CH115986A - Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben. - Google Patents
Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben.Info
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B37/00—Lapping machines or devices; Accessories
- B24B37/04—Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces
- B24B37/07—Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces characterised by the movement of the work or lapping tool
- B24B37/08—Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces characterised by the movement of the work or lapping tool for double side lapping
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Description
Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen, umlaufenden Schleifscheiben. Man hat derartige Maschinen bisher entweder so eingerichtet, dass die zu schleifenden Körper in einem um die Scheibenachse drehbaren Käfig zu einer andern Umfangsgeschwindig keit gezwungen werden, als der Relativ geschwindigkeit der sie berührenden Stel len der Schleifscheiben entspricht, oder man liess die Werkstücke, durch Schleuderkraft nach aussen getrieben, an einem den Spalt zwischen den Scheiben begrenzenden Füh rungsring abrollen, der mit der untern Scheibe fest verbunden war. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine solche Maschine, bei der der Spielraum zwischen den Scheiben aussen durch einen Führungsring verdeckt ist. Gemäss der Erfindung rollen sich die zu schleifenden Werkstücke, durch Schleuder kraft an den Führungsring angedrückt, an diesem ab. Je nach der Form der Werk stücke können sie, zum Beispiel, wenn es Ringe sind, von der Schleuderkraft unmittel- bar an den Führungsring gedrückt werden, oder, wenn es sich um verhältnismässig kleine Teile handelt, wie Rollen, können sie in Haltern geführt sein, welch letztere an dem Führungsrand abrollen. Die Werksstücke berühren dann nicht mehr den Führungsring, machen aber gleichfalls eine planetenartige Bewegung. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Maschine gemäss der Erfindung schematisch veranschaulicht, und zwar in Fig. 1 durch einen Querschnitt, und in Fig. 2 in der Aufsicht bei abgenommener oberer Schleifscheibe. Zwischen den beiden Schleifscheiben a, b sind drei Käfige c angeordnet, die in Löchern (Aussparungen) d die Werkstücke, nämlich Rollen e, aufnehmen und führen. Beim Ar beiten der Maschine wälzen sich die Käfige c an dem Führungsring f ab, der getrennt von den Schleifscheiben angeordnet ist. Die Dre hung der Scheiben a, <I>b</I> findet vorzugsweise in entgegengesetzter Richtung statt. Die Rollenwerkstücke werden je nach ihrer Lage in den Löchern d auf ihrer zylin- drischen Umfläche oder auf ihren ebenen Stirnflächen bearbeitet. Die Käfige c führen dabei, an dem Führungsring f abrollend, die Rollen e derart, dass sie ausser der Bewegung um die Scheibenaxe eine kreisende Bewegung um die Käfigaxe erfahren. Durch passende Gestaltung der Löcher gelingt es auch, die Umflächen der Rollen schwach ballig zu schleifen. Die Käfige c brauchen nicht kreis rund zu sein; sie können auch längliche Ge stalt besitzen und auf einem Führungsring mit Ausbuchtungen rollen. Der Führungs ring könnte auch mit einer der Schleifschei ben verbunden sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleif scheiben, deren Spielraum am Umfang durch einen Führungsring verdeckt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die zu schleifenden Werkstücke, durch Schleuderkraft an den Führungsring angedrückt, an diesem ab rollen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Werkstücke durch Schleuderkraft angedrückt, unmit telbar an dem Führungsring abrollen. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstücke auf nehmende Halter, durch Schleuderkraft an dem Führungsring angedrückt, an die sem abrollen. 3.Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, zum Schleifen von Rollen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen zum Schleifen ihrer ebenen und zylindri schen Rollenflächen in Aussparungen eines Käfigs angeordnet sind, der, an dem Füh rungsring abrollend, die Rollen derart führt, dass diese, ausser einer Bewegung um die Scheibenachse, eine kreisende Be wegung um die Käfigachse erfahren. 4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsring feststeht, während die Schleifscheiben in einander entgegengesetzter Richtung ge dreht werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH115986T | 1925-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH115986A true CH115986A (de) | 1926-08-02 |
Family
ID=4375028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH115986D CH115986A (de) | 1925-06-02 | 1925-06-02 | Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH115986A (de) |
-
1925
- 1925-06-02 CH CH115986D patent/CH115986A/de unknown
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