CH115645A - Bienenkasten. - Google Patents

Bienenkasten.

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CH115645A
CH115645A CH115645DA CH115645A CH 115645 A CH115645 A CH 115645A CH 115645D A CH115645D A CH 115645DA CH 115645 A CH115645 A CH 115645A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bees
beehive
feeder
brood
feed
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Application number
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English (en)
Inventor
Johann Huber
Original Assignee
Johann Huber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Johann Huber filed Critical Johann Huber
Publication of CH115645A publication Critical patent/CH115645A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K53/00—Feeding or drinking appliances for bees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feed For Specific Animals (AREA)

Description


  



  Bienenkasten.



   Den Gegenstancl der Erfinclung bildet ein Bienenkasten,   bei welchem von zwei ü. ber-    cinanderliegenden Abteilungen die untere, den Brutraum   bildende, liegend kreiszylin-    drisch ist und kreisrunde Brutwabenrahmen aufnimmt, aus denen die Bienen nach oben in die zur Aufnahme von Honigwaben oder eines   zugehörigen Futtergeschirres dienenden    obern   Eastenabteilung gelangen können.   



   In den Fig. 1 und   3    der Zeichnung ist ein   Nusführungsbeispiel    des   Erfindungs-    gegenstandes in einem Querschnitt und in einem   L#ngsschnitt    dargestellt.



   Der beispielsweise aus Sperrholz beste hende   Easten l    ist durch eine horizontale
Wand 3 in   zwei #bereinanderliegende Ab-    teilungen 4 und 5 unterteilt. Die Wa. nd 3    bestellt    aus zwei zwischen sich eine   schlitz-    förmige Durchgangsöffnung   G    für die Bienen -freilassenden Teilen. Die innern, den Schlitz    G    begrenzenden Ränder der Wandteile 3 sind verjüngt und dienen zur Aufnahme von mit   telst Haken 7 an ihnen aufgeh#ngten, kreis-    runden Rahmen   8,    den sogenannten Brut  ra. hmen, die für den Durchgang der    Bienen mit genügend groben   Zwischenräumen    neben einander   angeorclnet    sind.

   Da der Zellenbau und die Belegung der Zellen mit Eiern in den   Brutrahmen bekanntlich    von der Mitte derselben aus spiralförmig nach   au#en    ver    läuft,hatdiekreisrundeForm    der   Brutrah-    men den viereckigen Brutrahmen gegenüber den Vorteil,   da#    der spiralförmige Verlauf der   Zellenbahnen    nirgends durch den Brut rahmen unterbrochen und folglich auch die    Belegungsarbeit    nicht gestört wird, bis der ganze Rahmen belegt ist. Die   Brutrahmen    sind unter Freilassung'eines Zwischenraumes
9 von einer den Brutraum umschliessenden kreisförmig gebogenen Wand 10 umgeben.



   Der Raum 11 ausserhalb der Wand 10 und innerhalb der   Bienenkastenwand    ist mit wärmeisolierendem Material, z. B. Stroh, aus gefüllt. Der Zwischenraum 9 kann unten durch einen einen Bodenschlitz abschliessenden Schieber 12 geöffnet werden, um auf ihm liegende tote   Bienen-nach    unten aus dem Kasten zu entfernen. Die   kreiszylin-      drische    Form des Brutraumes hat ferner den Vorteil, dass tote Bienen unten auf einem ver  hältnismässig    kleinen Raum gesammelt werden, weil sie von selbst an die tiefste Stelle des Brutraumes gelangen.

   Aus dem Brutraum können die Bienen nach oben durch den Schlitz 6 hindurch in die   obere Abtei-    lung.   5,    des   Bienenkastens    gelangen, welche als Honigraum dient. In diesem   Honigraum      smd während der Trachtzeit    in   nul) licher    Weise   Honigrähmchen eingesetzt, die    in der   Zeiehnung    nicht   dargestellt, sind. An    Stelle der Honigrähmehen ist ausserhalb der Trachtzeit, oder wenn die Bienen   künstlicher    Füt  terung    bedürfen, z.

   B. zeitweise   #ber Nacht,    in den Honigraum ein Futtergeschirr 13 ein   gesetzt, das in seinem Boden, #ber dem    Schlitz   G      einen l#nglichen Ausschnitt 14    ausweist, durch den hindurch die Bienen von unten in. eine mittlere   (Durchgangs-)      Ab-    teilung 15 gelangen können, über welcher der   abhebbare Deckel 22 des Futtergeschirres    eine   glasverschlossene Schau#ffnung auf-    weisen.

   In der Abteilung   15    befindet sich ein sogenannter   Zusetzer, welcher dazu    dient,   einem Bienenvolk eine Bienenkonigin    zuzusetzen, was nur möglich ist, wenn sich   Bienenvolk    und   Bienenkönigin    eine   Zeitlan    aneinander   gewöhnen      können,    ohne   da#    die   Möglichkeit besteht, dass    das   Bienenvolk die      zugesetzte Bienenkonigin toten kann.

   Der    in der Zeichnung dargestellte Zusetzer besitzt einen liegenden   Zylinder 16 aus Drahtge-    flecht, welcher an seinen Enden durch Stirn  stüeke    17 und 18 abgeschlossen ist und zur   Aufnahme der zuzusetzenden Bienenk#nigin    dient. Das Stirnstück 17 weist einen von der innern Stirnseite winkelförmig nach unten verlaufenden Kanal 19 auf, der zum Einsetzen der   Bienenkönigin zweckmässigcrweise    mit   Bienenhoing ausgef#llt wird, welcher der      gefangenen Bienenkönigin    als Futter dient.



  Der Zusetzer 16, 17,18 nimmt nicht die   gante    Lange der Abteilung 15 ein, sa daB er in der Längsrichtung verschoben werden kann.



  Zum   Angewöhnen des Bienenvolkes    an die   Bienenkönigin wird    der Zusetzer so eingestellt, dass der Kanal 19 vom Boden des   Futtergeschirres    unten abgeschlossen ist (Fig. 2). Das   Angewöhnen    geschieht   dadurch, da#    die Bienen beim Ein- und Aus  gang aus dem Futtergeschirr    am   Zusetzer-  

Claims (1)

  1. drahtgeflechtzylinder vorbeiziehen, so dass sich die : Bienenk#nigin an den Geruch der Bienen gew#hnt und allmählich selbst diesen Geruch annimmt. Hat die Angewohnung stattgefunden, so wird der Zusetzer in Fig. 2 nach rechts so weit verschoben, da# der Ka- nal 19 unten freigelegt wird und der in demselben befindliche Honig von den Bienen aufgezehrt werden kann. Nach Freiwerden des Kanals 19 kann die Bienenkonigin durch den letzteren hindurch aus clem Zusetzer entweichen und sieh mit dem Bienenvolk vereinigen.
    Zum Verschieben des Zusetzers von aussen, ohne den Bienenkasten und das Fut tergeschirr zu #ffnen, ist am Stirnst#ck 17 ein die Seitenwvand des Futtergeschirres und des Bienenkastens durchdringender Draht 20 angelenkt, der mit der Ha. nd von aussen erfasst werden kann. Die L#ngsseitenw#nde der Abteilung 15 bilden zugleich die innere Seitenwand zweier zur Aufnahme von Honigund Zuckerwaren dienenden Futtertrogen 21 und sind oben so viel niedriger, als die Seitenwände des Futtergeschirres die Bienen bequem unter dem Deckel 22 hindurch zwi schen der Zusetzerabteilung und den Fut tertrögen zirkulieren können.
    Um das Ertrinken der Bienen in den Futtertrogen zu verhindern, ist m denselben je ein geneigtes, rauches A.bstiegbrettchen23 und nahe ausser- halb desselben eine Begrenzungswand 24 angeordnet, die um ein Emporklettern der Bie- nen an ihr zu verhindern, glatt und oben einwärts geneigt, d. li. iiberhängend ist, PATENTANSPRUCH :
    Bienenkasten, dadurch gekennzeichnet, da# von zwei #bereinander angeordneten Abteilungen die untere, den Brutraum bildende, liegend kreiszylindrisch ist und kreisrunde Brutwabenrahmen aufnimmt, aus denen die Bienen nach oben in die zur Aufnahme von Honigwaben oder eines zugehörigen Futter- geschirres dienende Kastenabteilung gelangen können.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Bienenliasten naeh Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die Brut wabenrahmen an den R#nde@ @@@s die l Kastenabteilungen mitein@@@der ver bindenden Schlitzes aufgeb#ngt sind.
    2. Bienenkasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da# der kreiszylindrisehe Brutraum !'. da)tL)l,tUt'),.'.'..,'.
    Ist, damit auf demselben @@@@@@ @@@ Bienen durch Herausziehen des Schiebers aus dem Bienenkasten entfernt werden konneii.
    3. Bienenkasten nach Patentanspruch und Unteransprueh l, dadurch gekennzeich net, dass das Futtergeschirr in einer DurchgangsaLteilung für die Bienen aus dem Bruth ,, ,, Fu@@erbehltern im Fut- irr)j]) !')j ; @#en verstellbaren Zusetzer @@@ Dr. @@@eflchthohlk#rper be- @tzt, in den im den Durehg ; ung von Bie nen ein Ka : @@@ fuhrt, weleher in einer be- Stinunten Stellung des Zusetzers versehlos Sen ist und ' @ Verstellen des Zusetzers in @@@ @ung gr#lfnet werden kann.
    4. Bienenkasten nach Patentanspruch und Unteransprüchen I und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Futtergeschirr wie beschrieben und gezeichnet ausgebildet ist.
CH115645D 1925-11-14 1925-11-14 Bienenkasten. CH115645A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH115645T 1925-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH115645A true CH115645A (de) 1926-07-01

Family

ID=4374705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH115645D CH115645A (de) 1925-11-14 1925-11-14 Bienenkasten.

Country Status (1)

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CH (1) CH115645A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117917214A (zh) * 2022-10-23 2024-04-23 陈博辉 一种饲喂器

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117917214A (zh) * 2022-10-23 2024-04-23 陈博辉 一种饲喂器

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