CH115798A - Leitung zur elektrischen Verbindung von relativ zueinander beweglich angeordneten Einzelteilen von Schwachstromapparaten, insbesondere zum Anschluss von Radiokopfhörern, Mikrotelephonen und dergleichen. - Google Patents

Leitung zur elektrischen Verbindung von relativ zueinander beweglich angeordneten Einzelteilen von Schwachstromapparaten, insbesondere zum Anschluss von Radiokopfhörern, Mikrotelephonen und dergleichen.

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CH115798A
CH115798A CH115798DA CH115798A CH 115798 A CH115798 A CH 115798A CH 115798D A CH115798D A CH 115798DA CH 115798 A CH115798 A CH 115798A
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Kabelfabrik Aktien-Gesellschaft
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Kabelfabrik Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/04—Flexible cables, conductors, or cords, e.g. trailing cables

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  • Insulating Bodies (AREA)

Description


  Zeitung zur elektrischen Verbindung     von,    relativ, zueinander beweglich angeordneten  Einzelteilen von Schwachstromapparaten, insbesondere zum Anschluss von Radiokopf  hörern,     Nikrotelephonen    und dergleichen.    In der Radio- und     Telephontechnik    hat  man     bisher    bei den zur Verbindung der  beweglichen Einzelteile der verwendeten Ap  parate dienenden Leitungen immer     grosse     Beweglichkeit für das Haupterfordernis ge  halten.

   Aus diesem Grunde wurden auf die  sem Gebiete der Schwachstromtechnik bisher  als elektrische Verbindungsleitungen immer       finit    Textilfasern isolierte und umflochtene  Leitungen, sogenannte     Schwachstromschnüre,     verwendet. Diese Schnüre haben den be  hannten Nachteil, dass sie sich im Gebrauche  leicht verknoten und verwickeln. Durch  diese Verwicklung und     Verknotung    werden  die     verschiedenartigsten    Störungen und De  fekte hervorgerufen, da der Leiter einer sol  chen-     Schwachstromschnur    in der Regel aus  sehr dünnen     Drähten    besteht.

   Schärfere Ab  biegungen derartiger Schwachstromschnüre  hinterlassen bleibende Deformationen der  Leitung, die gleichfalls sehr unangenehm  sind, weil sie die Grundlage für die Leiter  brüche bilden. Ausserdem ist die Herstellung    derartiger Schwachstromschnüre verhältnis  mässig sehr teuer, insbesondere fordert die  gute Isolierung der Gabelungsstellen sehr  hohe Tosten, weil man hier vorwiegend auf  Handarbeit angewiesen ist.  



  Trotz des insbesondere in der     Telephon-          und    Radiotechnik vorhandenen grossen Be  dürfnisses nach einer hochwertigen und da  bei ohne     Gefahrmoment    frei beweglichen  Leitung zur elektrischen Verbindung von re  lativ zueinander beweglich angeordneten Ein  zelteilen dieser Schwachstromapparate konnte  man auf einfache Weise die     vorgenannten     Übelstände nicht beseitigen: Man hat bei  spielsweise um derartigen Leitungen die er  strebten elastischen Eigenschaften zu geben,  textilumsponnene und -isolierte Schwach  stromschnüre mit federnden Drahtspiralen  umgeben und auch versucht, federnde Stahl  seelen im Innern der Schnur anzuordnen.

    Diese Versuche haben jedoch in der Praxis       ,zu    keinem Erfolg geführt, da. die vorgenann  ten, an der Oberfläche und im Innern der           Schnüre        angeordneten    zusätzlichen Hilfsmit  tel zur     Elastischmachung    der Schnur den  Gebrauch derselben behindern, in der Her  stellung überdies sehr teuer sind und leicht  zur Verletzung der Isolation     Anla.ss    geben.  



  In     Abweichung    der auf dem     Schwach-          stromgebiete    bisher eingeschlagenen \rege       wurde    gefunden, dass sich trotzdem eine       i        allen        Erfordernissen        ideal        entsprechende     Leitung zur elektrischen Verbindung von       z        elativ    zueinander beweglich     angeordneten     Einzelheiten     von    Schwachstromapparaten  ohne jedwede zusätzliche metallische Armie  rung schaffen     lässt.    Der Erfindung gemäss  sind bei einer 

  solchen Leitung die in ihrer  Gebrauchslänge hergestellten und mit Isola  tionen versehenen metallischen Leiter unter  Freilassung der zur Bildung ihrer Kontakte  erforderlichen Leiterstellen durch einen Man  tel aus Gummi umhüllt, zum Zwecke, der       Leitung    neben ihrer normalen Biegsamkeit  eine derartige Elastizität zu .verleihen,     dass          eine    erfolgte Ingebrauchnahme der Leitung       keine        Verknotung    hinterlässt.  



  Es sind zwar auf dem Gebiete der     Stark-          stromteclinik    in laufenden Längen erzeugte       clicke,        gummsolierte    Kabel,     sogenannte          Gummischlauchleitungen,    hergestellt worden.

         Abge=sehen    jedoch davon, dass diese     Stark-          strom-ummischlauchleitungen    nicht wie die  auf dem Schwachstromgebiete üblichen Lei  tungen Verästelungen und Gabelungen be  sitzen, kommt noch hinzu, dass die auf dem       Schwachstromgebiete,        insbesondere    der     Ra-          dioteelinik,    geforderte     kurzstreckige    Verbin  dung der Einzelteile einerseits und die Häu  figkeit und die Vielseitigkeit der     Bean-          s:

  pruc,hung    auf Biegung und Beweglichkeit       anderseits    ganz andere Erfordernisse an eine  solche Leitung stellt, als sie bei Gummi  schlauchleitungen in der Starkstromtechnik  vorhanden sind.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung veranschau  licht. Die     Fig.    1. und 2 zeigen eine zwei  adrige Leitung im Längsschnitt und Quer  schnitt,     Fig.    3 einen Querschnitt durch eine  ,     n        belte    zweiadrige Leitung.

   Die     Fig.    4       (yega        #D       bis 1?     veranschaulichen    in schematischer  Weise verschiedene Ausführungsformen von  Leitungen gemäss der     Erfindung"    bei wel  chen zur Verdeutlichung des Wesens der Er  findung die Eigenisolationen der Leiter weg  gelassen sind.

       Fig.        .I    zeigt eine gegabelte       zweiadrige    Leitung in schematischer Weise  gemäss der     Ausführungsform    nach     Fig.     Die     Fig.    5     zeigt        eine    doppelt gegabelte zwei  adrige     Leitung.        Fig.    6 zeigt eine gegabelte  zweiadrige Leitung mit. einem in der Gabel       zugelegten    dritten Leiter,     Fig.    7 zeigt sche  matisch eine mehrfach gegabelte Leitung wie  sie beispielsweise für Kopfhörer für Radio  zwecke     Verwendung    finden kann.

   Die     Fig.        g     und 9 zeigen im Längsschnitt und Quer  schnitt eine spezielle     Ausbildung    der Gabe  lung.     Fig.    10 zeigt eine     weitere    Ausfüh  rungsform. Die     Fig.    1.1 und 1? zeigen De  tails der     Endausbildung    der Leitung. In  allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen  Bezugszeichen bezeichnet.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den       Fig.    1,     \?    sind 1, ? die metallischen Leiter  und 1' und     \?'    die Eigenisolationen der Leiter.  3 ist ein die isolierten Leiter allseitig     um-          c@hliessender    Mantel aus Gummi, der die Lei  tung gegen     mechanische,    elektrische und  atmosphärische     Einfliisse    schützt., trotzdem       -rlier    der     Leitun-    vollständig freie Beweg  lielikeit und solche Elastizität verleiht,     dass          d < is    Verwickeln und Verknoten der Leitung       verhindert:

      und bei     scharfen        1bbiegungen    der  Leitung keine     bleibende    Deformation der  selben     eintritt;.    Die auf diese Weise     erzielte          Schw,iclixl-romleitung    besitzt vollständig  Matte     Oberfläelie    und     federt    in sich derart,       class,    wie Versuche gezeigt haben, auch bei       absichtslieben        Verknä        uelungen    der Leitung,  sich dieselbe automatisch ohne     1,.'notenbildun-          :ren    entwirrt.  



  Bei der     Ausführun"        sform    nach den     Fig.    3  und 4 sind 1, 2 die auf ihre Gebrauchslänge       z        u-ese        ,'        hniffenen,        mit        Isolationen        (Y,        921        ver-          sebenen    Leiter und 3 der Gummimantel.

   Der  Gummimantel bedeckt sowohl den geraden  Leitungsteil     n,    als auch die Gabelung<I>b</I> und  die Gabeläste     c,    c lückenlos in ganz homo-           Iener     'eise, so zwar, dass die     Gummihül-          lungsschichten    in diesen     Leitungsteilen-    in  einander verwachsend übergehen. Es hat sich  gezeigt, dass auch bei der stärksten Bean  spruchung derartiger gegabelter Schwach  stromleitungen, insbesondere der kritische  Gabelpunkt und seine Nachbarstellen in me  chanischer und elektrischer Hinsicht und  auch gegen Nässe sich     einwandfrei    schützen  lassen, ohne die freie Beweglichkeit und Ela  stizität der Leitung zu beeinträchtigen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    5  sind 1, 2 die in ihrer Gebrauchslänge herge  stellten und mit Isolationen versehenen me  tallischen Leiter und 3 der umgehende Gum  mimantel. Diese Leitung ist an beiden Enden  gabelförmig ausgebildet.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig,    6  sind 1, 2, die in ihrer Gebrauchslänge herge  stellten metallischen Hauptleiter mit ihren  Eigenisolationen, 3 ist der äussere Gummi  Mantel der Leitung. Das eine Ende der Lei  tung ist zu einer Gabel ausgebildet; in die  Gabel ist ein dritter Leiter 4 zugelegt, der  mit seiner in der Zeichnung nicht dargestell  ten Eigenisolation ebenfalls vom Gummi  mantel 3 umschlossen ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    7 sind 1, 2 die metallischen Leiter mit  ihren Eigenisolationen und 3 der äussere   Gummimantel der Schwachstromleitung. Die  Leitung a besitzt an einem Ende eine ein  fache Gabel mit den Ästen<I>d, d,</I> an dem an  dern Ende eine Gabel f, f, in die ein dritter  Leiter 5 mit seiner Eigenisolation zugelegt  ist. Jeder der Gabeläste f, f spaltet sich wie  der in zwei Gabeläste g, g. - Alle Gabeläste  der Schwachstromleitung sind von dem ge  meinsamen Gummimantel 3 überdeckt, der  lückenlos ineinander verwachsend sich über  die Gabelungen und Gabeläste der Leitung  homogen erstreckt. Diese Ausführungsform  kann wie jene der     Fig.    6 insbesondere für  Radiozwecke in Betracht kommen.  



  Die     Fig.    8 und 9 zeigen eine für     gega-          belte    Schwachstromleitungen aller Art an  wendbare Spezialausbildung der Gabelung.  In diesen Figuren sind 1, 2 die metallischen    Leiter mit ihren Eigenisolationen, 3 der äu  ssere Gummimantel der Leitung, x,     y    zwei  Gabeläste der Leitung. Wie     Fig.    9 zeigt,  ist der     Gummimantel    im Gabelpunkt der Lei  tung mit. einer     knollenartigen    Verdickung z  versehen, die die Gummimassen des Mantels  3 im Gabelbereiche gegen Reissbeanspruchun  gen     wirksamst    schützt.  



  Bei der Ausführungsform gemäss der     Fig.     10 sind 1, 2 die metallischen Leiter mit ih  ren Eigenisolationen und 3 der äussere Gum  mimantel der Leitung. Auf dem einen Ende  der Leitung sitzt eine Gabel     h.,   <I>h,</I> in die ein       dritter    Leiter 7 mit Eigenisolation verlegt ist.  Auch dieser Leiter ist von- dem gemeinsamen  Gummimantel 3 umschlossen. An den Enden  der Gabeläste<I>h,</I>     h    sind     knollenartige    Ver  dickungen 8, 8 vorgesehen, durch die das  Ende der Leitung gegen mechanische Bean  spruchungen erhöhten Schutz erhält. Die       Gummischutzkörper    8 können auch bei nicht  gegabelten Schwachstromleitungen an den  Enden derselben mit Vorteil vorgesehen wer  den.

   Auf dem andern Ende der Leitung ist  der Gummimantel 3 mittelst Textilfadens  10 abgebunden; die über diese     Abbindung     herausragenden Leiter 1 und 2 samt deren  Eigenisolationen sind mittelst Textilhüllen  11, 11 geschützt. Die Enden der metallischen  Leiter sind mit Kontaktstiften 12 metallisch  verbunden.  



  Beim     Vulkanisiervorgang    des Mantels 3  wird eine innige Verbindung (ein wirkliches       Einvulkanisieren)    mit der     Textilabbindung    10  bewirkt, so     dass'    dieselbe für die     Kontaktor-          ane    12 tragfähig wird.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    11  ist auf den Mantel 3 ein Textilgeflecht 20  aufgeschoben, -welches sich gelegentlich der       Vulkanisation    mit dem Mantel 3 innig ver  bindet. Dieses Geflecht gabelt sich mit Ein  schluss der Leiter 1 und 2 und deren Eigen  isolation in zwei Äste m, n. In jedem der  Äste übergreift das Textilgeflecht den Kopf  teil 21 des     Kontaktorganes    22 und ist     mit-          telst    einer in einer Rille 23 eingebundenen  Bindung fest mit demselben verbunden. Auch  in diesem Falle bildet das in den Gummi-           mantel    einvulkanisierte     Textilgeflecht    den  Träger für die Kontaktorgane.

   In     Fig.    12 ist       ein    besonders vorteilhafter Einbau von     End-          l@öntaktorganen    (Stifte, äsen und     derglei-          c'Ien)    in Schwachstromleitungen     bezw.    deren  Gabeläste     veranschaulicht.    1 ist der metal  lische Leiter, ?'     seine        Eigenisolation    und 3  der ihn umgebende Gummimantel, 30 ist. das       \\ontaktorgan,    im vorliegenden Falle ein  Kontaktstift. Der Kontaktstift besitzt eine  Bohrung 31, in welche der Leiter 1 hinein  ragt und eingelötet ist.

   Auf der Umfläche  des     Kontaktorganes    4 sind Kerben 33  vorgesehen. Der Gummimantel 3     bezw.     seine     knollenartige    Verdickung     ??    um  hüllt allseitig die Kerben 32     des        Kon-          taktorganes    30. Bei der     Vulka.nisierung     des Gummimantels 3 findet ein     festes        An-          vulkanisieren    desselben an die Kerben und  an das Kontaktorgan statt.

   Durch das     An-          vulkanisieren    einerseits und die     knollenartige          1:frdausbildung    des Gummimantels 3     ander-          s(@its    wird die Bruchgefahr in der     Übergangs-          sIelle    zwischen     Kontaktorgan    30 und     metal-          lischem    Leiter 1 eliminiert.  



  Die beschriebene     Schwaehstroml(@itunr;     besitzt den Vorteil, dass sie an allen Stellen  vom mechanischen, chemischen und elektri  schen     Standpunkt    aus vollkommen     gleiche          Festigkeit    und Widerstandsfähigkeit auf  weist und einen besonders sichern Einbau von       Kontaktorganen    jedweder Art gewährleistet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> L F-itung zur eleldrischen Verbindung von relativ zueinander beweglich angeordneten Einzelteilen von Schwachstromapparaten, insbesondere zum Ansehluss von Radiokopf- börern. Mikrotelephonen und dergleichen, da durch "ch(Innzeicllnet,
    dass die in ihrer Ge brauchslänge hergestellten und mit Isolatio nen versehenen metallischen Leiter unter Freilassung der zur Bildung der Kontakte erforderlichen Leiterstellen durch einen Man tel aus Gumrni umhüllt sind, zum Zwecl@e, der Leitung neben ihrer normalen Biegsam keit eine derarti1?l#",stizität zu verleihen, dass eine erfolgte Ingebrauchnahme der Lei tung keine Verknotungen hinterlässt.
    UNTERANSPRÜCLIE 1. Leitung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl die un- < @etei@te @eit=un@@, alauch vorhandene Ga belungen und Gabeläste von einem diese sämtlichen Leitun @g.Steile homogen über- deckenden Mantel aus Gummi umgeben .sind. \?.
    Leitung nach (hem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der 3-lantel mn den Gabelungen knol- lenartige Verdickungen (,) aufweist. 3. Leitung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel an den Leitungsenden knollen- artige Verdickungen (8, 8) aufweist.
    1, Leitung nach Patentanspruch, dadurch @ehenrizeichnet, dass die Leitunc an ihren Enden mit von dem Mäntel getragenen Kontaktorganen versehen ist. Leitung nach Patentanspruch und Unter- i an# i;#prueh 4., d < ldurch gel@ennzeichnet, dass die Kontaktor-ane in den Mantel einvul kanisiert sind.
    !;. Leitung nach Paterrtan Spruch und Unter anspruch -1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel eine einvulkanisierbare Textil hülle trägt, die als Träger für die Kon taktorgane dient.
CH115798D 1925-04-20 1925-04-20 Leitung zur elektrischen Verbindung von relativ zueinander beweglich angeordneten Einzelteilen von Schwachstromapparaten, insbesondere zum Anschluss von Radiokopfhörern, Mikrotelephonen und dergleichen. CH115798A (de)

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