CH116117A - Zahnbürste. - Google Patents

Zahnbürste.

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CH116117A
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CH
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Morgan Davis Lemuel
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Morgan Davis Lemuel
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Description


  Zahnbürste.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  Zahnbürsten derjenigen Art, bei welcher die  Bürstenplatte vom Handgriff abnehmbar und  in der Gebrauchsstellung durch Übergreifen  des     einwärtsgebogenen    Randes einer Griff  verlängerung über den Rand der Bürsten  platte gehalten wird, wobei eine am     Hand-          griff    angebrachte     Verriegelungsvorrichtung     die eingeschobene Bürstenplatte an der  Griffverlängerung in Stellung sichert.  



  Das Neue an der Zahnbürste gemäss der  Erfindung liegt nun darin, dass die     Verrie-          gelungsvorrichtung    aus einem Zapfen be  steht, welcher in einem urimittelbar hinter  der in     Grebrauchsstellung    befindlichen Bür  stenplatte im Griff vorgesehenen Loch dreh  bar und axial verstellbar angebracht ist, am  einen     Ende    einen in den Griff versenkbaren  Kopf und am andern Ende einen federnden  Finger besitzt, der in der     Verriegelungsstel-          lung    des Zapfens über die in Gebrauchsstel  lung befindliche Bürstenplatte greift.  



  Diese Bürste     gestattet    eine gründliche  Reinigung und Desinfektion und ist einem  Verluste der     Verriegelungsvorrichtung,    wenn    die Bürstenplatte vom     Handgriff    entfernt  wird, vorgebeugt.  



  <B>-Auf</B> .der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht, 'teilweise im  Schnitt, des Vorderteils der Bürste mit der  Bürstenplatte in der verriegelten Stellung,  wobei nur der anliegende Teil des Hand  griffes gezeichnet und der übrige Teil ab  gebrochen ist;       Fig.    2 zeigt eine ähnliche Ansicht, bei  welcher die Bürstenplatte teilweise heraus  gezogen ist;       Fig.    3 ist eine Oberansicht der     Bürsten-          platte;          Fig.    4 ist ein Querschnitt nach     Linie          4.-4    der     Fig.    1;

         Fig.    5 ist eine Seitenansicht durch das       Verriegelungsorgan    in grösserem     Massstabe,     und       Fig.    6 ist eine Oberansicht desselben.  Gemäss der Zeichnung ist der Handgriff  11 der Zahnbürste mit einer vorderen Ver  längerung 12 versehen, welche einen ein-           i@-ärtsgebogeneli    Rand     1.?),    14 aufweist. Auf  die Verlängerung 12 und in die durch den  Rand 13, 14 gebildete Rille ist die Bürsten  platte 15 geschoben.

   Jeder     Seitenrandteil    13  umschliesst den     entsprechend    abgerundeten  Seitenrand     lii        der        Biirstenplatte    75 dicht.  Der Randteil     1-l.    umschliesst das vordere, ab  gerundete Ende<B>17</B> der Platte.

   Um sowohl  ein dichtes Einpassen der Platte 15 in den  Rand     13,    14 der Verlängerung 12, als auch  ein leichtes Herausziehen der Platte 15 aus  demselben zu ermöglichen,     konvergieren    die  beiden seitlichen Teile 13 des Randes 13,  14 der Verlängerung 12 nach vorn und lau  fen die seitlichen Randteile 16, 16 der     Platte     15 nach vorn entsprechend leicht     zusammen.          wie        Fig.    3     erkennen    lässt.  



  Die Verriegelung zum     Festhalten    der  Bürstenplatte<B>15</B> in der     Crebrauchslage    er  folgt durch ein Zapfen 18     (Fig.    5 und 6),  der durch den Handgriff     hindurchtritt        (Fig.    1  und     21    und sowohl     drehbar,    als auch gleitbar  in einer Bohrung 28 des Handgriffes 11 ist.

    Dieser Zapfen hat an seinem in der Zeich  nung untern Ende einen flachen gewölbten  Zopf 19. der in der     Verriegelungsstellung        dos          Zapfens    in einer in einer Verstärkung 27 des       Handgriffes    11 aalgebrachten Vertiefung 26       atzt.    An seinem     obern    Ende besitzt der  Zapfen 18 einen radialen und federnden Fin  ger 20.

   der zum Verriegeln das anliegende  Ende der in den Rand 13, 14 eingeschobenen       Platte        übergreift    und dessen freies Ende eine  Nase 21 besitzt, die in eine Rast oder eine  Kerbe 22 der obern Fläche der Platte 15     ein-          ift.    Zum     Zurückziehen    der Bürstenplatte       .ins        ihrer    Gebrauchsstellung wird der Zapfen       19    um 180   gedreht und dann gesenkt,     wo-          ])ei    der     Arm.    20 in eine Vertiefung 23 des       Handgriffes    11 eintritt.

   In dieser     Stellung          (lüs    Zapfens 18 kann die Bürstenplatte 1 ) frei  aus dem Rand 13, 14 der     Griffverlängerung     1 ? herausgezogen werden, wobei die obere  Fläche des Fingers 20 dicht an der Platte an  liegt     (Fig.    2). Die Rast 22 ist     zweclzm;issig     so ausgebildet, dass das Ausheben der Nase 21  aus ihr erleichtert wird. Der Zapfen 18 greift  in der     Verriegelungsstellung    in eine Aus-         rundung    24 am     hintern    Ende der Bürsten  platte 15 ein.  



  Der radiale Finger 20 ist am Zapfen 20a       (Fig.    6) festgenietet. Um das völlige Heraus  fallen des Zapfens aus dem     Handgriff    zu  verhindern,     wenn    er herausgezogen ist     (Fig.          :.'l,        ist    der     Fin;,        i'-        ?0    mit einem Paar seit-.       liclier    Lappen     _i5        (Fig.    6) versehen, deren       Ausladung    grösser ist als der Durchmesser  der Bohrung 28.  



       Lm    das     auswaschen    der Bohrung 28 zu  erleichtern, ist der in diese Bohrung passende  Teil 29 des     Zapfen.    18 von     @,rf@ss@rfrn        Durcb-          messer    als     der    Teil, an     wel(@ll(1m        cler        FiiigF.r     20 angebracht ist, so dass,      wenn    der Zapfen  zurückgezogen     i:4        (Fig.    2), die Bohrung 28       vollständig        freigelegt    ist.

   Der dickere Teil       ?:i    des     Zapfens    18     isi    durch einen konischen       Zwisehenteil    30 mit dem     diinneren    Endteil       des    Zapfens     verbunden.     



  Es ist     selbstverständlich        dass        Bürsten-          platten    mit     Borsten    oder mit     GTummivor-          sprüngen    angewendet werden können. Bei.       Abnützung    der Borsten oder     Gummivor-          sprünge    hat     .ulan    nur die     Bürstenplatte    zu  erneuern, während stets der     gleiche    Griff be  nutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3 Zahnbürsie, hei welebür die Biir,tc-,i_ platte vom Handgriff abnehmbar und in der <B>1</B> ebrauelisstell1111-. durch Übergreifen des ein- wärt3 gebogenen Randes einer Griffverlän- rung über den Rand der Bürstenplatte ge halten wird,
    wobei eine am Handgriff ange brachte Verriegelungsvorrichtung die Pinge- schobene Bürstenplatte an der Griffverlänge rung in Stellung sichert, dadurch gekenn zeichnet:, dass die Verriegelungsvorrichtung aus einem Zapfen besteht, welcher in einem unmittelbar hinter der in Gebra.uclisstellung befindlichen Bürstenplatte im Griff vorge sehenen Loch drehbar und axial verstellbar angebracht ist. am einen Ende einen in den Griff versenkbaren Nopf und am andern Ende einen federnden Finger besitzt.
    der in der Vermegelungsstellung des Zapfens über die in Gebrauchsstellung befindliche Bürsten platte greift. UNTERANSPRüCHE 1. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Finger des Zapfens am freien Ende eine Nase be sitzt, welche, wenn der Zapfen in seine Riegelstellung gedreht wird, in eine Ver tiefung der Bürstenplatte eingreift. 2.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der Bohrung für den Zapfen eine Vertiefung auf der Innenseite des Handgriffes ausgeht, -am den federnden Finger im ausgelösten Zu stande aufzunehmen, so dass die Bürsten- platte über denselben weggeschoben wer den kann. 3.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen in der Axenrichtung zwei zylindrische, durch einen konischen Teil verbundene Teile von verschiedenen Durchmesser besitzt, wobei der dickere Teil am Kopf des Zapfens an liegt und in die Bohrung des Handgriffes passt, so dass bei zum Lösen der Verriege lung gedrehtem und zurückgezogenem Zapfen die Bohrung gründlich gereinigt werden kann.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen zwei seit liche Lappen besitzt, welche den Zapfen im Handgriff halten, wenn der Zapfen aus der Riegelstellung gedreht und zu rückgezogen wird. 5. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf des Zapfens flach und schwach gewölbt und im Rük- ken des Handgriffes eine Vertiefung- an gebracht ist, welche den Zapfenkopf in der Riegelstellung des Zapfens aufnimmt. G.
    Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile des einwärts gebogenen Randes der Verlänge rung des Handgriffes nach vorn konver gieren und die Seitenränder der Bürsten platte eine entsprechende Konvergenz auf weisen, so dass die Platte nicht nur keil artig in dem Plattenrande sitzt, sondern auch leicht herausgezogen werden kann, wobei der einwärts gebogene Rand der Griffverlängerung im Querschnitt abge rundet ist, um Mundverletzungen des Be nutzers zu vermeiden.
CH116117D 1924-11-04 1925-08-31 Zahnbürste. CH116117A (de)

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CH116117D CH116117A (de) 1924-11-04 1925-08-31 Zahnbürste.

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