CH118558A - Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern. - Google Patents
Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern.Info
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Description
Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern. Die Erfindung @ bezieht sich auf Deck scheiben an Fahrzeugscheinwerfern mit keil förmigen Riffeln, und zwar insbesondere auf solche Deckscheiben, die zur optischen Axe des Scheinwerfers ungefähr senkrecht stehen. Sie bezweckt eine gute Seiten- und Bodenbeleuchtuaig unmittelbar vor dem Wagen.
Erfindungsgemäss ist die Deckscheibe mit senkrecht und schräg verlaufenden keil förmigen Riffeln versehen, derart, dass die senkrechten Riffeln :die Lichtstrahlen seit lich nach aussen und die schrägen Riffeln die Lichtstrahlen seitlich nach aussen und unten ablenken.
In der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben.
Fig. 1 zeigt die linke Hälfte der einen Scheibe, und Fig. 2 die rechte Hälfte der andern, wäh rend e Fig. 3 und 4<B>je</B> einen Querschnitt der beiden Hälften in grösserem Massstabe dar stellen.
An beiden Deckscheiben a bezw. ä sind keilförmige Riffeln b bezw. b' vorgesehen, die in der untern Hälfte konzentrisch und in der obern Hälfte senkrecht ver laufen, und senkrechte zylindrische.Riffeln c bezw. c'. Die Riffeln c, c' streuen das Licht weniger als die Riffeln b, b'.
Bei der Scheibe a gemäss Fig. 1 und 3 ist zwischen zwei Fel dern mi@ Riffeln b ein Feld mit Riffeln c an geordnet, das-unten keilförmig zuläuft. Bei der Scheibe a 'gemäss Fig. 2 und 4 ist in einem Ring mit Riffeln c ein Feld mit Riffeln -b' ange ordnet. Zwischen den einzelnen Riffeln befin den sich planparallele Streifen e. Die Riffeln b, b' dienen zur Seiten- und Bodenbeleuch tung und die Riffeln c, c erzeugen das Sei tenstreulicht für Fernbeleuchtung.
Wie aus den Fig. 3 und 4. ersichtlich, ist die innere Fläche d bezw. d' der keilförmigen Riffeln b, b' kreisförmig konvex gewölbt, wodurch eine streifenweise Streuung des Lichtes, wie sie bei gewöhnlichen Prismen leicht auftritt, vermieden wird.
In beiden Beispielen ist das Feld, das die zylindrischen Riffeln c, c' ein nehmen, grösser, ass der Teil der Scheiben- fläche, den die keilförmigen Riffeln 6, h' ausfüllen. Selbstverständlich können die bei den Felder auch anders als gezeichnet be grenzt sein.
In beiden Fällen erhält man von dem Teil des Scheinwerfers, dem die schwach streuen den zylindrischen Riffeln vorgesetzt sind. ein weitreichendes Fernlicht, das auch die Strassenseiten noch genügend beleuchtet; ausserdem gibt aber der Teil des Declzglases mit den stark streuenden keilförmigen Rif feln unmittelbar vor dem Wagen eine vor zügliche Beleuchtung der Strassenseiten und des Bodens ohne störende helle oder dunkle Flecken. Diese zweckmässige Mischung der verschiedenen Beleuchtungen entsteht ohne Blendwirkung, auch wenn der Scheinwerfer eine klare Glühlampe. besitzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Declisoheibe an Fahrzeugscheinwerfern mit heilförmigen Riffeln, die ungefähr senk recht zur optischen Axe des Scheinwerfers steht, dadurch gekennzeichnet, da.ss sie mit; senkrecht und schräg verlaufenden keilför migen Riffeln versehen. ist, derart dass die senkrechten Riffeln die Lichtstrahlen seitlica nach aussen und die schrägen Riffeln die Lichtstrahlen seitlich nach a'uss'en und unten ablenken.UNTERANSPRüCHE: 1. Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass nur ein Teil der Deckschei be mit -den keilförmigen Riffeln versehen ist, während der übrige Teil anders gerif felt ist. ?. Declzscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der übrige Teil der Deckscheibe senk rechte Riffeln enthält, welche die Licht- strahlen weniger als die keilförmigen Rif feln und nach beiden Seiten streuen.:3. Deekscheibe nach Patentansprue 1i und hn- teransprIichen 1. und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die Riffeln mit geringer Streuung den grössern Teil der Sehe iben- fläclie einnehmen. 4. Deckscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Fläche- der keilförmigen Riffeln konvex gewölbt ist.5. Deckseheibe nach I'a.tentansprueh und Un- teranspriiehen 1 und<B>2</B>, dadurch geIk(-nn- zeichnet, d;il. inmitten eines Feldes senk rechter Riffeln mit geringer Streuung ein Feld keilförmiger R.iffelü mit grösserer Streuung liegt.fI. Declzselieilie nach Pa.tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, gekennzeich net durch ein in einem Ring mit senkrech- ien schwach streuenden Riffeln angeord nete, Feld mit stärker streuenden, keil förmigen Riffeln, in dessen untere Hälfte die Riffeln konzentrisch verlaufen und sich in der obern Hälfte senkrecht. fort setzen.7. Deckseheibe nach Patentanspruch und Unteranspriielien 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen zwei Feldern mit teils senkrecht, teils schräg verlaufen den stark streuenden, keilförmigen Rif feln ein Feld mit senkrechten schwach streuenden Riffeln liegt, das unten.keil- förmig zuläuft.Deckscheibe nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, class die schräg verlaufen den keilförmigen Riffeln i@onzentrisclr sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE118558X | 1925-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH118558A true CH118558A (de) | 1927-01-17 |
Family
ID=5655647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH118558D CH118558A (de) | 1925-09-14 | 1926-02-10 | Deckscheibe an Fahrzeugscheinwerfern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH118558A (de) |
-
1926
- 1926-02-10 CH CH118558D patent/CH118558A/de unknown
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