CH118836A - Fassung für elektrische Lampen. - Google Patents

Fassung für elektrische Lampen.

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CH118836A
CH118836A CH118836DA CH118836A CH 118836 A CH118836 A CH 118836A CH 118836D A CH118836D A CH 118836DA CH 118836 A CH118836 A CH 118836A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
socket
insulating body
housing
incandescent lamps
contacts
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English (en)
Inventor
Edward Grant William
Butler Bean Montague
Original Assignee
Edward Grant William
Butler Bean Montague
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Application filed by Edward Grant William, Butler Bean Montague filed Critical Edward Grant William
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/46Two-pole devices for bayonet type base

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  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description


  Fassung für     elektrische    Lampen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Fassung für elektrische Lampen,, Diese  Fassung ist gekennzeichnet durch ein Ge  häuse mit einer innen liegenden, eine nach  einwärts vorstehende Flansche am     obern     Ende und eine nach auswärts vorstehende  Flansche am untern Ende besitzenden  Büchse, ferner durch einen mit einem An  satz versehenen Isolierkörper, der zwischen  Schlitze der Büchse eintritt, ferner durch  Kontakte in dem Isolierkörper, die so ein  gerichtet sind, dass sie mit den Leitungs  drähten elektrisch verbunden     werden    können,  ferner durch eine Vorrichtung zum Fest  klemmen dieser Drähte und durch eine Vor  richtung, die die Kontakte gegen die Lam  penkontakte hält.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in einer Ausführungsform dar  gestellt.  



  Es zeigt:     Fig.    1 eine schaubildliche Dar  stellung eines- Gehäuses mit für einen  Schirmhalter bestimmten Vorrichtungen und       einem        Lampenverschluss,        Fig.    2 eine schau-    bildliche Darstellung einer Büchse,     Fig.    3  eine schaubildliche Darstellung eines innen  Kontakte enthaltenden zweiteiligen     Isolier-          körpers,        Fig.    4 die beiden Teile des     Isolier-          körperrs    in schaubildlicher Darstellung,

         Fäg.    5 einen     Querschnitt    des in     Fig.    3  dargestellten Isolierkörpers, ,der einen Kon  takt     zeigt,        Fig.    6 einen horizontalen  Schnitt durch die     Verschlussvorrichtung,          Fig:    7 einen lotrechten Querschnitt des voll  ständigen Halters, der die verschiedenen  Teile in Zusammenhang erkennen lässt, und       Fig.    8 einen Schnitt nach einer zur Ebene  der     Fig.    7 senkrecht stehenden Ebene durch  den vollständigen Halter; ein Teil des innen  liegenden Isolierkörpers ist entfernt.  



  Der Isolierkörper besteht aus zwei Tei  len 9 und 10, deren Form aus     Fig.    4 ersicht  lich ist. Der Teil 9 besitzt eine mittlere  Längsnut 11 und ein Paar von Nuten 12,  während der andere Teil 10 eine     mittlere,     vorstehende Rippe 13 besitzt, die in die  Nut 11     passt,    wenn die Teile -zusammen  gelegt werden. Der Teil 10 besitzt ferner  ein Paar von parallelen     Nuten    14, eine auf      jeder Seite der Rippe 13, die den     Nuten    12  des Teils 9 gegenüber zu stehen kommen.  



  Der Teil 10 besitzt ein Paar Kontakte       1.),    wie     Fig.    5 zeigt. Diese Kontakte liegen  am Ende der Nuten 14. Die Kontakte haben  vorstehende     Spitzen    16 mit Löchern oder  Schlitzen 16a, die in die entsprechenden       Ausnehmungen    17 in Teil 9 passen. Die  Nuten 14 haben ferner     Ausnehmungen    18,  die gegenüber den entsprechenden     Vorsprün-          g     en 19 in den     Nuten    1? des Teils 9 liegen,  der mit dem Teil 10 durch die Schraube 20  fest verbunden ist     (Fig.    3 und 5).

   Die un  tern Enden des durch diese beiden Teile  gebildeten Isolierkörpers sind bei 21 mit  Einem     Ansatz    versehen, sowie mit einem  Paar von diametral entgegengesetzt angeord  neten Vorsprüngen 22 an diesen Ansätzen.  



  Der vollständige     Isolierkörper    fasst in  seine Büchse 23     (Fig.        \'),    die mit einem  Paar von diametral gegenüberliegenden  Schlitzen     ?4    versehen ist. Diese Schlitze ent  sprechen den Vorsprüngen 22. Ferner be  sitzt diese Büchse eine nach auswärts sich       t.rstrecliende    Flansche 25 an seinem untern  Ende und eine nach einwärts sich     erstrek-          kende    Flansche 26 an seinem     obern    Ende.

    Die Büchse 23 passt in das Gehäuse 27, des  sen innere Fläche zylindrisch ist, während  ein Teil der Aussenfläche mit     Schrauben-          '7eivinde        versehen    ist. Am Boden dieses Ge  häuses sind zwei Schlitze 28 angeordnet, die  einander diametral entgegengesetzt angeord  net sind, und die mit einem kurzen, verti  kalen Stück beginnen und dann längs des       Umfanges    sich     fortsetzen    und auf diese  Weise eine Führung bilden, die in einer       schwachen    Erweiterung 28a endet.  



  Bei der Benützung werden die Enden  der Zuführungsdrähte 29, die durch das  Gehäuse 27 und die Büchse 23 geführt wor  den sind, blossgelegt. Die Drähte werden  hierauf in die     Ausnehmungen    14, und zwar  je ein Draht in eine     Ausnehmung,    ein  gebracht. Die blanken Enden 30 werden  hierauf durch die Schlitze oder Löcher 16a  <B>11</B>     e    führt, und nach aufwärts gedreht, wie in       T'ig    5 gezeigt ist. Der andere Teil des         Isolierkörpers    wird hierauf in seine Lage  gebracht, so     dass    die vorstehenden Teile 19  sich gegen die Drähte anlegen, wie in     Fig.    5  gezeigt ist.

   Die Teile 9 und 10 werden mit  einander durch     die    Schraube 20 fest ver  bunden, so dass die Drähte 29 in der Längs  richtung der Kanäle erfasst werden, die durch  die Nuten 11 und die Vorsprünge 19 ge  bildet werden.     Auf    diese Weise wird eine  sichere, von den     Kontakten    unabhängige       Schnurklemme    gebildet. Die trennende  Rippe 13 ist nicht nur ein     Mittel    für die  Zentrierung, sondern sie wahrt auch die  Isolation zwischen den Drähten 29 und ver  hütet, dass lose Enden des biegsamen Drahtes  in Berührung kommen.  



  Der fertige Isolierkörper wird hierauf  in die Büchse ?3 eingesetzt, so dass die Vor  sprünge 22 in die Schlitze     2-1    eintreten.  Eine     Schraubenfeder    31 wird zuerst rund  um den Isolierkörper gelegt, so dass sie sich  gegen den Ansatz 21 und gegen die obere  Flansche 26 legt, wie in     Fig.    7 und 8 ge  zeigt ist. Der Isolierkörper und die Büchse   -erden hierauf miteinander in das     Gehäuse     277 eingesetzt, so     dass    die Flansche 25 sich  gegen den untern. Rand des Gehäuses ? 7 legt  und der     Isalie@körper    durch den Hals 3-?  im obern Teil vorsteht.

   Die Fassung ist  hierauf bereit für die: Aufnahme der     Lampe,     von der der Sockel 3 3 und die Stifte 34 in       den.        Fig.    7 und 8     dargestellt    sind.  



  Beim     Einbringen        der    Lampe in ihre  Lage     werden    die Stifte     34-    in die     untern    En  den der     Schlitze        2-t        eingesetzt,    und die  Lampe wird mit der Büchse und dein     Isolier-          körper    gedreht, bis die Stifte     gegenüber    dem  Eingang der Schlitze 28 zu liegen     kommen.     Die Lampe wird hierauf eingesetzt und so  dreht, dass die Stifte auf der Innenseite  der Schlitze 28     gefiilirt    werden,

   bis die  Kontakte auf     dem    Sockel der Lampe stark  gegen die     Kontakte    15 angedrückt werden.  Und diese     gegenüberstehenden    Kontakte wer  den in     genaue--    L     bereinstimmung    gehalten,  weil die Stifte     34    und die Vorsprünge ??  durch die Schlitze 21 so     geführt    werden,       dass,    wenn die     Lanipe    gedreht wird, auch      der     Tsolierkörper    um     denselben    Winkel ge  dreht wird und die Kontakte 15 in genauer  Lage eingestellt werden.  



  Die Sperrvorrichtung, deren Zubehör  nach Belieben gewählt werden kann, besitzt  eine gebogene Zunge 39, die auf dem mit  Schraubengewinde     versehenen    Teil 27a des  Gehäuses 27 derart ausgebildet ist, dass,  wenn das gekrümmte freie Ende durch den  nach abwärts geschraubten Ring 36 nieder  gedrückt wird, dasselbe in .den Schlitz 24  eintritt und auf diese Weise die Büchse  verhindert, in eine Stellung gedreht zu wer  den, die das Herausnehmen der Lampe er  möglichen würde. Um die Lampe zu ent  fernen, wenn der Schirm in seiner Lage be  festigt ist, ist es erforderlich, die Ringe 35  und 36 in die Höhe zu schrauben, bis die  Zunge 39 freigegeben ist, die der Büchse er  möglicht, so weit gedreht zu werden, bis die  Lampe herausgezogen werden kann.

   Diese  Vorkehrung wird viel dazu beitragen, den  Diebstahl von Lampen zu verhüten, aber  sie würde ihn nicht unmöglich machen. Ein  Schirm kann zwischen     den    Ringen 35 und 36       festgehalten    werden, wie in     Fig.    7 angegeben  ist.  



  Wenn verlangt wird, die Fassung in einer  Lage zu verwenden, in welcher es notwendig  ist., sie direkt an irgend einen starren Leiter  zu befestigen, so kann am Halse 32 ein  inneres oder äusseres Gewinde angebracht  werden, mit dessen Hilfe das Gehäuse 2 7  an eine Flansche oder Platte auf dem Boden  oder auf einem Untersatz befestigt wird,  oder man kann das Gehäuse mit einer Flan  sche versehen und direkt an der Decke oder  an der Mauer befestigen. In jedem Falle  wird der     Isolierkörper    im notwendigen Masse  verkürzt, so dass er nicht über 32 vorsteht.  Es, ist dann nicht notwendig, dass     die          Sehnurklemme    so fest wird, um das Gewicht  der ganzen Anordnung aufzunehmen.  



  Das Gehäuse und die innere Büchse wer  den vorteilhaft aus gedrücktem Metall her  geStellt, während der Isolierkörper zweck  mässig aus einem gegossenen Isoliermaterial,    wie Bakelit mit metallischen     Kontalitstük-          ken    hergestellt wird.  



  Verschiedene geringe Änderungen können  innerhalb des Bereiches der Erfindung an  den Teilen der Vorrichtung     angebacht    wer  den. Beispielsweise kann in den Teilen 16  der     Kontakte    ein horizontaler     ,Schlitz    an  gebracht werden, so dass sie     leicht    zusam  mengedrückt werden     können,    um das blanke  Ende des Drahtes zu erfassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fassung für elektrische Glühlampen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, mit einer innen liegenden, eine näeh einwärts vor stehende Flansche am obern Ende und eine nach auswärts vorstehende Flansche am un tern Ende besitzenden Büchse, ferner durch einen mit einem Ansatz versehenen Isolier- - körper, der zwischen Schlitze der Büchse eintritt, ferner durch Kontakte in dem Iso- lierkörper, die so eingerichtet sind, dass sie mit den Leitungsdrähten elektrisch verbun den werden können,
    ferner durch eine Vor richtung zum Festklemmen dieser Drähte und durch eine Vorrichtung, die die Kon takte gegen die Lampenkontakte hält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fassung für elektrische Glühlampen nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf das mit einem Ge winde versehenen Gehäuse Ringe ge schraubt sind, wobei das Gehäuse eine gekrümmte, nach einwärts gekehrter fe dernde Zunge aufweist, die durch den Ring niedergedrückt werden kann. 2.
    Fassung für elektrische Glühlampen nach 'dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Isolierkörper aus zwei aneinander befestigten Teilen be steht, wovon der eine Teil eine Längs nut und der andere Teil eine der Längs nut entsprechende Rippe besitzt, wobei die auf dem einen Ende des Isolierkörpers erhabenen Kontakte am untern Ende des einen Teils eingebettet sind und in ent- sprechende Ausnehmungen des andern Teils vorspringen. 3.
    Fassung für elektrische Glühlampen nach dem Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse an seinem untern Ende mit einem Paar von einander diametral gegenüber liegenden Schlitzen versehen ist, und dass in diesem Gehäuse zwischen der einwärts vorstehenden Flan sche der Büchse und einem Ansatz des Isolierkörpers eine Feder angeordnet ist. 4. Fassung für elektrische Glühlampen nach den Unteransprüchen 1. und \?, da durch gekennzeichnet, dass der eine Teil des Isolierkörpers neben der Längsnut noch Nuten mit Vorsprüngen und der andere Teil den Vorsprüngen entspre chende Ausnehmungen besitzt. 5.
    Fassung für elektrische Glühlampen nach dem L:nteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ende der ge krümmten federnden Zunge in einen Schlitz der Biiclie mit Hilfe eines der auf das Gehäuse geschraubten Ringe ge drückt wird. 6. Fassung für elektrische Glühlampen nach den Untc,rausprüchen 1 bis 4, wie beschrieben und gezeichnet.
CH118836D 1925-12-07 1925-12-07 Fassung für elektrische Lampen. CH118836A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH118836D CH118836A (de) 1925-12-07 1925-12-07 Fassung für elektrische Lampen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE756985C (de) * 1940-10-27 1952-07-28 Schanzenbach & Co G M B H G Explosionssichere Gluehlampenfassung und Gluehlampensockel mit je einer Stufe kleineren Durchmessers und einer Stufe groesseren Durchmessers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE756985C (de) * 1940-10-27 1952-07-28 Schanzenbach & Co G M B H G Explosionssichere Gluehlampenfassung und Gluehlampensockel mit je einer Stufe kleineren Durchmessers und einer Stufe groesseren Durchmessers

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