CH118326A - Kohlenelektrode für elektrische Öfen. - Google Patents

Kohlenelektrode für elektrische Öfen.

Info

Publication number
CH118326A
CH118326A CH118326DA CH118326A CH 118326 A CH118326 A CH 118326A CH 118326D A CH118326D A CH 118326DA CH 118326 A CH118326 A CH 118326A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hollow
carbon electrode
electrode
parts
electrode parts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Becker Carl
Original Assignee
Wilhelm Becker Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Becker Carl filed Critical Wilhelm Becker Carl
Publication of CH118326A publication Critical patent/CH118326A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/06Electrodes
    • H05B7/08Electrodes non-consumable
    • H05B7/085Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon
    • H05B7/09Self-baking electrodes, e.g. Söderberg type electrodes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)

Description


      Kohlenelektrode    für elektrische Öfen.    Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende     Kohlenelektrode    für     elektrische    Öfen  besteht aus in der Längsrichtung zusammen  gesetzten, hohlen     Kohlenelektrodenteilen,     deren Gesamthohlraum mit frischer     Elektro-          denmasse    als Kern dicht ausgefüllt ist,

   so  dass die     Verbindungsstellen    und die Stoss  flächen der     aufeinanderfolgenden    hohlen       Elektrodenteile    laufend fugenlos überbrückt  sind und die bei der Stromleitung der Elek  trode sich     miterhitzende    und     zusammenbak-          kende    Kernmasse auch an der Hohlelektrode  anbackt und so jeden Abschnitt der Hohl  elektrode festhält.  



  Die hohlen     Kohlenelektrodenteile    können  auf verschiedene     Weise        zusammengesetzt     sein, beispielsweise durch Verschrauben der       Wandungen    dieser Teile; durch Verbindung  mittelst hohler Kohlenschrauben. Die Über  brückung der     Stossflächen    kann auch durch       aüss'en    und innen über die Verbindungsstellen  sich erstreckende metallische Armierungen  geschehen.

   Diese genannten     Verbindungen     sichern zunächst den Zusammenhalt der an  gesetzten hohlen Elektroden an den Stossflä  chen,     biss    die rohe Kernmasse bei     Anwendung       der Elektrode gebacken ist, wobei dieselbe       auch:    an der Innenfläche     dex!    Hohlelektrode  anbackt und     diese    festhält, so dass die     hohl,:     Elektrode nicht     abrutschen    kann, wenn die       metallische        Armierung    allmählich     verzundert     und die hohle Elektrode sich von aussen her  langsam abnutzt.  



  Die in der Längsrichtung zusammenge  setzten hohlen     Kohlenelektrodenteile    können  aussen von     einem    geschlossenen Blechmantel  umschlossen sein, der auf den hohlen     Elektro-          denteilen    dicht aufliegt. Dieser Blechmantel  kann zur     Schaffung    einer     festen    Auflage  und     zum,    Zwecke der sicheren Stromübertra  gung mit einer     innen    an den hohlen Kohlen-.       elektrodenteilen    anliegenden Metallhülse     ver-          schraubbar    und     anziehbar    verbunden sein.  



  Dabei sind jene Teile der metallischen  Verbindungen, die in der Elektrode quer ver  laufen, zweckmässig     mittelst    eines Isolier  materials, wie zum Beispiel Asbest gegen die  hohlen     Elektrodenteile        isoliert    und elastisch  gelagert.  



  Die beim Backen     :der.    als Kern dienenden  frischen     Elektrodenma.sse    gebildeten Teer  dämpfe dienen als     Mittel,    um der Elektroden-      masse die für ein kontinuierliches Stampfen  erforderliche Klebrigkeit und Bindefähigkeit  zu verleihen, indem im obern Teile der     Koh-          lenelektrode    eine Kondensation dieser Dämpfe  eintritt und der herabrinnende flüssige Teer  mit der     Stampfmasse    zusammentrifft.  



  Zweckmässig findet das Zusammensetzen  eines neuen hohlen     Elektrodenteils    mit einem  bereits in den elektrischen Ofen eingesetzten  Teil unmittelbar auf dem Ofen vor dem Ein  bringen der frischen     Elektrodenmasse    statt  und zwecks Bildung eines Kernes von hoher  Dichte erfolgt das Stampfen der frischen       Elektrodenmasse    am besten durch Maschinen  kraft.    In der Zeichnung sind beispielsweise       Aii.fnbrungformen    der     K        ohlenelektrode    ge  mäss Erfindung veranschaulicht.

   Die     Fig.    1  und 5 sind Längsschnitte durch     Kohlenelek-          troden;    die     Fig.    2, 3 und 4 zeigen Varianten  der Verbindung der hohlen     Elektrodenteile.       In     Fig.    1 bezeichnet a die in der Längs  richtung zusammengesetzten hohlen     Elektro-          denteile,    die durch Stampfen oder Pressen  von plastischer Kohle in geeigneten Formen  und nachfolgendes genügendes Brennen her  gestellt sind.

   Mit b ist die plastische frische       Elektrodenmasse    bezeichnet, die den Kern der  Elektrode bildet und kontinuierlich in die  hohlen     Elektrodenteile    eingestampft wird,  um mit diesen auf dem     eleldrischen    Ofen       mitgebaeken    zu werden. Der Zusammenhalt  der     aneinandergefügten    gebrannten hohlen       Elektrodenteile    a wird durch direkte Ver  bindung ihrer Wandungen an den Stossstel  len bewirkt, zu welchem Zwecke die Enden  der hohlen     Elektrodenteile    bei c konisch ab  gestuft und miteinander     verschra,ubbar    sind.

    Die     Stossflä.ehen    d der verschraubten hohlen       Elektrodenteile    sind durch hie Kernmasse b  überbrückt. Mit e ist die stromzuführende       Elehtrodenfassung    bezeichnet, die mit irgend  einer Stelle eines der hohlen     Elektrodenteile,     beispielsweise wie in     Fig.        T.    mit dessen Au  ssenwandung     verbindbar    sein kann, aber auch  als inneres     Ansclilussstück,    auch als     Kopfan-          s^blussstü.ck    ausgebildet sein kann,    Das Gewinde kann anstatt konisch,

   auch  an zylindrisch abgestuften Enden der hohlen       Elektrodenteile    a angebracht sein, wie c'       (Fig.    2).  



  Das zylindrische Gewinde kann auch an       einem    der zu verbindenden     Elektrodenteil..     enden zurückgesetzt und das andere Ende       niuffenartig    erweitert. und mit entsprechen  dem Innengewinde versehen sein, wie     Fig.     zeigt.  



  Der Zusammenhalt der hohlen     Elektro-          denteile        c,    kann auch durch Kohlenhohl  sehrauben     c2        (Fig.    4) bewirkt werden, die  mit Aussengewinde versehen sind und auf  welcher die mit Innengewinde     ausgestatteten     Enden zweier     aneinanderzustossenden    hohlen       Elektrodentesle        aufsehraubbar    sind.     Diese     Hohlschrauben     überbrücken    die Kernmasse b.  



  Die     Stossflächen    können ausserdem     aueli     metallisch     iiberbriielzt    sein. Diese     tfiberbriik-          kungbesteht.    bei dem in     Fig.    5 dargestellten       Ausführungsbeispiel    aus einer äussern Arma  tur g, die ein Blechmantel sein kann und       a        aus   <B>-</B>     einer        innern        Armatur        h;

          als        solche        kann     irgend eine     Hülse    aus Metall, Drahtnetz       usacr.    gewählt sein. Mit i, sind quer angeord  nete, aus zwei     versehraubbaren    Teilen be  stehende     Metallkontakte    bezeichnet, die dazu  dienen, dem äussern Blechmantel     n    eine feste  Auflage an den hohlen     'Kohleneleldrodentei-          len    a zu geben und ;

  den Strom von der     Elek-          trodenfassung    e über den Blechmantel g zur  innern Armatur     h,    und damit zum     ElPldro-          denkern    zu leiten. 'Um die Wandungen der  Elektrode zu schonen und an sie keinen  Strom abgeben zu können, sind diese Metall  kontakte Gegen die     Wandung    isoliert. was  durch     Zwisehenla.gen    elastischen Isolierma  terials,     vrie        Äsbecf,    erreicht wird.  



  Die     Metallkontakte    i. können     aueli        'benutzt     werden, um bei innerem Anschluss der     Elek-          trodenfassung    den Strom von dieser auf den       ä.iissern    Blechmantel     y        iiberzuleifen.    Die äu  ssere und innere Armatur dient auch dazu,  die     Stossfläellen    d der hohlen, in der Längs  richtung verbundenen     Elektrodenteile    n     me-          elianisch    und stromleitend zu überbrücken,

    bis der     kontinuierliche    Kern b     hei    A.nwen-      Jung der Elektrode auf dem elektrischen  Ofen gebacken ist.  



  An der Stelle k des untern Elektroden  endes findet ein allmähliches Ausschmelzen  der innern Armatur h statt; der Kern b  übernimmt     dann,die    Hauptstromleitung, weil  auch die Hohlelektrode sich von aussen her  schon abgenutzt hat, die jedoch, soweit sie  noch vorhanden     ist,        stets    vom Kern festge  halten wird.  



  Die Vorteile der beschriebenen mit hohlen  Teilen     versehenen        Kohlenelektroden    sind  folgende:  1. Ist. es möglich, einer solchen Elektrode  dünnere Wandungen zu geben und den     ge-          samten-Durchmesser    zu vergrössern.  



  2. Kann die Kernmasse kontinuierlich  gestampft werden, ihre Menge kann vergrö  ssert werden; sie sichert die Längsverbindung  der hohlen     Elektrodenteile,    weil sie mit die  sen an der Innenfläche auch zusammen  backt und sie bis zur vollständigen, von au  ssen erfolgenden Abnutzung festhält.  



  Durch, die innere Armatur erhält die  Elektrode eine hohe     Stromleitungsfähigkeit;     an dieser Armatur findet die frische Kern  masse auch genügenden Halt am Umfange,  um nicht durchzurutschen.  



  4. Die Zuleitung des Stromes zur innern  Armatur     bezw.    zur Kernmasse kann unter  Schonung der Wandungen der hohlen     Elek-          trodenteile    geschehen.  



  5. Der äussere Blechmantel kann an den  Wandungen der hohlen     Elektrodenteile     leicht befestigt werden und erhält eine dichte  und sichere Auflage au .diesen letzteren;  6. Die Ableitung der beim Backen des  Kernes entstehenden Teerdämpfe kann nach  oben erfolgen und die sich am Oberende der  Elektrode kondensierenden Dämpfe erhalten  die plastische Kernmasse klebrig und binde  fähig,

   so dass der     Baekprozess    in richtiger  Weise und kontinuierlich vor sich gehen     kann.     Wegen der Verbindung der Kernmasse mit  der schon im voraus gebrannten hohlen     Koh-          lenelektro.de    braucht auch keine besondere  Vorsicht beim Backen     beobachtet    zu     werden.       7. Eine besondere Strommenge oberhalb  des     Elektrodenhalters,    zum Zwecke des     Bak-          kens    der Kernmasse aufzuwenden, ist über  flüssig, weil die Kernmasse im elektrischen  Ofen so tief     herabreichen    kann, dass die  strahlende Wärme des Ofens zum Backen  genügt.  



  8. Die beschriebene     Elektrode    eignet sich  mit Vorteil für Schmelzungen, bei denen die  Elektroden sehr tief in dem zu schmelzenden  Material stecken, weil durch die Verbin  dungsweise an den Stossstollen der     angestük-          lielten    Elektroden, die hierfür     nötige    Sicher  heit gegen Trennung gegeben ist.  



  9. Da der Kern beim Betrieb lange unter  dem Schutz der hohlen, bereits gebrannten       Elektrodenteile    steht, kann er unter sehr  hohen Ofentemperaturen vollständig durch  backen, so dass er hohe Beständigkeit zeigt,  wenn im Verlauf des Schmelzprozesses in  folge Abnutzung der ihn umgebenden Arma  tur die hohlen     Kahlenelektrodenteile    dem  Flammenbogen frei ausgesetzt     werden.     



  Der Aufbau dieser Elektrode     gestattet     schliesslich auch das Stampfen der Kernmasse  durch Maschinenarbeit, weil die Armatur  einerseits die Festigkeit der hohlen Kohlen  elektrodenteile erhöht, anderseits ohne das  Stampfen behindernde Vorsprünge in der  Elektrode angeordnet ist.  



  Als Material     füx,dveKernmasse    kann ausser  den bekannten     plastischen        Mischungen    von  Anthrazit, Koks und Graphit oder     graphi-          tierter    Kohlenstoff, auch Naturgraphit allein  in entsprechender feinkörniger Form benützt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kohlenelektrode für elektrische Ofen, ge kennzeichnet durch in der Längsrichtung zu sammengesetzte, hohle Kohlenelektrodenteile, deren Gesamthohlraum mit frischer Elektro- denmasse als Kern dicht angefüllt ist, so dass die Verbindungsstellen und .die Stossflächen der aufeinanderfolgenden hohlen Elektroden teile laufend fugenlos überbrückt sind und die beiBenützng derKohlenelektrode mittbackende Kernmasse die angestückelte äussere Hohl elektrode bis zu ihrer vollständigen, von au ssen erfolgenden Abnutzung festhält.
    UNTERANSPRüCIIE 1. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlen Kohlenelektrodenteile in ihren Wandungen miteinander verschraubt sind. ?. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlen Kohlenelektrodenteile innen und aussen metallisch armiert sind, um die Stossflächen zu überbrücken.
    3. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossflächen der aneinandergesetzten hoh len Elektrodenteile sowohl metallisch als durch Verbindung dieser Teile überbrückt sind. 1. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammengesetzten hohlen Kohlenelektro- denteile aussen einen geschlossenen Blech mantel tragen, der auf den gebrannten hohlen Elektrodenteilen dicht aufliegt.
    5. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Blechmantel, zum Zwecke einer festen Auflage und sicherer Stromübertragung, mit einer innern me tallischen Armierung verschraubba.r und anziehbar verbunden ist. 6. Kohlenelektrode nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet. dass ,jene Teile der metalli schen Verbindungen, die quer verlaufen, mittelst eines Isoliermaterials umhüllt sind, damit sie gegen die hohle Elektrode isoliert sind und an diese keinen Strom ab geben.
CH118326D 1925-12-19 1925-12-19 Kohlenelektrode für elektrische Öfen. CH118326A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH118326T 1925-12-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH118326A true CH118326A (de) 1927-01-03

Family

ID=4377321

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH118326D CH118326A (de) 1925-12-19 1925-12-19 Kohlenelektrode für elektrische Öfen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH118326A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10213465A1 (de) Patrone
CH118326A (de) Kohlenelektrode für elektrische Öfen.
DE529118C (de) Metallarmierte kontinuierliche Kohlenelektrode fuer elektrische OEfen
EP0821200A1 (de) Stabflammglühkerze
DE238343C (de) Kohlenelektrode fuer verschiedene elektrische Zwecke, insbesondere fuer elektrische Oefen
AT107292B (de) Metallarmierte kontinuierliche Kohlenelektrode für elektrische Öfen und Verfahren zur Herstellung derselben.
DE85197C (de)
DE543137C (de) Aus kontinuierlich zusammengesetzten Kohlesegmenten und einem frischen Kern bestehende Hohlelektrode
US1495749A (en) Electrode and method of jointing same
DE447687C (de) Wanne zur elektrolytischen Gewinnung von Erdmetallen
DE525508C (de) Selbstbackende Elektrode
DE311645C (de)
AT215166B (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungen zwischen Kohle- oder Graphitkörpern untereinander oder mit Metallteilen
DE3506672A1 (de) Vorrichtung zum anzuenden von festen brennstoffen in brennraeumen
DE641568C (de) Sohle fuer Elektrodenoefen
DE2238785C3 (de) Gestängerohrverbinder mit einem Panzerring und Verfahren zur Herstellung und Befestigung des Panzerrings
AT209870B (de) Verfahren zum Formen von elektrisch leitenden &#34;grünen&#34; Kohlekörpern und Ofen zur Durchführung des Verfahrens
AT107164B (de) Verfahren zum Backen des äußeren Teiles freibeweglicher Kohlenelektroden.
AT108575B (de) Elastische stromleitende Schutzhülse für Kohlenelektroden und Hohlelektroden, sowie Verfahren zum Entfernen bzw. zum Abschließen solcher Schutzhülsen.
DE2852464A1 (de) Gewoelbe fuer geschlossene elektrische schmelzoefen
DE420801C (de) Kombinierte Kohlenelektrode fuer elektrische OEfen
DE660946C (de) Elektrischer Ofen mit Heizwiderstaenden aus Siliciumcarbid
DE515229C (de) Anordnung an OEfen zur Herstellung von Aluminium
DE729358C (de) Elektrische Anzuendevorrichtung fuer Herdfeuerungen mit einem durch den Brennstoff gebildeten Heizwiderstand
DE1539383C (de) Anordnung zum Betneb eines konti nuierhchen Lichtbogens