CH118868A - Flaschenschutz. - Google Patents

Flaschenschutz.

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CH118868A
CH118868A CH118868DA CH118868A CH 118868 A CH118868 A CH 118868A CH 118868D A CH118868D A CH 118868DA CH 118868 A CH118868 A CH 118868A
Authority
CH
Switzerland
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bottle
band
bottle protection
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elastic intermediate
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Application number
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Inventor
Rudolf Karg
Original Assignee
Rudolf Karg
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Publication date
Application filed by Rudolf Karg filed Critical Rudolf Karg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/03Wrappers or envelopes with shock-absorbing properties, e.g. bubble films

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


  Flaschenschutz.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Flaschenschutz, dadurch gekennzeich  net, dass derselbe aus einem Rost aus Stä  ben besteht, welcher die Flasche unter Zwi  schenlagen umgibt und welcher mittelst  Bändern, welche leicht lösbar geschlossen  sind, zusammengehalten ist.  



  Der Rost bildet den eigentlichen Fla  schenschutz und hat weiter den Zweck,  einen Schlag auf die Flasche, wie dies zum  Beispiel beim Fallen der Flasche     vorkommt,     auf die elastischen Zwischenlagen zu über  tragen, welche den Schlag dämpfen und da  durch verhindern, dass die Flasche zerbricht.  



  Als Zwischenlagen kommen Gummi.  Kork,     Federstahlband    usw. in Betracht.  Die Bänder, welche den Rost     zusammen-          lialten,        *    können aus irgend einem Material,  beispielsweise aus Blech bestehen und zum  Beispiel durch eine einfache     Schlaufenver-          bindüng    oder durch eine Schnalle geschlos  sen sein, so dass sie leicht geöffnet werden  können.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes nebst Detailvariante ist auf  beiliegendem Zeichnungsblatt dargestellt.         Fig.    1 zeit den Flaschenschutz im Auf  riss ;       Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt;       Fig.    3 ist ein Querschnitt, wobei die  rechte Hälfte einen Schnitt durch das mitt  lere Band, die linke Hälfte einen Schnitt  durch das untere Band darstellt;       Fig.    4 und 5 zeigen ein     AusführuDgs-          beispiel    einer Bandverbindung im Aufriss  und Grundriss;       Fig.    6 und 7 stellen ein weiteres Beispiel  einer Bandverbindung im Aufriss und Grund  riss dar.  



  1 ist die Flasche, welche gegen Zerbre  chen geschützt werden soll. 2 sind Stäbe.  z. B. aus Holz, welche an drei Stellen durch  biegsame Bänder 3 aus Blech derart zusam  mengehalten werden, dass zwischen ihnen  Zwischenräume verbleiben und sie so einen  Rost bilden. Zwischen den Stäben 2 und  der Flaschenwandung sind elastische Zwi  schenlagen vorhanden, und zwar besteht die  elastische Zwischenlage zwischen den Stä  ben und der Flasche beim mittleren Band  aus einem gewellten Stahlblech 4 und beim  untern Band aus einem Gummiring 5.      Matt eines     CTuinnliringes        könnte    auch     cüi          Korkring    verwendet werden.

   Die Stäbe     ?,     die     Bänder    3 und die Zwischenlagen     werden     durch Stifte 6 zusammengehalten.  



  Die Bänder 3 müssen rasch und     leicht.     geöffnet werden können     zwecks        Entfernung     des     hla.schenschutzes.    Zu diesem     Zwecke     können die Enden beispielsweise durch einen       5chlaufenbund    nach den     rig.    4 und 5     zu-          sammengebalten    werden. 7 ist eine     Sehlaufe     aus Metall. Das     eine    Ende, 8, des Bandes 3  umgreift den linken     Schenkel    12 der  Sehlaufe 7 und ist durch die Nieten 9 ver  nietet.

   Beim Binden wird das andere Ende,  10, des Bandes 3     uni    den rechten     Schenkel     11 der     Schlaufe    7     lieruingelegt.    Das Band       besteht    in diesem     ball    aus einem     weichcii     Blech,     ,o    dass die Verbindung leicht ge  schlossen und geöffnet werden kann.  



       rin        andere:        Ausführungsbeispiel        eines          Bandsehlosses    stellen die     rig.    6 und 7 dar.  Hier wird statt der Schlaufe eine     Schna.ll(#          verwendet,    welche als     Doppelkebel    ausge  bildet ist. Bei 14 ist das Bandende 10 am  Doppelhebel 13, 19     anseharniert,        wobei    der  Hebelarm 13 zu einem Griff ausgebildet ist.

         1.i    ist: der     Scharnierstift.    welcher die Ver  bindung     zwischen    dem Bandende 10 und       (lem    -     Doppelhebel    13, 19 vermittelt. 16 und  17 .sind zwei Nieten, welche die     Ba.nd-          endenschlaufe        1f)    zusammenhalten.     lni     Bandende 8 sind     einice    Löcher 18.

   Beim       Schliessen    des Bandes bringt man den kur  zen Teil 19 des     Doppelhebels    13, 19 in eines  der Löcher 18 und     driieht    dann den     Sebnal-          1en---riff    18     gegen        das    Band 3, wodurch ein       Ziig    auf das Band 3 entsteht und die Enden       deaelben    miteinander verbunden werden.    Zum Lösen genügt eine     entgegengesetzte          Bewegung,        da.,    heisst man zieht den Schnal  lengriff 13 nach auswärts.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flaschenschutz, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Rost aus Stäben besteht, welcher die Flasche unter Zwischen schaltung von elastischen Zwischenlagen umgibt und welcher mittelst Bändern, wel che leicht lösbar geschlossen sind, zusa.ni- mengehalten ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Flaschenschutz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die elastischen Zwischenlagen aus Guinmi bestehen. ?. Flaschenschutz nach Patentanspruch, da durch @@-ehennzeichnet, dass die elastischen Zwischenlogen aus Kork bestehen.
    t1. Flaschenschutz nach Patentanspruch, da durch geheunzeichnet, dass die elastischen Zwischenlagen aus einem gewelltenStahl- blecli bestellen. -1 _. Flaschenschutz nach Patenteinspruch, da durch gekennzeichnet,
    da.ss die Bänder aus einem weichen Blech bestehen und dass jeweils das eine Bandende an einer Schlaufe anscharniert ist und das Band durch Umbiegen de, andern Bandendes durch. die Schlaufe hindurch geschlossen ist. 5. Flaschenschutz naeh Patentanspruch, da durch gekennu#iclinet, dass die Bänder. welche den Rost umgclien, durch eine Schnalle 1-Pschlossen sind.
CH118868D 1926-04-27 1926-04-27 Flaschenschutz. CH118868A (de)

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CH118868T 1926-04-27

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CH118868A true CH118868A (de) 1927-02-01

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ID=4377838

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CH118868D CH118868A (de) 1926-04-27 1926-04-27 Flaschenschutz.

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CH (1) CH118868A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2471209A (en) * 1944-04-18 1949-05-24 Gazdik Laszlo Protector for pipes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2471209A (en) * 1944-04-18 1949-05-24 Gazdik Laszlo Protector for pipes

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