CH117734A - Reinigungsgerät. - Google Patents

Reinigungsgerät.

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Publication number
CH117734A
CH117734A CH117734DA CH117734A CH 117734 A CH117734 A CH 117734A CH 117734D A CH117734D A CH 117734DA CH 117734 A CH117734 A CH 117734A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cleaning device
clamping jaws
lever
cleaning
hook
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Application number
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English (en)
Inventor
Beat Enzler
Original Assignee
Beat Enzler
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Publication date
Application filed by Beat Enzler filed Critical Beat Enzler
Publication of CH117734A publication Critical patent/CH117734A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/04Scraping with steel wool

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Reinigungsgerät.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Reinigungsgerät, welches hauptsächlich  beim Reinigen von Fussböden und dergleichen  Verwendung finden soll.  



  Mit dem Reinigungsgerät können infolge  seiner Bauart annähernd sämtliche     Reini-          "ungsarbeiten        (Y        vorgenommen        werden.        Das   <B>-</B>  selbe besteht aus zwei     nebeneinanderliegen-          den    Klemmbacken, die mit den einen Stirn  seiten     scharnierartig    aneinander     angelenkt     sind, während die entgegengesetzten Stirn  seiten der     Klemmbaeken    eine     Versehlussvor-          richtung    aufweisen, wobei die Klemmbacken  zum Fassen des Putzmittels,

   wie Stahlspäne,       Wichselappen        usw.,    dienen. Das Putzmittel  kann durch     Ausseliwenken    der Klemmbacken  zwischen letztere eingeklemmt werden. In  den einander zugekehrten     Pressflächen    der       Klemmbacken    sind Vertiefungen und     or-          sprünge    -vorgesehen, in welche Vertiefungen  das Putzmittel infolge der Vorsprünge     ge-          presst    wird, so     dass    der Halt des Putzmittels  im Reinigungsgerät ein einwandfreier ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender Zeichnung in zwei beispielsweisen    Ausführungsformen zur Darstellung ge  bracht.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen das erste     Ausfüll-          rungsbeispiel    in     Vorder-    und Seitenansicht;       Fig.   <B>3</B> ist ein Querschnitt des zweiten  Ausführungsbeispiels, während       Fig.    4 die Vorderansicht zeigt.  



  Das dargestellte Reinigungsgerät gemäss       Fig.   <B>1</B> und 2 weist zwei nebeneinander     lie-          ,olende    Klemmbacken<B>1,</B> 2 auf, die mit den  einen Stirnseiten mittelst eines Scharniers<B>3</B>  aneinander     angelenkt    sind. Die entgegen  gesetzten Stirnseiten der     Kleminbaeken   <B>1,</B> 2  weisen eine     Verschlussvorrichtung-    4 auf.  Dieser     Verschluss    weist einen fest am Klemm  backen 2 angeschraubten Bügel auf, mit wel  chem ein Hebel<B>13</B> gelenkig verbunden  ist.

   An den Befestigungsschenkeln des He  bels<B>13</B> ist ein loser Bügel<B>15</B>     angelenkt,     der in den Bereich eines am Klemm  backen<B>1</B> festgelegten Hakens geschwenkt  werden kann, insofern der Hebel<B>13</B>  gegen den Haken geschwenkt wird. Beim  Schwenken des Hebels<B>13</B> in entgegengesetz  ter Richtung wird der lose Bügel<B>15</B> gegen  den Haken<B>16</B>     gepresst    und an diesem fest-      gehalten, derart,     dass    die Klemmbacken<B>1,</B> 2  gegeneinander     gepresst    werden. Die einander  zugekehrten     Pressflächen   <B>5</B> der Klemmbachen  <B>1,</B> 2 weisen Vertiefungen<B>6</B> und Vorsprünge<B>7</B>  auf, die parallel zueinander verlaufen.

   Die  Klemmbache 2. besitzt in ihrer     Länasmitte     oberhalb einen Stutzen<B>8,</B> der zur Aufnahme  eines Stiels<B>9</B> dient, welcher Stutzen<B>8</B>     mit-          ielst        Sohrauben   <B>10</B> am Klemmbacken '2     be-          festi-'t    ist. Ferner besitzt     derKlemmbacken1     oberhalb eine Distanzleiste<B>11,</B> gemäss     Fig.    2,  derart,     dass    bei geschlossenen     Klemmbaehen,     ein freier Raum 12 zwischen letzteren ver  bleibt.  



       1)iirch    Öffnen     derVerschlussvorrichtun,-,4          niittelst    ihres Hebels<B>13</B> können die Klemm  bachen<B>1, 22</B> voneinander geschwenkt werden,  so     dass    zwischen diese ein Putzmittel, zum  Beispiel Stahlspäne, eingelegt werden kann.

         Dureh        naehheriges    Zusammenklappen der  Klemmbachen und Schliessen der     Verschluss-          voriiehtung    4 werden die Stahlspäne     zwi-          sehen    erstere festgespannt und werden in  folge der Vorsprünge<B>7</B> in die Vertiefungen<B>6</B>       tn          olepresst,    wie aus     Fig.    2 ersichtlich.

   Mittelst  diesem mit dem Stiel<B>9</B> versehenen     Reini-          --iiii--s(rerät    werden vorteilhaft grössere Bo  n     L,    2n       denflächen    und     dercleichen        uescheuert,        wäh-          ZD        ZD          rend    zum Beispiel für Treppenstufen und  kleinere, schwerer zugängliche     Fläcben    das  2n     -          Reinigungsgerät    gemäss     Fil-.   <B>3</B> und 4 ver  wendet wird.  



  Bei dieser     Ausführunolsform    ist der     Stut-          t'          zen   <B>8</B> samt Stiel<B>9</B> weggelassen. Dafür weisen  die Klemmbacken an ihren äussern Flächen       läno,liche        Ausnehmun-en    14 -auf, welche ein       21        eD          1)cquiemes    Erfassen von Hand ermöglichen.

    Im übrigen stimmt diese     Ausführun        sform     <B>n</B>  mit der ersteren überein, ein     nieht    nennens  werter Unterschied bestellt lediglich darin,       dass    die zweite Ausführungsform etwas klei  ner     cehalten    ist.  



  Dieses Reinigungsgerät kann mit gerin  n       le    Kosten hergestellt werden und ist ein  unentbehrliches Hausgerät.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Reinigungsgerät gekennzeichnet dureli zwei nebeneinanderliegende Klemmbaeken, deren eine Stirnseilen an(,inander-,eleiil,-t sind# während die ent")l#coleno,esetzten Stirnseiten <B>,</B> bl eine Versehhissvorriehtung aufweisen, derart, dass dureh Öffnen der Verschlussvorrichtuiig die Klemmbaehen voneinander -,esellwenkt werden können, zwischen welche Stahlspätie,
    Reinigungslappen us-w. eingespannt werden, wobei ferner zweelzs Erhöhung des Haltes dieser Reini-un-smittel in den einander zu- el el gekehrten Pressfläehen der Klemmbacken Vertiefungen und Erhöhungen vorgesehen tn sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Reinigungsgerät nach Patentansprueli, da- 2n <B><I>Zn</I></B> durch cekennzeiehnet, dass die einc Klemmbaekt, einen Stutzen aufweist, der zur Aufnahme eines Stiels dient.
    <U>2.</U> Reinigungsgerät naell Patentanspruch, da durch gekennzeichnet" dass die Klemm backen in ihren Aussenfläehen längliche Vertiefungen aufweisen, um ein Reini- ät bequem von Hand fassen zu können.
    3. Reinigungssgerät iiaeliPatentaiisprueli utid LTiiteransprueli <B>1,</B> dadureh gekennzeichnet dass die Versehlussvorriehtung einen festen Bügel aufweist, "in welchem ein Hebel angelenkt ist, mit welchem Hebel ein loser Bügel gelenkig verbunden ist, derart, dass der lose Bü-,el beim Ausschwenken des Hebels in der einen Riehtun(, hinter einen Haken bewegt werden kann,
    wäh rend beim Aussehwenken des Hebels in der andern Richtun- der lose Bügel ge <B>Z, '</B> _gen den Haken gepresst wird, wobei die erst erwähnten Teile. an der einen Klemmbache und der Haken "in der andern Klemm- baehe festgelegt sind.
CH117734D 1926-03-23 1926-03-23 Reinigungsgerät. CH117734A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH117734D CH117734A (de) 1926-03-23 1926-03-23 Reinigungsgerät.

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