CH115394A - Kesselaggregat bei ortsbeweglichen Zweidruckdampfkraftanlagen. - Google Patents

Kesselaggregat bei ortsbeweglichen Zweidruckdampfkraftanlagen.

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CH115394A
CH115394A CH115394DA CH115394A CH 115394 A CH115394 A CH 115394A CH 115394D A CH115394D A CH 115394DA CH 115394 A CH115394 A CH 115394A
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sep
boiler
pressure
pressure boiler
steam
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English (en)
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Haftung Schmidt Beschraenkter
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Schmidt Sche Heissdampf
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description


      Kesselaggregat    bei -ortsbeweglichen     Zweidruckdampfkraftanlagen.       Bei Lokomotivkesseln, die aus zwei mit  verschiedenen Drücken betriebenen Kesseln  bestehen, von denen der Hochdruckkessel als  Feuerbüchse und - der     NTiederdruckkessel    als       Rauchrohr-Lä,ngskessel    ausgebildet ist, steht  für die Anordnung der Feuerbüchse infolge  des beengten Eisenbahnprofils nur sehr  wenig Raum zur Verfügung. Die Hochdruck  kessel nach den bisherigen Vorschlägen er  halten daher nur einen sehr kleinen Wasser  inhalt, was bei der grossen     Verdampfungs-          leistung    bei angestrengtem Betriebe leicht  ein Mitreissen des Wassers zur Folge hat.  



  Diese Schwierigkeiten werden durch vor  liegende Erfindung behoben, indem gemäss  derselben der Wasser-     bezw.    Dampfbehälter  der Feuerbüchse in seiner Längsrichtung über  den Feuerraum der Feuerbüchse hinausragt.  Diese     Anordnung    besitzt unter anderem den  Vorteil, dass sich der Hochdruckkessel und       NTiederdrucklangkessel    leicht miteinander ver  binden lassen, so dass der aus zwei getrenn  ten Kesseln     bestehende        Lokomotivdampf-          erzeuger    dem ganzen Charakter nach dem ur-         sprünglichen        Stephensonschen    Kessel ent  spricht, der das Rückgrat der ganzen Loko  motive bildet.

   Bei der Anordnung gemäss der  Erfindung     ist    es vorteilhaft, den Betriebs  dampf aus der Verlängerung des     Wasser-          bezw.    Dampfbehälters des Hochdruckkessels  zu entnehmen.  



  Bei Lokomotiven mit grossen Leistungen  und mit hoher Fahrgeschwindigkeit, bei wel  chen der Langkessel sehr hoch liegt, steht  gewöhnlich nicht genügend Raum zur Ver  fügung, um den Wasser-     bezw.    Dampfbehäl  ter der     Feuerhüchse    über den Langkessel zu  leben. In einem solchen Falle kann der Lang  kessel ausgespart und der     verlängerte    Was  ser-     bezw.    Dampfbehälter der Feuerbüchse in  dieser Aussparung untergebracht 'werden.  Dadurch erreicht man, dass der Durchmesser  des Behälters der Feuerbüchse auf dessen  ganzer Länge gleich gross durchgeführt wer  den kann; womit eine Vergrösserung des Was  serraumes eintritt.

   Zur Verhütung des Was  sermitreissens kann man zweckmässig diesen  überragenden Teil des Behälters der     Feuer:       
EMI0002.0001     
  
    I,üch#e <SEP> zur <SEP> @n@scheiclun@.;- <SEP> des <SEP> <B>w</B>a.sers <SEP> an:
<tb>  dem <SEP> Dampf <SEP> benutzen, <SEP> ,indem <SEP> man <SEP> Siebe,
<tb>  Fangbleche <SEP> oder <SEP> dergleichen <SEP> Teile <SEP> anordnet.
<tb>  



  Aus <SEP> Gewiehtsersparnisgründen <SEP> kann <SEP> inan
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> Wandung <SEP> des <SEP> Hoehdruclz  kessels <SEP> gleich <SEP> als <SEP> Wandung <SEP> für <SEP> die <SEP> aus <SEP> ; <SEP> -  sparten <SEP> Teile <SEP> des <SEP> Niederdruckküssels <SEP> ver  wenden. <SEP> Da <SEP> hier <SEP> eine <SEP> gewisse <SEP> Wärmeabfuhr
<tb>  vom <SEP> 1-1ochdrucl@liesscl <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Niederdrucl;

    hc-s <SEP> cl <SEP> erfolgt <SEP> und <SEP> aus <SEP> dein <SEP> -Wasser <SEP>  < in <SEP> dieser
<tb>  Stelle <SEP> daher <SEP> kein <SEP> Dampf <SEP> erzeubt <SEP> wird, <SEP> son  rl,@rn <SEP> vielmehr <SEP> eine <SEP> geringe- <SEP> Abkühlun- <SEP> des
<tb>  Kesselwassers <SEP> erfolgt, <SEP> so <SEP> ist <SEP> man <SEP> sicher, <SEP> dass
<tb>  ,in <SEP> der <SEP> Entnahmestelle <SEP> das <SEP> Wa=ser <SEP> nicht:
<tb>  mehr <SEP> aufkocht <SEP> und <SEP> ein <SEP> solcher <SEP> Kessel <SEP> trok  kenen <SEP> Dampf <SEP> liefert. <SEP> Besonders <SEP> wichtig <SEP> ist
<tb>  diese <SEP> Anordnung <SEP> bei <SEP> Feuerbiielislzesseln, <SEP> (1i:,
<tb>  mittelbar <SEP> durch <SEP> ein <SEP> @@'ä@meübe@t@agung:

  smit  lc#1 <SEP> beheizt <SEP> -werden. <SEP> Zweckmässig <SEP> bringt <SEP> man
<tb>  bei <SEP> diesen <SEP> die <SEP> Heizkörper <SEP> in <SEP> dem <SEP> mittleren
<tb>  Teil <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> an <SEP> und <SEP> hisst <SEP> a <SEP> n <SEP> den <SEP> Enden
<tb>  dt-r <SEP> Behälter <SEP> freien <SEP> Raum. <SEP> Dadurch <SEP> kann
<tb>  sich <SEP> dann <SEP> ein <SEP> Wasserumlauf <SEP> von <SEP> der <SEP> Mitte
<tb>  nach <SEP> den <SEP> Enden <SEP> einstellen, <SEP> was <SEP> das <SEP> Ausschei  den <SEP> der <SEP> Dampfblasen <SEP> und <SEP> die <SEP> Entnalinie
<tb>  trockenen <SEP> Dampfes <SEP> erleichtert.
<tb>  



  Die <SEP> Anordnung <SEP> kann <SEP> so <SEP> getroffen <SEP> sein,
<tb>  dass <SEP> ein <SEP> oder <SEP> zwei <SEP> Behälter <SEP> verwendet <SEP> wer  den, <SEP> die <SEP> sieh <SEP> auf <SEP> den <SEP> Niederdruckkessel <SEP> oder
<tb>  in <SEP> die <SEP> Aussparungen <SEP> desselben <SEP> legen.
<tb>  



  In <SEP> beiliegender <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> einige
<tb>  .Ausführungsbeispiele <SEP> dargestellt. <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  zeigt: <SEP> eine <SEP> Ausführungsform <SEP> im <SEP> Längsschnitt;
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> ,\?-\? <SEP> der
<tb>  Fig. <SEP> 1; <SEP> eine <SEP> zweite <SEP> Ausführungsform <SEP> zeigt
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> im <SEP> Längsschnitt; <SEP> zwei <SEP> weitere <SEP> Aus  führungsformen <SEP> sind <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> s <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> darge  stellt: <SEP> Fig. <SEP> -t <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Längsschnitt, <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> ein
<tb>  Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> 5-5 <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> -1, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> ein <SEP> gleicher <SEP> Schnitt <SEP> in <SEP> anderer <SEP> Aus  führung; <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt;

   <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> eine
<tb>  .Iusfiilirungsforni <SEP> für <SEP> die <SEP> Verbindung <SEP> des
<tb>  H'ochclrnekkessels <SEP> mit <SEP> dem <SEP> NiederdruA:  l;es#@el.
<tb>  



  Die <SEP> Feuerbüchse <SEP> der <SEP> Lokomotive <SEP> wird
<tb>  durch <SEP> Wasserrohre <SEP> n. <SEP> gebildet, <SEP> welche <SEP> von
<tb>  untern <SEP> 'Wasserhaminern <SEP> b <SEP> naeli <SEP> oben <SEP> aufstei  gen <SEP> und <SEP> dort <SEP> in <SEP> die <SEP> Dampf-Wacserlieliälter <SEP> c     
EMI0002.0002     
  
    einmünden. <SEP> Dcr <SEP> Langrolirkessel <SEP> ist <SEP> finit <SEP> cd
<tb>  bezeichnet. <SEP> Wie <SEP> bereite <SEP> gesagt, <SEP> kann <SEP> bei <SEP> der
<tb>  als <SEP> Hochdrttekliessel <SEP> wirkenden <SEP> Wasscrrohr  Feuerbüclise <SEP> ein <SEP> (@inzigor <SEP> oberer <SEP> Dampiwas  serbehälter, <SEP> oder <SEP> es <SEP> können <SEP> auch <SEP> mehrere
<tb>  vorge#ehen <SEP> sein.
<tb>  



  Bei <SEP> dein <SEP> @usfülirung;sbeis@tiel <SEP> nach <SEP> Fi-. <SEP> I
<tb>  und <SEP> ,\'2 <SEP> ist <SEP> das <SEP> üb(-i- <SEP> den <SEP> Feuerraaini <SEP> der <SEP> Feuer  büchse <SEP> in <SEP> derän@@srichtnng <SEP> des <SEP> Langkessels
<tb>  vorragende <SEP> Stiicli <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> c <SEP> im <SEP> Quer  schnitt <SEP> verrinuert.
<tb>  



  Bei <SEP> den <SEP> .@usführttit@@at@ispielen <SEP> stach <SEP> Fig-.
<tb>  3 <SEP> bis <SEP> 7 <SEP> besitzen <SEP> die <SEP> Behälter <SEP> c <SEP> auf <SEP> ihrer <SEP> gan  zen <SEP> Länge <SEP> den <SEP> ",lt,iclien <SEP> Durcliinesser. <SEP> Falls
<tb>  nun <SEP> der <SEP> Langkessel, <SEP> wie <SEP> es <SEP> bei <SEP> Lokomotiven
<tb>  für <SEP> Marke <SEP> L <SEP> cisi.ungen <SEP> und <SEP> hohe <SEP> Fahr  gesclt-%vindigi:citen <SEP> di.r <SEP> Fall <SEP> ist, <SEP> sc-lir <SEP> hoch
<tb>  liegt:

  , <SEP> so <SEP> würde <SEP> dt,r <SEP> Philz <SEP> zur <SEP> L'nterhringuti@"
<tb>  des <SEP> vorstehenden <SEP> Teils <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> c <SEP> nicht
<tb>  ausreichen. <SEP> Man <SEP> müsste <SEP> sonst <SEP> den <SEP> Beltä.ltern
<tb>  einen <SEP> geringeren <SEP> Durchmesser <SEP> geben. <SEP> Uni
<tb>  dieses <SEP> zu <SEP> vermeiden, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Lannkessel <SEP> d <SEP> an
<tb>  seinem <SEP> hintern <SEP> Ende <SEP> auf <SEP> einen <SEP> geringeren
<tb>  Querschnitt <SEP> als <SEP> auf <SEP> dem <SEP> übrigen <SEP> Teil <SEP> cinge  zogen. <SEP> Dadurch <SEP> ent.1clit <SEP> eine <SEP> Ein_enkun@,
<tb>  oder <SEP> Aussparung <SEP> ein <SEP> diesem <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Lang  kessels, <SEP> in <SEP> welche <SEP> sich <SEP> die <SEP> obern <SEP> Behälter <SEP> ein  legen <SEP> können, <SEP> wie <SEP> es <SEP> sich <SEP> aus <SEP> Fig.

   <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 7
<tb>  ergibt.
<tb>  



  Bei <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fier. <SEP> 1 <SEP> isi
<tb>  die <SEP> Anordnun- <SEP> so <SEP> "",etroffen, <SEP> class <SEP> die <SEP> Wand
<tb>  des <SEP> überstehenden <SEP> Endes <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> c <SEP> dem
<tb>  lloclidruclzkcssel <SEP> und <SEP> dein <SEP> Langkessel <SEP> <I>cl</I> <SEP> <U>_-e-</U>
<tb>  ineinsam <SEP> ist. <SEP> Auf <SEP> die <SEP> Vorteile <SEP> dieser <SEP> Anord  nung <SEP> ist <SEP> bereit: <SEP> eingangs <SEP> hinbewiesen <SEP> wor  den.
<tb>  



  Die <SEP> Ausfübrungsforinen <SEP> der <SEP> Quersclinittc
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> unterscheiden <SEP> sich <SEP> nur <SEP> da  durch, <SEP> dass <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> ein <SEP> Behälter <SEP> und <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> G <SEP> zwei <SEP> Beliiilter <SEP> c <SEP> am <SEP> Hochdruckkessel
<tb>  vorgesehen <SEP> sind. <SEP> Bei <SEP> den <SEP> Ausführungs  beispielen <SEP> nach <SEP> Fit;

  . <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 7 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Behäl  ter <SEP> c <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Langkessel <SEP> starr <SEP> verbunden,
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> an <SEP> den <SEP> einander <SEP> übergreifenden
<tb>  Enden. <SEP> Dies <SEP> kann <SEP> auf <SEP> verschiedene, <SEP> -Weise
<tb>  geschehen. <SEP> In <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> angenommen, <SEP> dass
<tb>  um <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> c <SEP> Ringe <SEP> oder <SEP> Bänder <SEP> c <SEP> ge  legt <SEP> sind, <SEP> welche <SEP> in <SEP> irgend <SEP> einer <SEP> Weise <SEP> a<B>all</B>              dem    Langkessel     d    befestigt werden.

   In     Fig.    F  erfolgt die starre Verbindung der ange  gebenen Teile dadurch, dass an dem Behälter  c Tragschuhe f angebracht sind, welche mit'  dem Langkessel     d    durch Verschraubung oder  in anderer Weise     verbunden    sind.  



  Wie bereits eingangs erwähnt, ist es  zweckmässig, den Raum des vordern über  stehenden Endes des Behälters c des Hoch  druckkessels als     Dampfentnahmeraum    zu be  nutzen. Es empfiehlt sich dabei, in diesem  Raum Vorrichtungen zur     Abscheiclung    des  Wassers aus dem Dampf vorzusehen.  



  Es mag noch erwähnt werden, dass in       Fig.    3 eine Dampferzeugung in der Wasser  rohr-Feuerbüchse durch mittelbare     Behei-          zung    des Wasserinhaltes des Behälters     mit-          telst    eines einen geschlossenen Kreislauf voll  führenden     IATärmeträgers    vorgesehen ist. Die  hierzu erforderlichen Heizkörper sind mit  bezeichnet. Die Anordnung dieser Heiz  körper im Behälter c ist derart, dass sie  in -der     Mitte    dieses Behälters liegen, wodurch  ein Wasserumlauf von der Mitte nach den  beiderseitigen Enden des Behälters entsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kesselaggregat mit einer als Hochdruck kessel ausgebildeten Feuerbüchse und einem Niederdruckkessel, für ortsbeweglicheDampf- kraftanlagen, insbesondere für Lokomotiven und Lokomobilen, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasser- bezw. Dampfbehälter der Feuerbüchse in seiner Längsrichtung über den Feuerraum der Feuerbüchse hinausragt. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Kesselaggregat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Nieder- , druökkessel am hintern Ende auf einem Teil seiner Länge einen geringeren Quer schnitt aufweist als im übrigen Teil, der art, dass oben auf dem Niederdruckkessel ein Raum zur Aufnahme des vordern, über den Feuerraum vorragenden Teils des Hochdruckkessels entsteht. 2. Kesselaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die übergreifenden Enden des Hoch druck- und Niederdruckkessels eine ge= meinsame Wandung besitzen.
    3. Kesselaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die übergreifenden Enden des Ilocli- und Niederdruckkessels starr miteinander verbunden sind. 4. Kesselaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahme des Betriebsdampfes aus dem Hochdruckkessel in dem über den Feuerraum vorragenden Teil des Hoch druckkessels stattfindet. 5.
    Kesselaggregat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet; dass in dem über den Feuer raum vorragenden Teil des Hochdruck kessels Vorrichtungen zum Abscheiden des Wa-sers aus dem Dampf vorgesehen sind.
CH115394D 1924-04-02 1925-03-06 Kesselaggregat bei ortsbeweglichen Zweidruckdampfkraftanlagen. CH115394A (de)

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