CH115986A - Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben. - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben.

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CH115986A
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CH
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Hermann Barthel
Original Assignee
Hermann Barthel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/04Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces
    • B24B37/07Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces characterised by the movement of the work or lapping tool
    • B24B37/08Lapping machines or devices; Accessories designed for working plane surfaces characterised by the movement of the work or lapping tool for double side lapping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden  Schleifscheiben.    Die Erfindung betrifft eine Maschine  zum Schleifen von Körpern zwischen zwei  ebenen, umlaufenden Schleifscheiben. Man  hat derartige Maschinen bisher entweder so  eingerichtet, dass die zu schleifenden Körper  in einem um die Scheibenachse drehbaren  Käfig zu einer andern Umfangsgeschwindig  keit gezwungen werden, als der Relativ  geschwindigkeit der sie berührenden Stel  len der Schleifscheiben entspricht, oder man  liess die Werkstücke, durch Schleuderkraft  nach aussen getrieben, an einem den Spalt  zwischen den Scheiben begrenzenden Füh  rungsring abrollen, der mit der untern Scheibe  fest verbunden war.  



  Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf  eine solche Maschine, bei der der Spielraum  zwischen den Scheiben aussen durch einen  Führungsring verdeckt ist.  



  Gemäss der Erfindung rollen sich die zu  schleifenden Werkstücke, durch Schleuder  kraft an den Führungsring angedrückt, an  diesem ab. Je nach der Form der Werk  stücke können sie, zum Beispiel, wenn es  Ringe sind, von der Schleuderkraft unmittel-    bar an den Führungsring gedrückt werden,  oder, wenn es sich um verhältnismässig kleine  Teile handelt, wie Rollen, können sie in  Haltern geführt sein, welch letztere an dem  Führungsrand abrollen. Die Werksstücke  berühren dann nicht mehr den Führungsring,  machen aber gleichfalls eine planetenartige  Bewegung.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Maschine gemäss der Erfindung  schematisch veranschaulicht, und zwar in  Fig. 1 durch einen Querschnitt, und in Fig. 2  in der Aufsicht bei abgenommener oberer  Schleifscheibe.  



  Zwischen den beiden Schleifscheiben a, b  sind drei Käfige c angeordnet, die in Löchern  (Aussparungen) d die Werkstücke, nämlich  Rollen e, aufnehmen und führen. Beim Ar  beiten der Maschine wälzen sich die Käfige c  an dem Führungsring f ab, der getrennt von  den Schleifscheiben angeordnet ist. Die Dre  hung der Scheiben     a,   <I>b</I> findet vorzugsweise  in entgegengesetzter Richtung statt.  



  Die     Rollenwerkstücke    werden je nach  ihrer Lage in den Löchern d auf ihrer zylin-      drischen Umfläche oder auf ihren ebenen  Stirnflächen bearbeitet. Die Käfige c führen  dabei, an dem Führungsring f abrollend, die  Rollen e derart, dass sie ausser der Bewegung  um die Scheibenaxe eine kreisende Bewegung  um die Käfigaxe erfahren. Durch passende  Gestaltung der Löcher gelingt es auch, die  Umflächen der Rollen schwach ballig zu  schleifen. Die Käfige c brauchen nicht kreis  rund zu sein; sie können auch längliche Ge  stalt besitzen und auf einem Führungsring  mit Ausbuchtungen rollen. Der Führungs  ring könnte auch mit einer der Schleifschei  ben verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleif scheiben, deren Spielraum am Umfang durch einen Führungsring verdeckt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die zu schleifenden Werkstücke, durch Schleuderkraft an den Führungsring angedrückt, an diesem ab rollen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Werkstücke durch Schleuderkraft angedrückt, unmit telbar an dem Führungsring abrollen. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstücke auf nehmende Halter, durch Schleuderkraft an dem Führungsring angedrückt, an die sem abrollen. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, zum Schleifen von Rollen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen zum Schleifen ihrer ebenen und zylindri schen Rollenflächen in Aussparungen eines Käfigs angeordnet sind, der, an dem Füh rungsring abrollend, die Rollen derart führt, dass diese, ausser einer Bewegung um die Scheibenachse, eine kreisende Be wegung um die Käfigachse erfahren. 4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsring feststeht, während die Schleifscheiben in einander entgegengesetzter Richtung ge dreht werden.
CH115986D 1925-06-02 1925-06-02 Maschine zum Schleifen von Körpern zwischen zwei ebenen umlaufenden Schleifscheiben. CH115986A (de)

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