CH117705A - Waschmaschine für Feld- und Gartenfrüchte. - Google Patents
Waschmaschine für Feld- und Gartenfrüchte.Info
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Description
Waschmaschine für Feld- und Gartenfrüchte. Die den Gegenstand der vorliegenden Er findung bildende Waschmaschine für Feld- und Gartenfrüchte besitzt eine auf einer wagrecht liegenden Antriebwelle befestigte Trommel mit durchbrochenem Mantel, und ein mindestens annähernd in Richtung der Axe jener Antriebwelle verlaufendes Spritz- rohr mit Austrittöffnungen,
die gegen einen Teil des Trommelmantels gerichtet sind.
Die beigegebene Zeichnung stellt drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dar.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels, und Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels, und Fig. 4- ein Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3; Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbei spiel teils in einem Längsschnitt und teils in einer Seitenansicht.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 und 2 bilden Stäbe von dreieckiger Quer- schnittsform den Mantel der kreiszylindri schen, auf der wagrechten Antriebwelle d befestigten, an beiden Stirnenden geschlos senen Trommel ca;
sie sind derart angeordnet, dass, sich die Spälte zwischen ihnen von innen nach aussen ]!in erweitern. An der Innenseite der auf dem Gestell b befestigten Seiten wand c ist das parallel zur- Axe der An triebwelle<I>d</I> angeordnete Spritzrohr<I>f</I> ange bracht, das von einem auf einer ' Konsole liegenden Behälter h gespeist wird und gegen den Trommelmantel gerichtete feine Aus trittöffnungen aufweist. Selbstverständlich kann das Spritzrohr an eine Wasserleitung angeschlossen sein.
Bei der zweckmässig in der Richtung des in Fig. 2 angegebenen Pfeils erfolgenden Drehung der Trommel a wird das aus dem Spritzrohr f in feinen Strahlen austretende Reinigungswasser durch die Stäbe des Trommelmantels verteilt und fällt durch die Spälte ins Trommelinnere, um dessen Inhalt zu reinigen; es fliesst sodann unten durch die Spälte wieder aus und ge langt in eine geneigte, an einer Stirnseite der Maschine ausmündende Ablaufrinne i.
Zur Beschickung der Trommel mit den zu reini genden Früchten und zur Herausnahme des gereinigten Gutes kann ein Segment des Trommelmantels zum Beispiel als Klappe oder als Schieber ausgebildet sein.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Eig. und .I dient als Spritzrohr die hohl ausgebil dete, feine Austrittöffnungen aufweisende und am rechtsseitigen Stirnende verschlos- @ene, wageecht liegende Antriebwelle t der ;iuf letzterer befestigten, an beiden Stirn enden geschlossenen Trommel a, deren Man tel aus der Länge nach verlaufenden flachen Stäben gebildet ist.
Am linksseitigen Ende ist der Anschluss einer Schlauchzuleitung<B>A -</B> für das Reinigungswasser durch federndes Anpressen dieser Leitung an das offene Ende der hohlen Antriebwelle t bewerkstelligt, so class dieselbe an der Drehung der Welle nicht Teilnimmt. In Fig. 3 ist zu diesem Zwecke Eine Stopfbüchse vorgesehen, die von einem 31undstück der Zuleitung k durchsetzt ist. Ein Teil des Trommelmantels ist, wie in Fig. 4 ersichtlich, als Klappe ausgebildet, um die Trommel mit Früchten beschicken und das gereinigte Gut herausnehmen zu können.
Das durch die Austrittöffnungen der Welle t in feinen Strahlen ausfliessende \Nasser ergiesst sich über den Inhalt der Trommel und fliesst durch die Spälte des Trommelmantels über die geneigte Ablauf rinne i ab.
Auch beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 dient die hohl ausgebildete und feine Austrittöffnungen aufweisende, am rechts seitigen Stirnende verschlossene, wageecht liegende Antriebwelle t zugleich als Spritz- rohr; zum Antrieb ist eine Riemenscheibe vorgesehen. Das linksseitige Ende der Welle durchsetzt ein Gehäuse in, an welches eine Stopfbüchse rz angeschlossen ist, durch wel che das als -Mundstück ausgebildete Ende einer Wasserleitung j eingeführt ist.
Diese Leitung könnte auch am Gehäuse m selbst angeschlossen sein. Die Trommel a besitzt einen konischen, aus der Länge nach verlau fenden Stäben gebildeten Mantel: ihre links seitige Stirnwand weist einen. zentralen Aus- schnitt auf, durch welchen eine zur Beschik- kung der Trommel mit Früchten dienende Aufschüttrinne r hineinragt. In der rechts seitigen, grösstenteils geschlossenen Stirn wand ist nur eine verhältnismässig kleine Öffnung o vorgesehen, die mittelst einer Drehklappe q verschliessbar ist.
Das gerei nigte Gut fällt nach Öffnung dieser Klappe auf die geneigte Rinne s, rutscht über diese hernieder und kann unten in einem unterge stellten Gefäss gesammelt werden. Zur Ab leitung des durch die Spälte des Trommel mantels ausfliessenden Wassers und des von den Früchten durch das Wasser und durch die Reibung derselben am Trommelmantel entfernten Schmutzes dient die geneigte Ab laufrinne i.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Waschmaschine für Feld- und Garten früchte, gekennzeichnet durch eine auf einer wageecht liegenden Antriebwelle befestigte, einen durchbrochenen Mantel aufweisende Trommel, und durch ein mindestens an nähernd in Richtung der Aze der Antrieb welle verlaufendes, beim Betrieb der Ma schine von Reinigungswasser durchströmtes Spritzrohr mit gegen einen Teil des Trom melmantels hin gerichteten Austrittöff- nungen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Waschmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antrieb welle der Trommel hohl ausgebildet ist und zugleich das Spritzrohr bildet.?. ZVaschmaschine gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die zugleich das Spritzrohr bildende hohle Antriebwelle der Trommel an eine Zuleitung für das Reinigungs wasser angeschlossen ist, was durch fe derndes Anpressen dieser Leitung an ein offenes Ende der Antriebwelle bewerk stelligt ist. 3.Waschmaschine gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die zugleich das Spritzrohr bildende hohle Antriebwelle der Trommel an eine Zuleitung für das Reinigungswas ser mittelst eines in die Antriebwelle hin einragenden Mundstückes angeschlossen ist. -1 .. Waschmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trom mel konisch ist. 5. Waschmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritz- rohr ausserhalb der Trommel in einigem Abstand vom Trommelmantel angeordnet ist. 6.Waschmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trom- melmantel aus in Richtung der Erzeugen den verlaufenden Stäben. gebildet ist. 7. Waschmaschine gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Trommelmantel bil denden Stäbe einen solchen Querschnitt besitzen, dass die Spälte zwischen ihnen sich nach aussen hin erweitern. B. Waschmaschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritz- rohr aus einem am Gestell der Maschine angebrachten Vorratsbehälter für Reini gungswasser gespeist wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE117705X | 1925-01-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH117705A true CH117705A (de) | 1926-11-16 |
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ID=5655268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH117705D CH117705A (de) | 1925-01-22 | 1926-01-22 | Waschmaschine für Feld- und Gartenfrüchte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH117705A (de) |
-
1926
- 1926-01-22 CH CH117705D patent/CH117705A/de unknown
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