CH116167A - Schablonenblatt für Rotations-Vervielfältigungsmaschinen. - Google Patents

Schablonenblatt für Rotations-Vervielfältigungsmaschinen.

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CH116167A
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CH
Switzerland
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stencil
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Inventor
Cobden Rogers Richard
Original Assignee
Cobden Rogers Richard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L13/00Stencilling apparatus for office or other commercial use
    • B41L13/04Stencilling apparatus for office or other commercial use with curved or rotary stencil carriers
    • B41L13/08Stencilling apparatus for office or other commercial use with curved or rotary stencil carriers with stencil carried by two or more cylinders, e.g. through the intermediary of endless bands
    • B41L13/10Clips or clamps for securing stencils to stencil carriers

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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description


      Schablonenblatt    für     Rotations-Vervielfältigungsmaschinen.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein     Schablonenblatt    für     Rotations-VerviPl-          fältigungstnaschinen    und bezweckt eine Ver  besserung der Mittel zum Befestigen des       Schablonenblattes    am Druckzylinder.  



  Bekanntlich besitzt der Träger oder Rücken  des     Schablonenblattes    ein Kopfstück mit  Löchern oder Schlitzen zur Befestigung der       Schablone    samt Träger am Stifte eines vom  Druckzylinder getragenen Stabes. In einem  andern Fall besitzt der obere Rand des  Trägers     L-förmige,        offen    endende Schlitze,  deren     offene    Enden über Stifte geschoben  werden, die an einem am Druckzylinder  befestigten Stab angebracht sind. Hierbei  wird durch seitliche Verschiebung der Scha  blone gegenüber den Stiften eine Befestigung  der Schablone am Druckzylinder erreicht.  



  Bei an der Maschine mittelst Löchern  oder Schlitzen im Kopfteil des     Rückenblattes     befestigten Schablonen wurde keine     Vorkehr          getroffen,    um das     Schablonenrückenblatt    auf  die Stifte des     Tragstabes    der Maschine zu  führen. Mittel zu diesem Zwecke erweisen  sich aber zweckmässig, da man sonst nur  auf die     Ge.        'äicklichkeit    und die Sorgfalt    des die Maschine Bedienenden angewiesen  ist, was bei der zerbrechlichen Natur des       Schablonenmaterials    nicht genügende Gewähr  bietet.

   Bei mangelnder Genauigkeit in der  Übereinstimmung der Löcher oder Schlitze  im Kopfteil des Rückenblattes mit den  Stiften am Tragstab der     Maschine,    werden  die Löcher oder Schlitze ausgeweitet und  ergeben sich fehlerhafte     Einstellungen    des       Schablonenblattes    zur Druckfläche.  



  Ferner ist es gewöhnlich nach der Be  festigung der Schablone an ihrem Tragstab  und nach Anhaften derselben an dem vom  perforierten Segment getragenen Farbkissen  erforderlich, die Schablone zwecks     Entweichung     von Luftblasen nochmals zu lüften. Bei  diesem Lüften kommt oft ein gänzliches  Abheben der Schablone von den Haltestiften  vor.  



  In ähnlicher Weise ist da, wo     offen    en  dende Winkelschlitze angewendet werden,  grosse Sorgfalt erforderlich, da die Stifte  auf dem Tragstab zwischen zwei Metallflächen  eingeschlossen sind und kein Führungsmittel  zur Einführung der     offenen    Schlitze auf  die eingeschlossenen Stifte vorgesehen sind.      Auch ist nach dein Aufschieben der     offenen     Enden der Schlitze über die Stifte eine  seitliche Bewegung der Schablone mit seinem  Rückenblatt erforderlich, so dass die Stifte  mit den Enden der Schlitze in     Berührung     kommen.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist nun die       Schaffung    eines     Schablonerrblattes,    welches  eine rasche und genaue     Anbringung    der  Schablone samt Rückenblatt an der Maschine  gestattet und bei welchem das gänzliche  Lösen der Schablone von der Maschine beim  Lüften der Schablone vom     Farbkissen    ver  mieden wird.  



  Dieser Zweck wird gemäss Erfindung  dadurch erreicht, dass der Kopfteil des     Rülc-          kenblattes    für die Schablone mit einer Reihe  von gelochten     bezw.    geschlitzten Zungen ver  sehen ist, deren Seitenränder bestimmt sind,  als Führungen beim Einführen der     Zungen-          löclrer    über die Stifte zu dienen, die an  dem am Druckzylinder der     Vervielfältigungs-          maschine    angebrachten     Schablonenträger    an  gebracht sind, während die Basen der Zungen  bestimmt sind,

   durch Anstossen an Teile  dieses Trägers ein ungewolltes Entfernen der  Schablone und des sie tragenden Kopfteils des       Rückenblattes    von der Maschine zu verhindern,  wenn die Schablone zur Entfernung von  Luftblasen gelüftet wird.  



       Zweckmässig    sind die Zungen etwas un  terhalb der obern Kante des Kopfteils des       Schablonen-Rückenblattes    angebracht, so dass  der über den Zungen befindliche Rücken  blatteil einen Schutz für die Zungen bildet,  wenn das     Schablonenblatt    in eine Schreib  maschine eingesetzt wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist ein     Grundriss    desselben;     Fig.2     ist ein Grundriss desselben nach seiner Zu  richtung für den     Gxebrauch    in der Verviel  fältigungsmaschine und     Fig.    3 ein schau  bildlicher     Grundriss    des am     Schablonenträger     einer     Rotations-Vervielfältigungsmaschine    an  gebrachten     Schablonenblattes.     



  Das vollständige, aus starkem Papier  oder dergleichen hergestellte Rückenblatt    besitzt die Teile 10,     10R    und     10b.    Auf dem  Rückenblatt sind die Schablone 11 und das  Schutzblatt 12 über der perforierten Linie  13 festgelegt. Der Kopfteil 10 des Rücken  blattes besitzt eine Anzahl aus letzterem  ausgestanzter und vom Teil     1011    umgebener  Zungen 14. Der Teil 10" ist mit dem Teil  10 durch eine Reihe von     Perforations-    oder  Falzlinien 15 verbunden, welche zwischen  den Seitenkanten des Rückenblattes und den       Basen    der äussern Zungen, sowie zwischen  den Zungen 14 vorgesehen sind.

   Jede Zunge  14 ist mit einem Loch 16 zum Befestigen  des Teils 10 des Rückenblattes samt der  Schablone 11 am     Schablonenträger    oder  Tragstab einer     Rotations-Vervielfältigungs-          maschine    versehen.

       Fig.    3 zeigt einen     Scha-          blonenträger    17 mit durchlochten Lappen 18,  welche     mittelst        Schrauben    an den Seiten  rahmen des     Druckzylinders    einer     Rotations-          Vervielfältigungsmaschine    befestigt werden       Minnen.    Der Träger 17 ist mit Schlitzen 19  zur     Aufnahme    der Zungen 14 und mit       Stiften    20     zurre    Anhängen der Zungen 14  versehen.

           Zurre    Gebrauch wird das     Schablonenblatt     mit dem vollständigen Rückenblatt     (Fig.    1)  in eine     Schreibmaschine    gebracht,     \wobei    das  Kopfstück     10R    des Rückenblattes die Zungen  14 des Teils 10     schützt.    Nachdem die  Schrift in     bekannter    Weise auf der Schablone  11. erstellt worden ist, wird das Schablonen  blatt von der Schreibmaschine entfernt. Nun  wird das Schutzblatt weggenommen und der  Teil 10     R    durch     Abreissen.    längs der Linie der  Perforationen 15 entfernt.

   Man könnte auch  den Teil     1011    längs dieser Perforationen nur       auf    die Rückseite des Teils 10 umlegen.  Hierauf wird die     Schäblone    11 mit den Teilen       10b    und 10 in die     Rotations-Vervielfältigungs-          maschine        eingeführt,    indem man die frei  gelegten Zungen durch die Schlitze 19 des  Trägers 17 schiebt und mittelst der Löcher  16 an die Stifte 20 hängt.

   Hernach wird  der Teil 10' des Rückenblattes durch     Ab-          reissen    längs der perforierten Linie 13 ent  fernt und die so zubereitete Schablone mit      <I>dem.</I>     eingefärbten,    auf dem perforierten Seg  ment der Maschine befestigten Kissen in  Berührung gebracht.  



  Wie bekannt, sammeln sich gewöhnlich  Luftblasen zwischen der Schablone und dem  Kissen nahe der Verbindungsstelle zwischen  der Schablone und dem Teil 10, und es ist  daher nach dem ersten Anhaften der Schablone  am     Kissen    üblich, die Schablone vom Kissen  zu lüften und die entstandenen Luftblasen  durch Ausstreichen zu entfernen. Bei Scha  blonen bekannter Art ist beim Lüften der  Schablone grosse Sorgfalt anzuwenden und       kommt    es hierbei oft vor, dass die Schablone  gänzlich abgehoben wird. Die Zungen 14  verhindern nun das gänzliche Entfernen der  Schablone von der Maschine, indem die Basen  der Zungen beim Lüften des Blattes an die       obern    Ränder der Schlitze 19 des Trägers  stossen.

   Ausserdem wirken die Zungen beim  Einführen der Schablone auf den Träger der  Maschine als Führungen, indem die Zungen  seitenränder und die Seitenränder der Schlitze  19 seitliche Bewegungen des Teils 10 ver  hindern und daher die Löcher sofort auf die  Stifte 20 des Trägers passen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schablonenblatt für Rotations -Verviel fältigungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil des Rückenblattes für die Schablone mit einer Reihe von gelochten beziehungsweise geschlitzten Zungen versehen ist, deren Seitenränder bestimmt sind, als Führungen beim Einführen der Zungenlöcher über die Stifte zu dienen, die an dem - am Druckzylinder der Vervielfältigungsmaschine angebrachten Schablonenträger angebracht sind, während die Basen der Zungen bestimmt sind, durch Anstossen an Teile dieses Trägers ein ungewolltes Entfernen der Schablone un-d des sie tragenden Kopfteils des Rückenblattes von der Maschine zu verhindern,
    wenn die Schablone zur Entfernung von Luftblasen gelüftet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Sehablonenblatt nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zungen etwas unterhalb der obern gante des Kopfteils des Schablonen-Rückenblattes angebracht sind, so dass der über den Zungen befindliche Rückenblatteil einen Schutz für die Zungen bildet, wenn das Schablonenblatt in eine Schreibmaschine eingesetzt wird.
    2. Schablonenblatt nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Kopfteil .des Riickenblattes derart zubereitet ist, dass der über den Zungen befindliche Teil des Rückenblatt-Kopfteils leicht entfernt beziehungsweise umgefaltet werden kann und so die Zungen zur nachfolgenden Befestigung an dem am Druckzylinder angebrachten Schablonen träger freigelegt werden können.
CH116167D 1925-05-26 1925-05-26 Schablonenblatt für Rotations-Vervielfältigungsmaschinen. CH116167A (de)

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