CH117113A - Viehanbindeeinrichtung. - Google Patents

Viehanbindeeinrichtung.

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CH117113A
CH117113A CH117113DA CH117113A CH 117113 A CH117113 A CH 117113A CH 117113D A CH117113D A CH 117113DA CH 117113 A CH117113 A CH 117113A
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CH
Switzerland
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cattle
chain
rod
attached
tying device
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Inventor
Jacob Stocker
Original Assignee
Jacob Stocker
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/08Arrangements for simultaneously releasing several animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


  



  Viehanbindeeinrichtung.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine
Viehanbindeeinrichtung derjenigen Art die bei Bedarf ein allgemeines Loslassen des
Viehs erlaubt. Sie ist dadurch gekenn zeichnet, daS sie eine längs der Futterwand laufende, drehbare Stange aufweist, worin
Anhängevorrichtungen zum Einhängen der    Viehketten    so angebracht sind, dass ein
Drehen der Stange das Loslassen der ein gehängten Kettenglieder zur Folge hat.



   Vorzugsweise wird man   zmn    Anhängen der   Viehketten    Haken vorsehen, die auf der dem Vieh entgegengesetzten Seite der Stange sich befinden und durch die Drehung der
Stange umgekehrt werden, so dass sie dieses
Ende der Kette fallen lassen.



   Auf beiliegender Zeichnung ist beispiels weise eine Einrichtung gezeigt, die erfindungsgemäss gebaut ist.



   In Fig.   1    ist diese Einrichtung in Per  spektive    dargestellt ;
Fig. 2 stellt einen Schnitt durch die Stange in einem bedeutend grosseren Massstab als die Fig. 1 dar, und
Fig. 3 ist ein analoger Schnitt an einer andern Stelle der Stange ;
Fig. 4 stellt eine Kette dar, wie sie in
Verbindung mit der ganzen Vorrichtung benützt wird.



   Der längs der Futterwand   au fgestellte       Fresstrog      1    ist durch Säulen 2 unterstützt. die in den Boden des Stalles festgemacht sind und entweder aus starken   Holzpfosten    oder auch aus armiertem Beton bestehen.



   Der Oberteil dieser Säulen 2 ist wagrecht durchbohrt und erhält eine eiserne Stange 3, die in gewissen Abständen mit durchgehenden
Locher versehen ist. Je nach Bedarf, das heisst je nachdem der Stall mehr oder weniger Vieh aufnehmen soll, werden in diesen Lochern zweierlei   Befestigungsvor-    richtungen eingesteckt. Die erste ist in
Fig. 2 dargestellt und besteht aus einem
Haken 4, der, mit einem   Sebaft    5 aus einem
Stück gewonnen, sich durch eine Mutter   6    an die Stange 3 befestigen lässt. Die zweite Befestigung ist eine   #se    7, die ebenfalls einen Schaft 8 besitzt und durch eine Mutter 9 auf der Stange 3 angezogen ist. Diese Osen 7 und diese Haken 4 sind in Fig.   I    nicht dargestellt.

   Die Ose 7 erhält das eine Ende 10 der Kette, die in Fig. 4 dargestellt ist. Das andere Ende 11 dieser Kette ist   f#r den Haken    4 bestimmt. Abnehmbare Ringe 12,   21    sind an der Kette derart befestigt, dass damit eine Schlaufe 13 gebildet werden   kans,    die um den   Hais    des    Viehst#ckes geschlungen wird. Ein Ring 14,      der gleich gro# ist    wie der Ring 12, sorgt dafür, dass aus der Schlaufe nicht eine    zusammenziehbare Schiinge gebildet wird,    die unter dem Zug des Viehstückes   ver-      hängnisvoll    werden konnte. Durch diesen Ring 14 ist die Weite des   Halskettenteils    bestimmt.



   Im normalen Zustand steht der Haken auf der dem Vieh entgegengesetzten Seite der Stange und das Anbinden geschieht dadurch,   daiS    das s Ende 11 der Kette in die Ringe 12 und 21   eingef#hrt    wird, einmal um die Stange 3 im Sinne des Uhrzeigers geschlungen und dann in den Haken 4 eingehängt. Ist Gefahr vorhanden, so genügt eine   Drehuug    der Stange im   entgegen-    gesetzten Sinne der Uhrzeiger, um das ein  gehängte    Glied der Kette freizugeben. Das   Viehst#ck    wird dann ohne weiteres frei gelassen, denn das freie Ende 11 der Kette gleitet ungehindert durch die Klinge   21    und   12.   



     Zum Drehen der Stange    ist hier lediglich ein Hebel   15    vorgesehen. Letzterer konnte aber auch durch eine Kurbel ersetzt werden.



  Die Stange ist an einem zufälligen Drehen durch einen   Ringstift    16 verhindert, der in einem Pfosten durch die Stange hindurchgesteckt ist. Auch dieser Stift konnte durch    gleichwertige Mitte) ; beispielsweise eine    Klinke, ersetzt werden.



   Es ist auch   möglich,    die drehbare Stange statt in Säulen oder Pfosten in Rohrschellen sich drehen zu lassen, die unmittelbar in die   Futterkrippe    oder auch in der   Matiez-    befestigt   sied.    Dann würde auch   der Fest-       haitestift durch eine Schelte hindurchge- steekt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Viehanbindeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine fängs der Futterwand laufende, drehbare Stange aufweist, worin Anhängevorrichtungen zum Einhängen der Viehketten so angebracht sind, dass ein Drehen der Stange das Loslassen der eingehängten Kettenglieder zur Folge hat.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Viehanbindeeinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einhängung des einen Endes der Viehketten Haken vorgesehen sind, die auf der dem Vieh entgegengesetzten Seite sich befinden und durch die Drehung der Stange umgekehrt werden, so dass sie dieses Ende der Kette falten lassen.
    2. Viehanbindeeinrichtung nach Unteran- sproch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette an einem ihrer Enden an einer Use der Stange dauernd befestigt ist, wobei das andere Ende frei ist zum Aufhängen an den Haken.
    3. Viehanbindeeinrichtung nach Unteran- sprue} 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine zur drehbaren Stange laufende Kettenstrang in Ringen geführt wird, wobei dieser Strang einen Ring auf- weist, der die Grosse der tJm den Hals des Viehst#ckes geschlungenen Schlaufe bestimmt.
    4. Viehanbindeeinriehtung nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Stange in Rohrschellen sich dreht, die in der E'utterlilippe be festigt sind.
CH117113D 1925-12-30 1925-12-30 Viehanbindeeinrichtung. CH117113A (de)

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CH117113A true CH117113A (de) 1926-10-16

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ID=4376138

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CH117113D CH117113A (de) 1925-12-30 1925-12-30 Viehanbindeeinrichtung.

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