Form scheibe die Werkstücke U-förmig ge bogen werden. B.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die erste Formscheibe aus zwei Scheiben besteht, zwischen welchen die Biegerolle in einer Platte gelagert ist, welche einstellbar am Maschinenrahmen befestigt ist, um die Biegerolle in die gewünschte Lage zu bringen. 9.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch zwei einstellbare Rollen, zwischen wel che die Schenkelenden der nahezu 0 förmig gebogenen, von der zweiten Formscheibe getragenen Werkstücke ge langen, um sie auf das tangential zur Formscheibe und zwischen den Schen keln hindurchzuführende Band aufzu- pressen. , li @. @11 < ischine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch ein rotierendes Ver teilerrad mit.
    Umfangsnuten, durch we1- clie die erkstücke parallel zueinander in das Magazin eingebracht werden. 71. 9laschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, gekennzeichnet durch radial verschiebbare, von dem Verteiler rad getragene Platten zwecks Ausfül- lun- bestimmter Nuten,
    um das Ein fallen von Werkstücken zu verhindern. 1 _@. Maschine nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch kennzeichnet, dass die Platten bei der L'berl'ülirung der Werlistüclke in die erste Formscheibe durch eine Führung n sich aussen gedrücld werden,
    um die @@\erlL- stüel@e in die Vertiefungen dieserclicil zzi drücken. 1 3). Maschine nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten durch eine mit dem Verteilerrad zusammen arbeitende Kette uesteuert und durch eine kreisförmige Führung gehalten -erden,
    bis die entsprechenden Nuten das Magazin passiert. haben. l4. Maschine nach Patentanspruch, II, ge- kennzeichnet durch einen Behälter zum Einschütten der zu bearbeitenden einen zur Fördervorrichtung ge- hörenden Behälter und durch eine Türe zur Regelung der Zufuhr zu diesem Be hälter. 15.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1-1, dadurch gekennzeich- net, dass die Türe durch eine Stange finit f#inem Hebel verbunden ist, dessen 'Ende auf den im Behälter der Fördervorrich- tung angesammelten Werkstiicken auf ruht.
    wodurch die Lage der Türe und damit die Zufuhr der Werkstücke zur Fördervorrichtung geregelt sind. 16. Maschine nach Patentanspruch 1I und Unteransprticlzen 14 Lind 15, dadurch EMI0012.0079 gehennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> in <SEP> dein <SEP> Behäl ter <SEP> der <SEP> Fördervorrichtung <SEP> angeordnete <tb> Verieilerrad <SEP> am <SEP> F <SEP> mfang <SEP> Stifte <SEP> trägt, <tb> clie <SEP> Nuten <SEP> und <SEP> Querschlitze <SEP> besitzen, <tb> die <SEP> zum <SEP> Durchgang <SEP> von <SEP> Abnehnie fingern <SEP> vorgesehen <SEP> sind. <tb> 17.
    <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patenti-,nspruch <SEP> I1 <SEP> und <tb> Fnteranspriicl,en <SEP> 14 <SEP> bis <SEP> 16, <SEP> gekenn zeichnet <SEP> durch <SEP> federnde <SEP> Abnehmefinger, <tb> welche <SEP> in <SEP> den <SEP> Weg <SEP> der <SEP> Stifte <SEP> hinein ragen, <SEP> um <SEP> nur <SEP> die <SEP> Mitnahme <SEP> der <SEP> in <SEP> den <tb> Nuten <SEP> dieser <SEP> Stifte <SEP> liegenden <SEP> -\Verk stüche <SEP> zu <SEP> bestatten. <tb> <B><I>18.</I></B> <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> und <tb> L'nteranspriichen <SEP> 10 <SEP> bis <SEP> l4, <SEP> gekenn zeiclinet <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Überführun <SEP> - <SEP> zwi schen <SEP> den, <SEP> lla@@azin <SEP> und <SEP> dem <SEP> Behültcr <tb> der <SEP> Fördervorrichtung, <SEP> um <SEP> bei <SEP> !!])
    erfüll tem <SEP> Magazin <SEP> Werkstücke <SEP> in <SEP> die <SEP> Förder vorrichtung <SEP> zuriicluuführen. <tb> 19. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentansprueli <SEP> II <SEP> und <tb> Fnteransprucli <SEP> ?, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <tb> eine <SEP> mittelst <SEP> lteibungsl:iipplung <SEP> ange triebene <SEP> R.cibungsrolle <SEP> zur <SEP> Bevvegiing <SEP> des <tb> Bandes <SEP> und <SEP> ein <SEP> an <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> anpress bare:
    <SEP> Band <SEP> ,uni <SEP> Andriieken <SEP> des <SEP> Bandes <tb> an <SEP> die <SEP> Rolle. <tb> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> 1I <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> \? <SEP> und <SEP> 19, <SEP> gekennzeich net <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Führungsrolle <SEP> für <SEP> das <tb> mit <SEP> Verschlusseleinenten <SEP> auszustattende <tb> Band, <SEP> welche, <SEP> in <SEP> ein <SEP> stc#]lliarem, <SEP> federn dere <SEP> h.cibun@,cin@@riff <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Konus <tb> steht, <SEP> um <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> des <SEP> Bandes <SEP> Yer ändern <SEP> zu <SEP> können. <tb> ?1. <SEP> 1NIaschine <SEP> nach <SEP> Palentansprucli <SEP> 1I.
    <SEP> da durch <SEP> gehennzeiclznet, <SEP> class <SEP> die <SEP> Wellen <tb> der <SEP> Formcheiben <SEP> durch <SEP> Paare <SEP> von <tb> Schraubenzahnrädern <SEP> miteinander <SEP> ge huppell <SEP> sind. <SEP> wobei <SEP> wenigstens <SEP> ein <SEP> Rad <tb> ,jedes <SEP> Paares <SEP> ;ichsial <SEP> einstellbar <SEP> ist, <SEP> um <tb> ITmf,in@@.snutcn <SEP> der <SEP> Scheiben <SEP> in <SEP> genaue <tb> Lage <SEP> einstellen <SEP> zu <SEP> können.
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