CH118750A - Mitteltemperaturmesser. - Google Patents

Mitteltemperaturmesser.

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CH118750A
CH118750A CH118750DA CH118750A CH 118750 A CH118750 A CH 118750A CH 118750D A CH118750D A CH 118750DA CH 118750 A CH118750 A CH 118750A
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CH
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liquid
container
evaporation
steam
measuring instrument
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Inventor
Thorvald Clorius Odin
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Thorvald Clorius Odin
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/02Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters
    • G01K17/025Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters where evaporation, sublimation or condensation caused by heating or cooling, is measured

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      1Vlitteltemperaturmesser.       Die Erfindung     betrifft    ein     Messinstru-          ment,    das einen annähernden Mittelwert der  in einem Raume während eines längeren  Zeitraumes herrschenden Mitteltemperatur zu  ermitteln gestattet.  



  Die Zeichnung stellt drei Ausführungs  formen dar.  



  In der Ausführung nach     Abb.    1 bezeich  net 16 einen länglichen Glaszylinder mit       Skalaeinteilung    17. der mittelst eines Gummi  pfropfens 18 geschlossen ist., in dem ein  enges Rohr 19 sitzt. Beim Beginn der     Pe-          rio-de,    während welcher die Messung erfolgen  soll, zum Beispiel des Winters, wird der  Glaszylinder<B>1</B>6 mit     Verdampfungsflüssig-          keit,    für gewöhnlich Alkohol, bis zum ober  sten Teilstrich gefüllt. Der Raum oberhalb  des Alkohols wird sich mit Alkoholdämpfen  füllen, welche langsam durch das Rohr 19       entweichen.    Dieses ist so lang und eng, dass  die Alkoholmenge für den ganzen Winter  ausreichend ist.  



  Bei der Ausführung nach     Abb.    2 be  zeichnet 20 einen Glaszylinder mit Skala  einteilung 21. Der Zylinder wird mittelst         eines    Gummipfropfens 22 geschlossen, in dem  eine dünne Metallplatte 24 angeordnet ist,  die ein kleines Loch 23 besitzt. Dieses Loch  soll sehr klein sein und beträgt weniger  als 1 mm.  



  In     Abb.    3 bezeichnet 27 einen länglichen,       wagrecht    liegenden     Glasbehälter,    ,der auf  einem     konsolenartigen    Ansatz 26 einer Holz  platte 25 angeordnet ist. Der Behälter 27       besitzt    auf einer Seite einen Hals 28 mit  einem engen Rohr 29. Der genannte Behäl  ter ist mittelst eines Gummipfropfens 30 ab  gedichtet und teilweise mit Alkohol gefüllt,  in den das Rohr 29 eintaucht.

   Oberhalb des  Flüssigkeitsspiegels mündet ein langes, enges  Metallrohr 31, welches durch den Pfropfen  30 geführt ist und welches     anderends    in  das Glasrohr 29     hineingebogen    ist, um einen  Druckausgleich zwischen diesem und dem  Dampfraum zu     bewirken.     



  Beim Beginn der Jahreszeit wird der  Glasbehälter bis zu einem bestimmten Zei  chen mit Flüssigkeit gefüllt. Beim Ablesen  der vorhandenen Flüssigkeitsmenge am An  fang und am Schluss der Jahreszeit soll der      Glasbehälter     senkrecht    gehalten werden, wo  durch das Ablesen erleichtert wird.

   Wenn       da-e--en    der Glasbehälter ?7 während     des          Clebrauches    flach liegt, so wird der Flüssig  keitsspiegel trotz der Verdampfung nur sehr  wenig sinken, so     dass    die Länge des mit ent  weichenden Dämpfen gefüllten Rohres sich  nur wenig verändert und deshalb     .denselben          '\V'idersta.nd    gegen Abgang des Dampfes  während der ganzen Gebrauchsperiode leistet,  Die Konsole     ?G    und der Glasbehälter     \?    7  werden durch eine verschliessbare und durch  gelochte Kappe     3\?    gegen Verunreinigung des  Rohres 99 und vor Luftzug geschützt.

   Eine  ähnliche Schutzanordnung ist auch bei der  in     Abb.    1 und ? gezeigten     Ausführungsform          vorauszusetzen.     



  Da die     Verdampfungsgeschwindigkeit     einer Flüssigkeit nicht eine lineare Funktion  der Temperaturänderung ist, so wird ein der  artiger Messer nicht bei sehr     stark    veränder  lichen Temperaturen verwendet werden kön  nen. Dagegen     liefert    der Messer zum Bei  spiel innerhalb solcher Temperaturschwan  kungen, welche in einem Zimmer stattfinden  können, einen praktisch ausreichend genauen       .#Ettelwert    solcher Temperaturen, die inner  halb eines Zeitraumes     geherrscht    haben.  



  Bei richtiger Wahl der Lichtweite und  Länge des     Dampfentweichungsrohres    kann  man so grosse Gradteilungen erreichen, dass  diese mit ausreichender Genauigkeit abge  lesen werden können. Die richtige Lichtweite  und Länge wird durch Ausprobieren ge  wählt. Für gewöhnlich wird man das Dampf  entweichungsrohr für sich ausarbeiten und  es mittelst eines Gummistöpsels oder derglei  chen im Behälter andichten. Das Rohr kann  jedoch auch mit dem Behälter im ganzen an  gefertigt werden, und dieser Behälter wird  dann für gewöhnlich wie eine längliche  Flasche mit engem     Ha.lsstüek    mit entweder  eingesetzten oder mittelst     Papierstreifen    an  gebrachten Gradeinteilungen ausgeführt.  



  Als     Verdampfungsflüssigkeit    muss eine       Flüssigkeit    verwendet werden, deren Siede  punkt bedeutend höher liegt als die höchste    Temperatur, bis zu welcher der Wärmemes  ser verwendet werden soll. Die Dämpfe der       Flüssigkeit    dürfen nicht vorher in der um  gebenden Luft in mehr oder weniger gesät- Zustand vorhanden sein, weshalb zum  Beispiel Wasser nicht verwendet werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Messinstrument, das auf Verdampfung einer Flüssigkeit beruht, und das einen an nähernden Mittelwert der in einem Raume während eines längeren Zeitraumes herr schenden Mitteltemperatur zu ermitteln ge stattet, gelzennzeiclinct;
    durch einen zur Auf nahnie der zu verdampfenden Flüssigkeit dienenden Behälter, wobei zum Austritt des Dampfes aus dem Behälter nur ein enger Durchgang vorgesehen ist, um das Entwei chen des Dampfes und damit auch die Ver dampfung selbst zu. verlangsamen, und wo bei Vorkehrungen getroffen sind, damit die auf die Entweicliung des Dampfe: ausgeübte Bremsung während längerer Zeit annähernd konstant bleibt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Messinstrument nach Patentanspruch, ge- hcnn7eielinel: durch ein lange:, eng: s Dampfentweichungsrohr, (las oberhalb der Flüssigkeitsfläche oben in den Flüssig- keilsbehä.lter einmündet. ?. Messinstrument nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Dampfentwei- chungsrohr, das unterhalb des Flüssig keitsspiegels unten in den Flüssigkeits behälter einmündet, ferner :
    dadurch ge- hennzeichnet. dass der Behälter verhältnis- inässig sehr breit ist, damit die Flüssig im im Behälter infolge Verdampfung der Flüssigkeit möglichst langsam erfolgt: un.d auch innerhalb län gerer Zeit möglichst klein bleibt..
CH118750D 1924-10-09 1925-10-08 Mitteltemperaturmesser. CH118750A (de)

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DK (1) DK35560C (de)
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NL (1) NL20752C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008020B (de) * 1953-05-07 1957-05-09 Dr Robert Forster Fluessigkeitsbehaelter fuer nach dem Verdampfungsprinzip arbeitende Waermeverbrauchsmesser, insbesondere fuer Radiatoren
DE102006008422B3 (de) * 2006-02-23 2007-05-03 Techem Energy Services Gmbh Verdunstungsflüssigkeit und Erfassungsrohr sowie Vorrichtung zur Erfassung einer von einem Raumheizkörper abgegebenen Wärmemenge

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GB249423A (en) 1926-03-25
DK35560C (da) 1926-02-01
DE491732C (de) 1930-02-12
NL20752C (nl) 1930-03-15
FR608472A (fr) 1926-07-28

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