CH119343A - Förderbandanlage zur wahlweisen Verteilung von Gegenständen. - Google Patents

Förderbandanlage zur wahlweisen Verteilung von Gegenständen.

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CH119343A
CH119343A CH119343DA CH119343A CH 119343 A CH119343 A CH 119343A CH 119343D A CH119343D A CH 119343DA CH 119343 A CH119343 A CH 119343A
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CH
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belts
conveyor belt
belt system
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Inventor
Telephon Kommanditgesellschaft
Original Assignee
Zwietusch E & Co Gmbh
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Description


      Förderbandanlage        zier    wahlweisen Verteilung von     .Gegenständen.            .Die    Erfindung bezieht sich auf eine       Förderbandanlage    zur wahlweisen Ver  teilung von Gegenständen auf eine Mehr  zahl von Betriebsstellen,     sowie    deren       Rücksendung    zur     Verteilungs-        bezw.    Sam  melstelle.  



  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch       erreicht,    dass endlose, einander umgebende  Bänder über in der Verteilungsstelle und  in den einzelnen Betriebsstellen vorgesehene       Walzen    laufen, wobei für jede Betriebsstelle  ein Transportband verwendet ist, welches  bis zu der zugeordneten Betriebsstelle  reicht, so dass es zusammen mit dem nächst  äussern Band einen zwischen die beiden  Bänder eingeführten Gegenstand nach er  betreffenden Betriebsstelle zu führen ver  mag, wo der Gegenstand infolge Erweite  rung des Zwischenraumes     zwischen    den  Bändern abgeworfen wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht schema  tisch ein Ausführungsbeispiel der     Förder-          bandanlage,    und zwar zeigt:         Fig.    1 die unter einem Bedienungstisch  angeordnete     Förderbandanlage    in der Sei  tenansicht, teilweise im     Schnitt,          Fig.    2 die Anlage nach     Fig.    1 im Grund  riss, ohne Bedienungstisch,       Fig.    3 die Verteilungsstelle in Seiten  ansicht, in grösserem     Massstabe,    und       Fig.    4 die Verteilungsstelle im Grundriss,  in grösserem Massstab.  



  An der Verteilungsstelle A, sowie an  den Betriebsstellen     B,    C, X und dem der  ersteren gegenüberliegenden Ende der An  lage sind Walzen 1 bis 5 angeordnet,  über welche die     endlosen,    einander um  gebenden, hochkant stehenden Bänder 6 ge  leitet sind. Die Anzahl der Bänder 6 einer  Anlage ist um eins grösser als die Anzahl  der Betriebsstellen. Die Kraftquelle wird  man mit Vorteil an der Walze 1 oder an  der Walze 5 der Anlage anordnen. Die  Walzen 2 bis 5 besitzen Spannvorrichtun  gen, um die Bänder 6 stets straff zu halten  und um bei starkem Sendeverkehr für. die  eingeführten Gegenstände genügend Spiel-           raum    zwischen den Bändern zu lassen.

    Zum Zwecke der Einführung von     Gegen-          ständen    zwischen zwei benachbarte Bänder  werden in allen Betriebsstellen die erstspre  chenden Bänder 6 durch Stifte 7 gespreizt.  Die so entstandenen Zwischenräume 8 wer  den unten durch einen beweglichen Boden  9, der im Ausführungsbeispiel aus einem  endlosen Bande besteht, abgeschlossen. Die       Bewegung    dieser     Böden    9 erfolgt     zweck-          mässig    durch eine an den in Pfeilrichtung  laufenden Aussenbändern 6 anliegende Reib  rolle 10, die mittelst     Kegelradgetriebe    11  mit der Antriebswalze     1?    des endlosen Bo  denbandes 9 in Verbindung steht.  



  An der Verteilungsstelle A werden die  Bänder 6 durch die Stifte '7 nach     dein    Ab  laufen von der Walze 1 gespreizt. Auf der  Strecke zwischen der Walze 1 und den Zwi  schenräumen 8 werden die Gegenstände,       welche    in die Zwischenräume 8 der Be  triebsstellen B, C, X eingeworfen wurden,  in einem Auffangbehälter 13 gesammelt.  Diese Sammelstelle     kann    man auch an einer  andern Stelle der Anlage, zum Beispiel im       Trum    gegenüber der Verteilungsstelle A,  anlegen; jedoch müssen dann an der betref  fenden Stelle die Bänder ebenfalls gespreizt   -erden, damit die zwischen den Bändern  eingeklemmten Gegenstände herausfallen  können.

   An den     Einzelbetriebsstellen    B, C,  X fallen die zwischen den Bändern 6 mit  geführten Gegenstände- in einen Auffang  behälter 14.  



  In     Fig.    1 ist ein Bedienungstisch 15  angedeutet, in welchem Schlitze 1.6, 17 an  geordnet sind, die sich oberhalb der     Zwi-          sehenräume    8 befinden. Die Anzahl der       Schlitze    16, 17 richtet sich nach der Zahl  der Zwischenräume 8, und zwar werden  diese Schlitze zweckmässig parallel zur  Fahrtrichtung der Bänder in die Tischfläche       (-in,    geschnitten,  Soll zum Beispiel ein Gegenstand von  der Verteilungsstelle A nach der Betriebs  stelle C gesandt werden, so führt man die  sen durch den zugehörigen Sendeschlitz 16  in .den Zwischenraum 8 zwischen dem bis    zur Stelle C führenden und     dein    nächst  <B>; U</B>       ssern    Band ein.

   Sobald nun der entspre  chende Gegentand den wandernden     Loden    9  berührt, wird er in der Pfeilrichtung fort  bewegt und von den mit gleicher     Geschwin        -          digkeit    laufenden, genannten zwei     Bändern          G    erfasst und     mitgenommen.    An der Einzel  betriebsstelle C angekommen, fällt der Ge  benstand in einen Auffangbehälter 14, da  hier das um     \Falze    3     der    Betriebsstelle C  laufende     Band    sich von     dein    nächst     äussern     Band entfernt.

   In gleicher Weise     werden     durch Einwurf von Gegenständen in die  Sendeschlitze 17 diese Gegenstände von den  Bändern 6 mitgenommen und in den Auf  fangbehälter 13 abgeworfen.  



  Die einander umgebenden Bänder 6 könn  ten auch, statt     hochkant    zu stehen, in hori  zontaler Ebene laufen. Eine derartige An  ordnung würde unter Fortfall der wandern  den Böden 9 nur eine entsprechende Än  derung in der     Führun--    der Bänder 6 an  den     Einzelbetricbsatellen    B, C, X bedingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Förderbandanlage zur wahlweisen Ver- teilung von Gegenständen auf eine Mehr zahl von Betriebsstellen und zur Rücksen dung derselben zur Verteilungsstelle, da durch gekennzeichnet, dass endlose, einander umgebende Bänder über in der Verteilungs stelle und in den einzelnen Betriebsstellen vorgesehene Walzen laufen, wobei für jede Betriebsstelle ein Transportband verwendet ist, welches bis zu der zugeordneten Be triebsstelle reicht, so dass es zusammen mit dem nächst äusseren Band einen zwischen die beiden Bänder eingeführten Gegenstand naeh der betreffenden Betriebsstelle zu füh ren vermag,
    wo der Gegenstand infolge Er weiterung des Zwischenraumes zwischen den Bändern abgeworfen wird. UNTERANSPRüCHE 1.. Förderbandanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einander umgebenden Bänder in den Betriebsstel len durch Stifte gespreizt werden. \?. Förderba.ndanlage nach Unteranspruch 1, mit hochkant stehenden Bändern, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb der durch die Spreizung der Bänder entstan denen Zwischenräume wandernde Böden angeordnet sind, welche das Gut in den Erfassungsbereich der zusammenwirken den Bänder hineintragen.
    3. Förderbandanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wan dernden Böden von einer an einem Aussen band anliegenden Reibrolle nebst Kegel radgetriebe bewegt werden.
CH119343D 1924-12-31 1925-12-23 Förderbandanlage zur wahlweisen Verteilung von Gegenständen. CH119343A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912318C (de) * 1950-10-31 1954-05-28 Bruno Horstenke Bandfoerderanlage zum Verteilen von Briefen, Telegrammen u. dgl.
DE916997C (de) * 1952-03-30 1954-08-23 Mix & Genest Ag Foerdereinrichtung fuer flaches Sendegut
DE1076569B (de) * 1952-12-11 1960-02-25 Standard Elektrik Lorenz Ag Aus zwei nebeneinanderliegenden Bandgruppen bestehende Foerderanlage fuer flaches Sendegut

Cited By (3)

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DE912318C (de) * 1950-10-31 1954-05-28 Bruno Horstenke Bandfoerderanlage zum Verteilen von Briefen, Telegrammen u. dgl.
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