CH119045A - Explosionsmotor und Verfahren zum Betrieb desselben. - Google Patents

Explosionsmotor und Verfahren zum Betrieb desselben.

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CH119045A
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Description


  Explosionsmotor und Verfahren     zum    Betrieb desselben.    Vorliegende Erfindung betrifft einen  Explosionsmotor und ein Verfahren zum Be  trieb desselben.  



  Gemäss der Erfindung wird während des  Kompressionshubes Gemisch in den Zylinder  eingelassen, das kälter als das Gemisch im  Zylinder ist.  



  Der Explosionsmotor gemäss der Erfin  dung besitzt eine Kühlkammer, welche mit  dem Zylinder während eines Teils des Kom  pressionshubes in Verbindung ist.  



  Ausführungsbeispiele des Explosions  motors gemäss der Erfindung sind in der  Zeichnung dargestellt, und das, Verfahren  gemäss der Erfindung wird anhand dieser       Ausführungsbeispiele    im Folgenden     beispiels-          wei#e    beschrieben werden.

   In der Zeichnung  zeigt:       Fig.    1 einen schematischen Vertikal  schnitt durch einen     Einzvlindermotor    mit       Ventilen        im        Zylinderkopf;        V          Fig.    2 zeigt schematisch einen Vier  zylinder-Doppelrohrschiebermotor in einem  Kraftwagen;         F'ig.    3     ist    ein     Querschnitt    in einem  etwas grösseren     Massstabe    durch einen der  Zylinder des Motors nach der Linie     A-A     in     Fig.    2;

         Fig.    4 ist im selben etwas grösseren     Mass-          stabe    eine schematische     Seitenansicht    des  Explosionsmotors;       Fig.    5 ist eine Draufsicht hierzu, und       Fig.    6 eine Draufsicht eines ähnlichen       Ausführungsbeispiels.     



       Die        Fig.    ja bis 6a zeigen die Schieber  bewegung beim Motor nach     Fig.    2 bis 5.  



  In     Filg.    1 bezeichnet 1 den Motorzylinder;  2 ist das Kurbelgehäuse, 3 die Kurbelwelle  und 4 die Kurbel; 5 ist die Schubstange und  6 der Kolben. Eine Nockenwelle 7 wird von  der Kurbelwelle 3 aus mit halber Umdre  hungszahl durch ein nicht dargestelltes  Steuerzahnradgetriebe angetrieben und trägt  drei Nocken 8, wovon nur einer gezeichnet  ist. Die Nocken, 8 wirken mit Steuerrollen 9  zusammen, welche drei Ventilstangen 10 be  tätigen.

   Die Ventilstangen sind an ihren  obern Enden mit den     Ventilhebeln    11 ver  bunden, welche die     Ventile    betätigen. 14 ist      das     Auslassventil    und 13 das     Einlassventil,          @velclies    durch das Saugrohr mit dem Ver  gaser in Verbindung steht. Das Ventil 12  ist durch -einen Kanal 15 mit einer     Kühl-          kammer    16 verbunden. Seine Spindel ist  durch den     Einlasskanal    nach aussen geführt,  damit die Gase, welche längs der Ventil  spindel entweichen, in den     Einlasskanal    an  statt ins Freie gelangen.  



  Die     Kühlkammer    16 und der Zylinder  sind mit je einem Kühlmantel umgeben.  Die     Kühlkammer    16 besitzt Kühlrohre 17,  welche mit dem     Kühlman.telzwischenraum     in Verbindung stehen. Der Motor ist mit  einer nicht gezeichneten Zündeinrichtung       ausgerüstet.     



  Es sei angenommen, der oben beschrie  Lene Motor habe ein Kompressionsverhältnis       -von    10, und das Volumen der Kühlkammer  sei gleich dem Hubvolumen der Zylinder.  



  Die     Wirkungsweise    des Motors ist     fel-          (r        e        nde:     Beim Saughub sind die Ventile 12 und     1.1          geschlossen,    und da, der Kolben sich wäh  rend diesem Hub abwärts bewegt, wird Ge  misch in den Zylinder gesaugt. Nach dem  Saughub wird das     Einla.ssventil    13 geschlos  sen.

   Während des Kompressionshubes wird  5 bis 20 Grad nach dem Schliessen des Ven  tils 13 das     Kühlkammerventil    12 geöffnet  und bleibt offen, bis der Kolben ungefähr     in     der Mitte seines Kompressionshubes angelangt       is+.    Jedenfalls wird es einige Grad vor der  Zündung geschlossen.  



  Der Kolben vollendet seinen     Kompre.s-          sionshub,    die Zündung erfolgt und     darauf     expandieren die Verbrennungsgase, wobei  alle Ventile geschlossen bleiben. Vor dem  untern Totpunkt des Arbeitshubes wird das       Auslass'ventil    14 geöffnet und bleibt wäh  rend des ganzen     Auslasshubes    geöffnet.  



  Wenn der Motor in Betrieb gesetzt wird,  enthält die     Kühlkammer    16     entweder    Luft  oder frisches Gemisch unter ungefähr     atmo-          sphä.rischem    Druck. Beim ersten Kompres  sionshub wird frisches Gemisch vom Kol  ben durch das Ventil 12 in die     Kühlkammer     gedrückt und dann das Ventil 12 geschlossen.    Während des nachfolgenden     Arbeits-,        3uslass-          und    Saughubes wird dieses     Gemisch    in der       Kühlkammer    16 gekühlt und dadurch der  Druck in der     Kühlkammer    16 vermindert.  



       Beim    Offnen des Ventils 12 beim nächst  folgenden Kompressionshub strömt ein Teil  des Gemisches aus der Kühlkammer in den  Zylinder 1 zurück, um sich dort mit dem  vorher     angesaugten    Gemisch zu vermengen,  wobei sogleich     Druel;a.iisgleich        zwischen    dem  Raum 1.6 und dein Zylinder 1.     stattfindA.     Beim     Fortschreiten    des Kompressionshubes  tritt wieder ein     Rüekströmen    von Gemisch  aus dem     Zylinder    in die Kühlkammer     lt;

       ein, und am Schluss     des    zweiten Kompres  sionshubes     -wird    die Füllung in der Kühl  kammer 16 einen höheren Druck haben als  nach dem ersten Hub.  



  Der oben     beschriebene    Vorgang wieder  holt sich noch ein paarmal, wonach der fol  gende     Beharrungszustand    erreicht wird:  Vor dem     Offnen    des     Kühlkammerventils     12 steht darin das abgekühlte Gemisch aus  der     Kühlkammer    unter einem Drucke von  zum Beispiel fünf Atmosphären (je nach  der Betätigung des Ventils 1? und der       samkeit    der     Kühlun@@in    der     Kühlkammer).     Beim Öffnen findet Druckausgleich statt  und dann enthalten der Zylinder 1 und die  Kühlkammer     frisches    Gemisch von ungefähr       -)

  #'    2     Atmospliäreii        Druck    und einer Tempera  tur von zum Beispiel 100   C.  



  Während des folgenden     Kompressions-          hubes        bis    zum     Augenblick,    wo sich das  Ventil 12 schliesst, wird dieses Gemisch kom  primiert. Nachdem     das        Kühlkammerv        entil    1  geschlossen     wurde,    wird das Gemisch im Zy  linder allein bis zur Zündung weiter kom  primiert.

   Die     zeitweise    Verbindung der       Kühlkammer    mit dem Zylinder hat eine Ab  kühlung des Zylinderinhaltes zur Folge. die  bewirkt, dass der     Enddruck    und die     End-          iemperatur    des komprimierten Gemisches  im     Zylinder    niedriger sind, als wenn die  Kompression rein     adiabatisch    wäre.  



  Das     vorbe3cliriebene    Verfahren.     ermöglicht     daher beim Betrieb mit den gewöhnlichen  flüssigen Brennstoffen, ohne     Vorzündungea         zu riskieren, hohe Kompressionsverhältnisse.  Dies ergibt eine Erhöhung des Wirkungs  grades des Motors und einen Gewinn an me  chanischer Arbeit.  



  In den     Fig.    2 bis 5 und     11a    bis 6a  ist eine     Vierzylindermaschine    mit Rohr  schiebersteuerung dargestellt.     Nach    diesen  Figuren ist der wassergekühlte Viertakt  Automobilmotor 19 im Vorderteil des Fahr  gestelles eines Automobils     unmittelbar-hin-          ter    dem Kühler 20 eingebaut, durch welchen  das Kühlwasser für die Kühlmäntel des Mo  tors zirkuliert. Die Einlass- und     Auslassrohre     des     Motors    sind nicht dargestellt. Der Kol  ben 31 ist mit der Kurbel 34 der Kurbel  welle verbunden.

   Die Kurbeln der Steuer  welle 32 sind durch     Schubstanäen    33 mit den  Rohrschiebern 29 und 30 verbunden. Die  Rohrschieber 29 und 30 weisen je drei  Schlitze auf, und zwar die     Einlassschlitze    35,  die     Auslass'schlitze    36 und die Kühlkammer  schlitze 37.

      Um die Mündung der Kühlkammer  schlitze in dem     Schieb.erspiegel    des äussern  Rohrschiebers 29 ist zweckmässig eine Nut       angeordnet,    die in einen mit der     Einlass-          Jeitung    verbundenen Kanal mündet, damit  Gemisch, das bei der Kühlkammer entweicht,  durch die Nut und den Kanal in die     Einlass-          leitung        zurückfliesst.     



  Die     Kühlkammerschlitäe    in den Rohr  schiebern des Motors münden in einen Kanal  ?8. der nach der Kammer 27     führt.    Die  Kammer 2 7 ist durch Rohrstutzen 23 an       läng,    einer Seite des Motors angeordnete       Kühlkammerrohre    21 und 23 angeschlossen,  die hinten miteinander verbunden sind.       Rückschlagventile    24 in den     Rohrstutzen    23  bewirken, dass das Gemisch aus -dem Rohr 21  in den Zylinder und aus dem Zylinder in  das Rohr 22 strömt.  



  Die vordern Enden der Rohre 21 und 22  sind mit dem     obern        bezw.    untern Ende einer  Kühlschlange 25 verbunden, welche vor     denn     Kühler 20 angeordnet ist. Die Kühlerhaube  umschliesst die Kühlschlange und den Kühler  und ist     aal    der Stirnseite mit einstellbaren         Verschlussklappen    26 versehen, durch die die  Luftzufuhr zur Kühlschlange 25 und zum  Kühler 20 reguliert werden kann.  



  Die Kühlschlange 25 kann aus     nahtlosem     Rohr hergestellt sein und hat     zweckmässig     eine kleine lichte Weite, zum Beispiel 18 min  für einen Vierzylindermotor mit 88 mm Boh  rung und 126 mm Hub.  



  Das gesamte Fassungsvermögen der Rohre  21 und 22- und der Kühlschlange 25 ist  zweckmässig ungefähr gleich oder beträchtlich  grösser als das Hubvolumen eines Zylinders  des Motors.  



  In der     Fig.    la ist der Kolben im obern  Totpunkt und -die Rohrschieber sind in der  -Lage,     welche    sie beim Beginn des Saughubes  einnehmen, das heisst die     beiden        Einla.ss-          schlitze    35 sind im Begriff, zu öffnen, um  das frische Gemisch in den Zylinder ein  strömen zu lassen. Während des     Einlasshubes,     das heisst für 180 Grad, bleiben die Einlass  schlitze offen und die     Auslasssclilitze    36 und       Sühieberschlitze    37 geschlossen.  



  Beim     Beginn,    des     Kompressionshubes          (Fig.    2a)     schliessen    sich .die     Einla.ssschlitze;     die Kammerschlitze 3 7 und die     Auslass-          schlitze    36 sind noch geschlossen.  



  Nach Beginn der Kompression     (Fig.        3a)     sind die Einlass- und     Auslassschlitze    ge  schlossen, während die Kammerschlitze sich  öffnen, um ungefähr bis zur Mitte des Kom  pressionshubes des Kolbens     (Fi.g.    4a) offen  zu bleiben.  



  In diesem Zeitpunkt schliessen sich die  Kammerschlitze und während des, Restes  des Kompressionshubes     (Fi.g.   <B>59)</B> bis gegen  Ende des Arbeitshubes bleiben sämtliche  Schlitze geschlossen. Der     Auslassschlitz    36  öffnet sich kurz vor Ende des Arbeitshubes,  wie in     Fig.    6a gezeigt, und bleibt während  des nachfolgenden     Auslasshubes    offen. Da  mit ist die Stellung nach     Fig.    ja wieder er  reicht.  



  Gemäss     Fig.    6 sind die Rohre 21' und 22'  hinten nicht miteinander verbunden.  



  Dies     bewirkt    eine bessere, Kühlung des  Gemisches, da das die Zylinder des Motors           verlassende        Gemisch    in das Rohr 21 eintritt  und die Rohrschlange 25 durchströmen muss,  um durch das Rohr 22 in die Zylinder zurück  zukehren.  



  Anstatt der dargestellten Einrichtung  könnten besondere     Rohrs-chieberschlitze    für  den Eintritt des     Gemisches    aus der Kühl  kammer     in    die Zylinder und den     Austritt    aus  den Zylindern in die Kühlkammer vor  gesehen sein. Diese Schlitze sind zweckmässig  mit den betreffenden Rohren 21     bezw.    22  auf einander entgegengesetzten Seiten der  Zylinder angeordnet.

   Ein nach dem vorste  hend beschriebenen Verfahren arbeitender  Motor kann nach der üblichen Drossel  methode reguliert werden.     Wenn    höhere  Wirkungsgrade bei geringer Belastung ver  langt wenden,     erfolgt    die Regulierung vor  teilhafterweise durch Änderung des Mi  schungsverhältnisses.  



  Bekanntlich können verhältnismässig arme  Gemische noch entzündet und     verbrannt     werden, wenn sie vor der Entzündung auf  hohe Temperatur gebracht werden.     Diese     Wirkung kann erzielt werden, indem die  Kühlwirkung auf das Gemisch in der Kühl  kammer während der     Kompression    reduziert  wird. Zu diesem Zwecke kann zum Beispiel  die Steuerung der Verbindung     zwischen    dem  Zylinder und der Kühlkammer     verstellbar     sein, so dass bei kleiner Belastung     d-r    Zy  linder während des     Kompressionshubes    nur  kurze Zeit mit der Kühlkammer in Verbin  dung bleibt.

   Zum Beispiel kann das Steuer  organ durch einen schrägen Nocken betätigt       ,verden,    der von einem Regler oder von Hand       entsprechend    der Belastung in     achsialer        Rieb-          z2    verstellt wird.

   Motoren mit hohem       Kompressionsverhältnis,    für welche sieh das  Verfahren gemäss der Erfindung besonders  eignet, können durch     Verringerung    des Ge  mischverhältnisses und gleichzeitige Erhöhung  der Gemischtemperatur bei der Zündung       his    zu ganz geringen Belastungen derart  reguliert werden, dass sie sowohl unter     Voll-          last,    als auch bei geringer Belastung einen  hohen     'Wirkungsgrad    besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtrCHE I. Verfahren zum Betrieb von Explosions motoren, dadurch gekennzeichnet, dass während des Kompressionshubes Gemisch in den Zylinder eingelassen wird, das kälter als das Cremiseh im Zylinder ist. II. Explosionsmotor, welcher nach dem V er fahren gemäss Patentanspruch I arbeitet, gekennzeichnet durch eine Kühlkammer, welche mit dem Zylinder während eines Teils. des Kompressionshubes in Verbin dung ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass während des Kompressionshubes nach dem Einströ men des kalten Gemisches ein Teil der Ladung aus dem Zylinder getrieben wird. 2. Verfahren geniiiss Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net., dass eine Kühlkammer während -des Kompressionshubes mit dem Zylinder in Verbindung gebracht wird, welche zuerst. Gemisch an den Zylinder abgibt und dann Gemisch aus ihm erhält. 3.
    Explosionsmotor gemäss Patentanspruch 1T, dadurch gelzennzeiclinet, dass er ein so hohes Iionipressionverhältnis besitzt, dass ohne die Kühlkammer bei Vollast Vorzündungen auftreten würden. 1. Explosionsmotor nach Patentanspruch 1I und Unterancprucli 3, gekennzeichnet durch ein Absperrorgan, welches die Verbindung zwischen dem Zylinder und der Kühlkammer beherrscht. 5.
    Explosionsmotor nach Patentanspruch 1I und Unteranspriielien 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe im Vier takt arbeitet. (i. Mehrzylinder-Explosi ,nsinotor nach Pa tentanspruch 1I. gekennzeichnet durch eine einzige Kühlkammer, von welcher jeder Zylinder während eines Teils des Kompressionshubes zuerst kaltes Gemisch erhält und nachher einen Teil seiner La dung an sie abgibt. 7. Explosionsmotor nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühl kammer röhrenförmig ist.
    B. Mehrzylinder-Explosionsmotor nach Pa tentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das aus dem Zylinder in die Kühlkammer überströmende Gemisch den grössten Teil der Kammer durchströmen muss', bevor es wieder in einen Zylinder eintreten kann. 9.
    Explosionsmotor auf Kraftfahrzeugen, nach Patentanspruch II und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der röhrenförmigen Kühlkam mer zwecks Kühlung am Kühler am- liegt. 10. Mehrzylinder-Explosionsmotor auf Kraft fahrzeugen, nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6, 7 und 9, gekenn zeichnet durch hin- und hergehende Rohrschieber, welche den Ein- und Aus lass der Zylinder und deren Verbindung mit der Kühlkammer beherrschen. 11.
    Explosionsmotor auf Kraftfahrzeugen, nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 6 bis 10, gekennzeichnet durch Rückschlagventile, welche zwi schen den Zylindern und der röhren- f örmigen: Kühlkammer derart angeord net sind,, dass das Gemisch die Kammer in einer einzigen Richtung durchströmt.
CH119045D 1924-05-19 1925-05-14 Explosionsmotor und Verfahren zum Betrieb desselben. CH119045A (de)

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US714263A US1788076A (en) 1924-05-19 1924-05-19 Internal-combustion engine
US70225XA 1925-02-07 1925-02-07

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