CH117745A - Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Schützen in Webstühlen. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Schützen in Webstühlen.

Info

Publication number
CH117745A
CH117745A CH117745DA CH117745A CH 117745 A CH117745 A CH 117745A CH 117745D A CH117745D A CH 117745DA CH 117745 A CH117745 A CH 117745A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shooter
arm
front wall
drawer
box
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alejandro Riera Y Cordoba
Original Assignee
Alejandro Riera Y Cordoba
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alejandro Riera Y Cordoba filed Critical Alejandro Riera Y Cordoba
Publication of CH117745A publication Critical patent/CH117745A/de

Links

Landscapes

  • Looms (AREA)

Description


      Yorriehtung    zum selbsttätigen     Auswechseln    der     Schützen    in     Webstühlen.            Ge(;enstand    vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum selbsttätigen Aus  wechseln der Schützen in Webstühlen, bei  der der Boden des     Auswechsel-Schützen-          kastens    sich hebt, um den leeren Schützen  nach unten austreten zu lassen, und die Vor  derwand des Schützenkastens sich hebt, um  den Eintritt eines neuen Schützen zu ge  statten.  



  Diese Vorrichtung zeichnet sich dadurch  aus, dass für das Anheben des Bodens des       Auswechsel-Sehützenkastens    und der Vor  derwand des letzteren je ein Arm vorhanden  ist, der mittelst eines auf der     Exzenterwelle     des Webstuhls sitzenden Exzenters in dauern  der Hin- und     Herbewegung    gehalten wird  und beim Ausgehen oder Reissen des Fadens  einen Hebel in Bewegung setzt, welcher mit  telst.     Stangen    die     Anhebebewegung    des Bo  dens des     Auswechsel-Schützenkastens        bezw.     der Vorderwand des letzteren bewirkt.  



  In beigefügter Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.         Fig.    1 stellt eine Seitenansicht des Web  stuhls dar; .  



       Fig.    2 ist eine Vorderansicht derselben  Seite des Webstuhls, mit dem     festen    Vor  ratsbehälter der Schützen und dem Schieber,  welcher das Weberschiffchen in den     Kaster     einführt;     _          Fig.    3 ist ein Schnitt längs der Linie       III-III    der     Fig.    1, mit dem     Auswechsel-          Schützenkasten    der Lade in Vorderansicht;

         Fig.    4 ist     ein'    Schnitt durch den Aus       wechsel-Schützenkasten    der Lade nach der  Linie     IV-IV    der     Fig.    1, der den beweg  lichen Boden des Kastens in der für den     Be     trieb des Webstuhls normalen Stellung zeigt;       Fig.    5 ist ein der     Fig.    4 ähnlicher     Schnitt,     nur ist der Boden des Kastens emporgehoben.  um einem leeren Schützen Austritt zu geben.  



  In diesen Figuren stellt 1 den Rahmen  des Webstuhls dar, 2 die Lade, 3 den Aus  wechsel-Schützenkasten, 4 den Vorratsbehäl  ter der Schützen und 5 den Schieber, wel  cher einen neuen Schützen in den gasten  einführt.      Der Boden des     Auswechsel-Schützen-          kastens    wird von einem Teil 6 gebildet     (Fig.     



  ), welcher um eine Achse 9     verschwenkbar     ist, die sich in der     --Kähe    des äussern Endes  des     Auswechsel-Sehützenkastens    befindet.  Dieser Teil 6 weist in seinem obern Teil eine  Nut 7 auf, welche dem gewöhnlichen     Trei-          bf@r    8 als Führung dient. An der untern Seite  bildet dieser Teil 6 einen Kanal 1.0, durch        -elchen    die leeren Schützen austreten  können.  



  An dem der Achse 9 abgelegenen Ende       trägt    der Teil 6 eine gelenkig     befestigte          Mange    11, mittelst der im     geeigneten        Mo-          irieiii    der Teil 6 hochgehoben werden kann,       uni,    wie     Fig.    5 zeigt, dem leeren Schützen  1     _'    den Austritt durch den Kanal 10 zu     ge-          .t        atten.     



  Die Vorderwand 13 des     Ausweclisel-          Schützenhastens    ist auf- und     abbeweglieli          angeordnet,    um den Eintritt des neuen Schüt  zen zu gestatten. Dies wird dadurch erreicht,  dass die Vorderwand 13 Bolzen 14 aufweist.  welche in am     Auswechsel-Schützenkasten          fefestigten        Fiihrungen    15 geführt und durch       (-in    Querstück 16 unten vereinigt sind.

   An       diesem    Querstück 16 ist ein Bügel 17     be-          festigt,    der mit einer     Stange    18 in     Verbin-          dun@-    stellt,     mittelst    welcher die Vorderwand  13 gehoben werden kann.  



  Die Stangen 11 und 18 werden je durch       eine    Vorrichtung, deren     Infunktiontreten     durch den     Schussfadenwächter    bewirkt wird  in Tätigkeit gesetzt.  



  Diese Vorrichtung ist für beide Stangen       @(hnlich.    Jede     derselben    wird durch einen       Exzenter    20     bezw.    21     betätigt,    welche Ex  zenter auf der     Exzenterwelle    des Webstuhls       befestigt    sind. Von dem Exzenter 20 aus  wird mittelst der Stange 18 die Vorderwand  13 des     Auswechsel-Schützenhastens    gehoben,        während    durch den andern Exzenter 21. der       Tf-il        ()    dieses selben gehoben werden kann.

    Die Mechanismen, welche die Bewegung     von          difsen    Exzentern     \?0    und 21 den Stangen 18       nnfl    11 übermitteln, sind gleich, und da, in       fier    Projektion der     Fig.    1 sich beide     Mecha-          ;iismen    decken, ist nur der äussere dargestellt         tvelcher    der     Stanbe    18 und dem Exzenter  entspricht.  



  Dieser Mechanismus besitzt eine Rolle  2 2 für den Exzenter     20.    Die Rolle 22 ist     ain     äussern Ende     eines    Armes 23     montiert,    wel  cher sich um eine feste Achse 24 dreht, und  der durch eine Feder 25, deren Ende an einer  festen Achse 26 befestigt ist,     betätigt        wird     und so die Rolle ?2 dauernd gegen den Ex  zenter 20 presst. An diesem Arm 23 ist ein  anderer Arm 27     befestigt.    welcher in einem  Stift oder einer Rolle 28 endet.

   Gelenkig  auf derselben Achse 21 ist ein Hebel 29     an-          gebracht.    Dessen Ende trägt in 30 gelenkig  angeordnet die     Stange    18, welche der Vor  derwand 13 des     Kastens    zugehört und wel  che der     Wirkung    der     Feder    31. unterworfen  ist. Diese Feder ist dauernd bestrebt, diese  Stange und so die Vorderwand 13 des Aus  wechsel-Schützenkastens und auch den He  bel 29 in ihrer untern     Stellung    festzuhalten,  wie die     Fig.    1. darstellt.  



       Dass    Gelenk 30 der Stange 18 auf     Hebel     29 ist genügend nahe an die     Drehachse    der  Lade     gelegt,    damit diese Stange 18 der       seliwingenden        Bewegung    dieser Lade folgen  kann.  



  Auf der Achse 26 ist ein Hebel     :3\?    ge  lenkig angebracht, welcher an seinem untern  Ende gelenkig mit einer Stange 33     und    durch  diese mit einem Arm 31 verbunden ist. Die  ser Arm ist mit dem     Schussfaden    Wächter  durch einen Mechanismus verbunden, der in  der Zeichnung nicht dargestellt ist und der  in irgend einer geeigneten     Weise        auseführl     sein kann.  



  Die     Stange    33 ist der     -#Virlzung    einer Fe  der 35 ausgesetzt. welche     bestrebt    ist, sie  dauernd soweit als möglich nach vorn ge  zogen     zii    halten,     wie    es     Fig.    1 darstellt.  



  Der Hebel     3\?    hat an seinem Ende einen  Stift 36, welcher in einem Längsschlitz des  Armes 37 geführt ist, welcher Arm gelenkig  auf der Achse 38 am Hebel 29     befestigt    ist.  Dieser Arm 37 besitzt einen Haken 39, wel  cher mit dem Stift 28 des     Armes    27     zusam-          inenarbeifet,    derart, dass in der Normalstel  lung, wie sie in der     Fig.    1 dargestellt ist.      der Arm 27 hin und her schwingen kann, in  dem er der Rolle 22 folgt, ohne dass der  Stift 28 irgendwie mit dem Haken 39 in Be  rührung käme.

   Umgekehrt, wenn der     Schuss-          fadenwächter    in Tätigkeit tritt, drückt der  Arm 34 die Stange 33 nach der     rechten          Seite    in     Fig.    1 und dreht so den Hebel 32  und gleichzeitig den Arm 37, so dass der Ha  ken 39 über den Stift 28 zu stehen kommt  und vom Stift 28 erfasst und mitgezogen  wird, sobald der Arm 27     aufwärts    schwingt.

    Diese Bewegung des Hakens 39 überträgt  sich durch die Achse 38 auf den Hebel 29  und dieser hebt mit seinem Ende mittelst des  Bolzens 30 die Stange 18, welche die Vorder  wand 13 des     Auswechsel-Schützenkastens     hebt.     VTenn    sich der Arm 27 nun wieder  senkt, so     senkt    sich ebenfalls der Arm 29  und die Wand 13 des     Auswechsel-Schützen-          kastens    und, sobald der     Schussfadenwächter     ausser Tätigkeit tritt, bewegen sich die  Stange 33 und der Hebel 37 wieder nach  links in die Stellung, welche     Fig.    1 zeigt  und in welcher der Haken 39 nicht mehr  durch den Stift 28 erreicht wird.  



  Ein ähnlicher Mechanismus, betätigt  durch den Exzenter 21, welcher auf eine  Rolle 22' wirkt, bewegt in erforderlicher  Weise die Stange 11, welche ihrerseits den  Teil 6 des     Auswechsel-Schützenkastens    hebt.  



  Die Betätigung des Einführungsmecha  nismus, welcher den neuen Schützen in den  Kasten 3 einführt, wird aus der Bewegung       der        Vorderwand    13 des Kastens in der Art  abgeleitet, dass der Schieber 5 nur arbeiten  kann, wenn sich diese Wand 13 im gehobenen  Zustande befindet.  



  Zu diesem     Zwecke    trägt das mit der Ka  stenwand 13 verbundene Querstücke 16 in  seinem untern Teil einen Bügel 40, auf wel  chen sich ein Arm 41 stützt, welcher an  einem am     Auswechsel-Schützenkasten    ange  ordneten Schaft 42 gelenkig     befestigt    ist.  Wenn die Vorderwand 13 des     Auswechsel-          Schützenkastens    sich unten befindet, hängt  dieser Arm 41. herab, wie das     Fig.    1 dar  stellt. Wenn     aber    die Vorderwand 13 geho  ben wird, hebt sich gleichzeitig der Bügel 40    und hebt auch den Arm 41 bis ungefähr in  horizontale Stellung.

   Dann entspricht das  Ende dieses Armes 41 in seiner Höhenlage  dem Anschlag 43 'einer     Zahnstange    44, wel  che in einer Führung 45 gleitend gelagert  ist, und wenn die Lade nach vorn kommt,  stösst der Arm 41 an den Anschlag 43 und  drückt die Zahnstange 44 nach vorn     (Fig.    1),  wobei der Widerstand der Feder 49 zu über  winden ist. Die Zahnstange     44        betätigt    einen  Sektor 46, welcher mit einem zweiten Sek  tor 47 in fester Verbindung steht, welcher       eine    Zahnstange 48 betätigt, welche auf der  Unterseite des Schiebers 5 befestigt ist-.

    Wenn sich die Zahnstange 44 nach vorn be  wegt, bewegt sich der Schieber 5 nach hin  ten und stösst dabei den untersten Schützen  im Vorratsbehälter 4 unter der emporgeho  benen Vorderwand 13 hindurch in den Ka  sten 3 hinein.  



  Damit die Einführung des Weberschiff  chens in den Kasten in     zweckentsprechender     Weise erfolgt, ist der Vorratsbehälter 4 so  wohl wie der Schieber 5, die Sektoren 46  und 47 und die Zahnstange 44 auf einem  Rahmen 50     befestigt.    Dieser Rahmen ist bis  zu einem gewissen Grade um eine Achse 51  nachgiebig drehbar. Diese Achse 51 ist  ihrerseits am Rahmen 1 des Webstuhls be  festigt; die Einstellung des Rahmens 50 wird  vermittelst der Stellschraube 52 reguliert.  



  Wenn der     Schussfadenwächter    in Funk  tion     tritt,    sei es, dass der Faden im Schützen  reisst oder zu Ende geht, so stösst die Stau,--(,  33 den Arm 37 nach hinten.     Sobald    darauf  die Rolle 22 durch den Exzenter 20 weg  gestossen wird, hebt sich. die Vorderwand 13  des     Auswechsel-Schützenkastens.    unmittel  bar darauf     wirkt    der andere Exzenter 21  wegstossend auf seine Rolle 22'. wodurch  sich die Stange 11 hebt und der Teil 6 des       Auswechsel-Schützenkastens    sich so nach  oben dreht, dass der Schützen. sobald er an  den Kasten kommt, unter dem emporgeho  benen Teil 6 hindurchgeht,     anstatt    in den  Kasten $ einzutreten.

   Er     tritt    dann     (Fig.    5)  durch den Führungskanal 10 nach aussen  aus. Die obere Wand dieses     Führungskanals              Lit    ist, so gewölbt, dass das Schiffchen vorn  selbst in einen Korb oder Auffangbehälter  fällt. Unmittelbar darauf     lässt    der     Exzenter     21- seine Rolle 22' zurückgehen, und der Bo  den     des        Auswechsel-Schützenkastens        nimmt     wieder die Stellung ein, wie sie in     Fig:    4  dargestellt ist.

   Diese beiden Vorgänge gehen  vor sich, während die Lade 2 sich in     rück.          wärtiger    Stellung     (Fig.    1)     befindet,    und  wenn die Lade nun nach vorn kommt,     be-          t:

  ätib    der Arm 41,     -welcher,    wie die Wand       1.3    des     Auswechsel-Schützenkastens,    in ge  hobener Stellung bleibt, den Einführungs  mechanismus und zwingt den     Schieber     einen neuen Schützen in den Kasten e     inzu-          führen.    Hierauf lässt der Exzenter 20     sein(,     Rolle 22 zurückgehen, die     Vorderwand    13  des Kastens senkt sich wieder     Herab    und der  Webstuhl     kann    wieder weiter arbeiten.

   Wäh  rend des     Auswechselns    des Schützen muss       der    Webstuhl nicht angehalten werden, son  dern kann seinen Gang beibehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: V orrichtung zum selbsttätiger- Aua -eeh- seln der Schützen in Webstiihlen, bei der der Boden des Auswechsel-Seliützenl;astens sich hebt, um den leeren Schützen nach un ten austreten zu lassen, und die Vorderwand des Ausweelrsel-Schützenli:
    astens sich liebt. im den Eintritt eines neuen Schützen zii ge statten, dadurch gekennzeichnet, dass für das Anheben des Bodens des A.uswechsel-Schüt- zenkastens und der Vorderwand des letzteren je ein Arm vorhanden ist,
    der mittelsl eines auf der Ezzenterwelle des Webstuhls sitzen den Exzenters in dauernder Hin- und Her bewegung gehalten wird und beinn Augvlien Inder Reissen des Fadens einen Hel)el in Be wegung setzt, welcher mittelst S#tarigerr die Anhebbewegung des Bodens des - Auwechsel- Schüt7enkastens bezw. der Vorderwand des letzteren bewirkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Arm einer: Fortsatz besitzt, während der Hebel mit einem gelenkigen Arm versehen ist, der für gewöhnlich mit denn Fortsatz nicht in Berührung kommt, der aber von dem Fort satz gefasst wird, den Hebel nach sich zieht und ihn in Sclnvingung versetzt, so bald der Schussfadenwächter zur U-'irkunig kommt. ?.
    Vorrichtung nach Patenntansprnich imd Unteranspruch 1, bei dem das Einfiili- rungsorgan für denn neuen Schützen durch die Lade bei deren Vorwärtsbewegung a <B>,</B> nc e Irieben wird, dadurch gelzennzeich- net,
    dass unter der Lade ein drehbarer Arm a.ngeorilnet ist, der mit dem Mecha- nismus, der die Vorderwand des Ausweeh- sel-Schützenhasten s aufhebt, so verbunden ist,
    dass beim Aufheben dieser Vorderwand der drehbare Arrri sieh @@lcichfalls hehl und gegenüber einen- Anschlag der Vor richtung zur Einführung des Schützens stehen bleibt,
    li(@i Vorwärtbeweg-ung der Lade an diesen @1.isrlnla@ anstösst Lind so den Einführungsineehanismus des Schüt.- zens in Tätigkeit setzt. 3.
    Vorrichtung inaclr Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und \?, bei dem das Einfiihrungsoi"gan für den neuen Schüt zen als Schieber ausgebildet ist, dadurch gelzennzeielinct. dass der Schieber, der den neuen Schützen vor sieh her stösst, an sei nem itntcrn Teil eine 7alinstangc besitzt. die mit (,
    inerri doppelten Zahinsekl-or kämmt, ivelcln@.r noch mit einer andern Zahnstange in Eingriff steht, die den Anschlag deEinführungsrncchanismu für die Schülzen bildet, der durch die Lade angetrieben \wird.
CH117745D 1924-09-30 1925-09-29 Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Schützen in Webstühlen. CH117745A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES117745X 1924-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH117745A true CH117745A (de) 1926-12-01

Family

ID=8244460

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH117745D CH117745A (de) 1924-09-30 1925-09-29 Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Schützen in Webstühlen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH117745A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2792026A (en) * 1952-04-18 1957-05-14 Butin Emile Achille Empty shuttle discharge device for looms

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2792026A (en) * 1952-04-18 1957-05-14 Butin Emile Achille Empty shuttle discharge device for looms

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH117745A (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln der Schützen in Webstühlen.
DE374811C (de) Obstpresse
DE288257C (de)
DE1474752C3 (de) Schachtautomat
DE960975C (de) Schuhendenzwickmaschine mit Steuerung des mit hydraulischem Einzug versehenen Leistentraegers
AT227629B (de) Abstellvorrichtung an einem automatischen Webstuhl
AT47034B (de) Webstuhl mit selbsttätiger Nachfüllung des Schusses.
DE224234C (de)
CH265172A (de) Rundwebstuhl.
DE573319C (de) Haltzylinderschnellpresse, insbesondere Vertikalschnellpresse
DE736058C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE594001C (de) Mechanische Schutz- und Sperrvorrichtung fuer motorisch angetriebene Waeschekastenmangeln
DE256842C (de)
AT141919B (de) Vorrichtung zum Kühlen der Gußzeilen bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.
DE354181C (de) Sicherheitsvorrichtung gegen das UEberschleudern der Anzeigerollen bei Additionsmaschinen
AT56038B (de) Kreuzgetriebe für Bandwebstühle.
DE445324C (de) Adressendruckmaschine mit Steuerung der Abdruckvorrichtung durch die Druckplatten auf ihrem Wege zur Abdruckstelle
DE556305C (de) Selbsttaetige Schussspulen-Auswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE458647C (de) Umschalt- und Zwischenraumschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen
AT124126B (de) Schußgarnfühler für automatische Webstühle.
DE164103C (de)
DE546265C (de) Vorrichtung zum Abstellen von Webstuehlen bei Schuss- oder Kettenfadenbruch
AT222056B (de) Vorwähler für die Spulenwechsel-Vorrichtung an Bunt-Webautomaten
DE70090C (de) Photographie - Automat
DE839179C (de) Schuss- und Spulenfuehlervorrichtung fuer Spuleneinschlagvorrichtungen, insbesonderean Jutewebstuehlen