CH118146A - Hydraulische Kraftanlage mit künstlichem Hochdruckgefälle. - Google Patents

Hydraulische Kraftanlage mit künstlichem Hochdruckgefälle.

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CH118146A
CH118146A CH118146DA CH118146A CH 118146 A CH118146 A CH 118146A CH 118146D A CH118146D A CH 118146DA CH 118146 A CH118146 A CH 118146A
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CH
Switzerland
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water
line
pump
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siphon
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Albert Buesin
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Albert Buesin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B9/00Water-power plants; Layout, construction or equipment, methods of, or apparatus for, making same
    • E02B9/02Water-ways
    • E02B9/06Pressure galleries or pressure conduits; Galleries specially adapted to house pressure conduits; Means specially adapted for use therewith, e.g. housings, valves, gates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Hydraulische Kraftanlage mit     künstlicheln    Hochdruckgefälle.    Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine  weitere Ausführungsform der     Kraftanlage     nach dem Patentanspruch des     Hauptpatentes,     mit einer zwischen das Gewässer und die  über den Berg führende Leitung eingeschal  teten,     siphonförmigen,    tiefer als der Spiegel  des Gewässers liegenden Leitung und einer  in diese letztere Leitung eingeschalteten       Wasserstrahlwasserpumpe,    der mittelst einer  Druckleitung Wasser von einer Stelle her  zugeführt wird, die höher liegt als der  Scheitel der über den Berg führenden Lei  tung.

       Erfindungsgemäss    ist die Wasser  strahlwasserpumpe in den absteigenden Arm  der     siphonförmigen    Leitung eingeschaltet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes       schematisch    dargestellt.  



  Von einer unter dem tiefsten Spiegel des  Gewässers A gelegenen Stelle des letzteren  aus geht eine Leitung     S,    in einen mit  seiner Sohle tiefer als der Gewässerspiegel  gelegenen wasserdichten Zementschacht M,  in dem sie     siphonartig    verläuft. Diese Lei  tung     S,    ist anderseits an die über einen Berg       führende    Leitung E, F angeschlossen. In    den abfallenden Teil der Leitung<B>81</B> ist- eine       Wasserstrahlwasserpumpe    0, eingeschaltet,  der durch eine Leitung J Triebwasser von  einer Stelle her zugeführt wird, die höher       liegt    als . der Scheitel B der Leitung E, F.

    Dies ermöglicht, die Leitung J ohne scharfe  Krümmer an die Pumpe und dadurch auch  an die Leitungen<B>8,</B> anzuschliessen. In der  Leitung     S,    ist zwischen ihrem im Gewässer  A befindlichen Ende und der Pumpe     0,.    ein       Rückschla.gventil        B1    eingeschaltet.  



  An der     tiefsten    Stelle der Leitung     S,,    be  findet sich im Schachte M eine Reserve  pumpe     P1,    die bei der     Inbetriebsetzung    der  Anlage und gegebenenfalls bei Unregel  mässigkeiten des Wasserzuflusses aus der  Druckleitung J zu wirken hat. Sie kann  für selbsttätiges Anlassen oder für Anlassen  von Hand eingerichtet sein. In letzterem  Falle bringt man zweckmässig noch ein       Rückschlagventil    zwischen ihr und der Lei  tung E, F an, um bei allfälligen Störungen  ein Rückfliessen von Wasser aus der Leitung  in die Pumpe zu verhindern.  



  Von dem Gewässer C aus geht eine     si-          phonförmige,    tiefer als der Gewässerspiegel ge-           legene    Leitung     .8z    in einen Schacht N und  zu einer Leitung L, die durch eine Talsohle  zum Gewässer A zurückführt. In den ab  fallenden Teil der Leitung     S,    ist eine     \Yas-          serstrahlwasserpumpe    02 eingeschaltet, der  durch eine Leitung G Triebwasser von einer  Stelle her zugeführt wird, die höher liegt  als der Spiegel des Gewässers A.

   In die  Leitung     SZ    ist unterhalb der Pumpe 02 eine  Reservepumpe     P2    und oberhalb der Pumpe  02 ein     Rückschlagsventil        R2    eingesetzt. Ist  die Pumpe     P2    eingerichtet, um von Hand an  gelassen zu werden, so bringt man zweck  mässig ein     Rückschlagsventil        R:;    zwischen  ihr und der Rückleitung L an.  



  Um den     Zufluss    von Wasser durch die  Leitung     8,    in die Steigleitung E zu regeln,  kann man in ersterer zwischen den Pumpen       0,.    und     P,    eine Reguliervorrichtung, zum  Beispiel eine Klappe oder dergleichen, an  bringen, desgleichen in der Leitung J vor  der Pumpe     0l.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydraulische Kraftanlage nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, mit. einer zwischen das Gewässer und die über den Berg führende Leitung eingeschalteten, si- phonförmigen, tiefer als der Spiegel des Ge wässers liegenden Leitung und einer in die ser letzteren Leitung eingeschalteten Was serstrahlwasserpumpe, der vermittelst einer Druckleitung Wasser von einer Stelle her zugeführt wird, die höher liegt als der Sehei- tel der über den Berg führenden Leitung, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Wasser strahlwasserpumpe in den absteigenden Arm der siplionförinigen Leitung eingeschaltet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. hydraulische Kraftanlage nach Patent anspruch hiervor, dadurlli gekennzeich net, da.ss in die siphonförmige Leitung vor der Wasserstrahlwasserpumpe eine Reservepumpe und hinter der Wasser strahlwasserpumpe ein Rüeksehlagsventil eingeschaltet ist.
    2. Hydraulisehe Kraftanlage nach Patent- ansprueli hiervor, bei der das in der hy draulischen Kraftmaschine ausgenii'zte Wasser in ein zweites Gewässer fliesst, vun dem aus eine siphonförmige Wasser leitung zu einer längs einer Talsohle zum ersten Gewässer führenden Leitung geht, dadurch gekennzeichnet,
    dass in dem ab steigenden Teil dieser letzteren siphon- förmigen Leitung eine Wasserstrahlwas- serpumpe angeordnet ist, der vermittelt einer Druelzleitilng Wasser von einer Stelle zugeiihrt wird, die höher hc,gt als der Spiegel des ersten Gewässers, und dass in diese siphonförmige Leitung hinter der Wasserstrahlwasserpumpe einRüeksehlag- ventil und vor derselben eine Reserve pumpe eingesehaltet sind.
CH118146D 1922-01-17 1925-07-07 Hydraulische Kraftanlage mit künstlichem Hochdruckgefälle. CH118146A (de)

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