CH116809A - Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Flüssigkeiten. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Flüssigkeiten.

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CH116809A
CH116809A CH116809DA CH116809A CH 116809 A CH116809 A CH 116809A CH 116809D A CH116809D A CH 116809DA CH 116809 A CH116809 A CH 116809A
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CH
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paddle wheel
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Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04B—CENTRIFUGES
    • B04B5/00—Other centrifuges
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/60—Pump mixers, i.e. mixing within a pump
    • B01F25/64—Pump mixers, i.e. mixing within a pump of the centrifugal-pump type, i.e. turbo-mixers
    • B01F25/641—Multi-staged turbo-mixers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  



  Verfahren und   Torrichtung    zum Mischen Ton Flüssigkeiten.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Verfahren zum Mischen von Flüssigkeiten, einschliesslich Emulsionen und Suspensionen, untereinander in einem   Rotationsmischer    mit mindestens einem von aussen angetriebenen umlaufenden Schaufelrad, dem das Mischgut durch ein   Zufübrungsrohr    zuströmt, und eine
Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens.



   Das Verfahren kennzeichnet sich dadurch, dass das Mischgut durch in der Wandung des   Zuführungsrohres    verteilte Schlitze radial unmittelbar an das Schaufelrad geleitet wird, und die Vorrichtung zur Ausführung dieses
Verfahrens zeigt die Eigentümlichkeit, dass das Zuführungsrohr für das Mischgut koaxial in das Schaufelrad hineinragt und hier in seiner Wandung mit ringsum verteilten Schlitzen versehen ist, durch welche das Mischgut radial unmittelbar dem   Schaufel-    rad zugeleitet werden kann.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausf hrungsbeispiele dieser Vorrich  tung.   



   In Fig.   1    bedeutet 1 das Gehäuse, 2 das auf der Achse 2'sitzende Schaufelrad mit zwei    Schaufelkränzen    3   und4,    deren Schaufeln gegen einander   versetztseiu können, odas Zuführungs-    rohr für das Mischgut. Das Rohr 5 ragt koaxial bis in das Schaufelrad 2 hinein. Innerhalb des selben ist der äussere Durchmesser des   Zu-    führungsrohres   5    von demjenigen des innern    Sehaufelkranzes    des Schaufelrades nur wenig verschieden. Der Durchmesser des   Ausstoss-    rohres 6 ist kleiner als derjenige des Zu führungsrohres   5      gewahlt ;    er könnte aber auch gleich dem Durchmesser des   Zuführungs-    rohres 5 sein.

   Letzteres ist auf seiner   Stirn-    seite durch den Deckel 7 verschlossen ; dies seits des Deckels besitzt es, in seiner Wan dung ringsum verteilt, dem Austritt der
Flüssigkeit dienende Schlitze 8, hinter denen die Schaufeln des Schaufelrades unmittelbar vorbeilaufen und durch die somit das Misch gut dem Schaufelrad unmittelbar zugeleitet wird. Der freie Gesamtquerschnitt der Schlitze 8 entspricht zweckmϯig mindestens dem Querschnitt des   Zuführungsrohres, kann    aber je nach der Art des zu verarbeitenden Stoffes mit Hilfe eines mit Schlitzen versehenen Ringschiebers 9 verändert werden. Die axiale  Ausdehnung des Gehäuses   1,    in welchem das Schaufelrad 2 angeordnet ist, ist so gewählt, da¯ nur wenig mehr als der zum Umlauf des Schaufelrades erforderliche Raum umfasst wird.



   Der Betrieb der Mischvorrichtung gestaltet sich in der Weise, daB nach F llung des Gehauses das Schaufelrad von einem Motor in Umdrehung versetzt wird, worauf durch Selbstansaugen, gegebenenfalls auch durch   Fremddruck,    oder durch beides zugleich, das   31ischgut    aus dem   Gefäss    10, in welchem eine rohe Vormischung (beispielsweise Vermischung einer Flüssigkeit mit in Suspension zu bringenden Pulvern) stattfinden kann, durch das Rohr 5 dem Mischer zugef hrt wird ; aus dem Rohr 6 kann das Mischgut   nach dem Gefass    10 zurücklaufen, und dieser Lauf setzt sich so lange fort, bis die ge  wünsehte    Mischwirkung erreicht ist ; die Flüssigkeit konnte aber noch nach andern (nieht gezeichneten) Gefϯen abgeleitet werden.

   Sollen mehrere Flüssigkeiten gleichzeitig der Mischvorrichtung zugeführt werden, so kann das Zuführungsrohr mit   einer ent-    sprechenden Zahl von Zuleitungszweigrohren oder Behaltern verbunden werden. Aus den Schlitzen 8 des   Zuführungsrohres    5 tritt das Misehgut in radialen Strahlen aus, die unmittelbar von den Schaufeln der KrÏnze des   Sebaufelrades    2 geschnitten werden.



   Die Vorteile der beschriebenen   Vorricli-    tung liegen vor allen Dingen darin, dass bei gegebenem   Kraftverbrauch    die Misch- und   Förderwirkung gegenüber bekanntell    Vorrichtungen ähnlicher Art, die besondere Dasensegmente zur Zufuhr der Flüssigkeit anwenden, um ein Mehrfaches   eriloht    werden kann und mit verhÏltnismϯig kleinen Maschinen   überrasehend    grosse Mengen gefordert und gemischt werden k¯nnen. Man hat es in der Hand durch Einstellung der   Verhält-    nisse der Querschnitte von Ein-und Auslaufrohr die   Forderleistung    und Mischwirkung aufeinander einzustellen und so den jeweils vorliegenden Bedürfnissen gerecht zu werden.



  Die Mischvorrichtung weist insofern eine besondere Betriebssicherheit auf, als die   Stopfbüchse    f r die   Schaufelradachse    auf die der Zuführungsseite des Schaufelrades abge  wendete    Radseite zu liegen kommt. Die Verwendbarkeit der   Misehvorriehtung    erstreckt sich im übrigen auch auf dickfl ssige bis breiige Stoffe dank der   verhältnismässig    weiten Schlitze 8 im Zuführungsrohr   5.   



   Fig. 2 und   3    zeigen Ausführungsformen, welche insbesondere f r   Grossbetriebe    bestimmt sind. In Fig.   2    ist bei sonst   ähn-    licher Anordnung des   Zuführungsrohres    5 mit den Schlitzen 8 die   Mischvorriehtung    mit zwei konzentrischen Mischerstufen und in Fig.

   3 ist sie mit aneinandergereihten   Miseherstufen versehen.    Im letzteren Falle wird das   AIisehgut      mittelst    getrennter Zwi  schengefässe 12 und Umleitung 13    in dem durch Pfeile angeordneten Lauf durch die verschiedenen Mischerstufen geleitet, wobei die   Zwischengefässe      12    als Aufnehmer   (re-    ceiver) dienen und einen Ausgleich der For  dermenge    gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE : I. Verfahren zum Misciien von Flüssigkeiten in einem Rotationsmischer mit mindestens einem von auren angetriebenen umlau fenden Schaufelrad, dem das Mischgut durch ein Zuführungsrohr zuströmt, da durch gekennzeichnet, dass das Mischgut durch in der Wandung des Zuführungs- rohres verteilte Schlitze radial unmittel bar an das Schaufelrad geleitet wird.
    II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Zuführungsrohr far das Mischgut koaxial in das Schaufel- rad hineinragt und hier in seiner Wandung mit ringsum verteilten Schlitzen versehen ist, durch welche das Mischgut radial unmittelbar dem Schaufelrad zugeleitet werden kans.
    UNTERANSPRUCHE : 1, Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Aussen durchmesser des Zuführungsrohres in : Schaufelrad vom Innendurchmesser des benachbarten Schaufelkranzes desselben nur wenig verschieden ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Querschnitt eines vom Schaufelrad gespeisten Aus stossrohres höchstens gleich demjenigen des Zuführungsrobres ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die axiale Ausdehnung'des Gehauses, in welchem das Schaufelrad angeordnet ist, so gewählt ist, dass nur wenig mehr als der zum Umlauf des Schaufelrades erforderliche Raum umfasst wird.
CH116809D 1925-12-15 1925-12-15 Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Flüssigkeiten. CH116809A (de)

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