CH116402A - Zusammenlegbarer Rahmenspannapparat. - Google Patents

Zusammenlegbarer Rahmenspannapparat.

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CH116402A
CH116402A CH116402DA CH116402A CH 116402 A CH116402 A CH 116402A CH 116402D A CH116402D A CH 116402DA CH 116402 A CH116402 A CH 116402A
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CH
Switzerland
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clamping
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arms
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Inventor
Walter Berchtold
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Walter Berchtold
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0086Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by connecting using glue

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer     Rahmenspannapparat.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein zusammenlegbarer     Rahmenspannapparat,     welcher bezweckt, ein rationelleres Arbeiten  zu erzielen. Ferner wird einem Beschädigen  der zu verleimenden Rahmenteile bei An  wendung vorliegenden     Rahmenspannappara-          tes    vorgebeugt, da die üblichen     Zangen    weg  fallen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf     beilie-          gerader    Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt.  



  Es zeigen     Fig.    1 eine Draufsicht auf  vorliegenden     Rahmenspannapparat,          Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Stirnansicht,       Fig.    4 einen Querschnitt eines Details. .  Gemäss dem dargestellten Rahmenspann  apparat, der zur Herstellung von quadrati  schen, sowie     rechteckigen    Rahmen dient,  sind Spannarme 1, 2, 3, 4 vorgesehen, wobei  die Spannarme 1, 2 und 3, 4     einerends    mit  einander durch     Schraubenbolzen    5, 6 gelen  kig     verbunden    sind. Somit entstehen zwei  Paare 7, 8 von aneinander     angelenkten    Spann  armen.

   Jeder     Schraubenbolzen    5, 6 weist    auf ersteren lagern. Diese     Gewindelager    9  werden von einer Spindel 10 durchsetzt, die  Links-, sowie Rechtsgewinde aufweist, so  wie in ihrer Längsmitte einen Griff 11.  Durch diese Spindel 10 werden die Spann  armpaare 7, 8 lösbar, sowie gegenseitig ver  stellbar gekuppelt, und zwar derart, dass  durch Drehen der Spindel 10 die Spannarm  paare 7, 8 gegeneinander     bezw.    voneinander  bewegt werden können, mitsamt den nach  folgend beschriebenen, auf den Spannarmen  1 bis 4 angeordneten Spannbacken.  



  Auf jedem Spannarm 1 bis 4 ist je ein  Spannbacken 12 vorgesehen. Dieser ist, in  der Längsrichtung des zugehörigen Spann  armes verschiebbar und feststellbar angeord  net. Der Spannbacken 12 besteht aus einer  Platte 13 und zwei auf dieser befestigten  Klötzen 14, die im rechten Winkel in bezug  aufeinander auf der     Platte    13     angeordnet     sind.     Ihre    einander zugekehrten Stirnflächen  stossen nicht aufeinander. Unterhalb der  Platte 13 ist ein im Querschnitt U-förmiges  Führungsstück 15 befestigt, dessen einer  Schenkel einen Schlitz 16 aufweist. Am glei-           ter    der Wirkung einer Feder 18 steht, um  einen Zapfen 19 schwenkbar gelagert.

   Das  eine Ende des Sperrorganes 17 weist eine  rechtwinklig abgebogene, den Schlitz<B>16</B>  durchsetzende Nase 20 auf, während     ander-          ends    ein als Griff dienender Lappen 21 vor  gesehen ist. Der Zapfen 19 steht an der In  nenseite des Schenkels des Führungsstückes       1.5    vor und besitzt daselbst. einen grösseren  Durchmesser. Der Spannbacken 12     kann          mittelst    des Führungsstückes 15 auf den  Spannarm aufgeschoben werden, wobei der  vorstehende Zapfen 19 in einer Längsnute  22 des Spannarmes passend geführt wird.

   In  diese Längsnute 22 münden in gleichmässige  Abstände voneinander distanzierte     Schlitze     ?3, in welche die Nase 20 des     Sperrorganes     1<B>7</B> greifen kann, derart, dass dadurch das       Führungsstück    15, respektive der Spann  backen 12 mit dem zugehörigen Spannarm  gekuppelt wird. Durch Anheben des Lap  pens 21 entgegen der Federwirkung     kann     diese     Verriegelung    behoben werden. Die  Spannarme 1 bis 4 sind gemäss den Pfeilen I.

         II    um die Schraubenbolzen 5, 6 schwenkbar,  sowie mittelst der Spindel 10 gemäss dem  Pfeil     11I,    das heisst parallel zur Spindel     ver-          seliiebbar    und um die Spindel 10     drehba:     angeordnet.  



  Das Verleimen respektive Einspannen der  Rahmenteile erfolgt nun folgendermassen:  Die Spannarme 1 bis 4 werden ungefähr  in die Stellung, wie in     Fig.    1 dargestellt,  g     eschwenkt    und die Spannbacken 12 auf den  Spannarmen 1 bis 4 verschoben, derart, dass  die miteinander zu verleimenden Rahmen  teile, wie in der Zeichnung veranschaulicht,  auf die Platten 13 zwischen die Klötze     1-1          gelegt    werden können.     Alsdann    wird Leim  auf die Stoss-     bezw.        Gehrungsflächen    der  Rahmenteile aufgetragen und darauf folgend  die Spindel 10     leicht    angezogen.

   Nun wer  den die Rahmenteile genau in bezug aufein  ander eingestellt     bezw.    die Fugen     bündig          @>edrückt,    worauf nun als letzte Manipula  tion ein mässig starkes Anziehen     der    Spin  del erfolgen kann.    Der vorliegende     Rahmenspannapparat     sorgt von selbst für ein rechtwinkliges Ein  stellen der Rahmenteile in     bez.ug    aufeinan  der.  



  Bei Nichtgebrauch kann der Rahmen  spannapparat infolge der vielseitigen Beweg  lichkeit der Spannarme 1 bis 4 ohne     Ent-          kuppeln    der     Spannarmpaare    7, 8 mittelst der  Spindel zusammen gelegt werden, so dass er,  wenig Platz beanspruchend, aufbewahrt wer  den kann. Zum Beispiel können die Spann  arme 1 bis 4 durch Schwenken des einen       Spannarmpaares    um eine halbe Drehung um  die Spindel 10, alsdann um eine halbe       Schwenkung    um den Gewindebolzen und       nachheriges    Retourdrehen um die Spindel  parallel ineinander gelegt werden, so dass die  Spannarme 1, 3 und 2, 4 parallel überein  ander zu liegen kommen.  



  Da. die     Klötze    14 aneinander nicht an  stossen, sind die äussern Rahmenecken wäh  rend dem Verleimen freiliegend in den  Spannbacken. Dadurch wird ermöglicht, dass  die Rahmenteile während der Zeit des     Ein-          spannens    genagelt werden können, was  hauptsächlich bei der Massenfabrikation in  Betracht gezogen werden     muss.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbarer Rahmenspannapparat, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Spann arme einerends miteinander gelenkig verbun den sind, wobei zwei Paare solcher aneinan der angelenkter Spannarme derart miteinan der mittelst einer Spindel lösbar gekuppelt sind, dass durch Drehen der letzteren die Spannarmpaare gegeneinander bezw. vonein ander bewegt werden können, auf welchen Spannarmen in ihrer Längsrichtung ver schiebbar und verriegelbar je ein Spann backen aalgeordnet ist, die zur Aufnahme der zu verleimenden Rahmenteile dienen, das Ganze derart,
    dass durch Anziehen der Spindel die zwischen den Backen liegenden Rahmenteile bezw. deren mit Leim bestrichene Gehrungsflächen in rechten Win kel gegeneinander gepresst werden. UNTERANSPRitlCHE 1. Rahmenspannapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken mit im Querschnitt U-för- migen Führungsstücken auf den Spann armen geführt werden und jedes Füh rungsstück unterhalb einer Platte der Spannbacke befestigt ist.
    ?. Rahmenspannapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der obge- nannten Platte zwei im rechten Winkel in bezug aufeinander angeordnete, mit ihren zugekehrten Stirnflächen nicht au- einander stossende Klötze befestigt sind.
    3. Rahmenspannapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ver riegelung der Spannbacken an jeder ein Sperrorgan, schwenkbar unter der Wir kung einer Feder stehend, und ausser halb an dem einen Schenkel des U-för- migen Führungsstückes, vorgesehen ist, welches mittelst einer einerends abge bogenen Nase in in den Spannarmen vorgesehene Schlitze greifen kann.
    4. Rahmenspannapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass zwecks ge nauer Führung der U-förmigen Füh rungsstücke je auf dem Spannarm in letzterem eine Längsnute vorgesehen ist, in welche ein Zapfen des Führungs stückes ragt. Rahmenspannapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Spindel Links- und Rechtsgewinde aufweist, die in Lagern der Spannarmpaare lagern.
    Rahmenspannapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, wie in der Zeichnung dargestellt und in Be zug darauf beschrieben.
CH116402D 1925-11-17 1925-11-17 Zusammenlegbarer Rahmenspannapparat. CH116402A (de)

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CH116402D CH116402A (de) 1925-11-17 1925-11-17 Zusammenlegbarer Rahmenspannapparat.

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CH (1) CH116402A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947638C (de) * 1954-05-20 1956-08-23 Alwin Franz Vorrichtung zum winkelrechten Zusammenbau von Fenster- oder Bilderrahmen od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947638C (de) * 1954-05-20 1956-08-23 Alwin Franz Vorrichtung zum winkelrechten Zusammenbau von Fenster- oder Bilderrahmen od. dgl.

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