CH118558A - Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern. - Google Patents

Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern.

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CH118558A
CH118558A CH118558DA CH118558A CH 118558 A CH118558 A CH 118558A CH 118558D A CH118558D A CH 118558DA CH 118558 A CH118558 A CH 118558A
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  Deckscheibe an     Fahrzeugscheinwerfern.       Die Erfindung     @    bezieht sich auf Deck  scheiben an Fahrzeugscheinwerfern mit keil  förmigen Riffeln, und zwar insbesondere  auf solche Deckscheiben, die zur optischen       Axe    des Scheinwerfers ungefähr senkrecht  stehen. Sie bezweckt eine gute Seiten- und       Bodenbeleuchtuaig        unmittelbar    vor dem  Wagen.

   Erfindungsgemäss ist die Deckscheibe  mit     senkrecht    und schräg verlaufenden keil  förmigen Riffeln versehen, derart, dass die       senkrechten    Riffeln :die Lichtstrahlen seit  lich nach aussen und die schrägen Riffeln  die     Lichtstrahlen    seitlich nach aussen und  unten ablenken.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes          wiedergegeben.     



       Fig.    1 zeigt die linke Hälfte der einen  Scheibe, und       Fig.    2 die     rechte    Hälfte der andern, wäh  rend       e          Fig.    3 und 4<B>je</B> einen Querschnitt der  beiden Hälften in grösserem     Massstabe    dar  stellen.

      An beiden Deckscheiben     a        bezw.        ä    sind  keilförmige Riffeln b     bezw.    b' vorgesehen,  die in     der        untern    Hälfte konzentrisch  und in der     obern    Hälfte     senkrecht    ver  laufen, und senkrechte zylindrische.Riffeln  c     bezw.    c'. Die Riffeln c, c' streuen das Licht  weniger als die Riffeln b, b'.

   Bei der Scheibe  a gemäss     Fig.    1 und 3     ist    zwischen zwei Fel  dern     mi@    Riffeln b ein Feld mit Riffeln c an  geordnet,     das-unten    keilförmig zuläuft. Bei der  Scheibe     a    'gemäss     Fig.    2 und 4 ist     in    einem Ring  mit Riffeln c ein Feld mit Riffeln     -b'    ange  ordnet. Zwischen den einzelnen Riffeln befin  den sich planparallele Streifen e. Die Riffeln  b, b' dienen zur Seiten- und Bodenbeleuch  tung und die Riffeln c, c erzeugen das Sei  tenstreulicht für Fernbeleuchtung.

   Wie aus  den     Fig.    3 und     4.    ersichtlich, ist die innere  Fläche d     bezw.    d' der     keilförmigen    Riffeln       b,    b' kreisförmig konvex gewölbt, wodurch  eine     streifenweise    Streuung des     Lichtes,    wie  sie bei gewöhnlichen Prismen leicht auftritt,  vermieden wird.

   In beiden Beispielen ist das  Feld, das die     zylindrischen    Riffeln c, c' ein  nehmen,     grösser,        ass    der Teil der Scheiben-           fläche,    den die keilförmigen Riffeln 6,     h'          ausfüllen.    Selbstverständlich können die bei  den Felder auch anders als gezeichnet be  grenzt sein.  



  In beiden Fällen erhält man von dem Teil  des Scheinwerfers, dem die schwach streuen  den     zylindrischen    Riffeln vorgesetzt sind.  ein weitreichendes Fernlicht, das auch die  Strassenseiten noch genügend beleuchtet;  ausserdem gibt aber der Teil des     Declzglases     mit den stark streuenden keilförmigen Rif  feln     unmittelbar        vor    dem Wagen eine vor  zügliche     Beleuchtung    der Strassenseiten und  des     Bodens    ohne störende helle oder dunkle  Flecken. Diese zweckmässige Mischung der  verschiedenen     Beleuchtungen    entsteht ohne       Blendwirkung,    auch wenn der Scheinwerfer  eine klare Glühlampe. besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Declisoheibe an Fahrzeugscheinwerfern mit heilförmigen Riffeln, die ungefähr senk recht zur optischen Axe des Scheinwerfers steht, dadurch gekennzeichnet, da.ss sie mit; senkrecht und schräg verlaufenden keilför migen Riffeln versehen. ist, derart dass die senkrechten Riffeln die Lichtstrahlen seitlica nach aussen und die schrägen Riffeln die Lichtstrahlen seitlich nach a'uss'en und unten ablenken.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass nur ein Teil der Deckschei be mit -den keilförmigen Riffeln versehen ist, während der übrige Teil anders gerif felt ist. ?. Declzscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der übrige Teil der Deckscheibe senk rechte Riffeln enthält, welche die Licht- strahlen weniger als die keilförmigen Rif feln und nach beiden Seiten streuen.
    :3. Deekscheibe nach Patentansprue 1i und hn- teransprIichen 1. und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die Riffeln mit geringer Streuung den grössern Teil der Sehe iben- fläclie einnehmen. 4. Deckscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Fläche- der keilförmigen Riffeln konvex gewölbt ist.
    5. Deckseheibe nach I'a.tentansprueh und Un- teranspriiehen 1 und<B>2</B>, dadurch geIk(-nn- zeichnet, d;il. inmitten eines Feldes senk rechter Riffeln mit geringer Streuung ein Feld keilförmiger R.iffelü mit grösserer Streuung liegt.
    fI. Declzselieilie nach Pa.tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, gekennzeich net durch ein in einem Ring mit senkrech- ien schwach streuenden Riffeln angeord nete, Feld mit stärker streuenden, keil förmigen Riffeln, in dessen untere Hälfte die Riffeln konzentrisch verlaufen und sich in der obern Hälfte senkrecht. fort setzen.
    7. Deckseheibe nach Patentanspruch und Unteranspriielien 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen zwei Feldern mit teils senkrecht, teils schräg verlaufen den stark streuenden, keilförmigen Rif feln ein Feld mit senkrechten schwach streuenden Riffeln liegt, das unten.keil- förmig zuläuft.
    Deckscheibe nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, class die schräg verlaufen den keilförmigen Riffeln i@onzentrisclr sind.
CH118558D 1925-09-14 1926-02-10 Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern. CH118558A (de)

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CH118558D CH118558A (de) 1925-09-14 1926-02-10 Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern.

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