CH115956A - Kegelbahn. - Google Patents

Kegelbahn.

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CH115956A
CH115956A CH115956DA CH115956A CH 115956 A CH115956 A CH 115956A CH 115956D A CH115956D A CH 115956DA CH 115956 A CH115956 A CH 115956A
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CH
Switzerland
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ball
bowling alley
crossbar
ball return
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English (en)
Inventor
Co H Morgenthaler
Original Assignee
Morgenthaler & Co H
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/02Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls

Description


  Kegelbahn.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine Kegelbahn, und zwar bezieht  sich die Erfindung speziell auf die besondere  Ausbildung des Kugelrücklaufes und des  Kugel- und Kegelfanges.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Bahn, soweit dies  zur Erläuterung der Erfindung notwendig,  veranschaulicht. Es zeigt darin       Fig.    1 einen Aufriss des Kugelrücklaufes,       Fig.    2 einen teilweisen Grundriss der Bahn,       Fig.    3 den Kugelfang im Aufriss und einen  Teil des Kugelrücklaufes,       Fig.    4 eine Seitenansicht zu 3, teil  weise geschnitten, und       Fig.5    einen Schnitt durch den Kugel  rücklauf.  



  Mit e sind in der Zeichnung zwei im  Abstand voneinander über der linken Bande       in    der Bahn angeordnete Läufe bezeichnet,  welche unten durch     Quei stücke        k    miteinander  verbunden und durch Stützen     rr,    abgestützt  sind und den Kugelrücklauf bilden. Die  Kugeln rollen dabei auf den obern innern    Kanten der Läufe, welche zur Dämpfung des  Geräusches mit     Gummi-Laufbanden    f belegt  sind.

   Am hintern Endteil der Bahn (beim       Kegelaufstellende)    ist, nach einem kurzen  Anlaufstücke für die zurückzugebende Kugel,  im Kugelrücklauf ein stark abfallendes Bahn  stück     c    vorgesehen, um der Kugel selbsttätig  kurz nach deren Aufsetzen auf die Läufe  eine möglichst grosse Geschwindigkeit zu er  teilen, während im vordern Endteil (bei dem       Kugel-Wurfplatze)    eine ansteigende Stelle d  vorgesehen ist, zum Bremsen der anrollenden  Kugel.  



  Am hintern Ende ist die Bahn durch  einen Kugelfang abgeschlossen. Dieser weist  eine durch eine gepolsterte Matratze gebildete  Prellwand     p.auf;    zum Auffangen der rollenden  Kugel und der fallenden Kegel. Oben ist  die Matratze     p    mittelst Bändern<I>q</I> und Bolzen  r an einem Querbalken     g    schwingbar auf  gehängt. Unten liegt sie an einer Querlatte 1z  an, die von schwingbar angeordneten Stangen  i getragen und nach hinten durch Federn s  abgestützt ist. Durch den beschriebenen  Kugelfang wird eine äusserst günstige Wir  kung erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kegelbahn, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelrücklauf am hintern Endteil zur Erzielung einer möglichst grossen Anfangs geschwindigkeit ein stark abfallendes, und am vordern Endteil zur Bremsung der an rollenden Kugel ein ansteigendes Bahnstück aufweist, und dass ferner eine Prellwand für die geworfene Kugel und die fallenden Kegel vorgesehen ist, die durch eine gepol sterte Matratze gebildet ist, welche am obern Ende schwingbar aufgehängt und am untern Ende hinten federnd abgestützt ist.
    I1 N TERAN SPRUCH Kegelbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelrücklauf durch unten miteinander verbundene Läufe e gebil det ist, die oben Gummi-Laufbanden f für die Kugel aufweisen, und dass die gepolsterte Matratze oben von einem Querbalken getragen ist und unten gegen eine von Tragstangen i gehaltene Querlatte la anliegt, gegen welche Stossfedern s wirken.
CH115956D 1925-09-29 1925-09-29 Kegelbahn. CH115956A (de)

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ID=4374999

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