CH117579A - Feuchtwerk für lithographische Druckmaschinen. - Google Patents

Feuchtwerk für lithographische Druckmaschinen.

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CH117579A
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Inventor
Maschinenfabrik Augsburg-Nue G
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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/26Damping devices using transfer rollers
    • B41F7/265Damping devices using transfer rollers for damping from the inside of the cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description


      Feuchtwerk    für lithographische Druckmaschinen.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein       Feuchtwerk    für lithographische Druckma  schinen,     insbesondere    Rotationsdruckmaschi  nen, bei denen die     Feuchtflüssigkeit,    durch  die mit Löchern versehene und zum Beispiel  mit Filz überzogene Mantelwand einer hohlen       Feuchtwalze        austritt    und dadurch die Ober  fläche feuchtet. Bei den bekannten Vorrich  tungen dieser Art ist das     Zuleitungsrohr,    das  sich im Innern der     Feuchtwalze    befindet,  nicht mit dieser verbunden. Das Wasser tritt  infolgedessen an der Unterseite des Rohres  aus und fliesst nach unten.

   Die Verteilung  des Wassers auf die     Oberfläche    der Feucht  walze ist daher bei diesen bekannten Vor  richtungen sehr ungleichmässig. Dies dürfte  der Grund sein, warum sich     Feuchtwalzen     dieser Art noch nicht     einbürgern        konnten.     



  Erfindungsgemäss sind zur Verteilung  der Flüssigkeit im Innern der Walze eben  falls mit Öffnungen versehene Rohre ange  ordnet, die mit der Walze selbst umlaufen.  Auf diese Weise wird eine durchaus gleich  mässige Verteilung des Wassers auf der       Feuchtwalzenoberfläche    erzielt, die für eine    gleichmässige und wirksame Verteilung der  Flüssigkeit auf der Druckform unerlässlich  ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Gegenstandes der Er  findung, und zwar-stellen dar:       Abb.    1 die Speisewalze im Schnitt,       Abb.    2 und 3 die Anordnung des Feucht  werkes an einem Plattenzylinder, und       Abb.    4 die Anordnung zweier Feucht  werke     ari    einem Plattenzylinder.  



  Innerhalb des mit Löchern b     versehenen     Mantelrohres a der     Speisewalze,    auf dessen  Umfang ein Filzüberzug c und darüber ein  Stoffüberzug d angeordnet ist, ist ein eben  falls mit Löchern versehenes Verteilungsrohr  e angeordnet und in dessen Innerem wieder  um ein mit Öffnungen versehenes Speiserohr  f, dem die Flüssigkeit in Richtung der Achse  durch ein Rohr     g    zugeführt wird. Dieses  endigt in eine Düse h, die durch ein Loch in  der     Abschlusswand    des Speiserohres f hin  durchgeführt ist und in dessen     Inneres    hin  einragt.

   Das     Verteilungsrohr    e und das  Speiserohr f sind ebenso wie das Aussenrohr           a    mit Löchern<I>b</I> versehen; die Löcher der  verschiedenen Rohre sind gegeneinander ver  setzt, so dass die durch die Düse     li,    in das  Speiserohr feintretende Flüssigkeit auf dem  gesamten Umfang der Speisewalze gut ver  teilt wird.  



  In dem Zuführungsrohr g ist ein Ab  schlussmittel     i    angeordnet,     beispielsweise    ein  Ventil, das von Hand oder auch absatzweise  selbsttätig von der Maschine aus geöffnet  und geschlossen werden kann. Die Flüssig  keitszufuhr     lä.sst    sich also einmal durch Ver  änderung des Verhältnisses der Zeitab  schnitte, während denen das Ventil geöffnet  oder geschlossen ist und ausserdem durch die  Veränderung der Grösse des     Durchflussquer-          schnittes    regeln. Die Speisewalze ist, wie aus  der Zeichnung zu ersehen ist, derart gelagert,  dass sie in der gewohnten Weise aus der Ma  schine herausgenommen werden kann.  



  Die     Abb.    2 zeigt die Anordnung des  neuen     Feuchtwerkes    an einem Plattenzylin  der     k..    Die Flüssigkeit wird von der Speise  walze     a    auf die     Verreibwalzen   <I>l</I> und von die  sen auf die Auftragwalzen     m    übertragen, die  sie an die Druckform weitergeben. Bei der  Anordnung nach     Abb.    3 wird die Flüssigkeit:  von den Speisewalzen     ca    unmittelbar an dir  Auftragwalzen     in    und von diesen an den  Plattenzylinder     k:    weitergegeben.

   Die     Abb.          .t    endlich zeigt das Druckwerk einer     Gummi-          druclkmaschine,    bei der auf dem Umfang des       Plattenz-        ylinders        1c        zwei        Feuchtwerke        und     ein     Farbwerk    n angeordnet sind.

   Die Not  wendigkeit der Anordnung zweier     Feucht-          werke    tritt beispielsweise bei einer     Schön-          und        Widerdruekmasehine    ein, die mit zwei    derartigen Druckwerken arbeitet und die  auch Zweifarbendruck herstellen soll. In die  sem Falle muss das eine     Druckwerk    das eine  Mal in der einen und das andere Mal in der  andern Richtung umlaufen; infolgedessen  müssen am Plattenzylinder zwei     Feuchtwerke     vorgesehen werden. Dies war bisher nur bei  sehr grossen Zylindern möglich.

   Bei dem  neuen     Feuchtwerk    lässt sich diese Anordnung  auch bei kleinen Plattenzylindern treffen;  die Abmessungen der Maschine werden er  heblich geringer.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuchtwerk für lithographische Druck-. masrhinen, insbesondere Rota.t.ionsdrucl,:ma- schinen, bei dem die Feuchtflüssigkeit in das Innere einer hohlen, mit Löchern versehenen Speisewalze eingeführt wird und den Über zug der Mantelfläche durchtränkt, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Walze ebenfalls mit Offnungen versehene Rohre zur Verteilung der Flüssigkeit angeordnet sind, die mit: der Walze selbst umlaufen.
    UNTERA NSPRUCFI Feuchtwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zuleitungs rohr (f), das im Innern der Speisewalze (a) liegt, und dem die Flüssigkeit von aussen zu geführt wird, ebenfalls mit der Speisewalze umläuft.
CH117579D 1925-11-26 1925-11-26 Feuchtwerk für lithographische Druckmaschinen. CH117579A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009100817A3 (de) * 2008-02-12 2009-11-19 Heidelberger Druckmaschinen Ag Rotationsflachdruckmaschine mit einer mit einer porösen oberfläche versehenen feuchtwerkswalze

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009100817A3 (de) * 2008-02-12 2009-11-19 Heidelberger Druckmaschinen Ag Rotationsflachdruckmaschine mit einer mit einer porösen oberfläche versehenen feuchtwerkswalze
CN101888929B (zh) * 2008-02-12 2012-07-04 海德堡印刷机械股份公司 轮转平版印刷机

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