CH118821A - Motorschutzschalter. - Google Patents

Motorschutzschalter.

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CH118821A
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switch
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voltage
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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Description


      Notor        schutzschalter.       Die Schutzschalter, wie man sie für     In-          ,duktionsmotoren    verwendet, sollen bei erheb  Echem Rückgang der Netzspannung den an  geschlossenen Motor vor dem Kippen vom  Netz abschalten. Sie haben zu diesem Zweck  ein     Spannungsrückgangsrelais,    das das Aus  lösewerk des Schalters angreift.

   Man hat  beobachtet, dass solche Schalter unnötigerweise  auch beim Zucken der Netzspannung ab  schalten, wie es beispielsweise durch     einen     rasch auftretenden und rasch abgeschalteten       Kurzschluss    im Netz hervorgerufen werden  kann, obwohl ein so     flüchtiger    Rückgang der  Spannung für den Motor     vollkommen    unge  fährlich wäre. Der Betrieb des Motors wird  dadurch     unnötig    oft unterbrochen.  



  Diese Unbequemlichkeit ist beim neuen  Schalter, der den Gegenstand der Erfindung  bildet, beseitigt. Erfindungsgemäss wirkt auf  das     Spannungsrückgangsrelais    ein     Gesperre     ein, das durch einen von der Netzspannung  erregten Thermostaten in der wirksamen  Stellung gehalten wird. Das     Gesperre    gibt  das Relais erst dann frei, wenn sich der    Thermostat abgekühlt hat. Die Auslösung  wird dadurch verzögert. Damit wird aber die  gewünschte- Verbesserung erzielt, den Schutz  schalter gegen<B>-</B>Zuckungen der Netzspannung  unempfindlich zu machen.  



  Das     Spannungsrückgangsrelais    kann bei  spielsweise ein Voltmeter sein mit einem  Schalter, der beim Zurückgehen des Zeiger  ausschlages betätigt wird und dabei den Strom  kreis eines auf das     Auslösewerk    einwirkenden       Elektremagnetes    schliesst; am besten eignet  sich jedoch dazu ein von der Spannung er  regter Haltemagnet, der einen das Auslöse  werk     angreifenden    Anker entgegen der Zug  kraft einer     Abreissfeder    festhält.

   Das     Gesperre     kann ans     Qiner    einfachen Klinke bestehen,  die vom Thermostaten entgegen der Schwer  kraft oder der Zugkraft einer Feder in den  Hubweg des Ankers gehalten wird, so dass  der beim Rückgang der Spannung losgerissene  Anker das Angriffsglied des     Auslösewerkes     nicht erreichen kann.  



  Das Schema eines Schalters gemäss der  Erfindung, und zwar in dreipoliger Ausführung,      ist beispielsweise in der Zeichnung darge  stellt.  



  An die Leiter     R,    8, T des Netzes ist  über den Schutzschalter der Motor     1'11    ange  schlossen. Die     Anschlussteile    1, 2 des Schal  ters der Phase     R    können durch die Kontakt  feder 3 überbrückt werden, die mit ihrem  einen Ende an dem Teil 2 befestigt ist. Die  Teile 1 und 2 sitzen auf der Schaltergrund  platte, die durch 4 angedeutet ist. Das  Schliessen des Schalters erfolgt durch Hoch  drücken des Griffes 5 auf der Schaltwelle 6  in die gezeichnete Stellung unter Vermittlung  eines an sich bekannten doppelten Kniehebels  7, 8, 9. Die Schaltwelle 6 ist drehbar an  der     Schaltergrundplatte    gelagert.

   Die Lage  rung ist der     Übersichtlichkeit    halber in der       Zeichnung    nicht angedeutet. Der Kniehebel  setzt sich folgendermassen zusammen: Auf der  Schaltwelle 6 sitzt der Arm 10. Der Arm 10  ist bei 9 an das Glied 11, das Glied 11  bei 8 an das Glied 12, das Glied 12 an den  Arm 13     angelenkt,    der bei 14 drehbar an  dem Teil 2 gelagert ist. Die Gelenkachse 7  greift die Kontaktfeder 3 an. 8 und 9 sind  die zwei Gelenke des Kniehebels. In der  Schliessstellung des Schalters sind die Ge  lenke leicht durchgedrückt. Ein Einknicken  des Gelenkes 8 nach abwärts wird durch die  Stellschraube 15, ein     Einknieken    des Ge  lenkes 9 durch den festen Anschlag 16 ver  hindert.  



  Bei dem beschriebenen Schutzschalter ist  das     Auslösewerk,    dessen Hauptteil die Welle  21 mit dem Daumen 20 und 23 ist, auch  noch für die Beeinflussung durch drei     Über-          strom-Atislösemagnete    eingerichtet, und zwar  in der besonderen Weise, dass bei' starkem  Überstrom die Auslösung sofort, bei schwachem  Überstrom dagegen unter Mitwirkung des  bereits genannten Thermostaten verzögert er  folgt.

   Die     Überstrom-Auslösemagnete    bestehen  je aus einer Erregerwicklung 17, die in eine  der drei Zuleitungen zu den Motorklemmen  eingeschaltet ist, und aus einem Tauchkern  18, der bei     Stromlosigkeit    der Erregerwick  lung auf einem festen Anschlag 19 ruht und    sich dabei zum Teil ausserhalb der     Wicklung     befindet, so dass er bei Erregung der Wick  lung in diese hineingezogen und so von dem  Anschlag 19     abgehoben    wird. Die     Magnete        sind     so     angeoi,dnet,        dass    die Daumen 20 der Welle  21 in den     Stofäbahnen    der Stifte liegen, die  oben an die Tauchkerne 18 angesetzt sind.

    Auf der Welle 21 ist     aufäer    den Daumen 20  und 23 an einem     Stück    Isoliermaterial eine  Blattfeder 41 als     Sehalter    so befestigt, dass  ihr gegabeltes Ende in den Bereich der Metall  winkel39, 40 ragt, die mit     Kontaktschrauben     39', 40'     versehen,    voneinander isoliert am Ge  rüst des Schutzschalters gelagert und je an  eine der     Leitungen,    die zu dem Thermostaten  und dem     Spannunbsrückgangsrelais    führen,  angeschlossen sind.

   Eine Feder 42, die das       rückwärtige    Ende der Blattfeder 41 angreift,  hält für gewöhnlich diese Blattfeder und die  ganze Welle 21 mit ihren Daumen 20 und  23 in der gezeichneten, durch den Anschlag  22 gesicherten Ruhestellung. Dabei befindet  sich die Blattfeder 41 ausser Berührung mit  den Kontaktschrauben 39', 40'.  



  Auf der Welle 21 sitzt ausserdem noch  der Daumen 23, der in den Hubweg des       Spannungsrückgangsrelais    24 bis 27 hin  einragt. Das     Spannungsriiekgangsrelais    setzt  sich aus     dein    feststehenden, hufeisenförmigen  Haltemagnet 24 mit der Erregerwicklung 25  und dem beweglichen Anker 26 zusammen.  Die Feder 27     sticht    den Anker von dein  Haltemagnet loszureissen. Der     Ariker    ist  während des Betriebes normalerweise durch  die Klinke 28 verriegelt, die bei 29 drehbar  au der     Schaltergrundplatte    gelagert ist. Die  Feder 30 sucht die Klinke im Bereich des  Ankers 26 festzuhalten und den Anker zu  verriegeln.

   Die Klinke 28 wird durch den       Hitzdraht    31 überwacht, der zwischen den  Kontakten 32 auf der . Grundplatte aufge  spannt ist. Er ist bei 33 mit der Klinke ver  bunden und wird durch die Sekundärwicklung  34 geheizt. Die Sekundärwicklung hat viel       wenigerWindungen    als     diePrimärwicklung    25.    Die Erregerwicklung 25 ist über den       Widerstand    35 und den Schalter 36, 37, 38 .      zwischen den Phasen     AS'    und T angeschlossen.  Dieser Schalter besteht aus den Schleifkon  takten 36, 37 und dem Kontaktsegment 38,  das auf der Schaltwelle 6 isoliert angebracht  ist.

   Das Kontaktsegment ist in solcher Winkel  stellung an der Schaltwelle 6 befestigt, dass  es bei vollständig     geöffnetem    Schalter die  Schleifkontakte 36, 37 nicht berührt, jedoch  beim Einlegen des Schalters die Kontakt  federn     trifft,    bevor noch die Federn 3 die  Kontakte 1 berühren.  



  Das vom     Spannungsrückgangsrelais    an  gegriffene     Auslösewerk    enthält als Hauptteil  die Welle 21, die parallel zur Schaltwelle 6  aber unabhängig von ihr beweglich an der       Schaltergrundplatte    gelagert ist. Auf dieser  Welle sind drei Daumen 20 so befestigt, dass sie  bei Drehung der Welle gegen die Gelenke 8  der drei     Schalterkniehebel    schlagen, sie nach  oben durchdrücken und dadurch die Öffnung  der Schalter herbeiführen können. In der ge  zeichneten Ruhelage wird die Welle 21 mit  ihren Daumen durch den Anschlag 22 für  den Daumen 20 des mittleren Schalters ge  halten.  



  Der beschriebene Schalter arbeitet auf  folgende Weise: Im eingeschalteten Zustand  ist der Schalter 36, 37, 38 geschlossen, der  Schalter 39, 40, 41 normalerweise     offen.    Der  Haltemagnet 24 ist infolgedessen erregt und  die     Sekundärwicklung    34 heizt den     Hitzdraht     31. Dieser Zustand entspricht der Zeichnung.  Beim     Rückgang    der Netzspannung reisst die  Feder 27 den Anker 26 von dem     Haltemagnet     24 ab. Der Anker -wird jedoch vorerst noch  durch die Klinke 28 zurückgehalten. Steigt  die Spannung sogleich wieder an, so wird  der Anker 26 wieder an den Haltemagnet       herangerissen,    der Schalter wird also bei  flüchtigem Rückgang der Netzspannung nicht  ausgelöst.

   Hält sich jedoch die Spannung  längere Zeit auf dem niedrigen Wert, so       kühlt    sich der     Hitzdraht    31 ab, da die Se  kundärwicklung 34 entsprechend der ge  ringeren Spannung weniger Strom liefert. Er  verkürzt sich dabei und zieht entgegen der  Feder 30 die Klinke 28 aus dem Bereich des  Ankers 26. Dieser schlägt dann unter -dem    Einfluss der Feder 27 auf den Daumen 23.  Dadurch werden die Daumen 20 gegen die  Kniegelenke 8 der Schalter geschleudert,  drücken die Gelenke ein und bewirken da  durch auf bekannte Weise die     Auslösung    der  Schalter.  



  Beim Überschreiten des normalen An  laufstromes, beispielsweise in der Phase     R,     wird der Tauchkern 18 in die Spule 17 em  porgezogen und nimmt den Daumen 20 mit.  Dabei wird die Welle 21 gedreht und die  Blattfeder 41 entgegen der Zugkraft der Feder  42 auf die Kontakte 39', 40' gedrückt. Die  Zugkraft der Feder 42 und die     Steifigkeit     der Feder 41 ist gegen die Zugkraft des       Überstromauslöseinagnetes    17 so abgeglichen,  dass beispielsweise beim zwei- oder dreifachen  Wert des normalen Betriebsstromes der Elek  tromagnet 17 nicht die Kraft     hat,,    die Feder  41 so weit durchzubiegen, dass die Daumen  20 die Kniegelenke 8 erreichen.

   Das An  wachsen des normalen Betriebsstromes aufs  zwei- oder dreifache bewirkt also zunächst  nur die Schliessung des Schalters 39, 40, 41.  Durch diesen Schalter wird die Erregerwick  lung 25     kurzgeschlossen    und stromlos gemacht.  Der     Vorschaltwiderstand    35 verhütet dabei ein       allzustarkes    Anwachsen des Stromes in dem  nicht kurzgeschlossenen     Stromkreisteil.    Der  Anker 26 des     Spannungsrückgangsrelais     wird     infolgedessen    durch die Feder 27 los  gerissen, jedoch durch die Klinke 28 gesperrt,  solange sich der     Hitzdraht    noch nicht ab  gekühlt hat.

   Nur wenn die Überlastung so  lange andauert, bis sich der     Hitzdrabt    ver  kürzt hat, erfolgt die Auslösung des Schalters,  und zwar in derselben Weise- wie bei Span  nungsrückgang.  



  Die Zugkraft der Feder 27 muss so gross  sein, dass der losgerissene Anker 26 entgegen  den Kräften der Federn 41 und 42 die Dau  men 20 bis zum Anschlag au die Knie  gelenke 8 hochschleudern kann.  



  Beim Überschreiten des normalen Anlauf  stromes, beispielsweise beim vier- bis sechs  fachen Betriebsstrom, ist die Zugkraft der       Elektromagnete    17 ausreichend, um mittelst der  Tauchkerne 18 die Daumen 20 bis zum An-      schlag an die Kniegelenke 8     einporzuschleudern     entgegen den Kräften der Federn 41 und 42.  Beim Überschreiten des normalen     Anlauf-          strome,    erfolgt also die Auslösung sofort.  



  Das Einlegen des beschriebenen Schalters  geschieht auf folgende Weise: Wird von der       Ausschaltestellung    aus der Handgriff 5 all  mählich nach oben gedrückt, so trifft das  Kontaktsegment 38 auf die Federn 36 und 37  und schliesst dadurch die Erregerwicklung 2ä  ans Netz an. Der Anker 26 wird von dein  Haltemagnet 24 angezogen und festgehalten.  Der     Hitzdraht    31 dehnt sich allmählich aus  und die Klinke 28 verriegelt den Anker 26.  Unterdessen sind beim weiteren Hochdrücken  des Schaltergriffes 5 die Federn 3 mit den  Kontakten 1     @    in Berührung gekommen.

   In  der Regel werden dann beim Anlauf des  Motors     vorübergehend    die Tauchkerne 18 in  die Spulen 17 gezogen, der Schalter 39, 40, 41  geschlossen und das Spannungsrückgangs  relais     finit    dem Thermostaten stromlos ge  macht. Bei normalem Anlauf dauert jedoch  dieser Zustand nicht so lauge an,     dass    die  Klinke 28 den Anker 26 freigibt und der  Schalter ausgelöst wird. Der Schaltergriff       ,wird    dann noch so weit hochgedrückt, bis  sich der Arm 10 gegen den Anschlag 16 legt.  Damit ist der Motor ans Netz angeschlossen.  



  Die Betätigung des     Schalters    36, 37, 38  für das     Spannungsrückgangsrelais    und den  Thermostaten durch die Schaltwelle 6 macht  einen besonderen     Handgriff    oder Druckknopf,  wie man ihn bei älteren Ausführungen zum       Aiischlielien    des     Spannungsrückgangsrelais          ange%vendet    hat,     überflüssig,    ohne dass dabei,  wie bei andern bekannten     Ausführungen,    das       Spannungsrückgangsrelais    dauernd einge  schaltet zu bleiben braucht.  



  Ein besonderer Vorteil des beschriebenen  Schalters besteht darin, dass der     Hitzdralit     zum     Steuern    des     Gesperres    für das     Spannungs-          riickgangsrelais    nicht unmittelbar von der  Netzspannung, sondern durch eine besondere  Sekundärwicklung mit wesentlich kleinerer       Klemmenspannung    geheizt wird.     Mai)        kann     deshalb     verhältnismässig    dicke, widerstands  fähige     Hitzdrähte    verwenden.

   Bei der ge-    ringen     Wärmekapazität    des     Hitzdrahtes    lässt  es sich ohne weiteres vermeiden, dass die       Entriegelung    des     Gesperres    länger verzögert  wird, als es für ein     günstiges    Arbeiten des  Schalters erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorschutzschaltei- mit einem von einem Spannungsrnckgangsrelais angegriffenen Aus- liisewerk, .gekennzeichnet durch ein auf -das Spannungsrückgangsrelais einwirkendes Ge- sperre zur Verzögerung der Auslosung, das durch einen von der Spannung erregten Ther- inostaten in der wirksamen Stellung ge halten wird.
    UN TERANSPRüCHE 1. Uotorschutzschalter nach Patentanspruch mit einem Spannungsrückgangsrelais, bei dem ein das Auslüsewerk angreifender Anker durch einen von der Spannung er regten Haltemagnet gegen die Zugkraft einer Abreissfeder festgehalten wird, da durch gekennzeichnet, dass eine Klinke, die vorn Thermostaten gegen die Zugkraft einer Feder in den Hubweg des Ankers gehalten Wird,
    den Anker vor dein An- griffsglied des Auslösewerkes zurückhält. \,3. Motorschutzschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, auf dessen Auslöse- werk ausser dem Spannungsrückgangs- relais mindestens noch ein ÜTberstroni- auslösemagnet einwirkt, dadurch gekenn zeichnet,
    dass an dem Auslüseniagnet wider strebend nachgiebig ein Schalter angebracht ist, der beim Überschreiten des normalen Betriebsstromes das Spannungsrückgangs- relais und den Thermostaten abschaltet oder kurzschliesst.
    3. Schutzschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ein auf der Schaltwelle sitzendes Kontaktsegment, das beim Schliessen des Schalters, bevor sich die Kontakte des Schalters berühren, feststehende Kontakte überbrückt, die mit dem Stromkreis des Spannungsrüekgangsrelais und des Ther mostaten in Reihe geschaltet sind. 4.
    Schutzschalter nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Sekundärwicklung auf dem bIagnet des Spannungsrückgangs relais und durch ein auf dieses Relais einwirkendes Gesperre, das durch einen von der Sekundärwieklung geheizten Hitz- drabt überwacht wird.
CH118821D 1925-01-24 1926-01-21 Motorschutzschalter. CH118821A (de)

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CH118821D CH118821A (de) 1925-01-24 1926-01-21 Motorschutzschalter.

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