CH119563A - Verfahren zum Behandeln Eisen und Nickel enthaltender magnetischer Legierungen. - Google Patents

Verfahren zum Behandeln Eisen und Nickel enthaltender magnetischer Legierungen.

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CH119563A
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22FCHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
    • C22F1/00Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
    • C22F1/10Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of nickel or cobalt or alloys based thereon

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Description


  Verfahren zum Behandeln Eisen und Nickel enthaltender magnetischer Legierungen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zum Behandeln Dien und  Nickel enthaltender magnetischer Legie  rungen, wie sie zum Beispiel für Signal  anlagen und auch sonst für Apparate zur       Verwendung    kommen, wo nur niedrige  Feldstärken in Betracht kommen, so für)  induktiv belastete Leitungen, Translatoren,  Relais, Spulen für Filter und für Ketten  leiter zu Ausgleichszwecken.  



  'Wo immer auch     magnetisches        Material     magnetischen Feldern, welche durch Fern  meldeströme erzeugt worden sind,     unter-          wvorfen    ist, entsteht eine Verzerrung dieser  Ströme, da kein magnetisches Material be  kannt ist, welches nicht irgend eine inner  halb des Arbeitsbereiches variable Kenn  grösse besitzt. Besonders störend sind Än  derungen der Permeabilität mit der     Felcd-          stärke    oder mit der resultierenden Kraft  liniendichte, welch letztere auch bei gleicher  Feldstärke infolge von Remanenzwirkungen  verschieden sein kann.  



  Zweck vorliegender     Erfindung    ist eine  Verminderung der Änderungen der Permea-    bilität. Es erweist sich, dass dabei auch hohe  Werte des spezifischen Widerstandes, also  niedrige Wirbelstromverluste, hohe Permea  bilitätswerte und geringe     Hysteresiswirkun-          gen    erzielbar sind.  



  Das neue Verfahren besteht darin, dass  man eine Legierung, die Eisen und Nickel  als Hauptbestandteile aufweist, teilweise  ausglüht bei einer Temperatur und wäh  rend einer Zeitdauer, die wesentlich niedri  ger ist, als     da.ss    die maximale Weichheit er  zeugt würde, und zwar so, dass     eine    an  nähernd vollkommen konstante     Pernieabili-          tät    über einen weiten Bereich niedriger       Kraftliniendichten    erhalten wird. Die     Eisen-          Nickel-Legierung    kann auch andere Stoffe  in geringen Mengen enthalten.  



  Das Verfahren kann zum Beispiel wie  folgt durchgeführt werden:  Der Legierungsbarren wird durch Wal  zen und gelegentliches Ausglühen in dünne  Blätter von ungefähr 0,05 mm Dicke ver  arbeitet. Diese Bearbeitung erzeugt einen       bestimmten    mässigen     Härtegrad    des     Metalles.     Darauf wird es einer Temperatur, welche      unterhalb der gewöhnlich für das Aus  glühen verwendeten Temperatur liegt, un  terworfen, und zwar während einer Zeit  dauer, welche kürzer ist als diejenige des  Ausglühprozesses.

   Wird eine Legierung mit  36 % Nickel und 64 % Eisen verwendet, so  beträgt die angewendete Temperatur un  gefähr 425 bis 750' C und die Zeitdauer,  während welcher die     Legierung    dieser Tem  peratur unterworfen wird, ungefähr 15 Mi  nuten. Dasselbe Resultat kann innerhalb       gewisser    Grenzen durch gleichzeitiges Ver  grössern des einen Faktors und durch Ver  kleinerung des andern erhalten werden. Die  richtigen Werte der Temperatur und der  Zeit können in jedem einzelnen Falle durch  den Versuch festgestellt werden. Die Ge  schwindigkeit des Abkühlens wird vorzugs  weise grösser gewählt als diejenige, welche  beim Ausglühen verwendet wird; dies be  sitzt jedoch keine entscheidende Bedeutung.  Abkühlen an der Luft bei gewöhnliclher  Zimmertemperatur genügt.

   Der eben be  schriebene Prozess, in welchem ein Material  während einer Zeitdauer einer Tenmperattur  unterworfen wird, welche nicht genügt, um  das Material vollständig weich zu machen,  wird im Nachfolgenden als partielles Aus  glühen bezeichnet.  



  Die Anfangspermeabilität der eben ge  nannten, 36 % Nickel enthaltenden Legie  rung liegt innerhalb der Grenzen 125 bis  1000 und die Permeabilitätsänderungen ge  mäss der jungfräulichen Magnetisierungs  kurve für Flussdichten von 0 bis 100     C.G.S.-          Einheiten    liegen zwischen 2 bis 5 %. Der  Hysteresisverlust bei einer Flussdichte von  8 C.G.S.-Einheiten kann bis 1,5 .10-4  Erg. pro Periode und cm' heruntergehen,  welcher Wert ungefähr 1/15 desjenigen von  hartgezogenem Eisendraht ist. Der spezifische  Widerstand beträgt etwa 80 Mikrohm pro W3.  



  Die induktive Belastung von Fernmelde  leitungen bietet ein geeignetes Beispiel zur  Veranschaulichung der Herstellungsweise  und der Anwendung des neuen Materials und  wurde aus diesem Grunde auch für die nach  folgende Beschreibung gewählt.    Fig. 1 zeigt einen vertikalen Schnitt  durch eine Belastungsspule zum Belasten  von Fernmeldeleitern.

   In dieser Spule be  steht der Spulenkern aus Blättern, welche  aus einem gemäss der     Erfindung    behandelten  Material bestehend gedacht sind;  Fig. 2 zeigt eine Kurv u zur Veranschau  lichung der Permeabilitätsänderungen eines  gemäss der Erfindung behandelten magne  tischen Materials für Flussdichten von 0  bis 100 C.G.S.-Einheiten, im Vergleich mit  einer Eisensorte von grösstmöglicher     Permnea-          bilitätskonstanz    innerhalb des gleichen Be  reiches;  Fig. 3 zeigt eine Kurve für die Anfangs  permeabilität,     welche    für eine bestimmte  Zusammnensetzung des neuen Materials, als  Funktion der Temperatur des teilweisen  Ausglübens erhalten wird;

    Fig. 4 zeigt eine Kurve, in welcher die  Hysteresisverluste für dieselbe Materialzu  sammensetzung aufgetragen sind, ebenfalls  als Funktionen der Temperaturen des teil  weisen Ausglühens;  Fig. 5 zeigt die prozentuale Änderung der  Permeabilität für Änderungen für Fluss  dichte von 0 bis 100 C.G.S.-Einheiten, eben  falls für dieselbe Zusammensetzung und als  Funktion der Ausglühtemperatur.  



  Bei der Herstellung des als Kern für  Pupinspulen verwendeten Materials werden  Nickel und Eisen, zum Beispiel etwa 36 %  Nickel und der Rest Eisen, in einem     Induk-          tions-    oder Lichtbogenofen geschmolzen.       Reine    Handelsqualitäten dieser beiden     3ITe-          talle    sind für diesen Zweck geeignet.

       .NU-          auf    wird die geschmolzene     Legierung    in  eine Barrenform gegossen, wo man     sio    er  starren     lässt.    Dann wird der Barren wieder  holt abwechselnd heiss und kalt ausgewalzt,       wodurch    seine Dicke bis auf     0,

  05        nim        redu-          zi.--rt        wird    und demzufolge seine Länge     zu-          nimmt.    Hierauf wird der     Streifen    durch       clineiderollen    oder     .Scheiben    geführt, wel  che seine Ränder auf beiden     Seiten    gerad  linig beschneiden,     wodurch    der Streifen eine  genaue gleichmässige Breite von 2,51     ein     erhält. Dieses Band aus      komposition wird dann zu einem Ringkern,  wie dies Fig. 1 zeigt, gerollt, wobei die  Windurigen gegeneinander isoliert werden.  



  Eine gute Isolierung der Windungen des  Ringkernes wird dadurch erhalten, dass das  Band, bevor es nach der     soeben    beschriebe  nen Weise zu einem Ring gewickelt wird,  einem Oxydationsprozess unterworfen wird.  Dieser Oxydationsprozess besteht darin, dass  alles Öl und Fett des Bandes durch Alkohol  entfernt wird und dass es einer Sauerstoff  atmosphäre von über 400   C, welche Tem  peratur jedoch unter der     Enderhitzungs-          temperatur    liegt, wie im späteren beschrie  ben ist, ausgesetzt wird. Die Dauer dieses  Prozesses hängt von der Dicke der     ge-          wiinschten    Oxydschicht ab; doch wurden  gute Resultate durch Erhitzen auf die ge  nannte Temperatur während 15 Minuten er  zielt.  



  Der Kern wird darauf einer Wärme  behandlung unterworfen, deren Temperatur  niedriger und deren Zeitdauer kürzer ist  als für ein vollständiges Ausglühen nötig  wäre, und wird darauf abgekühlt. Zum Bei  spiel wurde es zweckmässig befunden, den  Kern auf eine Temperatur von nahezu  480   C zu erhitzen und auf dieser Tempera  tur während etwa 15 Minuten zu belassen,  worauf man ihn abkühlen lässt. Versuche  haben gezeigt,     dass    die Abkühlungsgeschwin  digkeit nicht entscheidend ist; gute Resultate  sind aber beim Beschleunigen des Abkühlens  durch Aussetzen des Kernes in einem kalten  Luftstrahl erhalten worden.  



  Es wurde für zwecknmässig befunden, den  Kern nach der Wärmebehandlung in eine  heisse geschmolzene, isolierende     Kompound-          masse,    welche beim Abkiühlen erstarrt, bei  teilweisem Vakuum einzutauchen. Der Kern  wird nach dem Eintauchen herausgezogen  und dlemn Trocknen und Abkühlen über  lassen. Dadurch wird, bei geeigneter Be  wicklung, eine feste und dauerhafte Spule  erhalten. Gute Resultate ergab eine Harz  masse, welche aus einer Mischung aus Harz  und Terpentinöl im Verhältnis 3:1 be  steht.

      Zur Herstellung einer Pupinspule, wel  che eine Induktanz von 28 Millihenry und  einen effektiven Widerstand von weni  ger als 3 Ohm bei' einem 1800periodigen  Wechselstrom von 0,002 Ampere, welcher  durch eine Wicklung von ungefähr 285 Win  dungen aus Kupferdraht Nr. 22 fliesst, be  sitzen soll, können 227 Gramm von dem  auf die im Vorstehenden beschriebene Weise  zu einem Streifen verarbeiteten Material  zu einem dichten Ring von ungefähr 3,5 cm  Innendurchmesser gerollt werden, wobei die  Enden der Spulen auf irgend eine passende  Weise gehalten werden.  



  Der besondere Wert der für das Material  gewünschten Permeabilität wird variieren  und hängt von der Verwendung des Ma  terials ab. Um sich irgend einen bseonderen  Wert der Permeabilität, welcher über einen  weiten Bereich niedriger Flussdichten kon  stant ist, zu sichern, muss die Temperatur  während der Wärmebehandlung bis zu einem  genau bestimmten Punkt getrieben werden.  Allgemein kann gesagt werden, cdass, je höher  die gewünschte Permeabilität sein soll, auch  die Temperatur, bis zu der die Wärme  behandlung geführt werden soll, höher lie  gen muss.  



  Fig. 3 zeigt die Anfangspermeabilität,  welche für eine Reihe von     Wärmebehand-          lun    gstemperaturen einer     Eisen-Nickel-Le-          gierung    mit     371/s    % Nickel erhalten wird,  wobei die Dauer der     Wärmebehandlun,-          1.5    Minuten beträgt. In dieser Figur sind  die     Perme < ibilitäten    als Ordinaten und die'  Temperaturen als Abszissen aufgetragen.

    wobei     m < in    sich vergegenwärtigen muss,     cla.ss     die Form der Kurve gleichzeitig auch von  der Grösse und Art der mechanischen Be  handlungen abhängt, welchen das Material,  bis es die endgültigen     Dimensionen    besitzt,  unterworfen wird. Die gleiche     Kurventype     wird auch für andere Anwendungsperioden  der Wärmebehandlung erreicht: je länger       die    Perioden sind, um so niedriger fallen  die Temperaturen, bei welchen der Scheitel  punkt der Kurve eintritt, aus. Die auf  diese Weise erhaltene     Anderung    ist jedoch      hei Verlängerung der Periode auf eine oder  wenige Stunden nick bemerkbar.  



  Die Fig. 4 zeigt die Grösse des Hyste  resisverlustes für eine Reihe von     Mirme-          behandlungstemperaturen    für eine     Eisen-          Nickel-Legierung    mit 37 1/2 % Nickel, wo  bei die Wärmebehandlung jeweilen 15 Mi  nuten dauerte. Diese Figur zeigt der Hy  steresisverlust in Erg. pro Periode u@@ cm3  für eine maximale Flussdichte von g @. G i.     S.-          Einheiten    als Ordinaten. Die Temperaturen  sind als Abszissen aufgetragen.  



  Das wie oben beschrieben hergest,ellte       magnetische    Material zeigt eine     niedrige     Permeabilitätsänderung, bei Änderung der  Flussdichten unter 100 C. G. S.-Einheiten.  Durch das beschriebene     Wärmebelhandlungs-          verfahren    wird es möglich, Permneabilitäten  für gegebene Änderungen der Flussdichte  unter 100 C. G. S.-Einheiten zu erhalten,  die kleiner sind, als wenn das Material  voll- oder überhaupt nicht ausgeglüht wird.  Aus Fig. 5 ist ersichtlich, in welcher Weise  dlas besehriebene Wärmebehandlungsverfah       ren    die prozentuale Änderung der Permeabili  tät verkleinert.

   Die Kurve naeh Fig. 5  dient einzig zur     Veranschaulichung    der  Verhältnisse für eine Eisen-Nickel-Legierung  mit 371/2 %t Nickel; sie kann entweder nach  oben oder unten oder seitlich verschoben  werden, und zwar je nach der Vorbehand  lung des Materials.  



  In Fig. 2 sind Kurven gezeichnet, wel  che die Änderung der Permeabilität mit der  Flussdichte für das bestgeeignete Eisen ver  glichen mit der verbesserten magnetischen  Legierung darstellen. Die Kurve A wurde  für Eisen aufgenommen und die Kurve B  für das verbesserte magnetische Material,  wobei sich die verhältnismässige Konstanz  der Permeabilität über einen weiten Bereich  niedriger Flussdichten zeigt. Als Ordinaten  sind Anfangspermeabilität und als Abszis  sen die Flussdichten aufgetragen. Die Kurve  B wurde für eine Eisen-Nickel-Legierung  mit 37 1/2 % Nickelgehalt aufgenommen,  nach einer Wärmebehandlung bei etwa  4g0   C, wie beschrieben.    Eine Spule, welche der oben beschrie  benen entspricht, nimmt ungefähr einen  Drittel oder weniger des Volumens der  besten heute verwendeten und dem gleichen  Zweck dienenden Pupinspulen ein.  



  Es ist klar, dass das oben besclhriebene  Material sich ebensogut zur kontinuierlichen  Belastung von Fernmeldeleitern eignet, wie  a a ls Material für Pupinspulen. Verglichen  mit dem bekannten Belastungsmaterial, in  welchem durch Würmebehandlung eine  hohe Permeabilität entwickelt wird, nach  dem es unter vorheriger Erteilung einer für  eine kontinuierliche Belastung passenden  Form auf dem Kupferleiter angebracht wor  den ist, besitzt das Material dieser Erfin  dung den Vorteil, dass die Begrenzung weg  fällt, welche daher stammt, dass, sobald eine  Wärmebehandlung des belasteten Leiters er  folgen soll, die verlangte Temperatur ver  hältnismässig niedrig gehalten werden muss,  und dass keine besonderen Massnahmen zur       Verhütung    von Verletzungen des Kupfer  leiters getroffen werden müssen.  



  Diese Erfindung besitzt für die Belastun  gen von Leitungen, aruf denen bohe Fre  quenzen verwendet werden, besondere Be  deutung, da die unter der Bezeichnung  Intermodulation bekannte Störung bei rder  Verwendung gewöhnlichen Materials     ver-          lhältnismässig    gross ist.  



  Die erwähnten Eisen-Nickel-Legierungen  bestehen im wesentlichen aus Nielkel und  Eisen; doch Mönnren much andere Elemente  in kleinen Beträgen vorhanden sein. Dire  Reibe der Eisen-Nickel-Legierungen dieser  Erfindung mit 35 % his 3g  % ist insbeson  dere für Behastungs- und ähnliche Zwecke  dienlich, wobei 36 % Niclkel vielleicht die  beste ist. Das Verfahren ist für Legierungen  fmnit irgendwelchem Nickelgehalt vorteilhaft,  besonders aber für Legierungen von 30 bis  90      ,'a    Nickel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verf@ihren zur sselizindlung magnetisch er I:egierunen, die Eisen und Nickel als Haupibest.andteile aufweisen, um eine kon- stante Permeabilität über einen weiten Be reich niedriger Flussdichten zu erhalten, da durch gekennzeichnet, dass die Legierung teilweise ausgeglüht wird, bei einer Tem peratur und für eine Zeitdauer, die für ein vollständiges Weichmaclhen der Legie rung ungenügend sind, worauf man sie ab kühlen lässt. UNTPRANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Legierung, die 30 bis 60 % Nickel enthält, während etwa 15 Minuten auf etwa<B>500'</B> C er wärmt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Legierung an der Luft rasch auf Zimmertemperatur abkühlen lässt.
CH119563D 1925-12-28 1925-12-28 Verfahren zum Behandeln Eisen und Nickel enthaltender magnetischer Legierungen. CH119563A (de)

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