CH119262A - Schreibrechenmaschine. - Google Patents

Schreibrechenmaschine.

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CH119262A
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CH
Switzerland
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shaft
lever
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roller
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English (en)
Inventor
Wanderer-Werke Vorm Wi Akt-Ges
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Wanderer Werke Vorm Winklhofer
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


      Schreibreehenmaschine.       Die vorliegende Erfindung bezieht  sich auf eine sogenannte Schreibrechen  maschine. Dieselbe besitzt mindestens ein  Papierwagen einstellbares Zählwerk.  <B>t</B> -im  Beim Herabdrücken der Zahlentasten wird  je ein Einstellrad der Rechenvorrichtung  zu einer Staffelwalze, dem Zahlenwert der  Taste entsprechend, durch Drehung einer  aufsteigenden Welle eingestellt und dann  durch Anheben dieser Welle eine die Re  chenvorrichtung mit einem Antriebsmotor  verbindende Kupplung eingerückt.

   Dies ge  schieht bei der Maschine nach vorliegender  Erfindung dadurch, dass von den Zahlen  tasten Kurvenstücke bewegt werden, welche  zuerst die Drehung der aufsteigenden Welle  zwecks Einstellung des Einstellrades der  Rechenvorrichtung, sodann das Anheben  der aufsteigenden Welle zur Einrückung  des Antriebes der Rechenvorrichtung bewir  ken. Auch sind Mittel vorgesehen, welche  bei Betätigung einer Taste die Verriegelung  der nicht betätigten Zahlentasten bewerk  stelligen.

      Auf den beiliegenden Zeichnungen ist  eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Schreib  rechenmaschine,       Fig.    2 eine Draufsicht derselben,       Fig.    3 eine Draufsicht     deri    Einrichtung  für die Übertragung der Tastenbewegung,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie       _4-9    der     Fig.    3;

         Fig.    5 und 6 zeigen je einen Teil der       Fig.    4 bei verschiedenen Stellungen des       Kurvenstückes;'          Fig.    7 zeigt eine Seitenansicht der auf  steigenden Welle, nebst einem Schnitt nach  der Linie     B-B    der     Fig.    3;       F'ig.    8 und 9 zeigen je eine Ansicht einer  Einzelheit.  



  Die Schreibrechenmaschine besitzt ein  Schreibmaschinengestell G und einen  Schreibmaschinenwagen     1V.    Dieser trägt  ein Zählwerk Z, das gemäss     Fig.    1 und 2  mit dem Rechenmechanismus B in Verbin-           dun-    steht. Der     Recheninechanisinus    weist  eine     Staffelwalze        n    auf (F     ig.    2), in welche  ein Einstellrädchen     L    eingreift. Dieses kann  auf seiner Welle in der     Achsenrichtung     verschoben und durch die     StaffelNvalze        a          gedreht    werden.

   Die Drehung des Einstell  rädchens     b:    wird mittelst seiner Welle     auf     ein Rädchen     c    und von diesem auf das An  triebsrad des     Zählwerkes    Z übertragen.  



  Für den Antrieb des Zählwerkes Z durch  Anschlagen der Tasten 23 ist zuerst die       Einstellung    des Einstellrädchens     b    an     der     Staffelwalze     a    erforderlich; unmittelbar  darnach muss die Staffelwalze     n    mit der  Kraftquelle, zum Beispiel dem Motor h,       gekuppelt    werden, worauf eine     Sperrung     der andern nicht     angeschlagenen    Taten     be-          tverkstelligt    wird.  



  Die Tasten kommen beim     Anschlagen     mit je einem auf der Welle 4 drehbaren  Kurvenstück 2     (Fig.    4) in     Wirkungsver-          bindung.    Dasselbe wird beim     Niederdrücl.:en     der     zugehörigen    Taste durch einen an die  ser sitzenden, in einen Schlitz des     Kurven-          stückes    2 passenden Stift 1 in die in     Fig.    6  bezeigte Stellung gedreht.

   Zur besseren  Führung der     Kurvenstücke    2 an der Welle 4  haben dieselben seitwärts     gebogene    Lappen       (Fig.    3), die je einen     rechtwinklig        abge-          bogenen,        durchbohrten    Endteil besitzen,  welcher gleichfalls an die Welle 4     gesteckt     ist.

   Die Welle     .1    wird von den Spitzen 5       zweier    Schrauben 24     getragen.    Dieselben  sind durch die Bohrungen von zwei seit  lichen Platinen 25, 26     geschraubt.    Die bei  den Platinen sind durch die     Tragwellen    27,  28 zusammenbehalten     (Fig.    3). Die Trag  wellen 27, 28 sind (in nicht näher erläuter  ter Weise) in das     Schreibmascliinenbestell     einbebaut.  



  Die Kurvenstücke 2 besitzen     unterends     je einen Schlitz 2a     (Fig.    4 und 6) und eine  an diesen anschliessende, von der     Kurve        ?h     begrenzte     Ausnehmung.    Der Schlitz 2a eines  jeden     Kurvenstückes    wird durch einen auf  dasselbe     aufgenieteten    Bügel 31     (Fig.    4)  überbrückt,

   welcher dem geschlitzten Teil       des        Kurvenstückes    die erforderliche Festig-         keif    verleiht (in     Fib.    5 und 6 ist der     Bügel     31 der     L'bersicldlichheit    halber     we@.;5@@as-          sen).    Auf     einer    Welle 7     versetzt        bebenein-          ander        angeordnutE-    Hebel     (;

      traben je eine  in den Schlitz     2a        und    die     anschliessende        Aus-          irehmung    eines     Kurvenstiiekes    ? eintretende  Rolle 6'     (Fig.        -,    5 und 6). Wird durch  Anschlagen der     zugehörigen    Taste ein Kur  venstück 2     iun    die     Welle    4     gedreht,    so       Zvälzt    sich dessen Kurve 21) auf der Rolle     h'     ab, bis die Rolle an dein untern Arm des       Kurvenstückes    anzuliegen kommt.

   Dann  nimmt das     Kurveristücl:    den Hebel 6 mit,  so dass die Welle 7 gedreht     wird.    Die  Rolle 6' kommt dann in den Schlitz 2a zu       lieben        (Fig.   <B>6).</B> Die andern auf der     Welle    7  sitzenden Hebel     ()        werden        mitverschwenkt,     wobei die an denselben     gelagerten    Rollen<B>6'</B>  den     Kurven        21)    der     Ausnehmunben    der ent  sprechenden     Krirveristüclze    entlang gleiten       (Fig.    5).

   Die     Drehung    der Welle 7 wird  mittelst eines auf     derselben    sitzenden Zahn  rades 8, das in ein     an    der Platine 26 be  lagertes,     riiit,    einem Kronenrad 10 starr ver  bundenes Zahnrad 9     ein-reift        (Fig.    3 und 7),  auf das     Kronenrad        10@    übertragen, das in  ein     Zahnrad    12     eingreift,    das auf der     schräg     aufsteigenden     Welle    11     befestigt    ist     (Fig.    7).

    Somit     wird    durch die beim     Anschl_igen     einer Taste<B>223</B>     und    dem damit     erfolgenden          Versehwenken    des     zubehöri-en        Kurvenstül@-          kes    2     und    des Hebels 6     bewirkte        Drehung     der     \Felle    7 der Welle 1.1 eine     Drehung     erteilt,

   deren     Umdrehungswinkel    der ge  tasteten Zahl     entspricht.    Die Welle 11 be  wirkt dann in an und für sich bekannter  Weise     eine        Verschiebung    des Einstell  rädchens b     gegenüber    derjenigen Staffel  der     Walze        a.    die     dein        getasteten    Zahlenwert  entspricht. Es     rnuss    jetzt die     Staffelwalze     mit dem     Molor        K        gekuppelt    werden.

   Zu  diesem     Zwecke    sind an den Lappen     .'',    der       Kurvenstücke    2     Schaltkurvenstüc.he    13 be  festigt     (Fig.    8 und 9), die für alle Zahlen  tasten die     gleiche    Form aufweisen.

   Die       Schaltl@urvenstiiel@e    13     wirken    auf für alle  Zahlentasten     gleiehartigi#,    auf einer Welle       1,5        festsitzend"        Schalthebel    14 ein, und zwar      so, dass beim Herabdrücken einer Zahlen  taste, nachdem das Kurvenstück 2 den He  bel 6     verschwenkt    hat, das Kurvenstück 13  den Hebel 14, somit die Welle 15, um einen  gewissen Winkel dreht. Auf der Welle 15  sitzt ein     Schalthebelpaar    16 fest     (Fig.    3  und 7).

   Dieses drückt mit einer Rolle 16'  auf den' abgebogenen Endteil eines Schwenk  hebels 17, der an einer Welle 29 schwing  bar gelagert ist und mit seinem andern ge  schlitzten Endteil     (I'ig.    3) unter das auf  der Welle 11 festsitzende Zahnrad 12 greift.  Dreht sich also das Hebelpaar 16 im Uhr  zeigersinne, so wird der     Schwenkhebel    17  um seine Welle 29 so gedreht, dass er das  Zahnrad 12 und damit die Welle 11 anhebt.  Durch diese Bewegung der Welle 11 wird  dann auf die in der Patentschrift Nr. 99068  näher beschriebene Weise eine Kupplung  eingerückt, welche die Staffelwalze a mit  dem Motor K verbindet. Eine Feder 18       (Fig.    3) bewirkt, dass die Welle 11 mit dem  Zahnrad 12 in die Anfangsstellung zurück  kehrt, sobald die Hebel 16, 17 ihre Ruhe  stellung wieder erlangen.

    



  Um das Herabdrücken einer weiteren  Zahlentaste zu verunmöglichen, wenn eine  Zahlentaste angeschlagen ist, ist jedem Kur  venstück 2 ein Sperrhebel 20 gegenüber  gestellt. Sämtliche Hebel 20 sitzen auf einer  Welle 30 fest     (Fig.    4 und 5). Jeder Hebel       ?0    hat eine     Umlappung    21, die einer Ein  kerbung 22 des zugehörigen Kurvenstückes  2 gegenüber liegt     (Fig.    4), wenn die zu  gehörige Taste nicht angeschlagen ist.

   Eine  angeschlagene Taste bewirkt zuerst, wie  schon erwähnt, durch den Stift 1 die Dre  hung des zugehörigen Kurvenstückes 2, da  bei gleitet ein am Kurvenstück vorgesehener  Stift     _    19 zuerst an dem zugehörigen Sperr  hebel 20 entlang, ohne ihn aus seiner Ruhe  lage zu bewegen, und dann, wenn das Kur  venstück 2 der angeschlagenen Taste mit  dem die Kerbe 22 aufweisenden Arm ausser  halb des Bereiches seines Sperrhebels 20  ist, wird dieser umgelegt, und damit werden  alle auf der Welle 30 festsitzenden Sperr  hebel 20 der nicht angeschlagenen Tasten    so umgelegt, dass ihre     Umlappungen    in die  Kerben 22 der Kurvenstücke 2 eingreifen,  womit alle nicht angeschlagenen Tasten ver  riegelt sind.  



  Der Schreibmaschinenwagen könnte auch  mit mehreren Zählwerken Z ausgestattet  sein, von denen jedes ein Antriebsrad auf  weisen würde, das mit dem Rädchen c der  Rechenvorrichtung in Eingriff gebracht  werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibrechenmaschine mit einem im Papierwagen einstellbaren Zählwerk, bei welcher beim Herabdrücken der Zahlen tasten je ein Einstellrad der Rechenvorrich tung zu einer Staffelwalze, dem Zahlen wert der Taste entsprechend, durch Drehung einer aufsteigenden Welle eingestellt und durch Anheben dieser Welle eine die Rechen vorrichtung mit einem Antriebsmotor ver bindende Kupplung eingerückt wird, da- durch gekennzeichnet, da.ss von den Zahlen tasten Kurvenstücke bewegt werden, welche zuerst, die Drehung der aufsteigenden Welle zwecks Einstellung des Einstellrades der Rechenvorrichtung,
    sodann das Anheben der aufsteigenden Welle zur Einrückung des Antriebes der Rechenvorrichtung bewirken, und dass Mittel vorgesehen sind, welche bei Betätigung einer Taste die Verriegelung der nicht betätigten Zahlentasten bewerkstel ligen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schreibrechenmaschine nach Patenfan spruch, dadurch - gekennzeichnet, dass jedes Kurvenstück (2) einen zur Ver schiebung des Einstellrades gegen die Staffelwalze dienenden, auf einer Welle (7) befestigten Hebel (6) mit einem Schlitz (2a) derart umfasst, und die He bel (6) auf der Welle (7) derart ver setzt zueinander angeordnet sind, dass beim Herabdrücken einer Zahlentaste das sich hierbei drehende Kurvenstück (2) eine solche Verschwenkung des zu gehörigen Hebels (6) bewirkt, dass durch dieselbe das Einstellrad entsprechend dem getasteten Wert verschoben wird.
    Schreibrechenmasehine nach Pa,tentan- sl>rueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenstücke (?) mit Schaltkurvenstücken (13) aus gestattet und denselben Hebeln (14) zu geordnet sind, die auf einer Welle (1ä) festsitzen, die mit der ansteigenden Welle derart in Wirkungsverbindung steht, dass, wenn ein Kurvenstück (@) mit seinem Schaltkurvenstücli (13)
    und von diesem. der zugeordnete Hebel (14) und die Welle (15) gedreht werden, die letztere die aufsteiende Welle anhebt und dadurch die Staffelwalze mit dem .Antriebstttotor kuppelt.
CH119262D 1925-05-07 1925-08-08 Schreibrechenmaschine. CH119262A (de)

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AT104538B (de) 1926-10-25
FR603567A (fr) 1926-04-19

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