CH118027A - Wage. - Google Patents

Wage.

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CH118027A
CH118027A CH118027DA CH118027A CH 118027 A CH118027 A CH 118027A CH 118027D A CH118027D A CH 118027DA CH 118027 A CH118027 A CH 118027A
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CH
Switzerland
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balance
cutting edges
sub
organ
weights
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English (en)
Inventor
Maria Van Berkel Co Franciscus
Original Assignee
Berkel Cornelis Franciscus Mar
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Application filed by Berkel Cornelis Franciscus Mar filed Critical Berkel Cornelis Franciscus Mar
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Description


  Wage.    Bei den bekannten Wagen mit zwei Wage  balken, welche drehbar auf Schneiden an  geordnet sind und je einen Arm aufweisen,  welche Arme gegeneinander gerichtet sind  und durch eine Gelenkverbindung frei be  weglich miteinander verbunden sind, ist der  Schalenträger durch     Gelenkverbindungen     beweglich mit den Wagebalken verbunden.  Bei dieser Ausführungsform ist ein Schau  keln der Lastschale unvermeidlich. Dieser  Nachteil wird durch die Wage gemäss vor  liegender Erfindung dadurch vermieden, dass  die den Armen abgewendeten Ende; der  Wagebalken mit Schneiden versehen sind,  wobei die Schneiden des einen Wagebalkens  mindestens ein Hängelager und     die    Schnei  den des andern Wagebalkens mindestens  ein Stützlager bilden, welche Lager ent  gegengesetzte Seiten des Schalenträgers  tragen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und es ist:       Fig.    1     nein    Schnitt nach der Linie<B>1-1</B>  der     Fig.    2,         Fig.    2 eine Draufsicht auf die Wage mit  punktiert eingezeichnetem Gestell für die  Lastschale.  



  Auf dem Schalenträger 1 der Wage ruht  die Lastschale. Die Wagebalken 2 und 3 der  Wage sind     mittelst    Schneiden 4,4a     bezw.    5, 5a  gelagert, die in an den vier Ecken des Ge  stelles 21     vorgesehenen        Achatsteinen    6, 6a       bezw.    7, 7a arbeiten. - An dem Wagebalken 2  sind aussen zwei Schneiden 8, 8a vorgesehen,  die sich     inPfannen        12,,12ia    frei     beweglieherLa-          schen    13,13a drehen können. Der Wagebalken 3  weist zwei in Pfannen 9,     9a    arbeitende  Schneiden 11,     lla    auf.

   Die Pfannen- 9, 9a  bilden     einen    Teil der an dem     ,Schalenträger    1  befestigten Stützen 10, 10a. Ein mit zwei  Stangen 17,     17a    an dem Schalenträger 1     be-          festigter    Teil 16 ruht mit Schneiden 1<B>5</B> in  den Laschen 13, 13a. Die Arme 23; 23a der  Wagebalken 2 und 3 werden durch ein Ge  lenk,. ein Stahlband oder dergleichen frei be  weglich miteinander verbunden. Um hierbei,  die Reibung zu verringern, ist die Verbin  dung 26 mit Pfannen 25, 25a versehen,; in  welchen die einen Teil der mit den Wage-           balken    2 und 3 verbundenen Hebel 23,     23a     bildenden Schneiden ruhen.

   Wie die Zeich  nung erkennen lässt, laufen die Hebel     .23,        23 < i     bis zur Mitte der     Waage.    Mit jedem Wage  balken ist zwecks Ausgleiches der Last ein  Gewicht 18, 18a fest verbunden, und jedes  Gewicht kann durch eine auf einer Gewinde  stange ?0, 20a arbeitende Mutter 19     bezw.    19a  in seiner Längsase verstellt werden. Die  Schraube 20 geht beim Belasten des Schalen  trägers 1 infolge der Drehung der Wage  balken aus der in     Fig.    1 dargestellten ver  tikalen Lage in eine geneigte Lage über.

    Daher tritt bei     aclisialer    Verstellung des  Gewichtes mittelst der Schraube 20 eine       Änderung    des Hebelarmes und damit eire  Änderung des Drehmomentes ein.  



  Das Gewicht der Lastschale wird durch  ein auf einem Arm des Wagebalkens 3 all  geordnetes Gewicht 22 ausgeglichen. Die  Stangen 17, 17a sind durch Gewichte 27,     2T1          beschwert,    um die obere Schneide     2.1    in die  zugehörige Pfanne 25 der Lasche<B>26</B> zu  drücken, und der gleiche Zweck wird durch  das Gewicht 22 für die untere Schneide 24a  erfüllt.  



  Die Gewichte 27, 27a können auch fort  gelassen werden, in welchem Falle die Be  lastung dadurch erhalten werden kann, dass  der     Schalenträger    oder die Lastschale ein  seitig verlängert oder nicht in der Mitte der  Wage angeordnet wird.  



  Die     Ablesevorrichtung    der Wage     bestellt     aus einem drehbaren, mit einer     Ge #iclits-          skala        versehenen    Organ 28, das als Trommel  ausgebildet ist, die durch eine Welle und  ein auf dieser angeordnetes, mit einem an  dem Arm 32 angeordneten Zahnsektor 31 in  Eingriff stehendes Zahnrad 30 bewegt wird.  Zwei mit der drehbaren Trommel 28     züi-          sammenarbeitende    Zeiger, die dem Käufer       bezw.    dem Verkäufer das Gewicht anzeigen,  sind fest mit dem Gestell verbunden.  



  -Wird eine Last auf den Schalenträger 1  aufgebracht, so     bewirkt    die dadurch ein  tretende Senkung des Schalenträgers eine       Drehung"    des Armes 32 um den durch die  Schneide 4 gebildeten Drehpunkt. Der am    einen Ende des Armes 32 angeordnete Zahn  sektor 31 dreht das mit ihm in Eingriff       stellende    Zahnrad 30 und bewirkt so eine  Drehung der Trommel 28, welche Drehung  um so grösser ist, je grösser die Last und die  daraus resultierende Bewegung der Last  schale ist.  



  Es können auch die Trommel fest und  die Zeiger beweglich angeordnet sein. Das  Organ 28 kann statt Trommelform beispiels  weise auch     Segnientform    aufweisen.  



  Die     Funktion    der Gewichte 18,     18a     kann auch durch Federwirkung ersetzt. wer  den, wie dies durch die     Fig.    3 veranschau  licht ist. Die Feder 38 ist mit ihrem einen  Ende mit einer am     l1aschinengestell    be  festigten Platte 39 verbunden, und wirkt auf  Arme, die mit dem Schalenträger in Ver  bindung stehen.

   Bei dieser Ausführungsform  wird die     Ablesev        orichtung,    anstatt durch  einen der Wagearme, wie beim Beispiel nach       Fig.    1 und 2, direkt vom Schalenträger aus  betätigt, und zwar mittelst einer Zahnstange  40. die beispielsweise mit dem in     Fig.    1 und<B>2</B>  dargestellten Zahnrad 30 in     Eingriff    steht.  



  Dadurch, dass die     Anzeigevorrichtun#-          nicht    über der L astschale hinausragt, wird  ein     ungehindertes    Abnehmen der auf der  Lastschale befindlichen Ware ermöglicht.  



  Die Anzeigevorrichtung ist. zudem so  angeordnet, dass keine Teile derselben vor  ragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wage mit zwei Wagebalken, welche drehbar auf Schneiden angeordnet. sind und je einen Arm aufweisen, welche Arme gegeneinander gerichtet sind und durch eine Gelenkverbindung frei beweglich miteinander verbunden sind, dadurch geliennzeiclinet, dass die den Armen abgewendeten Enden der Wageba.lhen mit Schneiden versehen sind, wobei die zuletzt genannten Schneiden des einen Wagebalkens mindestens ein Hänge lager und die Schneiden des andern Wage balkens mindestens ein Stützlager bilden,
    welche Lager entgegengesetzte Seiten eines Sclialentriigers tragen. UNTERANSPRüCHE: 1. Wage nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnef, dass die gegeneinander'-'ge- richteten Arme der Balken mit Schnei den versehen sind und dass Mittel vor handen sind, welche diese Schneiden in Pfannen der zwischen den Wagebalken vorhandenen Gelenkverbindung drücken, so dass die Gelenkverbindung unter ge wissem Druck auf den Schneiden ruht. 2. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, welche die Schneiden gegen die zugehörigen Pfannen drücken, aus Gewichten bestehen. B.
    Wage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wagebalken die zu wiegende Last ausbalancierende Or gane tragen. 4, Wage nach Patentanspruch und; Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die zu wiegende Last ausbalan cierenden Organe aus Gewichten. be stehen. 5. Wage nach Patentanspruch. und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichte in vertikaler Richtung verstellbar sind. 6. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichte unmittelbar mit den Wagebalken, verbunden sind. 7.
    Wage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Anzeigevorrich- tung vorgesehen ist, die mindestens einen Zeiger aufweist, der mit einem mit einer Gewichtsskala versehenen Organ zusammenarbeitet. B. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mit einer Gewichtsskala ver sehene Organ feststehend angeordnet ist, währenddem der Zeiger sich vor dem Organ bewegt. 9. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger feststehend a.ngeord4et ist, währenddem das mit einer Gewichts skala versehene Organ durch den Wäge mechanismus angetrieben wird. 10.
    Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ Trommelform aufweist. 11. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ Segmentform aufweist. 12. Wage nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>7</B>, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung nicht über die Lastschale hinausragt, um ein un gehindertes Abnehmen der auf dieser befindlichen Ware zu ermöglichen, wo bei gleichzeitig herausragende Teile der Anzeigevorrichtung vermieden sind.
CH118027D 1924-10-06 1925-10-03 Wage. CH118027A (de)

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