CH119089A - Einrichtung zur Übertragung von Winkeleinstellungen auf elektrischem Wege. - Google Patents

Einrichtung zur Übertragung von Winkeleinstellungen auf elektrischem Wege.

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CH119089A
CH119089A CH119089DA CH119089A CH 119089 A CH119089 A CH 119089A CH 119089D A CH119089D A CH 119089DA CH 119089 A CH119089 A CH 119089A
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C P Goerz Optische Ansta Ustav
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C P Goerz Optische Anstalt Akt
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Description


  Einrichtung zur     Übertragung    von     Winl@eleinstellungen    auf elektrischem Wege.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung zur elektrischen Übertragung von  Winkeleinstellungen, bei welcher am Sender  angeordnete     Kontaktschlussorgane    optische       ;Signale    dem Empfänger übermitteln.  



  Gemäss der     Erfindung    weist der     Sender     Gruppen von     Kontaktschlussorganen    auf, die  über Übersetzungsgetriebe miteinander ge  kuppelt sind und der Empfänger besitzt die  sen Kontaktgruppen entsprechende     Stellarme,     die auf vom Sender aus elektrisch beherrschte  Signalelemente eingestellt werden können  und mit dein einzustellenden Gerät verbun  den sind. In den Übersetzungsgetrieben kön  nen     Maltesertriebe    eingebaut, und die Signale  des Empfangsapparates können als Lämpchen  ausgebildet sein.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 den Geber  im     Achsialschnitt    und     Fig.    2 den Empfänger  im     Achsialschnitt;        Fig.    3 ist ein Querschnitt  durch einen     Maltesertrieb    des Gebers bezie-         hungsweise    Empfängers; Die     Fig.    4 und 5  stellen je eine Draufsicht des Gebers bezie  hungsweise Empfängers dar;     Fig.    6 ist ein       Achsialschnitt    durch ein Signalelement.  



  Der Geber oder Sendeapparat besitzt ein  Getriebe, dessen     einzelne    Elemente Kontakt  arme bewegen, die in bestimmter Abhängig  keit voneinander über feste, in entsprechen  der Weise geschaltete Kontaktelemente glei  ten und so einen Stromkreis schliessen. .In  dem Gehäuse 1 ist eine Welle 2 gelagert,  die von aussen ihren Antrieb, beispielsweise  in     Abhängigkeit    von den Einstellorganen 3  erhält, welche durch die Achse 4 eines       Ii.ichtungsmessinstrumentes    betätigt werden.  Auf der Welle 2 sitzt fest     aufgekeilt    ein       Stiftenrad    5, dessen Stift 6 in ein auf  einer Hilfswelle 7 lose sitzendes Malteser  kreuz 8 eingreift.

   An dem aus dem Gehäuse 1  herausragenden Ende der Welle 2 ist ein  Kontaktarm 9 befestigt, in dessen nach ab  wärts reichendem Schenkel zwei federnd ge  lagerte Kontaktstifte 10,     11    vorgesehen sind,      von denen der Kontaktstift 10 mit in der  isolierten Deckplatte 12 des Gehäuses 1 ver  senkten Kreis -     Kontaktsegmenten    13 zu  sammenarbeitet, während der Kontakt 11  auf einem     Kreis-Ringkontakt    14 schleift.

   Mit  dem     31alteserkreuz    8 ist ein     Triebling    15  fest verbunden, der mit einem auf der Welle 2  lose sitzenden Zahnrad 16     zusammenarbeitet,     mit welchem wieder ein     Stiftenrad    17 starr  verbunden ist, das auf ein auf der Hilfswelle  7 angeordnetes     3lalteserkreuz    18 zurück  arbeitet.

   Die Nabe des     Stiftenrades    17 ist zu  einer, die Welle 2 umgebenden Hohlwelle 19  ausgebildet, deren aus dem Gehäuse heraus  ragendes Ende ebenfalls einen Kontaktarm  20 trägt, der in ähnlicher Weise wie der  Kontaktarm 9 mit Kontaktstiften 21, 22 aus  gestattet ist, die auf     Ring-Korrtaktsegmerrterr     23 beziehungsweise einen     Kreisring-Kontakt     24 schleifen. Mit dem     31alteserkreuz    18 ist  ein     Triebling    25 starr verbunden, der mit  einem Zahnrad 26 kämmt, das lose auf der  Hohlwelle 19 sitzt, und dessen Nabe eben  falls zu einer Hohlwelle 27 ausgebildet ist.

    An ihrem Ende trägt auch diese Hohlwelle  einen Kontaktarm 28 mit Kontaktstiften 29,  30, die mit dem     Kreis-Ringkontakt        2'4    be  ziehungsweise mit     Seginentkontakten    31 zu  sammenarbeiten. Zweckmässig ist bei dem  dargestellten Getriebe des Empfängers das       Malteserkreuz    8 mit vier unter 90  versetz  ten Schlitzen versehen, so dass bei jeder Um  drehung des     Stiftenrades    5 das     31alteserkreuz     um 90      verschwenkt    wird.

   Denselben Weg  wie das     Malteserkreuz    legt der mit ihm fest  verbundene     Triebling    15 zurück, der mit dein  Zahnrad 16     zusammenarbeitet.    Wählt man       null    diese Übersetzung zweckmässig mit  1:2,5, so erhält man eine Gesamtübersetzung  zwischen     Stifterrrad    5 beziehungsweise Welle 2  und Kontaktarm 9 zu Zahnrad 11, Hohl  welle 19 und Kontaktarm 20 von 1.:10.  Zweckmässig wählt man nun auch die wei  teren Übersetzungselemente in denselben Di  mensionen derart, dass man     zwiscben    Kon  taktarm 9 und Kontaktarm 28 eine Gesamt  übersetzung von 1: 10 X 10 = 1:100 erhält.

    Es wird also bei einer     Umdrehung    der Wel-         1e    2 der Kontaktarm 9 über seine zugehörigen       Kontaktsegmente    13 einmal im Kreis herum  gegangen sein, während der Kontaktarm     \?0     nur einen Bogen von 36   bestrichen haben wird.  



  Der Empfänger zeigt einen ähnlichen Auf  bau wie der     5ender.    Es ist bei der darge  stellten Ausführungsform in demselben das  selbe     Getriebe    wie im Sender in einem Ge  häuse 32 untergebracht. Die einzelnen Ge  triebeteile haben zwecks leichterer Übersicht  dieselben Bezugszeichen wie die des Senders,  <B>nur</B> mit     einem        Indexstrich    versehen.

   Die  Welle 2' trügt wieder einen     Stiftenrad    5'       aufgekeilt,    welches mit einem     31alteserkreuz    8'  zusammenarbeitet, das in ähnlicher Weise  wie beim Sender     über        Trieblinge    und Malte  ser-trieb mit Hohlwellen 19' und 27' verbun  den ist. Air dein aus dein Gehäuse 32 her  ausragenden Ende der Welle 2' beziehungs  weise der Hohlwellen 19' und 27' sind Stell  arme 33     beziehungsweise    34 und 35 vorge  sehen.

   In der Deckplatte 36 des Empfänger  gehäuses 32 sind entsprechend den drei       Kreis-Kontaktsegmerrteu    des Senders Lam  pen 37, 38 und 39 in gleichen Bogenabständen  in drei     konzentriseben    Kreisen angeordnet,  und     zwar    in jedem Kreise so viele Lampen  als im entsprechenden     Kreis-Kontakt    des  Gebers Kontaktsegmente angeordnet sind.  



  Die beim     Empfänger    in Anwendung     korn-          nienden    Signallämpchen sind zweckmässig in  folgender Weise ausgebildet     (Fig.    5 und 6).  Die Fassung des Lämpchens besteht zweck  mässig aus eurem Gewindepfropfen 40 aus  isolierendem     Material,    in welchem der Kolben  des Lämpchens     mittelst    eines beliebigen Aus  gussmetalles 41 befestigt wird. Der Gewinde  pfropfen 40 ist mit einer zylindrischen Ge  windehülse 42 verschraubt, die jedoch aus  leitendem     1Iaterial    bestellt und mit dem     Aus-          gussrnetall    41 in leitender Berührung steht.

         Isolierpfropfen    40 und Hülse 42 haben ge  meinsame Aussenflächen und letztere 42 be  sitzt an ihrem untern Ende Aussengewinde,  mit welchen das Lämpchen samt seiner Fas  sung irr eine in der Deckplatte 36 versenkt       angeordnete    Kontaktplatte 43 eingeschraubt  werden kann. Der Isolierpfropfen 40 besitzt      zu diesem Zwecke an seiner Oberseite  Bohrungen 44 zum Einstecken geeigneter  Schlüsselstiften und eine zentrale     Bohrung45,     durch welche das Aufleuchten des Lämpchens  nach aussen sichtbar wird.

   Der eine Pol des  Glühfadens des Lämpchens ist in das Aus  gussmetall 41 herausgeführt, während der  zweite Pol des     .Fadens    am Kolbenhals des  Lämpchens zu einem Federkontakt 46, der  an der isolierenden Deckplatte 36 befestigt  ist, herausgeführt ist. Die Welle 2' des Emp  fängers kann zweckmässig mit dem Rich  tungsweiser 47 eines Geschützes auf Drehung  gekuppelt sein.

   Die Übersetzung     mittelst    Mal  tesertrieb ist besonders auch deshalb vorteil  haft, weil infolge dessen ruckweiser Drehung  eine plötzliche Weiterschaltung der Einstell  arme 33; 34, 35 erzielt wird, so dass diese  unbedingt solange über dem jeweils leuch  tenden Lämpchen bleiben, bis dieses erlischt,  wonach der Stellaren ruckartig über das  nächste     aufleuchtende    Lämpchen gelangt und  dieses verdeckt.

   Zur Übermittlung der not  wendigen Stromimpulse zur     Zeichengebung     dient eine Batterie 48, deren einer Pol 49  in Parallelschaltung an den     Kreis-Ringkon-          takten    14 und 29- liegt, während der zweite  Pol 50 der Batterie an der Kontaktplatte 43,  in welche alle Lämpchen des Empfängers  mittelst ihrer Hülsen 42 eingeschraubt sind,  liegt. Die einzelnen Kontaktsegmente des  Senders sind mit den entsprechenden     Lämp-          chenkontakten    46 des Empfängers je durch  eine Leitung verbunden.

   Zweckmässig kann  zur Übertragung auf grössere Strecken ein  Kabel 51 verwendet werden, welches die nö  tige Anzahl von Adern aufweist und beispiels  weise mittelst Stecker an den Sender bezie  hungsweise Empfänger und an die entweder  beim Sender oder Empfänger aufgestellte  Batterie angeschlossen werden kann.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung . ist  nun kurz folgende: Wird die Welle 2 des  Senders gedreht, so gleitet der Kontaktarm 9  über den Kontaktring 14 und die Kontakt  segmente 13 und es werden nacheinander  diese Kontaktsegmente eingeschaltet und da  durch die Stromkreise     der    ihnen entsprechen-    den Lämpchen 37 geschlossen, so dass diese  Lämpchen hintereinander aufleuchten, wobei  man, je nach der Richtung, in welcher das  Aufleuchten der Lampen erfolgt, beim Emp  fänger ohne weiteres die Drehrichtung und  bei Beobachtung der Leuchtintervalle die  Drehgeschwindigkeit, mit welcher die Geber  welle gedreht wird, ersehen kann.

   Vollführt  die Welle 2 beim Geber eine Umdrehung,  so wird das     Malteserkreuz    8 durch den Stift 6  verdreht, welcher Verdrehung nur eine Zehn  telumdrehung des Kontaktarmes 20     entspricht,     so dass dieser nur um einen Kontakt des       Kontakt-Segmentkreises    23 weiterrücken wird,  so dass beim Empfänger das dem ursprüng  lichen     Kontaktsegment23entsprechendeLämp-          chen    38 erlischt und das dem nächsten Kon  taktsegment 23 entsprechende Lämpchen 38       aufleuchtet.    Man kann nun mittelst der Wel  le 47 die     Stellarme    des Empfängers so in  Bewegung setzen,

   dass der Arm 34 über die  aufleuchtende Lampe 38 und der Stellaren 33  über die dem Kontaktsegment 13 entsprechend  aufleuchtende Lampe 37 gelangt und somit  beide     Stellarme    33 und 34 genau dieselbe  Lage wie die entsprechenden Kontaktarme 9  und 20 einnehmen. Es erscheinen also in den  aufleuchtenden Lämpchen des Empfängers  alle Stellungen der Kontaktarme 9, 20 und  28 in derselben Kombination und damit die       Stellarme    33, 34 und 35 des Empfängers  über die jeweils aufleuchtenden Signallämp  chen 37, 38, 39 .eingestellt werden, muss bei  der dargestellten Ausführungsform die Wel  le 47 um den gleichen Winkel gedreht wer  den, wie -Welle 4 beim Sender.

   Bei mehreren  Umdrehungen des Kontaktarmes 9 des Sen  ders wird dann auch der     Kontaktarm    28 auf  eines der folgenden Segmente 31     überschleifen     und dasselbe einschalten, so dass auch die  Lämpchen 39 des Empfängers in Wirkung  treten und man auch mit dem dritten Stell  aren 35 die entsprechende Einstellung der       Stellarine        beziehungsweise    des     Richtungs-          weisers    des Geschützes vornehmen     kann.    Um  auch Zwischenstellungen, d. h.

   solche Stel  lungen, bei welchen der Kontaktarm gerade  zwischen zwei Kontaktsegmenten eines Kreises      liegt, anzeigen zu können, ist jeder Kontakt  arm mit zwei benachbarten, über den Kreis  kontaktsegmenten 13, 23 und 31 schleifen  den Federkontakten 10, 21 und 30 ausge  stattet, deren Abstand so gross sein  dass sie die Isolierung zwischen zwei Kontakt  segmenten überbrücken, so dass bei einer  solchen Zwischenstellung zwei benachbarte  Lämpchen des Empfängers aufleuchten.  



       Zweckmässig    sind. das Gehäuse sowie die  Getriebe sowohl des Empfängers als auch des  Senders     vollkommen    gleichartig ausgebildet,  so dass diese Teile jederzeit miteinander ver  tauscht werden können     beziehungsweise        nur     eine Serie von Einzelteilen zwecks Ersatz  angefertigt werden muss.

   Desgleichen sind  die im vorstehenden beschriebenen Fassungen  der     Lämpchen    derart vorteilhaft ausgebildet,  dass sie     jederzeit        mittelst    eines entsprechenden       Schlüssels    aus der Deckplatte des Empfängers  herausgeschraubt werden können; ohne irgend  einen Teil des     Empfängers    demontieren     zli     müssen.  



  Natürlich kann man auch einen Sender  vorsehen, der mehr als drei Kontaktarme  aufweist.     Mau    braucht ja nur noch     einen     <U>Malte,</U>     ertüeb    au das Getriebe anzufügen und  beim Empfänger eine weitere, im Kreise ange  ordnete Lampengruppe     anzuordnen.    Desglei  chen kaiirr     nian    an Stelle der Lämpchen beim  Empfänger elektromagnetisch betätigte, aus der  Deckplatte sich     eiliebende    Stifte vorsehen oder       beliebige    andere, dein Auge sichtbare Bewegun  gen     ausführende,

      elektrisch oder     elektropneu-          niatischbetätigte    Organe     anordnen.    Desgleichen  kann     inan        dieAnordnung    auch so     treffen,    dass die  Stellung der Steilarme 33, 34, 35 nicht paral  lel zur jeweiligen Lage der     Kontaktarme    9,  '0 und 28 sein     muss,    sondern unter irgend  einem Winkel gegen diese versetzt ist. Des  gleichen können bei entsprechender Leitungs  anordnung die Sichtzeichen in verkehrter  Drehrichtung auftauchen und wieder ver  schwinden, als der Bewegungsrichtung der       Kontaktarme    des Senders entspricht.

   Ebenso  kann     inan-    an Stelle der     Maltesertriebe    be  liebige andere Übersetzungsgetriebe     einbauen,     ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.    Als praktische     Anwendungsmöglichkeit     der elektrischen     Ü        bertragungsvorrielitung        kaiirr     die     \Felle    2 des     Senders    mit dem     Bewegungs-          inechanismus    eines     Seitenrichtinstrumentes     für     Richtzwecke    verbunden sein,

   so dass     man     beim Empfänger     dieselben    Einstellungen vor  nehmen kann. Hierbei hat der Einstellende  die Möglichkeit, aus der Verfolgung der Dreh  richtung, in     welcher    die Sichtzeichen auf  tauchen, zu ersehen, nach welcher Richtung  er zu drehen bat,     uni    am raschesten die     Ein-          stellung        vornehmen    zu können.  



  Es ist mit Hilfe der Einrichtung gemäss  vorliegender     Erfindung    in einfacher Weise  die     Übertragung    von     Winkeleinstellungen     möglich, so     dass,    man beispielsweise die Ein  stellung eines oder mehrerer Instrumente in  einer     bestimmten    Richtung von einer örtlich  entfernten Stelle     aus        veranlassen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur elektrischen Übertragung von Winkeleinstellungen, bei welchem am Sender angeordnete Kontaktschlussorgane optische Signale dem Empfänger übermitteln, dadurch gekennzeichnet, dass (-T'ruppeir der Kontaktschluf>organe des Senders miteinander über Übersetzungsgetriebe gekuppelt sind und am Empfänger diesen Kontaktgruppen ent sprechende Stellarine vorgesehen sind,
    die auf vom Sender aus elektrisch beherrschte Signalelemente eingestellt werden können und mit dein einzustellenden Gerät verbunden ist. UN TERAN SPRüCHE 1.
    Einrichtung nach dein Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sen- derwelle (2) ein Stiftenrad (5) festsitzt, das die lose auf der Senderwelle dreh barem flruppenrädei (17), (26) durch ein Übersetzungsgetriebe dreht und jedes der Rüder (5), (17), (26) einen Kontaktarm (9), (20), (28) trügt, der über im Kreis ange ordnete Gruppen von -Kontakten gleitet, deren jeder für sich leitend finit einem zu- gehörigen beim Empfänger angeordneten Signalelement verbunden ist,
    wobei zwi schen den Bädern (5'), (17') und (26) des Empfängers dasselbe Übersetzungsgetriebe vorgesehen ist, wie beim Sender und je des dieser Räder einen Stellarm (33) be ziehungsweise (34) beziehungsweise (35) besitzt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktarme (9), (20), (28) des Senders derart breit ausgebildet sind, dass sie die Trennstellen der einzelnen Kontakt segmente (13), (23), (31) überbrücken, so dass auch Zwischenstellungen am Emp fänger abgelesen werden können. 3.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche mechanisch bewegten Teile sowie die Gehäuse sowohl des Empfängers als auch des Senders vollkommen gleich ausgebildet sind, so dass sie miteinander vertauscht werden können. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass- die Signalelemente des ,Empfängers als Glühlämpchen ausgebildet sind, die in je einem Gewindepfropfen (40) aus-Isolier- material befestigt sind, der ein Schrauben loch (45) besitzt. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kontakte (43) für die Lämpchen in der Deckplatte versenkt sind und die Fassung der Lämpchen aus Isoliermaterial besteht, so dass keiner der unter Strom stehenden Teile mit den Stellarmen in Berührung treten kann. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gewindepfropfen (40) aus Isoliermaterial mit einer metallenen Gewindehülse (42) fest verbunden ist, und das Glühlämpchen mittelst Ausgussmetalles (41) in der Bohrung des Pfropfens (40) festgehalten wird. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Pol des Glüh fadens des Lämpchens in das Ausguss- metall (4-1) herausgeführt ist und der zweite Pol im Hals des Lämpchens zu einem an der Deckplatte des Empfängers befestigten Federkontakt (46) führt.
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