CH115644A - Schweinebucht. - Google Patents

Schweinebucht.

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CH115644A
CH115644A CH115644DA CH115644A CH 115644 A CH115644 A CH 115644A CH 115644D A CH115644D A CH 115644DA CH 115644 A CH115644 A CH 115644A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
trough
bay
pillars
pigs according
swivel
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Application number
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English (en)
Inventor
Ignaz Glawar
Original Assignee
Ignaz Glawar
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Filing date
Publication date
Application filed by Ignaz Glawar filed Critical Ignaz Glawar
Publication of CH115644A publication Critical patent/CH115644A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



     Schweinebacht.   



   Die Erfindung betrifft eine   Schweine-       louchet,    die ein Gerippe von   Betonsäulen    auf weist.



   Für die Herstellung von Schweinebuch ten, die gesunder Tierzucht entsprechen sol len, ist es von besonderer Wichtigkeit,   da#    die   Futtertröge    und deren Zubehör auf ein fache Weise ausgewechselt werden können, weil durch die Entnahme des Futters aus den   Tr#gen    die Schweine leicht Krankheits keime in sich aufnehmen Die Lagerung der
Troge und des   Zubehörs    muss bei guter, ein    facher Verankerung derart    getroffen werden, cla.   # die   Teile ohne irgend welche Zerstörung leicht auseinander genommen und gründlich gereinigt bezw. durch neue   Stocke    ersetzt werden können.



     Gem##    der Erfindung ist-wenigstens ein  über dem Boden angeordneter Futtertrog an den   Säulen auswechselbar gelagert. Ein Ab-       schlussorgan      n f#r den   Futtertrog ist über demselben zwischen den Betonsäulen schwenkbar angebracht und derart gelagert, dass es ohne   Losung    einer Verbindung mit den Betonsäulen aus dem Raum zwischen diesen heraushebbar ist.



   In den Zeichnungen sind drei   Ausfüh-    rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Fig.   1    eine    Schweinebuohtvorderwand der ersten    Aus führungsform in   Vorder-bezw.    Seiten ansicht mit zugehörigen Schnitten ; Fig. 2 und 3 zeigen in analoger Darstellung die zweite und dritte   Ausf#hrungsform:    Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung der bei der ersten Ausführungsform verwendeten
Betonsäule ; Fig. 5 bis 7 zeigen in ähnlicher
Darstellung hiervon abweichende   Säulen-    formen ; Fig. 8 und 9 zeigen in grösserem
Massstab die Lagerung des Troges und eines    Schwenkkorbes    gemäss   # Fig. 1   im Schnitt bezw.

   Ansicht ; Fig. 10 zeigt eine Einzelheit, während Fig. 11 bis 14 eine Verschlussein richtung für den Schwenkkorb in verschie denen Ansichten veranschaulichen ; Fig.   15    und 16 zeigen in   gr##erem    Massstab in Schnitt und Ansicht den Trog, Seitenplatten und Abschlussklappen   gem## Fig. 2.   



   Die Schweinebucht nach Fig.   1    und 8 bis 14 weist Betonsäulen   l    auf, die Nuten 2 besitzen und in   Fundamentblocke    la eingesetzt sind. Der mit seitlichen Rippen 6 ver   seliene auswechselbare Futtertrog 4 stützt      ;. ici    auf die   Endfl#chen 5 der Nuten 2.   



     #ber dem Troge    4 ist eine durch ein Ab  schlussgitter 3    gebildete heraushebbare Ab   @chlu#wand angeordnet, welche Querst#be 9,    Seitenleisten 10 und Gitterstäbe 11 aufweist und in welcher ein das   Abschlussorganfür    den Trog 4 bildender Schwenkkorb   7    drehbar g ist. Zu diesem   Zweeke    sind in den Seitenleisten 10 Bolzen 8 vorgesehen,   uni    welche der Schwenkkorb 7 drehbar ist. Die   untern    Enden der Seitenleisten   1O    greifen hinter die Querwände des Troges.



   Da die Schweine beim Suchen   nach Fut-    ter mit ihren Schnauzen auch auf die den Schwenkkorb 7 sperrende Verschlusseinrich  tung    stossen, diese öffnen und somit den Korb umlegen können, muss dieser Verschluss neben   gr##ter Einfachheit gen#gende Sicher-       heit gegen unerwünschtes Öffnen bieten.

   Zu      die-em Zwecke    ist ein   am Korbe    7   angelenk-    ter Gewichtshebel a vorgesehen, der einen Haken b und eine Nase c   tr#gt    (Fig. 8,   9    und 11 bis   14).    Dieser Hebel sperrt, mit der Nase   c.    welche unter einen Bolzen   d    am Trog   4 greift, den Schwenkkorb    7 in der einen Stellung und durch den Haken b und   Rast e am Abschlu#gitter 3    in der ändern Stellung.



   Durch die Anordnung der Bolzen   8    in den Seitenleisten 10 entfällt jede Anbohrung der   Säulen 1.    Die gelenkige Verbindung des   Abschlusskorbes    7 mit dem Gitter 3 er  möglicht    ein gleichzeitiges Herausheben hezw. Einsetzen beider Teile   aus den bezw.    in die Säulennuten 2, ohne. dass erst eine Verbindung zwischen dem Schwenkkorb und den   Säulengelostwerdenmüsste.   



   Bei der   Ausführungsfonn    nach Fig. 2,   15    und 16 ist das   Abschlussorgan    für den    auswechselbaren Futtertrog durch eine Ab- schlu#klappe 7a und die dar#ber angeord-    nete   Abschlu#wand 3a durch Bretter gebil-    det. An den Seiten der   Abschlu#klappe 7a    sind Abschlussplatten 12, die Rippen 13 besitzen, angeordnet. Die Verankerung dieser seitlichen   Abschlu#platten erfolgt dadurch,      da# die Rippen    13 mit   ihren untern Enden    hinter die   Querw#nde des Troges 4 greifen    und sich auf die   Trogrippen 6 aufst#tzen.   



  Die obern Enden der Platten 12 sind in ihrer Lage   gegenüber den Säulen l dadurch ge-    sichert, dass die Bretter der Wände 3a Ausschlitte   14 besitzen,    in   welche die Platten-      endeu eingreifen. Wird    die   Wind 3a    mit der   Klappe 7a angehoben, so k#nnen die    Platten 12 ohne weiteres von den Säulen entfernt werden. Es ist also keinerlei erst zu   losendes Verbindungselement zwischen      S#ulen 1 und Platten 12 vorhanden.   



   Bei der   Ausf#hrungsform nach Fig. 3    ist das   Abschlussorgan für den auswechselbaren    Futtertrog durch ein Schwenkgitter 7b gebildet, welche bis an das obere Ende der   S#ulen      1    reicht. Bei dieser Ausführungsform    entfällt daher der Einbau der Absehluss- wand #ber dem Schwenkgitter. Die Seitenpla. tten] 2 stützen sich mit ihren Rippen 13 gleichfalls auf die Trogrippen 6, während    die obern Enden durch die Rahmenleisten 9 des   Gitters gegeneinander abgestützt, wer-    den. Die   Rahmenleisten    9   tragen Drehzap-      fez 13,    die in Ausnehmungen 16 der Platten    12 lagern.

   Eine besondere Verbindung der    Platten 12 mit den Säulen   1    ist auch bei dieser Bauart nicht vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Ein Gerippe von Betons#ulen aufweisende Schweinebueht, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstenseinüberdemBodenangeordneter Futtertrog an den S#ulen auswechselbar gelagel1 ist und da# ein Abschlu#organ f#r den Futtertrog schwenkbar angebracht und derart über demselben zwischen den Beton s#ulen gelagert ist, da# es ohne L#sung einer Verbindung mit den Betonsäulen aus dem Raum zwischen diesen heraushebbar ist.
    UNTERANSPRUCHE : l.. Schweinebucht nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da# das Abschlu#- organ für den Futtertrog an einer zwi- schen den Säulen heraushebbar angebrach- ten Abschlusswand schwenkbar befestigt ist.
    2. Schweinebucht nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeich- net, da# das Abschlussorgan durch einen Schwenkkorb gebildet ist, dessen Achsen in Seitenleisten einer über dem Trog zwi schen clen Betonsäulen angeordneten git terförmigen Abschlusswand sitzen.
    3. Schweinebucht nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die untern Enden der Seitenleisten hinter die Querwände des Troges greifen.
    4. Schweinebucht nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, mit einem den Schwenkkorb in beiden Endstellungen sperrenden Gewichtshebel, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gewichtshebel (a) einen Haken (b) und eine Nase (c) be sitzt, und dass in der einen Endstellung g des Schwenkkorbes die Nase (c) unter einen Bolzen (d) am Trog und in der an dern Endstellung des Schwenkkorbes der Haken (b) um eine Raste (e) an der Ab schlusswand greift.
    5. Schweinebucht nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit in den S#ulen ober halb des Futtertroges angeordneten, seit lichen Abschlussplatten, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Abschlussplatten senk rechte Rippen aufweisen, deren untere Enden hinter die Querwände des Troges greifen und deren obere Enden in Aus schnitte der AbschluBwand eingreifen, das Ganze derart, dass nach Abheben der Abschlusswand mit dem AbschluBorgan für den Futtertrog die Abschlu#platte von den Säulen abgenommen werden können. t).
    Schweinebucht nach Patentanspruch, mit in den S#ulen oberhalb des Futtertroges angeordneten seitlichen Abschlussplatten, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab schlussorgan für den Futtertrog durch ein Schwenkgitter gebildet ist, an welchem Drehzapfen sitzen, die in Ausnehmungen der bis an die obern Enden der Säulen reichenden Seitenplatten gelagert sind.
CH115644D 1925-06-03 1925-06-03 Schweinebucht. CH115644A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH115644T 1925-06-03

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CH115644A true CH115644A (de) 1926-07-01

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ID=4374704

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CH115644D CH115644A (de) 1925-06-03 1925-06-03 Schweinebucht.

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