CH115970A - Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen.Info
- Publication number
- CH115970A CH115970A CH115970DA CH115970A CH 115970 A CH115970 A CH 115970A CH 115970D A CH115970D A CH 115970DA CH 115970 A CH115970 A CH 115970A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- thickness
- glass
- glasses
- individual
- light
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 66
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 5
- 238000004040 coloring Methods 0.000 claims description 4
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- QPLDLSVMHZLSFG-UHFFFAOYSA-N Copper oxide Chemical compound [Cu]=O QPLDLSVMHZLSFG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 239000005751 Copper oxide Substances 0.000 description 9
- 229910000431 copper oxide Inorganic materials 0.000 description 9
- 239000005321 cobalt glass Substances 0.000 description 5
- 229920000159 gelatin Polymers 0.000 description 4
- 235000019322 gelatine Nutrition 0.000 description 4
- 239000010941 cobalt Substances 0.000 description 3
- GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N cobalt atom Chemical compound [Co] GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 108010010803 Gelatin Proteins 0.000 description 2
- 239000001828 Gelatine Substances 0.000 description 2
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 2
- 229910017052 cobalt Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000008273 gelatin Substances 0.000 description 2
- 235000011852 gelatine desserts Nutrition 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 229910000428 cobalt oxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000013585 weight reducing agent Substances 0.000 description 1
- 235000020985 whole grains Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/04—Additive processes using colour screens; Materials therefor; Preparing or processing such materials
- G03C7/06—Manufacture of colour screens
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V9/00—Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters
- F21V9/02—Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters for simulating daylight
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
- Optical Filters (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen. Die Erfindung betrifft Lichtfilter, insbe sondere Lichtfilter für Brillen, die Licht von einer künstlichen Lichtquelle so filtrieren, dass eine Zusammensetzung ähnlich derjenigen des Tageslichtes erreicht wird. Solche Filter werden aus mehreren Einzelgläsern von ver schiedener Farbe zusammengesetzt, weil es bisher technisch unmöglich ist, Glas genau bestimmter Farbe herzustellen, wenn die Färbung, wie dies bei Lichtfiltern der Fall ist, nur mit Hilfe mehrerer . Zusätze zum Glasfluss herbeigeführt werden kann.
Dies rührt daher, dass der Glasfluss die zwecks Färbung zugesetzten Beimengungen nicht im mer in gleichem Verhältnis und auch nicht in vorausbestimmbarerWeise aufnimmt. Neben gefärbten Gläsern können zur Herstellung der Filter auch gefärbte Folien, z. B. Gelatine folien, Verwendung finden, sofern sie gegen Verletzung geschützt werden; man erreicht dies dadurch, dass man sie zwischen den Farbgläsern anordnet, mit welchen sie ge gebenenfalls durch einen geeigneten, ,Vollkorn, tuen klaren Kitt verbunden werden können.
Um den Farbton der Einzelgläser und der Gelatinefolie bestimmen zu können, muss zunächst festgestellt werden, in welcher Art das künstliche Licht, für welches das Licht filter zur Anwendung kommen soll, vom natürlichen Licht abweicht, das heisst es ist zu ermitteln, um wieviel die Intensität des künstlichen Lichtes in den einzelnen Strahlen bereichen von rot bis violett grösser, und zwar verhältnismässig grösser ist, als die Intensität des natürlichen Lichtes. Der Überschuss ist vom Filter zu absorbieren.
Auf Grund dieser Messung, die spektro- photometrisch leicht durchführbar ist, ergibt sich das Idealfilter, das das- Licht in jedem der einzelnen Strahlenbereiche auf die erfor derliche Intensität bringt. Das ideale Filter müsste aus einer sehr grossen Zahl gefärbter Schichten zusammengefügt werden und ist daher praktisch unausführbar. Es gelingt aber, ein Normalfilter zu ermitteln, das nur aus wenigen Elementen (Farbgläsern, Gela- tinefolien) besteht und in seiner praktischen Wirkung dem Idealfilter gleichkommt.
Für elektrisches Licht kann ein solches Normal filter zum Beispiel aus Lobaltglas, Kupfer- osydglas und einer purpurfarbenen Gelatine folie-besteherr;- die sämtlich einen bestimmten Farbton --besitäen inüs\seü. ' DW Farbton ist abhängig von der Dicke des Glases; deshalb ist man genötigt, die Dicke des gewählten Farbglases auf ein genau bestimmtes Mass zu bringen.
Meistens ist es nicht möglich, die erforderliche Dicke schon bei Herstellung der Glasplatte zu erhalten, vielmehr ist es Regel, dass die Glasplatten dicker hergestellt und durch Abschleifen auf das erfur#deriiehe Mass gebracht werden.
Hierin liegt eine grosse -Schwierigkeit für die fabrikmässige Erzeugung von Lichtfiltern für Brillen. Nach den in der optischen Schleiferei üblichen Methoden beträgt die Genrauigkeit der Schleifarbeit bestenfalls ein Zehntelmillimeter, das heisst der auf eine be stimmte Dicke .-eingestellte. Apparat liefert neben wenigen Gläsern, die-der gewünschten Dicke genau entsprechen, die Mehrzahl der Gläser in Dicken, die bis zu einem Zehntel- millimeter nach. oben oder u.uten abweichen.
Wenn man die Menge von Ausschussware herabsetzen will, ist man daher genötigt, die -Zusammensetzung des Glasflusses so zu wäh len, dass möglichst dicke Gläser den gewünsch ten Farbton ergeben, weil bei grösserer Dicke die Ungenauigkeit der Schleifarbeit weniger zum Ausdruck kommt. Dicke Gläser bringen aber die Brille auf ein so hohes Gewicht, dass die Benutzung lästig ist.
Vorliegende Erfindung stellt sich die Auf gabe, die fabrikmässige Erzeugung von-Licht- filtern geringen Gewichtes zu ermöglichen und-- die Menge der Aussölrnrssware auf ein Minimum herabzusetzen. Zur Erreichung dieses Zieles sind Versuche angestellt worden, um zu ermitteln, welche Fehlerhaftigkeit im Farbton- und damit auch in der Dicke des Farbglases vorhanden sein darf, ohne dass die Abweichung durch das normale Auge wahrgenommen wird.
Die Versuche haben ergeben, dass ehre Abweichung der Dicke der Einzelgläser -um -f- 5 % zulässig ist. Daraus lässt sich jene geringste Glasdicke errechnen, bei welcher die Erzeugung von Ausschussware zuverlässig vermieden wird. Es ist die zu lässige Dickenänderung von - - 5 0,..ro der Schleif genauigkeit von einem Zehntelmillimeter gleichzusetzen, woraus sich die Glasdicke der Einzelgläser reit 2 Millimeter ergibt. Dieser Glasdicke entspricht -ein Gewicht der Gläser, das für Brillen als zulässig bezeichnet wer den kann.
Die technische Regel, die aus der Be stimmung der zulässigen Dickenabweichung gewonnen wird, besteht darin, dass die Menge der den einzelnen Glasflüssen zugesetzten, die Färbung bewirkenden Bestandteile derart be messen wird, dass der erforderliche Farbton bei einer 2 Millimeter nicht übersteigenden (älasdicke erhalten wird, so dass solche Gläser finit Hilfe der üblichen Schleifmaschinen auf die Dicke von 2 Millimeter geschliffen, un geachtet des Schleiffehlers, zu korrekten Lichtfiltern zusammengesetzt werden können.
Die Gefahr, dass Ausschuss erzeugt wird, ist auf diese Weise vermieden, weil für die zu- lässige Dickenabweichung von -I- 5 % die Schleifgenauigkeit von einem Zehntelmilli meter ausreicht. Zwei kreisrunde Brillenglasfilter von zwei Millimeter Dicke und 40 Millimeter Durch rnesser, wie bei Brillengläsern üblich, wiegen 25 bis 30 Grramrn, sind also in geeignet ge formter Fassung nicht zu schwer.
Nur in dein Falle, dass bei nicht normalsichtigen Personen zum Gewicht der Brillenglasfilter noch das Gewicht der Korrektionsgläser hinzu tritt, wird ein geringeres Filtergewicht wün schenswert.
Diese Gewichtsverringerung wird auf Grund einer weitern Erkenntnis möglich, gemäss welcher die Abweichung von der Dicke des korrekt geschliffenen Glases -% 10 statt -?- 5 % betragen darf, sofern die Zusammen- fügung der einzelnen Gläser zum Filter in solcher Weise erfolgt, dass sich die Abwei chungen arithmetisch addieren, also ein gegen über dem normalen zu dünnes Glas mit einem zweiten, gegenüber dein normalen zu dicken Glas zusammengesetzt wird.
Die zulässige Dickenabweichung' voll _-I- 10 0/0 ergibt eine kleinste zulässige Glasstärke von einem Milli meter, wenn Schleifmaschinen verwendet werden, die auf ein Zehntelmillimeter genau arbeiten; anderseits können auch Maschinen mit noch geringerer Schleifgenauigkeit benützt werden, wenn eine grössere Glasdicke in-Kauf genommen wird.
Als Ausführungsbeispiel sei die Herstel lung- von Lichtfiltern in Brillengf.aaform für die Verwendung bei gasgefällten elektrischen Glühlampen beschrieben. Zu diesem Zwecke wird zunächst nach bekannten Methoden das Idealfilter spektcophotometrisch ermittelt. All hand dieser Ermittlung lässt sich spektro- photometrisch die Dicke ermitteln, auf welche zum' Beispiel Kobalt- und Kupferoxydgläser, von welchen die Zusammensetzung des Glas flusses bekannt ist, gebracht werden müssen, um den gewünschten Farbton zu ergeben.
Es sind nur solche Rohgläser brauchbar, welche den durch das Normalfilter angezeig ten Farbton bei einer Dicke von mehr als einem Millimeter aufweisen, weil bei schwä cheren Gläsern infolge der geringen Schleif genauigkeit von 0,1 Millimeter nicht mehr die Sicherheit besteht, dass die Schleifgenauig- keit gleich oder kleiner ist als 10 % der Glasdicke.
Es sei nun angenommen, dass ein Kobalt glas und ein Kupferoxydglas gewählt worden seien, die beide eine Dicke von 3 Millimetern besitzen. Die zur Erreichung des gewünsch ten Farbtons erforderliche Dicke betrage für das Kobaltglas 2,0 Millimeter und für das Kupferoxy dglas 1,6 Millimeter.
Der Schleifer erhält nunmehr den Auf trag, das Kobaltglas auf eine Dicke von 2,0 Millimeter mit einem erlaubten Fehler von maximal + 0,2 Millimeter (10 %) und das Kupferoxydglas auf eine Dicke von 1,6 Milli meter mit einem erlaubten Fehler von maxi- mal -% 0,16 Millimeter (10 %)
abzuschleifen.
Der durchgeführte Schleifprozess liefert Kobalteinzelgläser von 1,8 bis 2,2 mm Dicke, Kupferoxydeinzelgläser von 1,44 bis 1,76 mm Dicke. Die Zusammenstellung der Gläser zu einem Brillenglas erfolgt schliesslich derart, dass man je ein Kobaltglas, welches dünner ist als 2,0 Millimeter, kombiniert mit einem Kupferoxyd glas, welches dicker ist als 1,6 Millimeter oder -:
umgekehrt. Zum Beispiel kann man kombinieren
EMI0003.0052
Kobaltglas <SEP> 2,19 <SEP> -I- <SEP> Kupferoxydglas <SEP> 1,59 <SEP> = <SEP> 3,78
<tb> Kobaltglas <SEP> I,81+Kupferogydglas <SEP> 1,6l=<U>3,42</U>
<tb> Diökeiidifferenz <SEP> untereinander <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,36 Mittel der Dickensumme<B>3,60;</B> in diesem Fäll beträgt die Dickendifferenz 10 % des Mittels der Dickensummen.
Die Erfindung ist in erster Linie für die Herstellung von Lichtfiltern für Brillen be stimmt. Es ist aber ohne weiteres klar, dass auch andern Zwecken dienliche Filter nach dem Verfahren gemäss der Erfindung herge stellt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH l:: Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen und die aus farbigen Einzel gläsern zusammengesetzt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die Menge der den einzelnen Glasflüssen zugesetzten, die Färbung bewir kenden Bestandteile derart bemessen wird, dass der erforderliche Farbton bei einer zwei Millimeter nichtübersteigenden Einzelgläsdicke erhalten wird, so dass solche Gläser mit Hilfe der üblichen Schleifmaschinen auf die erfor derliche Dicke geschliffen, ungeachtet des Schleiffehlers, zu korrekten Lichtfiltern zu sammengesetzt werden können. UNTERANSPRUCH: 1.Verfahren zur Herstellung voll Lichtfiltern, die aus farbigen Einzelgläsern zusammen- gesetzt sind, nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Menge der den einzelnen Glasflüssen zugesetzten, die Färbung bewirkenden Bestandteile derart bemessen wird, dass der erforderliche Farb ton bei einer Glasdicke von ein bis zwei Millimetern erhalten wird, worauf die Gläser mit Hilfe der üblichen Schleif- masehinen auf die erforderliche Dicke ge schliffen und schliesslich zum Filter in der Weise zusammengefügt werden, dass ein die korrekte Dicke unterschreitendes Einzel glas mit einem die korrekte Dicke über schreitenden Einzelglas vereinigt wird.PATENTANSPRUCH 1-I: Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 hergestelltes, aus farbi gen Einzelgläsern bestehendes Lichtfilter; dessen Einzelgläser in der Dicke vom korrek ten, im Farbton mit dem Normalfilter über einstimmenden Einzelglas um höchstens -I- 10 % abweichen, dadurch gekennzeichnet, dass ein die korrekte Dicke überschreitendes Glas mit einem die korrekte Dicke unter schreitenden Glas vereinigt ist. UNTERANSPRUCH: 2.Aus mehreren farbigen Einzelgläsern be- stehendesLichtfilternachPatentanspruchII, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel gläser eine Dicke von 0,9 bis 2,2 Milli metern besitzen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT100411T | 1924-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH115970A true CH115970A (de) | 1926-08-02 |
Family
ID=3619423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH115970D CH115970A (de) | 1924-05-17 | 1925-05-13 | Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT100411B (de) |
| CH (1) | CH115970A (de) |
| DE (1) | DE452849C (de) |
| FR (1) | FR598329A (de) |
-
1924
- 1924-05-17 AT AT100411D patent/AT100411B/de active
-
1925
- 1925-05-13 DE DEW69328D patent/DE452849C/de not_active Expired
- 1925-05-13 CH CH115970D patent/CH115970A/de unknown
- 1925-05-16 FR FR598329D patent/FR598329A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR598329A (fr) | 1925-12-14 |
| AT100411B (de) | 1925-07-10 |
| DE452849C (de) | 1927-11-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69906030T3 (de) | Linsen zur korrektur von kurzsichtigkeit | |
| DE102019116904B4 (de) | Farbensehen-korrekturfilter und optische komponente | |
| DE3151226A1 (de) | Periskop mit multimode-reflexionen | |
| DE809754C (de) | Aufnahmekamera mit voll-selbsttaetiger Belichtungsregelung | |
| DE112020000939T5 (de) | Farbenseh-Korrekturlinse und optische Komponente | |
| CH115970A (de) | Verfahren zur Herstellung von Lichtfiltern, die künstliches Licht dem Tageslicht ähnlich erscheinen lassen. | |
| DE1958480A1 (de) | Vorrichtung zur Kompensation einer quantitativ bestimmten Farbenfehlsichtigkeit | |
| CH634928A5 (de) | Brillenglas fuer kurzsichtige. | |
| DE10307121A1 (de) | Neutralfarbener photochromer Kunststoffgegenstand | |
| DE102006018913B4 (de) | Vorrichtung zur Korrektur von Farbsinnstörungen und Verfahren zu ihrer Anwendung | |
| DE4213493C2 (de) | Indikator zum Nachweis von UV-B Strahlung | |
| DE2063918C3 (de) | Kontaktlinse zur Verbesserung der Farbdiskriminierung bei Farbfehlsichtigkeit | |
| DE904357C (de) | Lichtfilter aus einer Mehrzahl lichtdurchlaessiger, nichtmetallsicher Schichten, vondenen immer je zwei voneinander durch eine ebensolche Schicht, jedoch von anderer Brechungszahl, getrennt sind | |
| GB356832A (en) | Improved method of obtaining graduated tinted glass | |
| DE646896C (de) | Okular | |
| AT201883B (de) | ||
| DE579788C (de) | Lichtstarker Weitwinkelanastigmat | |
| DE919984C (de) | Verbesserungen an telemetrischen Einrichtungen mit Ablenkungsprismen | |
| DE674248C (de) | Mehrpackaufnahmematerial | |
| DE696244C (de) | Lichtmesser | |
| DE603999C (de) | In der Dunkelheit leuchtende Warnvorrichtung fuer Fahrzeuge | |
| EP0043341B1 (de) | Lichtstarkes katadioptrisches Objektiv für Wärmestrahlung | |
| DE625145C (de) | Spiegel | |
| CH263067A (de) | Brille, deren Fassung zur Aufnahme eines Sonnenfilters eingerichtet ist. | |
| AT153586B (de) | Verfahren zur Auswertung photogrammetrischer Aufnahmen auf Grund eines physikalischen Kriteriums. |