CH117880A - Verfahren zur Herstellung einer Entladungsröhre mit mindestens einer als Elektrode dienenden Wandbedeckung und gemäss diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Entladungsröhre mit mindestens einer als Elektrode dienenden Wandbedeckung und gemäss diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre.

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CH117880A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Verfahren zur Herstellung einer Entladungsröhre mit mindestens einer als Elektrode  dienenden Wandbedeckung und gemäss diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre.    Bekanntlich wird sowohl in gasgefüllten       Endladungsröhren,    wie auch in Vakuum  röhren zum Absorbieren von für die Ent  ladung schädlichen Bestandteilen Magnesium  verwendet; durch Verwendung von Magne  sium als Stoff für die Elektroden kann an  derseits, wie bekannt, die Zündspannung von       Gasfüllungsröhren    wesentlich herabgesetzt  werden. Man hat daher schon vorgeschlagen,  eine oder mehrere der Elektroden in Ent  ladungsröhren wenigstens teilweise aus Mag  nesium herzustellen. Solche Elektroden brin  gen jedoch bei der üblichen Bauart leicht  Nachteile mit sich.

   So ist zum Beispiel in  folge von     Zerstäubung    die Lebensdauer die  ser Elektroden sehr kurz, wenn die Strom  dichte an der     Elektrodenoberfläche    nicht  sehr klein gehalten wird.     Überdies    absor  biert das zerstäubende Magnesium in gas  gefüllten Entladungsröhren nicht nur die  schädlichen Bestandteile, sondern auch die  Gasfüllung selbst, so dass der     Gasdruck    all  mählich abnimmt.  



  Die Erfindung hat nun die Herstellung    von Entladungsröhren mit     MagnesiÜmelek-          troden    zum Zweck, bei welchen die eben  erwähnten Nachteile vermieden werden kön  nen, und sie kann insbesondere auf gas  gefüllte Röhren mit positivem Glimmlicht  angewendet werden.  



  Gemäss der Erfindung wird in der Röhre  mindestens ein wenigstens grossenteils aus  Magnesium     bestehender    Körper angebracht,  welcher derart erhitzt wird, dass das Mag  nesium verdampft     bezw.    zerstäubt und sich  in der Nähe mindestens     eines    für die  Stromdurchfuhr durch die Röhrenwand die  nenden Leiters und in leitender Verbindung  mit diesem auf der Wand der Röhre ab  setzt.  



  Das Erhitzen des Körpers kann auf ver  schiedene Weisen erfolgen. So kann zum  Beispiel eine     Magnesiumspirale    angebracht  werden, die mit ihren Enden mit zwei Strom  durchführungsleitern     verbunden    ist und die  durch galvanische Erhitzung verdampft  wird. Dabei zeigt sich aber der     Übelstand,     dass, nachdem nur ein Teil des Magnesiums      verdampft worden die Spirale zerbricht,  während die Absetzung an der Wand noch  ungenügend ist. Auch kann das Magnesium  dadurch     zerstäubt    werden, dass zwischen  zwei in der Röhre als Elektroden geschalte  ten     Magnesiumkörpern    eine Entladung her  beigeführt wird. Aber auch diese Methode  bringt     Schwierigkeiten    mit sich.

   Bei der  Bildung der Schicht hilft diese nämlich schon  an der Entladung mit, so dass die Schicht  an den dünneren Stellen galvanisch erhitzt  wird und verdampft. Es empfiehlt sich da  her, die     Magnesiumkörper    mittelst eines       Hochfrequenzmagnetfeldes    zu erhitzen, wo  durch es möglich wird, eine genügende  Menge Magnesium zu verdampfen und die  Absetzung an der Wand zu einer gutleiten  den Schicht in der nächsten Umgebung min  destens eines Durchführungsleiters zu kon  zentrieren.  



  Es hat sich ergeben, dass beim Aufbrin  gen einer     Nagnesiumschicht    auf der Wand,  insbesondere, wenn die Schicht verhältnis  mässig dünn ist, der Kontakt dieser Schiebt  mit dem     Stromdurchführungsleiter    oft zu  wünschen übrig lässt.  



  Es empfiehlt sich daher, vor der Ent  lüftung der Röhre den     Stromdurchführungs-          leiter    und die in dessen Nähe liegenden Teile  der Wand mit einer leitenden Schicht zu  überziehen, wodurch ein sicherer     Kontakt     mit dem auf der Wand abgesetzten Mag  nesium erzielt wird. Zweckmässig wird als  leitende Schicht Graphit verwendet, der in  Wasser oder in einem andern     Dispersions-          mittel,    zum Beispiel in Anilin, fein verteilt  angebracht werden kann.

   Während der Ent  lüftung wird ein Teil der durch diese Dis  persionsmittel in die Röhre gebrachten, für  die Entladung schädlichen Bestandteile weg  gepumpt, wobei die Erhitzung der Röhren  wand und der auf dieser angebrachten     Gra-          phitschicht    einen günstigen Einfluss ausübt,.  Etwaige bei der Erhitzung bei der Entlüf  tung nicht entfernte, schädliche Bestandteile  werden aber von der auf der     Graphitschicht          angebrachten        Magnesiumschicht        abgedecl-t     und teilweise absorbiert, so dass sie in der    Röhre keinen schädlichen Einfluss ausüben  können.  



  Zweckmässig wird der     Magnesiumkörper     auf einem mit einem     Stromdurchführungs-          leiter    verbundenen Stäbchen aus leicht zu  entgasendem Stoff, wie zum Beispiel Eisen,  befestigt. Während der Verdampfung des  Magnesiums wird dann dieses Stäbchen schon  in genügendem Masse entgast. Ausserdem  kann die auf der Wand abgesetzte Schicht  im Hinblick auf die erforderliche Strom  stärke so gross gewählt werden,     dass    beim  Betrieb das Stäbchen nicht an der Ent  ladung mitwirkt und somit auch während  des Betriebes der Röhre nicht auf hohe Tem  peratur gebracht wird.  



  Die nach der Erfindung hergestellte       Endladungsröhre    bietet den Vorteil, dass sie       eine    lange Lebensdauer hat, da durch die  grosse Oberfläche der Elektrode ihre Tem  peratur nicht hoch wird, so dass die     Zer-          stä.ubung    oder Verdampfung des auf der  Wand abgesetzten Stoffes nur gering ist.  Überdies werden in der Röhre vorhandene,  für die Entladung schädliche     Bestandteile     während des     Aufbringens    der als Elektrode  wirkenden Schicht und während des Be  triebes der Röhre absorbiert und ist die  Betriebs- und Zündspannung der Röhre we  sentlich niedriger, als bei Verwendung der  gebräuchlichen Elektroden der Fall ist.

    Die Wand der Röhre wird zweckmässiger  weise in der Nähe der     Stromdurchführungs-          leiter        derart    ausgebildet, dass das auf der  Wand abgesetzte Magnesium, das während  des Betriebes der Röhre zerstäubt oder ver  dampft, sich in der Hauptsache wieder auf  dem schon mit Magnesium bedeckten Wand  teil absetzt. Dadurch hat die Verdampfung  von Magnesium, die bei der Elektrode ge  mäss der Erfindung doch schon gering ist,  keinen nachteiligen Einfluss auf die Lebens  dauer der Röhre, da die einmal gebildete  Schicht erhalten bleibt. Zu diesem Zwecke  wird die Röhrenwand in der Nähe der       Stromdurchführungsleiter    zweckmässig der  Hauptsache nach kugelförmig gestaltet.

   Um  überdies das Absetzen von Magnesium auf      von dem     Stromdurchführungsleiter    weiter ab  liegenden Wandteilen zu verhindern, kann  das     Entladungsröhrengefäss    einen knieförmig  gebogenen Teil aufweisen.  



  Die Erfindung ist anhand der beiliegen  den Zeichnung näher erklärt, in der bei  spielsweise       Fig.    1 eine mit gemäss dem Verfahren  der Erfindung     hergestellten.    Elektroden ver  sehene Entladungsröhre mit positivem  Glimmlicht darstellt, und in der       Fig.    2 eine Einzelzeichnung einer der  Elektroden in einer solchen Röhre ist, mit  der in der Röhre verbleibenden Einrichtung  zur Herstellung der Elektrode.  



  In der Zeichnung bezeichnet 1 eine beid  seitig abgebogene und mit kugelförmigen  Enden 2 versehene Glasröhre, die das Ge  fäss der Entladungsröhre bildet. In jedes  Ende 2 ist ein     Stromzuführungsdraht    3  eingeschmolzen, der zum Beispiel aus Platin  oder einem andern Stoff hergestellt ist, der  sich leicht in Glas einschmelzen lässt und  einen Ausdehnungskoeffizienten hat, der we  nig von demjenigen des Glases abweicht.  An dem     Stromzuführungsdraht    ist, zum Bei  spiel durch Schweissen, ein U-förmiges     Stäb-          chen    4 aus Eisen befestigt, auf dem eine       Magnesiumspirale    5 angebracht ist.

   An dem  Stäbchen 4 ist ein     Glimmerschirmchen    6 be  festigt, um das Absetzen von Magnesium so  viel wie möglich auf die Wand der Kugel 2  zu beschränken.  



  Vor dem Einschmelzen des Endes 2 in  die Röhre 1 ist ein Teil des     Stromzufüh-          rungsdrahtes    3 ebenso wie die Glaswand in  der nächsten Umgebung dieses Drahtes mit  einer dünnen Schicht 7 aus irgend einem  leitenden Stoff überzogen     worden.    Zweck  mässig wird zu diesem Zwecke in Wasser  fein verteiltes Graphit benutzt. Die Enden 2  werden dann an die Röhre 1 aasgeschmolzen,  und die Röhre wird darauf in bekannter  Weise entlüftet und mit einer Gasfüllung  versehen, zu welchem Zwecke häufig Neon  unter einem Druck von einigen Millimetern  Quecksilbersäule benutzt wird.

      Während oder nach der Entlüftung wird  nun um jedes Ende 2 eine in der Zeichnung  nicht dargestellte Spule angebracht, in der       ein        Hochfrequenzmagnetfeld    von solcher  Stärke erregt wird, dass'     die    Magnesium  spirale 5 verdampft und sich auf der Röh  renwand eine     Magnesiumschicht    8 bildet,  die gleichfalls     die    leitende Schicht 7 be  deckt.  



  Nachdem die     Magnesiumspirale    5 ganz  oder nahezu ganz verdampft und die Röhre       zugeschmolzen    worden ist, ist letztere für  den Betrieb fertig und kann an irgend eine  Spannungsquelle gelegt werden. In der Zeich  nung ist als     Spannungsquelle    eine sekundäre  Wicklung 9 eines Transformators schema  tisch angegeben.  



  Durch die grosse Oberfläche der Elek  trode ist ihre Temperatur während des Be  triebes der Röhre gering, so dass auch die  Verdampfung der     Magnesiumschicht    gering  ist.     Überdies    hat das Ende 2 der Röhre  eine solche Form, dass zerstäubende oder  verdampfende     Magnesiumteilchen    auf schon  mit Magnesium bedeckte Teile der Röhre  treffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung einer Ent ladungsröhre, welche mindestens eine als Elektrode dienende Wandbedeckung besitzt und in welcher mindestens ein Leiter für die Stromdurchfuhr durch die Röhrenwand angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Entladungsröhrengefäss mindestens ein wenigstens grossenteils aus Magnesium bestehender Körper angebracht wird, der dermassen erhitzt wird, dass das Magnesium verdampft bezw. zerstäubt und sich in der Nähe des Leiters und in leitender Verbin dung mit diesem auf der Wand der Röhre absetzt. UNTERANSPRü CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Magnesium körper von einem Hochfrequenzmagnet- feld erhitzt werden. ?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil des Stromdurchführungsleiters und die in dessen Nähe liebenden Teile der Innen- @vand vor der Ehtlüftung mit einer leitenden Schicht überzogen werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Dispersionsmittel für ver- tc iltes Graphit auf einem Teil des Strom durchführungsleiters und auf den in dessen Nähe liegenden Wandteilen auf gebracht wird. 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss der Magnesium- körper auf einem mit einem Stromdurch- führungsleiter verbundenen .Stützstäbchen aus leicht zu entgasendem Stoff befestigt wird.
    PATENTANSPRUCH 11: Nach Patentanspruch I hergestellte Ent ladungsröhre, die demnach dadurch gekenn zeichnet ist. dass mindestens eine der Elek troden aus einer auf der Röhrenwand an- @11,ebrachten Magnesiumschicht besteht, die in leitender Verbindung mit mindestens einem Stromdurchführungsleiter ist. UNTERANSPRüCHE a. Entladungsröhre nach Patentanspruch 1f, dadurch gekennzeichnet,
    dass mindesten ein Stromdurchführungsleiter und die in dessen Nähe liegenden Teile der Röhren- wand mit einer leitenden Schicht über zogen ist, die mit der Wandbedeckung aus Magnesium einen guten elektrischen Kontakt herstellt.
    6. Entladungarölire nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass' die Röhren wand in der Nähe der Stromdurchfüh- rungsleiter eine solche Form aufweist, dass das auf der Wand abgesetzte Mag nesium, das während des Betriebes der Röhre zerstäubt bezw. verdampft, sich in der Hauptsache wieder auf dem schon mit Magnesium bedeckten Wandteile absetzt. 7.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die \Tand der Röhre in der Nähe der Stromdurchführungsleiter der Hauptsache nach kugelförmig ist.
    q. Entladungsröhre nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Gefäss einen knieförmig gebogenen Teil auf weist. zum Zweck, die Absetzung von Magnesium an von dem Stroindurchfüh- rungsleiter weiter allliegenden Teilen der Gefä.ssinnenwand zu verhindern. 9. Entladungsröhre nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die leitende Schicht aus Graphit besteht.
CH117880D 1925-03-28 1925-11-20 Verfahren zur Herstellung einer Entladungsröhre mit mindestens einer als Elektrode dienenden Wandbedeckung und gemäss diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre. CH117880A (de)

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