CH117169A - Verfahren zur Behandlung von Leder mit einer Flüssigkeit. - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Leder mit einer Flüssigkeit.

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CH117169A
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Willy Moog
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Willy Moog
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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


  Verfahren zur Behandlung von Zeder mit einer     Flüssigkeit.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Behandlung von Leder mit einer Flüssigkeit,  derart, dass die Flüssigkeit auf einzelne Stel  len des Leders     einwirkt,    auf die     übrigen     Teile des Leders aber nicht zur Einwirkung  kommt. Die Flüssigkeit kann eine Farbe,  eine Beize, ein Ätzmittel, ein Bleichmittel  oder dergleichen sein.  



  Erfindungsgemäss wird eine Vorrichtung  zum Bedecken einzelner Stellen der Leder  oberfläche an das Leder fest     angepresst,    dann  wird die Flüssigkeit auf die von der Vor  richtung freigelassenen Stellen des Leders  einwirken gelassen, und schliesslich werden       diese    freien Stellen des Leders mit einer  Waschflüssigkeit behandelt.  



  Es ist notwendig, die erwähnte Vorrich  tung fest auf     das    Leder     aufzupressen,    damit  verhindert wird, dass die zur Behandlung des  Leders     dienende    Flüssigkeit und die Wasch  flüssigkeit zwischen die Vorrichtung und das  unterhalb dieser befindliche Leder dringen  kann, was die Erzielung scharfer Konturen       verhindern    würde,    Die auf das Leder fest     aufzupressende     Vorrichtung wird zweckmässig in Form einer       Schablone    verwandt, deren Öffnungen ober  halb jener Stellen des Leders angeordnet  werden, wo die Flüssigkeit einwirken soll.

    An Stelle einer solchen     Schablone    können  auch     Stempel    oder ähnliche Mittel     verwandt     werden, die nach dem     Aufpressen    auf das  Leder dieses derart bedecken, dass die anzu  färbenden oder     sonstwie    mittelst der     Flüssig.,          keit    zu behandelnden Teile des Leders frei  bleiben.  



  Nachdem die Schablone oder die Ersatz  mittel in fester Berührung mit dem Leder  gebracht sind,     wird    die Flüssigkeit, zum Bei  spiel eine     Farbstofflösung,    Beize usw. auf  das Leder aufgetragen oder aufgegossen.  Einen Farbstoff lässt man zum Beispiel so  lange auf das Leder einwirken, bis dieses  hinreichend tief angefärbt ist, darauf ent  fernt man die     Farbstofflösung    und wäscht  das Leder mit einer     geeigneten    Waschflüs  sigkeit, zum Beispiel reinem Wasser, so  lange, bis aller im Überschuss vorhandene  Farbstoff in die     Waschflüssigkeit    übergegan-      gen ist.

   Während des     Waschens    wird der  Druck, der auf die Schablone oder derglei  chen ausgeübt wurde,     zweckmässig        unv        erä        n-          dert    aufrecht erhalten. Nachdem dann die       Waschflüssigkeit    entfernt ist, hebt man     di,@     Schablone ab, und es kann dann das Leder  den weiteren     Zurichtverfahren,    wie sie die  einzelnen Lederorten erfordern, unterworfen  werden.  



  Durch wiederholte Anwendung von     Seha-          blonen    geeigneter Ausbildung und verschie  dener Farben kann man zum Beispiel     nach     dem Verfahren auch     mehrfarbige    Muster er  zeugen. Desgleichen gestattet das Verfahren       vorgefärbte    Leder mit bunten Mustern zu       versehen        bezw.    durch Ätzen, Bleichen usw.  Farbeffekte zu erzielen.  



  Eine zur     Ausführung    des Verfahrens ge  eignete     Vorrichtung    ist als Beispiel auf der  Zeichnung abgebildet.  



       Fig.    1     zeigt    die     Vorrichtung    in Seiten  ansieht       Fig.    ? ist ein im     Winkel    von 90       g@-          führter    Schnitt zu der Ansieht nach     Fig.    1;       Fig.    3 und I zeigen im grösseren     Mass-          stabe    Einzelheiten.  



  Zwei     Laberböelie        c-,   <I>b</I> traben einen mit  Zapfen     c,        e-        versehenen    Trog<I>e,</I> der durch  Kurbelgetriebe<I>f,</I>     g    in schwingende Bewe  gung versetzt werden kann.

   Durch mit dem  Boden     7a.    des Troges     e    fest verbundene Lei  sten.     z,    oder der gleichen sind Bolzen     i.    geführt,       (lie    durch Bohrungen starker     Presslatten    1  greifen, die durch Anziehen von Schrauben  <I>I</I> auf die zwischen den     Presslatten        -c    und dem  Boden     1i.    des Troges     e    eingeführten Teile ein  wirken.  



  Diese Teile bestehen aus einem     Luftlzi-          sen        fit.        Tilg.    3), dem darauf ausgebreiteten  und mit einer     Flüssigkeit    zu behandelnden,  zum     Beispiel    zu bemusternden Leder     ra,    der  Schablone o, einem engmaschigen Draht  gewebe p, einem     starkdrähtigen        Kreuzspiral-          gewebe        q    und dem     Pressdeckel   <I>r</I> aus hartem  Holz oder anderem     geeigneten    Material.  



  An Stelle der     Seliablone    o können gemäss       Fig.    d Stempel s verwendet     ->erden,        die    mit  ihrer dem Muster     entsprechend        ausgebildeten     
EMI0002.0065     
  
    Basis <SEP> auf <SEP> das <SEP> Leder <SEP> aufbepresst <SEP> -werden. <SEP> Asi
<tb>  .Stelle <SEP> des <SEP> Kreuzspiralgelvebes <SEP> kann <SEP> auca
<tb>  eine <SEP> andere <SEP> flüssigkeit;#durchläasige <SEP> Einlage
<tb>  treten.
<tb>  



  Die <SEP> Einführung, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> der <SEP> Farl)  flüssigkeit <SEP> und <SEP> des <SEP> Waschmittels <SEP> in <SEP> den
<tb>  Trog, <SEP> o,esehielit <SEP> in <SEP> eine <SEP> der <SEP> seitlichen <SEP> Eim_en
<tb>  ('' <SEP> des <SEP> Troges <SEP> e. <SEP> Abziig-:vorrichtungen <SEP> t <SEP> für
<tb>  die <SEP> verwendeten <SEP> Fliissi,;l:eiten <SEP> sind <SEP> cit,li,-li
<tb>  am <SEP> Trog <SEP> angeordnet.
<tb>  



  Nachdem <SEP> nach <SEP> vorlier-elien(ler <SEP> Fortnahme
<tb>  der <SEP> Latten <SEP> k <SEP> und <SEP> des <SEP> Pressdeekels <SEP> )- <SEP> das
<tb>  starlä(" <SEP> aus <SEP> Gummi <SEP> hergestellte <SEP> Luftl;i_,sen
<tb>  ;;r.. <SEP> das <SEP> beim <SEP> Arbeiten <SEP> stets <SEP> an <SEP> seinem <SEP> Platz,
<tb>  bleibt, <SEP> mit <SEP> Pressluft <SEP> gefüllt: <SEP> und <SEP> auf <SEP> den <SEP> Bo  den <SEP> des <SEP> Troges <SEP> c:

   <SEP> gvmüss <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> an-corcli)(-.,
<tb>  wo:den <SEP> ist, <SEP> legt <SEP> nian <SEP> auf <SEP> dieses <SEP> Kizsen <SEP> da
<tb>  Leder <SEP> <I>u.</I> <SEP> mit. <SEP> der <SEP> zu <SEP> behandelnden, <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> zu <SEP> färbenden <SEP> Seite <SEP> nach <SEP> oben. <SEP> Dann
<tb>  folgt <SEP> die <SEP> Auflage <SEP> der <SEP> Schablone <SEP> o, <SEP> das <SEP> Ein  ]("",en <SEP> der <SEP> elastischen, <SEP> flüssigkeitdurchl < issi  <B><U>.,</U></B>.len <SEP> Einlagen <SEP> <I>-i, <SEP> rl</I> <SEP> und <SEP> c-bliesslieh <SEP> des <SEP> Press  doekelc <SEP> r.
<tb>  



  Das <SEP> Luftkissen <SEP> w. <SEP> ist <SEP> mit <SEP> Lappen <SEP> ml <SEP> ver_
<tb>  sehen, <SEP> die <SEP> durch <SEP> geeignete <SEP> Befestigungsmit  tel, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Schrauben, <SEP> derart <SEP> fest <SEP> gegen <SEP> den
<tb>  Boden <SEP> des <SEP> Troges <SEP> gepresst <SEP> -werden, <SEP> dass <SEP> di,
<tb>  h'lüssigkeit <SEP> nicht <SEP> unter <SEP> (las <SEP> Kissenelan. < ,en
<tb>  kann. <SEP> Die <SEP> Presslatten <SEP> k <SEP> können <SEP> reit <SEP> elr <SEP> in
<tb>  Pressdeckel <SEP> r <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> sein.
<tb>  



  Durch <SEP> Anziehen <SEP> der <SEP> Schrauben <SEP> l <SEP> -wird
<tb>  bewirkt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schablone <SEP> o <SEP> fest <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Leder <SEP> <I>17.</I> <SEP> aufgepresst <SEP> -wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> die <SEP> einzuführende <SEP> Färbflüssigheit <SEP> und
<tb>  die <SEP> ZVaschflüssigkeit <SEP> nicht <SEP> zwi#elien <SEP> di  Schablone <SEP> o <SEP> bez-v. <SEP> den <SEP> Stempel <SEP> s <SEP> und <SEP> da.
<tb>  Lider <SEP> a, <SEP> dringen <SEP> kann.
<tb>  



  Nunmehr <SEP> füllt <SEP> nian <SEP> den <SEP> Trog <SEP> bis <SEP> zur <SEP> er  forderlichen <SEP> Höhe <SEP> mit <SEP> der <SEP> Flüssigkeit, <SEP> mit
<tb>  der <SEP> das <SEP> Leder <SEP> behandelt <SEP> --erden <SEP> soll, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> einer <SEP> Fiii@bfliis:i,lzeit, <SEP> und <SEP> setzt <SEP> das
<tb>  Kurbelgetriebe <SEP> in <SEP> Gan-, <SEP> -wodurch <SEP> der <SEP> Trog
<tb>  in <SEP> eine <SEP> schaukelnde <SEP> Bewegun,- <SEP> versetzt <SEP> wird.
<tb>  



  Nachdem <SEP> die <SEP> @äa-bflüseigheit <SEP> usw. <SEP> i3i
<tb>  fliessender <SEP> Be-ve;zungr <SEP> hinreichend <SEP> lange <SEP> auf
<tb>  das <SEP> Leder <SEP> eingewirkt <SEP> hat, <SEP> wird <SEP> die <SEP> @bzug..  vorrichtun- <SEP> 1 <SEP> geöffnet. <SEP> und <SEP> die <SEP> entleerte
<tb>  Färbflüssigkeit <SEP> usw. <SEP> -wird <SEP> dureh <SEP> die <SEP> Waseb-              flüssigkeit    ersetzt,     worauf    das Getriebe f,     g     wieder in Gang gesetzt wird.  



  Schliesslich entfernt man die 'Waschflüs  sigkeit, löst die Schrauben<I>7e, l</I> und nimmt.  das Leder aus der Vorrichtung heraus.  



  Wenn man das bei Benutzung der be  schriebenen Vorrichtung etwas umständlich  erscheinende, tatsächlich aber sehr schnell  durchführbare     Aufpres@en    der Schablone auf  das Leder und die     Herausnahme    desselben  aus der Vorrichtung beschleunigt durchfüh  ren will, dann kann man die Vorrichtung  derart ausbilden, dass die     Schablone    und die       darüber    befindlichen flüssigkeitsdurchlässi  gen Einlagen nebst dem Deckel zu einem  Stück vereinigt sind, das man in einer senk  rechten Führung aufwärts und abwärts be  wegen kann,     wobei    das Anpressen an das  Leder beispielsweise nach Art einer     Knie-          liebelpresse    bewirkt wird.  



  Eine für die Ausführung des Verfahrens  ebenfalls geeignete Vorrichtung ist eine  Trommel, auf der die zu behandelnden     Le-          der.#tücl@e    ausgespannt werden,     wobei    eine  einzelne oder mehrere Schablonen auf das  Leder aufgesetzt und an dasselbe     angepresst     werden. Die Trommel taucht in einen Trog  und ist um eine     w        agrechte    Achse drehbar.       In    den     Trog    wird die     Färbflüssigkeit,    Beize  usw. eingeführt, die nachher durch die       Wa.,#chflüssigkeit    ersetzt wird.  



  Eine     weitere,    zur Ausführung des Ver  fahrens geeignete Vorrichtung besteht aus  einem Gestell, auf welches das Leder ausge  spannt     wird.    Nach Aufbringen und Fest  spannen der Schablone oder dergleichen wird       die        Färbflüssigkeit,    Beize, das Ätzmittel  usw. gegen das Leder gespritzt.

Claims (1)

  1. P ATENTAN SPRtCHE T. Verfahren zur Behandlung von Leder mit einer Flüssigkeit, dadurch gekenn- zeiehnet, dass eine Vorrichtung zum Be- decken einzelner Stellen der Lederober fläche an das Leder fest angepresst, dann die Flüssigkeit auf die freien Stellen des Leders einwirken gelassen wird und schliesslich diese freien Stellen des Le ders mit einer Waschflüssigkeit behan delt werden.
    Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen trogartigen Behäl ter, in dem das Leder mit der Vorrich tung zum Bedecken einzelner Stellen der Lederoberfläche bedeckt und der Ein wirkung einer Flüssigkeit ausgesetzt wird. UNTERANSPRü CHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine elastische Un terlage, auf der das Leder ausgebreitet und dem Druck der Vorrichtung zum Bedecken einzelner Stellen der Leder oberfläche ausgesetzt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch Il, ge kennzeichnet durch eine flüssigkeits durchlässige Auflage auf der Vorrich tung zum Bedecken einzelner Stellen der Lederoberfläche. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der trogartige Behälter schwingbar gelagert ist. 4-. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die elastische Unterlage mit ihren Rändern vermittelst eines Befestigungsmittels derart fest gegen den Trogboden gepresst wird, dass keine Flüssigkeit zwischen den Trog <B>en</B> und die Unterlage dringen kann.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die elastische Unterlage aus einem Luftkissen besteht.
CH117169D 1924-06-26 1925-05-28 Verfahren zur Behandlung von Leder mit einer Flüssigkeit. CH117169A (de)

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