CH119406A - Elektrisch betriebener Insektenfänger, insbesondere für Fliegen. - Google Patents
Elektrisch betriebener Insektenfänger, insbesondere für Fliegen.Info
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Description
Elektrisch betriebener Insektenfänger, insbesondere für Fliegen. Gegenstand vorliegender Erfindung- ist ein Apparat zum Einfangen von Fliegen und andern Insekten, insbesondere in Kuh- und Pferdeställen bei dem ein Ventilator vorhanden ist, an dessen Gehäuse eine Saug leitung mit Mundstück zum Einfangen der Insekten angeschlossen ist. Ersterer besitzt an der Ausblaseöffnung einen Stutzen für den Anschluss eines luftdurchlässigen, aus brennbarem Stoffe bestehenden Fangbeutels, sowie eines diesen umschliessenden dem Fangbeutel als Stütze dienenden Schutzge häuses.
Die an den Wänden, in Ecken und Winkeln des Stalles sitzenden Fliegen kön nen somit mittelst der !Saugleitung durch den Ventilator und den erwähnten Stutzen hin durch nach dem Fangbeutel befördert wer den, um sodann nach Abnahme des letzteren leicht völlig unschädlich gemacht zu werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des, wobei darstellen Fig. 1 ein Schaubild bei teilweisem Schnitt, Fig. 2 und 3 Einzelheiten für den An schluss des Fangbeutels, und Fig. 4 die besondere Ausbildung des Mundstückes.
9. bezeichnet einen der üblichen, elek trisch betriebenen Staubsauger, der, fahrbar eingerichtet sein kann. An den das umlau fende Flügelrad aufnehmenden Gehäuseteil <I>a</I> ist der Saugschlauch<I>b</I> mit dem Mundstück c, Fig. 4, angeschlossen, während an den den Druckraum bildenden Gehäuseteil d ein Stutzen e dadurch anschliessbar ist, dass des sen Anschlussrand zu einem Flansch c aus gebildet ist, der nach Einschieben seines un tern Randes e',
Fig. 2 in eine Leiste f der Gehäusewandung d mittelst seines obern Randes e3 an dieser Gehäusewandung durch einen umlegbaren Bügel g festklemmbar ist.
Auf das freie Ende des Stutzens e ist der Fangbeutel h aus perforiertem Papier oder luftdurchlässigem Stoff aufgeschoben und mittelst der Schnur i befestigt. Eine zweite Schnur i dient zum Schliessen des mit den gefangenen Fliegen gefüllten Beutels vor seiner Abnahme.
Um den Fangbeutel in richtiger Lage zu sichern, ist über ihn ein perforiertes Schutz gehäuse j geschoben und ebenfalls am Stut- zen e lösbar befestigt. Die eine Endwand des Schutzgehäuses j bildet einen Teil für sich, der am Stutzen e gemäss Fig. ?. befe stigt ist, so dass er nach Anfügen des Schutz gehäuses und geeigneter Verriegelung bei k den Innenraum des Gehäuses abschliesst. Durch die Lösbarkeit des Stutzens e wird das Ventilatorinnere leicht zugänglich, um es von Zeit zu Zeit reinigen zu können.
Das Mundstück c ist an. ihrem offenen Ende bei in schippenartig ausgebildet und am Rande von 7n mit einer Bürste 7a ver sehen. Dies bezweckt einerseits die Wände beim Entlangführen nicht zu beschädigen, anderseits einen dichten Abschluss der Gleit- kante mit Bezug auf die zu bestreichende -UTand zu sichern.
Bei o ist ferner in den Saugschlitz eine. Glühlampe eingefügt, um die zu bestreichen den Flächen auch bei Dunkelheit besser ,sichtbar zu machen und das Einfangen der Fliegen, die bekanntlich nach Aufscheuchen gegen die Lichtduelle streben, zu erleichtern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrisch betriebener Insektenfänger, insbesondere für Fliegen, bei dem die Insekten durch einen Saugluftstrom nach einem Sam- melbehälter befördert werden, - dadurch ge kennzeichnet, dass ein Ventilatorgehäuse, an dessen Saugöffnung eine Saugleitung mit Mundstücli:zum Einfangen der Insekten an geschlossen ist, an der Ausblaseöffnung einen Stutzen für den Anschluss eines luft durchlässigen, aus brennbarem Stoffe beste henden Fangbeutels, sowie eines diesen um schliessenden, dem Fangbeutel als Stütze die nenden Schutzgehäuses aufnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Insel.:tenfängcr nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Anschluss ende und etwa in der Mitte des Stutzens zwei Platten befestigt sind, von denen die eine zum lösbaren Anschluss des Stutzen.. die andere zum lösbaren Anschluss deus Schutzgehäuses eingerichtet ist. ?.Insektenfänger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Mundstrick an ihrem freien Ende. zu einem schippenartigen Ansatz und der Rand des letzteren zu einer Bür ste ausgebildet sind. 3. Insektenfänger nach Patentanspruch nr:d Unteransprüchen 1 und \3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Saugschlitz d,#r Düse eine Glühlampe eingeschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE119406X | 1925-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH119406A true CH119406A (de) | 1927-03-16 |
Family
ID=5656035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH119406D CH119406A (de) | 1925-10-21 | 1926-04-13 | Elektrisch betriebener Insektenfänger, insbesondere für Fliegen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH119406A (de) |
-
1926
- 1926-04-13 CH CH119406D patent/CH119406A/de unknown
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