CH116677A - Verfahren und Vorrichtung zum Anlassen elektrischer Salzbad-Schmelz- oder Härteöfen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anlassen elektrischer Salzbad-Schmelz- oder Härteöfen.

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CH116677A
CH116677A CH116677DA CH116677A CH 116677 A CH116677 A CH 116677A CH 116677D A CH116677D A CH 116677DA CH 116677 A CH116677 A CH 116677A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D11/00Arrangement of elements for electric heating in or on furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/44Methods of heating in heat-treatment baths
    • C21D1/46Salt baths
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Anlassen     elektrischer        Salzbad-Schmelz-    oder Härteöfen.    Das Anheizen der bekannten     Salzbadöfen     bietet\., da die verwendeten Salze im kalten  Zustande nicht leitend sind, Schwierigkeiten.  Es geschah bisher in der Weise, dass man  mit einem Stückchen     Bogenlampenkohle,    das  gegen die eine Hauptelektrode gedrückt  wurde, und dadurch an den einen Pol des  Transformators angeschlossen war, einen  Lichtbogen zwischen der Kohle und einer  in dem Salzbade verschiebbar angeordneten,  an die gegenüberliegende Hauptelektrode  angeschlossenen Hilfselektrode bildete.

   So  bald das Salz des Schmelzbades unter der  Einwirkung des Lichtbogens zu schmelzen  begann, wurde der Strom mittelst der Hilfs  elektrode durch das geschmolzene Salz von  der einen Hauptelektrode zur andern geleitet.  Das Ziehen des Lichtbogens mit dem Kohle  stückchen ist umständlich und kann auch bei  ungeübter     Handhabung    zu Verletzungen des  Arbeiters führen.  



  Vor allem musste jedoch bei den bekann  ten Ausführungen eine wesentlich höhere  Spannung als die Betriebsspannung zur Ver  fügung stehen, um den Zündvorgang ein-    zuleiten, was mit verschiedenen Nachteilen  für die Ausführung und Bedienung der Ein  richtung verbunden ist.  



  Die Erfindung ermöglicht ein sicheres  Anlassen der     Salzbadöfen    ohne Gefährdung  des Arbeiters. Das Verfahren gemäss der Er  findung besteht darin,     da.ss    an einer Halte  vorrichtung befestigte Hilfselektroden, die  voneinander geringeren Abstand haben als  die in den Ofeninhalt reichenden Haupt  elektroden des Ofens, auf den erstarrten In  halt des Ofens aufgesetzt werden, und dass  darauf die erste Stromleitung zwischen den       Hilfselektroden    erzeugt     wird,    wodurch das  Schmelzen des Ofeninhaltes eingeleitet wird.

    Dieses Verfahren kann so durchgeführt wer  den, dass     zwischen    die auf das noch feste       Salzbad    aufgesetzten     Hilfselektroden    ein       kleinstückiger    Leiter von hohem Widerstand  gestreut wird,     zum    Beispiel     gohlegriess.        _    .  



  Die Erfindung erstreckt sich weiter auf  eine Vorrichtung zur Durchführung des oben       beschriebenen    Verfahrens. Diese Vorrichtung  besitzt an einer Haltevorrichtung lösbar an  geordnete     Hilfselektroden.    Ein geeignetes      Material für die Hilfselektroden ist Kohle;  doch können sie auch aus Metall bestehen.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in den Zeichnungen  veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen in Seitenansicht  und in Draufsicht einen Teil der ersten Aus  führungsform mit Hilfselektroden, zwischen  deren untern Enden Raum freigelassen ist,  während in     Fig.    3 und 4 ein Teil der zwei  ten Ausführungsform mit in ein Bad ge  tauchten Hilfselektroden in Ansicht und  Draufsicht dargestellt ist, deren untere En  den zusammenstossen.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Aus  führungsform weist drei Hilfselektroden a,       al,        a2    auf, die beispielsweise aus Eisen be  stehen. Es sind Stromzuführungen<I>b,</I>     bl,        b2     vorgesehen, die durch Isolierscheiben c, zum  Beispiel aus Asbest, voneinander getrennt  sind. Die Elektroden<I>a,</I>     al,        a2    sind in glei  chen Abständen voneinander angeordnet und  unter Zwischenschaltung der Isolierscheiben c  von einem Ring d zusammengehalten.

   Die  Stromzuführungen b,     b1,        b2    sind unter Zwi  schenschaltung der     Isolierscheiben    c von  Schrauben e gehalten. An der mittleren       Stromzuführungsschiene        b,    ist ein Griff f  zum Halten der Vorrichtung angebracht.  



  Zum Anlassen des Salzbades wird die  Vorrichtung mit den drei Hilfselektroden  auf den Salzinhalt des Bades gesetzt und  zwischen die Elektroden ein stromleitendes  Pulver, zum Beispiel     Kohlegriess,    kleine  Kohlenstückchen, Abfälle und dergleichen,  gestreut. Der Strom fliesst dann über den  durch das Pulver gebildeten hohen Wider  stand von Elektrode zu Elektrode, bringt  das Pulver zum Glühen und das darunter  befindliche Salz zum Schmelzen, das nun  stromleitend wird. Nun nähert man die Hilfs  elektroden den im Salzbad angeordneten  Hauptelektroden und schmilzt auf diese  Weise die zwischen den Hauptelektroden be  findlichen Salze, die nun selbst die Strom  führung übernehmen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3  und 4 sind die drei Hilfselektroden a,     al,        a2,       die zweckmässig aus Kohle oder andern Lei  tern mit hohem Widerstand bestehen, derart  an der gemeinsamen Haltevorrichtung be  festigt,     da.ss    sich ihre untern konischen En  den x berühren. Die Hilfselektroden sind in  der Richtung der Kanten einer regelmässigen  Pyramide schräggestellt. Die Haltevorrich  tung     bestellt    aus drei schellenartigen Klem  men i.     il,        i.2,    die je einen Flansch j,     jl,        j2     besitzen.

   Die drei     l#'laaischen    sind unter Zwi  schenschaltung     voll        Isolierscheiben    k, die  aus Asbest oder Glimmer bestehen, überein  ander angeordnet und durch eine durch  gehende Hakenschraube<I>l</I> mit     Muttern        in,        ya     verbunden. Die Schraube l muss von den  Flanschen ebenfalls isoliert sein.  



  Jede der Klemmen     i.,        il,        i;2    besitzt noch  einen zweiten Flansch 0,     0l,   <I>02,</I> der zum  Anschluss der Stromzuführungen dient und  zu     diesem    Zweck eine mit Gewinde ver  sehene Bohrung besitzt.

   Mittelst der Schrau  ben<I>p,</I>     p1,        p-        (,voll    denen     p,    in der Zeich  nung nicht     sichtbar    ist) können die Elek  troden<I>a,</I>     a,,        (r._    in den Sehellen<I>i. il,</I><U>4</U>  festgeklemmt oder nach Lösen der Schrau  ben entsprechend dem     Abbra.nd    verschoben  werden.  



  Während die Vorrichtung gemäss     Fig.    1  und 2 in kleinerer Ausführung gedacht ist,  so dass sie der Arbeiter in der Hand halten  kann, ist die Vorrichtung gemäss     Fig.    3  und 4 in einem grösseren Ausführungsbei  spiel dargestellt; sie kann mit dem Haken 1,  zum Beispiel an einem Flaschenzug auf  gehängt und auf das Salz niedergelassen  werden. Den Hilfselektroden wird Strom  zugeführt, der unmittelbar zwischen den  konischen Enden der Elektrode x übertritt  und infolge des hohen Widerstandes Wärme  entwickelt.  



  In dem Masse, wie das Salz unter der  Einwirkung der Hitze schmilzt, sinken die  Hilfselektroden von selbst immer tiefer in  das Bad ein, wie     Fig.    3 andeutet. Wenn  der Salzinhalt des Bades so weit geschmol  zen ist, dass eine leitende Verbindung zwi  schen den Hauptelektroden     r,   <I>s. t</I> hergestellt      ist, treten     diese    in Tätigkeit, und die     Hilfs-          elektroden    können entfernt werden.  



  Die dargestellten Ausführungsformen sind  fair die Verwendung von Drehstrom ge  dacht. Selbstverständlich kann     die    Zahl der  Hilfselektroden jeder andern Stromart an-'       gepasst    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Anlassen elektrischer Salzbad-Schmelz- oder Härteöfen, da durch gekennzeichnet, dass an einer Halte vorrichtung befestigte Hilfselektroden, die voneinander geringeren Abstand ha ben als die in den Ofeninhalt reichen den Hauptelektroden des Ofens, auf den erstarrten Inhalt des Ofens aufgesetzt werden, und dass darauf die erste Strom leitung zwischen den Hilfselektroden er zeugt wird, wodurch das Schmelzen des Ofeninhaltes eingeleitet wird.
    II. Vorrichtung zum Anlassen elektrischer Salzbad-Schmelz- oder Härteöfen gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Haltevorrichtung Hilfselektroden lösbar angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren zum Anlassen elektrischer Salzbadöfen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die auf das noch feste Salzbad auf gesetzten Hilfselektroden ein klein stückiger Leiter von hohem Widerstand gestreut wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass als Leiter von hohem Wider stand Kohlegriess verwendet wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Enden der Hilfselektroden sich be- führen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, für Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, dass drei Hilfselektroden an einer Hand habe isoliert vereinigt sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit mindestens drei Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden mit gleichen Abständen voneinander ange ordnet sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hilfselektroden ent sprechend den Kanten einer regelmässi gen Pyramide derart schräggestellt sind, dass sich ihre untern Enden berühren. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs elektroden in je einer Klemme lösbar und einstellbar festgehalten sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmen für die Hilfs elektroden je zwei Ansätze haben, von denen der eine zum Anschluss an die elektrische Leitung und der andere zur Befestigung der Elektrode an einem ge meinsamen Tragglied dient. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die letztgenannten Ansätze der Elektrodenklemmen unter Zwischenschaltung von Isolierschichten durch einen gemeinsamen Schrauben bolzen aufeinandergepresst sind, der gleichzeitig als Träger der Anlassvor- richtung dient. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs elektroden aus Kohle bestehen.
CH116677D 1924-06-18 1925-06-09 Verfahren und Vorrichtung zum Anlassen elektrischer Salzbad-Schmelz- oder Härteöfen. CH116677A (de)

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