CH116195A - Tabakpfeife. - Google Patents

Tabakpfeife.

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CH116195A
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pipe
smoke
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tobacco
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Otto Heer
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Otto Heer
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      Tabakpfeife.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine       Tabakpfeife    mit einer Einrichtung zum Ab  scheiden des Nikotins, von Asche und Tabak  teilen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie  A -B von     Fig.    1.  



  An dem in üblicher Weise ausgebildeten  Pfeifenkopf 1 ist im Stutzen 2 eine weite  Bohrung 3 vorgesehen, in welche das Mund  stück 4 eingesetzt ist. Im Mundstück 4 sitzt  ein Rohr 5, das an ihrem Ende einen Kopf 6  trägt. Zwischen dem Rohr 5 und der Innen  wand des Stutzens 2 .ist ein Kohlraum 7,  welcher durch Löcher 8 mit dem Innern des  Rohres 5 in Verbindung steht. Innerhalb des  Rohres 5 ist ein zweites Glasröhrchen 9 vor  gesehen, das bis nahe an den Kopf 6 reicht  und bis nahe an das Ende des Mundstückes 4  geführt ist. Das Rohr 9 ist beidseitig     offen,     so dass die Rauchgase durch den Kanal 10  in den Raum 3 durch die Bohrungen 8 in  den Raum 11 zwischen den Röhren 5 und 9    und dann durch das Rohr 9 nach aussen ge  langen können.

   Im Kopf 6 sind zwei Taschen  12, 13 vorgesehen, die unter sich durch eine  Querbohrung 14 verbunden sind. Ferner ist  das hintere Ende des Kopfes 6 mit einer  Scheibe 15 versehen, welche dem innern  Durchmesser der Bohrung 3 entspricht, und  über dem Rohr 5 ist ein auswechselbares  Papierstück 16 aufgewickelt, welches aus  Löschpapier bestehen kann. Im Mundstück 4  ist ferner noch eine Öffnung 17 vorgesehen,  die gestattet, dass der, durch das Rohr 9 ab  ziehbare Rauch beobachtet werden kann.  Wenn ein Atom von Nikotin durch die Öff  nung 17 im Glasrohr sichtbar wird, muss das  Papierstück 16 erneuert werden.  



  Der abziehende Rauch geht durch den  Kanal 10 und tritt in die Tasche 12 und  von dieser durch die Querbohrung 14 in die  Tasche 13 und gelangt dann in den Raum 3.  Dabei streicht der Rauch über das Papier,  und der im Rauch enthaltende Nikotin     etc.     schlägt sich auf dem Papier nieder, das von  Zeit zu Zeit erneuert wird. Die vom Rauch  mitgerissene Asche und Tabakteile setzen  sich in den Taschen 12, 13 ab. Beim Reinigen      der Pfeife wird das     Mundstück    4 ausgezogen;  dabei werden durch die Scheibe 15 alle an  den Wänden der Bohrung 3 anhaftenden  Teile reit entfernt. Der Kopf 6 kann dann  selbst leicht gereinigt werden und ebenso  auch die Röhrchen 9 und 5. Das Röhrchen 9  wird von einem im     Mundstück    4 eingeklemm  ten Packungsring 18 umschlossen.  



  In den Taschen 12, 13     können    auch zum  Absorbieren des Nikotins bestimmte Chemi  kalien, Watte, Tabletten     etc.    eingelegt werden.  



  Infolge des     langen    Weges, den der Rauch  zurücklegen muss, findet     auch    eine     Abkühlung     desselben statt. Das Rauchen selbst wird  nicht erschwert, da die Durchgänge für den  Rauch überall gross sind. Der Weg des  Rauches ist annähernd der dreifache des  jenigen der     bekannten    Pfeifen und ist un  gefähr das dreifache der Länge der Pfeife.  Der Rauch gelangt nicht nur kühl, sondern  auch gänzlich nikotinfrei in den     Mund    des  Rauchers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tabahpfeife, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verlängerung des Weges des Rauches an dem Pfeifenkopf und am Mundstück an geschlossene, ineinanderliegende Röhrchen vor gesehen sind, durch welche der Rauch nach einander ziehen muss. UNTERANSPRüCHE 1. Tabali:pfeife nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem der Röhr chen ein Nikotin aufsaugendes, auswechsel bares Papierstück angeordnet ist.
    2. Tabakpfeife nachPatentanspruch undUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem am Mundstück befestigten Rohr ein Kopf befestigt ist, der mit zur Auf nahme von Asche und andern festen Teilen bestimmten Taschen versehen ist. 3. TabakpfeifenaclrPatentanspruchundUnter-- ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- rret, dass der ]..Zopf mit einer Endscheibe versehen ist, welche die Bohrung ausfüllt, diese beim Abziehen des Kopfes selbsttätig reinigt.
    4. TabakpfeifenachPatentanspruch undUnter- ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- rret, dass im Mundstück eine Schauöffnung vorgesehen ist, durch welche der durch das Glasrohr strömende Rauch beobachtet werden kann. 5. Tabakpfeife nach Patentanspruch urid tlriter- ansprüchen 1 bis 4, wie in der@Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH116195D 1925-10-17 1925-10-17 Tabakpfeife. CH116195A (de)

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ID=4375200

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CH116195D CH116195A (de) 1925-10-17 1925-10-17 Tabakpfeife.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2606561A (en) * 1946-07-19 1952-08-12 Doerr Grace Smoking pipe
US3463167A (en) * 1967-07-24 1969-08-26 Ervin A Kubert Smoking pipe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2606561A (en) * 1946-07-19 1952-08-12 Doerr Grace Smoking pipe
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