CH117525A - Aus mehreren aufeinandergesetzten Einzelteilen bestehendes Kochgefäss. - Google Patents

Aus mehreren aufeinandergesetzten Einzelteilen bestehendes Kochgefäss.

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CH117525A
CH117525A CH117525DA CH117525A CH 117525 A CH117525 A CH 117525A CH 117525D A CH117525D A CH 117525DA CH 117525 A CH117525 A CH 117525A
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CH
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cooking vessel
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several individual
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Theodor Wuest
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Theodor Wuest
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/12Multiple-unit cooking vessels
    • A47J27/13Tier cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Ans mehreren     aufeinandergesetzten    Einzelteilen bestehendes     Koehgefäss.       Gegenstand der Erfindung ist ein aus meh  reren     aufeinandergesetzten    Einzelteilen be  stehendes Kochgefäss, bei welchem zwischen  Deckel und Grundgefäss mit Handgriffen ver  sehene Teile, liegen, von denen     einige    einen  vollen, andere einen siebartigen Boden haben,  der sich     stufenförmig    verjüngt, wobei auch  die Seitenwandung der Bodenstufen konisch  verläuft und der Deckel glockenartig gestal  tete und oben mit einer Vertiefung versehen  ist, in welcher ein     Deckelgriff    angeordnet ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Es zeigt     Fig.    1 das zusammengesetzte  Kochgefäss in Seitenansicht, und       Fig.    2 bis 8 die Einzelteile im Schnitt.  Das Grundgefäss a ist ein Kochtopf mit       Handgriffen    b. Auf dieses Gefäss sind eine  Anzahl Einzelteile<I>c,</I>     d,   <I>e, f</I> und<I>g,</I> sowie der  Deckel     h    aufgesetzt. Die Einzelteile c, e und  g besitzen einen stufenförmig sich verjüngen  den Boden<I>i</I> und Handgriffe<I>k.</I> Die Seiten  wandung der Bodenstufen verläuft konisch.

    Die     tiefsten    Bodenflächen der Einzelteile c  und g sind Siebe und die von e ist     ungelockt.       Die Teile d und f sind     Zwischenringe.    Der  Deckel h ist glockenartig und besitzt oben  eine Vertiefung Z, in welcher     ein    Griff m  befestigt ist.  



  Die Einzelteile     a.,   <I>c, e, g</I> und<I>h</I> können  für sich oder     aufeinandergesetzt    benutzt wer  den. Im ersteren Falle dient das Gefäss a. als  gewöhnlicher Kochtopf, der Teil c     entweder     als Salatbecken, als     Seiher    für     Flüssigkeiten     und zum Reinigen der     Nahrungsmittel    von  Sand oder dergleichen oder - zum Durch  drücken gekochter Kartoffeln, Erbsen usw.  und mit dem Siebboden nach oben als Schutz  glocke zum Abhalten von Fliegen.

   Der Teil  e ist als Einzelteil ein     Wasserbadkocher,    oder       eine        Suppen-        bezw.        Gemüseschüssel,    der  Teil g ein Fischkocher, eine Vorrichtung  zum Durchdrücken gekochter Kartoffeln,  Erbsen usw., oder eine Schutzglocke.  



  Der Glockendeckel ist in umgekehrter  Stellung als Schüssel benutzbar. Die Anzahl  der Einzelteile     kann    vermehrt werden, so  dass zu einem Satz mehrere Teile c und e,  sowie ein Teil g mit Sieb- und einer mit     un-          gelockten    Boden gehört. Auch ein zweiter  flacher Deckel mit ebenem Boden, jedoch mit      Handgriffen kann beigefügt werden. Dieser  ist für sich     als    Teller oder     Servierplatte     verwendbar.  



       Zusammengesetzt    oder die Einzelteile  c, e und     g    auf andere Kochtöpfe gestellt und  gegebenenfalls mit. einem Deckel verschlos  sen, ergeben sich die bekannten Vorteile eines  Dampfkochers, bei welchem die Speisen  nicht unmittelbar dem Feuer ausgesetzt sind,  sondern nur durch die im     Grundgefäss    sich  entwickelnden Dämpfe gar gekocht werden.  



  Bei der Einzelverwendung gestattet der  stufenförmige Boden der Teile c, e und     g    die  Benutzung auf jeweils vorhandenen Grund  gefässen, wobei die konische Gestaltung der       Stufenseitenwandung    in Verbindung mit dem  Behältergewicht und dessen Inhalt einen  dichten Abschluss auf dem Grundgefäss be  wirkt. Die Zwischenringe<I>d</I> und<I>f</I> ermög  lichen das     Übereinandersetzen    mehrerer Teile       e,    e und     g    und dadurch das gleichzeitige  Kochen mehrerer Speisen getrennt im Wasser  dampf über einer einzigen Heizflamme.

   Der  obere Rand dieser Ringe ist     umgebördelt       und die abfallende Kante der     Bördelung    ver  läuft konisch entsprechend der der Stufen  seitsn der Teile c, e und     g,        so,    dass auch zwi  schen diesen und den Ringen ein dichter  Abschluss erreicht wird. Es ist selbstverständ  lich, dass das     Korbgefäss    in verschiedenen  Grössen hinsichtlich Durchmesser und Höhe  der Einzelteile hergestellt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Aus mehreren a_ufeinandergesetzten Ein zelteilen bestehendes Kochgefäss, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Deckel und Grundgefäss mit Handgriffen versehene Teile liegen, von denen einige einen vollen, an dere einen siebartigen Boden haben, der sich stufenförmig verjüngt, wobei die Wandung der Bodenstufen konisch verläuft, und der Deckel glockenartig gestaltet und oben mit einer Vertiefung verseben ist, in welcher ein Deckelgriff angeordnet ist.
CH117525D 1926-01-13 1926-01-13 Aus mehreren aufeinandergesetzten Einzelteilen bestehendes Kochgefäss. CH117525A (de)

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