CH115697A - Eisenbeschlagene Teigwanne. - Google Patents

Eisenbeschlagene Teigwanne.

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CH115697A
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sep
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dough pan
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Hauser Firma Wilhelm
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Wilhelm Hauser Fa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


  Eisenbeschlagene     Teigwanne.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf     "feig-    und Mehlwannen, wie solche       hauptsächlich    in Bäckereien für den Trans  port von Teig und Mehl Verwendung finden.  Die bisher bekannten Gefässe dieser Art be  stehen zumeist aus Blech und     haben    daher  den     Nachteil,    dass sie geräuschvoll in der       Bedienung    und nachteilig für den Geschmack  von Mehl und Teig sind. Die weiter bekann  ten Wannen aus Weidengeflecht sind sehr  durchlässig und wenig haltbar, da ihr Boden  vollständig ungeschützt ist und sich daher  sehr rasch durchscheuert.

   Ausserdem zieht  sich etwaige Bodenfeuchtigkeit sehr leicht in  das Weidengeflecht der Wanne und in den  leicht verderblichen Inhalt derselben, da ja  der Boden des Gefässes     unmittelbar    auf dem  Boden der Backstube usw. aufsteht.  



  Ein weiterer Nachteil der bestehenden       Weidenwannen    besteht darin, dass die etwa.  vorhandenen, seitlichen Handgriffe lose Teile  bilden, die nur an den geflochtenen     Seiten-          wänden    der Wanne befestigt sind, so dass  diese den ganzen Zug der meist beträcht  lichen Last aufzunehmen haben. Diese  Wände sind aber zur Vermeidung toten Ge-         wichtes        möglichst    leicht gehalten und daher  schwach, so dass sie der ihnen übertragenen       Gewichtsbeanspruchung    nicht lange     stand-          zuhalten    vermögen und rasch brechen.

   Das  Gleiche gilt von dem Boden der bisher be  kannten Weidenwannen, der allein durch  seine Befestigung -an dem Weidengeflecht  festgehalten wird und bei schwerem Inhalt  daher leicht ausbricht.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine Rohrwanne, welche     die,e    Nachteile in  vollkommenster Weise vermeidet und sich  durch ihre ganz besondere Festigkeit aus  zeichnet. Und zwar lieg L die Neuerung  darin, dass die Wanne aus     lagenweise    in     Spi-          ralform    aufeinander genagelten Rohren und  aus seitlichen     Handgriffen    besteht, die einen  die Bodenfläche     untergreifenden    zusammen  hängenden Rahmen bilden, der unter dem  Boden zu einem Standring ausgebogen ist.  



  Die Bildung der Wanne aus     lagenweise          aufeinandergelegten    Rohrspiralen an Stelle  von Geflecht hat den Vorteil, dass die Rohr  lagen viel dichter aneinander schliessen als       das    stets durchlässige Geflecht. Die Wanne  ist ausserdem weit elastischer und wider-           standsfähiger,    weil das Rohr überall un  geschwächt ist und nicht, wie durch das     Flech-          teil,    an zahlreichen Stellen     Iinickungen    be  sitzt, die seine Faser bald brechen lassen.  



  Der Gegenstand der vorliegenden     Erfin-          dung    ist in der beiliegenden     Zeichnung    in  beispielsweiser     Ausführungsform        dargestellt.     



       hig.    1 und 2 sind Schaubilder der neuen  Rohrwanne von der Seite     bezw.        voll    unten  gesehen, während       hip.    3 eine reine     Unteransicht,    und       I'ig_.        .1    einen     senkrechten        Querschnitt          durch    dieselbe zeigt.  



  Die Rohrwanne der     vorliegenden        Erfin-          dung    besteht aus     spiralig        gebogenen    und       lagenweise    aufeinander     genagelten    Rohren      <  <      und einem eingesetzten     Hartliolzboden    b.  welche durch kreuzweise     gelegte-        Bandeisen-          Länder    c gesichert sind.

   Gemäss der vorlie  genden     Erfindung    bilden die seitlichen       Handgriffe    d einen     zusammenhängenden       Rahmen c,     cler        U-I'orin    besitzt und in wel  chen die Rohrwanne gewissermassen hinein  gestellt und mit     Nieten        befestigt    ist.  



  Die Schenkel     cler    Handgriffe     d    sind also       entlang    der     Wände    der Rohrwanne so weit  nach unten     verlängert,    dass sie den Boden       untergreifen    und     zii        einem        Standring        cl    aus  gebogen eine     Aufla-e    für diesen bilden.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCH EMI0002.0052 Eisenbeschlagene <SEP> Teigwanne, <SEP> dadurch <SEP> pe lienn7eieliiiet, <SEP> dass <SEP> dieselbe <SEP> aus <SEP> lagenweise <SEP> in <tb> .Spira.lforin <SEP> < iufeiilancler <SEP> genagelten <SEP> Rohren <tb> und <SEP> aus <SEP> seitlichen <SEP> Handgriffen <SEP> bestellt. <SEP> die <tb> einen <SEP> die <SEP> Bndenfliiclie <SEP> unterpfeifenden <SEP> zii sammenhänZeiaden <SEP> Pialnnen <SEP> bilden. <SEP> der <SEP> un ser <SEP> dem <SEP> Boden <SEP> zii <SEP> cillean <SEP> standi.inp <SEP> ausge bogen <SEP> ist.
CH115697D 1925-08-31 1925-08-31 Eisenbeschlagene Teigwanne. CH115697A (de)

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